Schlagwort-Archive: PEGIDA

Und was haben wir nun die letzten Jahre erreicht?

14 Jahre Merkel haben Deutschland einschneidend verändert. Doch mitnichten zum Besseren. Die Vorschußlorbeeren samt Frauen-Bonus mögen noch bis zur Fußball-WM 2006 nachgewirkt haben.

Aber danach ging es bergab. Bankenkrise, Finanzkrise, Energiekrise, Flüchtlingskrise, Autokrise, Klimakrise, CO2-Krise, Bepreisungskrise, Wirtschaftskrise, EU-Krise, Zitterkrise. Noch bevor es in Deutschland selbst offenbar wurde, murrten bereits zahlreiche europäische Völker über deutsche Besserwisserei, Bevormundung und den berüchtigten rotgrünmerkelbunten Hypermoralismus.

Ein Eiserner Vorhang zieht sich wieder durch Europa. Aber nicht nur durch Europa. Der Riss geht auch durch Deutschland. Keineswegs strikt durch Ost und West. Sondern durch z.T. lebenslange Freundschaften, Ehen oder Vereine. Merkel hat das Klima im Land vergiftet. Zwar mit Hilfe von Kahane, Maas, Stegner, Schwesig, Dreyer, Marx, Bedford-Strohm, den Leitmedien, Böhmermann, Campino und „Wir sind mehr“.

40651304_2227514827477898_8059083738090307584_n
Heiko Maas (SPD) Quelle:FB Heiko Maas

Doch den Sündbock bei Angela Merkel allein zu suchen, wäre zu kurz gegriffen.

Gewiß, manche kriegen es nicht in ihren Kopf, was eine Person mit so wenig Esprit, einer stumpfsinnigen, einschläfernden Rhetorik, einer Biographie mit entscheidenden Lücken und einer Banalität, die als Beleidigung für die Intelligenz interpretiert werden darf, auszeichnet, das ehedem als „Land der Dichter und Denker“  bekannte Land über 14 Jahre zu führen.

Keine einzige aussagekräftige, relevante oder mitreissende Rede, sondern nur ermüdendes Aneinanderreihen von Allgemeinplätzen, Floskeln und Versatzstücken. Belanglose Reden, gespickt mit Unverbindlichkeiten und Worthülsen wie „ich glaube … wir alle gemeinsam …“ Eloquenz auf Ramsch-Niveau. Angela Merkel war und ist Meisterin des Schwadronierens, das heißt sie redet und redet und sagt nichts.

Und wenn Merkel versehentlich etwas sagt, fragen sich so manche im Publikum, ob die Kanzlerin noch alle Tassen im Schrank hat. Hier eine kleine Kostprobe aus der Kakophonie von Merkels Stilblüten und Aphorismen:

„Ich freue mich, daß es gelungen ist, Bin Laden zu töten!“  (Angela Merkel, 2.5.2011)

„Aber wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“ (Angela Merkel, 18.6.2011)

„Das Internet ist für uns alle Neuland.“ (Angela Merkel, 19.6.2013)

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da“ (Angela Merkel, September 2015 im Bundestag)

„Es liegt nicht in unserer Macht, wie viele nach Deutschland kommen“ (Angela Merkel, Herbst 2015)  7.10.2015 bei Anne Will

Merkel war fatal und furchtbar alternativlos.

Kronprinzen*m/w/d wie Stoiber, von der Leyen, Christian Wulff, Horst Seehofer, Armin Laschet, Peter Altmeier oder entzauberte Hoffnungen wie der Bundeswehr-Sargnagel Smoke on the water-Guttenberg haben sich auf dem Prüfstand als profane Parteisoldaten erwiesen.

Daß sich ein Bundespräsident wie Gauck vergaloppiert, sein Volk in „Hell- und Dunkeldeutschland“ zu unterteilen oder daß Politiker wie Sigmar Gabriel (SPD) mit Stinkefinger und dahingerotzter Hybris Ostdeutsche vom hohen Roß aus als „Pack“ verunglimpfen, ist angesichts der Lebensleistung ostdeutscher Landsleute im Grunde genommen bei nüchterner Betrachtung ein unfassbarer Skandal.

Zu den wenigen überzeugenden Politikern in der Bleiernen-Merkel-Ära darf man vielleicht Wolfgang Bosbach (CDU) oder den von jetzt auf gleich zurückgetretenen Bundespräsidenten Horst Köhler (CDU) zählen.

Daß sich nach acht Jahren markantem Murks durch Merkel eine Partei wie die AfD (2013) oder eine Bewegung wie Pegida (2014) gebildet hat, war mehr als nur konsequent.

Jürgen Fritz lässt in seinem Blog einige Jahre freier, alternativer Medien Revue passieren und zieht eine Bilanz ohne falsche Illusionen.

Ohne die Stimmen der Opposition wäre die Lage in Deutschland höchstwahrscheinlich noch deprimierender. Aber am inkompetenten und wohlfeilen Aktionismus, dem institutionellem Schlendrian und den alltäglichen Schaumschlägereien hätte sich im Land, in dem ungebetene Gäste gut und gerne leben, Wesentliches noch einschneidender und schmerzlicher geändert.

Wir teilen die Zwischenbilanz

von Jürgen Fritz

„Wenn wir die letzten Jahre betrachten, so stellt sich doch eine Frage: Was haben all die Proteste, was haben all unsere Aufklärungsbemühungen, was haben all unsere Anstrengungen, was hat die AfD, was hat das alles eigentlich gebracht? Ja, Martin Schulz konnten wir abschießen und verhindern. Gut so. Nahles ist auch weg. Auch gut. Merkel ist vom CDU-Vorsitz zurückgetreten. Immerhin. Aber was ist dadurch wirklich besser geworden?

Das eigentliche Problem ist das Volk

Nicht einmal die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes konnte trotz größter gemeinsamer Anstrengungen verhindert werden. Die kulturfremde Masseneinwanderung in unser Land geht weiter. Vieles wurde sogar noch schlimmer. Die SPD ist völlig abgestürzt, aber dafür sind die Grünen jetzt bei fast 25 Prozent. AKK ist eine noch größere Katastrophe als Merkel, die SPD ist noch konfuser als zuvor und Habeck ist bei weitem beliebter und angesehener als Kramp-Karrenbauer. All diese Austauschereien von Personen bringen letztlich nicht viel. Was sollte denn besser werden, wenn Merkel endlich weg ist? Dann kommt entweder AKK oder Laschet oder Friedrich Merz oder im schlimmsten Fall: Grün-Rot-Dunkelrot. Merz wäre mein Favorit, nur: Was soll der denn machen mit dieser völlig verhunzten CDU und mit diesem Volk, das zum Beispiel so sehr vom Gleichheitsgedanken und inzwischen auch von der Klimahysterie wie besessen ist?

Dieses Volk, das zu großen Teilen seinen Realitätssinn verloren hat und starke Dekadenzerscheinungen aufweist, ist, da sollten wir uns nichts vormachen, das eigentliche Problem und das kann eben nicht ausgetauscht werden.

Die ganze Kritik müsste sehr viel tiefer ansetzen. An tiefgründigen Gedanken und Analysen, am Hinterfragen des eigenen Weltbildes, was da von Grund auf nicht in Ordnung, nicht stimmig ist, sind aber auf beiden Seiten weit über 90 Prozent nicht interessiert.

Das ist deutlich daran abzulesen, welche Texte wie rezipiert werden. Je flacher diese, desto höher die Leserzahlen.

Weltbilder werden nicht einfach mal so geändert innerhalb weniger Jahre. Und diejenigen, die an den Schaltstellen der Macht in den M-Medien, in den Hochschulen und Schulen, in den Kirchen, in den Gerichten und Staatsanwaltschaften sitzen, diejenigen, die auf Lange Sicht lenken oder zumindest stark beeinflussen, wie die breite Masse denkt und urteilt, werden auf absehbare Zeit nicht mehr grundsätzlich umdenken.

Auch die AfD hat im Grunde keinerlei Konzepte, wie sie die Probleme der völligen Überalterung der Gesellschaft, das Rentenproblem, das Migrationsproblem, die wirtschaftlichen Probleme, die Staatsverschuldungen der anderen Länder, das Energieproblem usw. lösen sollte. Man müsste den Europäern viel mehr abverlangen, aber jede Partei, die den Menschen mehr abverlangt, wird natürlich sofort abgewählt, weil dann die anderen versprechen: „Wählt uns, wir verlangen euch viel weniger ab, wir machen euch tausend Geschenke, erhöhen die Rente, den Mindestlohn, senken die Mieten, die Gesundheitskosten“ usw. usf. Die Masse hat immer die Tendenz den zu wählen, der am meisten verspricht. Und das sind immer die Sozialisten. Deswegen zieht die CDU, quasi aus der Not heraus, immer nach mit den Versprechungen und die FDP wird nie über 10 bis 15 Prozent rauskommen, sofern sie überhaupt die Fünf-Prozent-Hürde schafft, was ja nicht immer sicher ist.

Es wäre gut, wenn ein klares Ziel, eine klare Vision vorhanden wäre, wo man eigentlich hin möchte

Die Massenmigration muss gestoppt werden, ja, aber das ist noch lange kein Programm. Das ist ein einziger Punkt von hunderten oder tausenden. Ein schlüssiges Gesamtkonzept hat die AfD auch nicht. Sie wäre meines Erachtens auch nicht regierungsfähig. Wählen sollte man sie natürlich trotzdem, damit wenigstens ein starkes Korrektiv in den Parlamenten, damit eine echte Opposition, damit eine Antithese, damit eine Alternative vorhanden ist, aber eine Lösung ist das noch lange nicht. Und die Lösung wird es nicht geben, solange das Volk nicht von Grund auf umdenkt. Warum sollte es das aber tun, solange hier vieles noch einigermaßen rund läuft?

Menschen denken für gewöhnlich erst dann grundlegend um, falls überhaupt!, wenn alles zusammenbricht.

Und selbst dann wird meist nicht grundsätzlich umgedacht, sondern nur an einigen Ecken und Enden. Was also tun?

Weitermachen mit der Aufklärungsarbeit und dem Versuch, ein Korrektiv zu sein.

Aufgeben ist ja auch keine attraktive Option. Ich werde weiter versuchen, Analysen vorzulegen, die nicht an der Oberfläche bleiben, auch wenn sie viel weniger gelesen werden als das leicht Fassbare. Es erscheint mir sinnvoll, dass sich möglichst viele Stimmen gegen bestimmte Entwicklungen erheben. Es wäre aber gut, wenn ein klares Ziel vorhanden wäre, wo man eigentlich hin möchte. Nur nein sagen, ist keine konkrete Richtung. Und wenn wir genauer hinschauen, zeigt sich schnell, dass auch in der Opposition völlig unterschiedliche Zielvorstellungen vorhanden sind. Der eine will dahin (noch mehr Sozialismus, aber national begrenzt, bloß: Wie soll das langfristig funktionieren? Das ging noch immer direkt in den Untergang!), der andere möchte dorthin (viel weniger Sozialismus, viel mehr Freiheit, aber auch Selbstverantwortung), der eine will mehr Religion, der andere weniger, der eine ist eher rückwärtsgewandt (konservativ), der andere mehr nach vorne (progressiv), der eine will eine engere Bindung an die USA, der andere genau das Gegenteil, ist russlandorientiert.

Wir müssten abrücken vom gleichen Wahlrecht, aber das ist nicht vermittelbar

Letztlich sind Deutschland und Europa auf dem absteigenden Ast. Für die USA gilt das Gleiche. Kulturen entstehen, steigen auf und vergehen irgendwann wieder. Wir haben den Höhepunkt überschritten. Unser Einfluss in der Welt wird die nächsten 100 Jahre immer geringer werden. Das ist unvermeidlich, allein auf Grund der Zahlenverhältnisse. Meines Erachtens müssten wir abrücken vom gleichen Wahlrecht, denn das führt unweigerlich dazu, dass die zwei Drittel oder drei Viertel oder vier Fünftel, die vom ersten Drittel / Viertel / Fünftel profitieren und leben, bestimmen, so wie die Afrikaner und Araber zunehmend die UN dominieren, einfach weil es so viele sind und immer mehr werden. Eine Demokratie mit allgemeinem, gleichen Wahlrecht führt langfristig wohl unweigerlich in den Sozialismus. Das scheint mir unvermeidlich. Ich fürchte, Wladimir Iljitsch Lenin hatte Recht, als er meinte: Demokratie ist die Vorstufe des Sozialismus – zumindest wenn es eine unqualifizierte Demokratie ist mit allgemeinem, gleichen Wahlrecht.

Die Menschen werden aber nicht vom gleichen Wahlrecht und vom Gleichheitsgedanken abrücken wollen. Und dieser Gleichheitsgedanke geht längst weit über die Gleichheit vor dem Gesetz hinaus. Der Sozialist versteht unter Gleichheit nicht Gleichheit vor dem Gesetz, sondern möglichst gleiche Lebensverhältnisse für alle, auch wenn sie (oder die Eltern, Großeltern, Vorfahren) völlig Unterschiedliches leisten oder geleistet haben. Und die Einführung eines ungleichen, eines nach Bildung und Leistung für die Gemeinschaft gewichteten Wahlrechtes, dem ja die Mehrheit zustimmen müsste, ist nicht vermittelbar. Denn das würde ja bedeuten, dass große Teile sich selbst teilentmachten müssten. Warum sollten sie das tun? Hätten sie die Einsichtsfähigkeit in den Sinn dieser Maßnahme, bräuchte man die Maßnahme ja nicht.

*

Aktive Unterstützung: Jürgen Fritz Blog ist vollkommen unabhängig und kostenfrei (keine Bezahlschranke). Es kostet allerdings Geld, Zeit und viel Arbeit, Artikel auf diesem Niveau regelmäßig und dauerhaft anbieten zu können. Wenn Sie meine Arbeit entsprechend würdigen wollen, so können Sie dies tun per klassischer Überweisung auf:

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Jürgen Fritz Blog. Oder über PayPal  5 EUR – 10 EUR – 20 EUR – 30 EUR – 50 EUR – 100 EUR

 Anhang:

Antifa-Republik macht „Rechtsextremismus“ zur Ehrensache

Die Bunte Unrechts-Republik radikalisiert sich. Maaßen musste Voßkuhle weichen. Auch wir sind voßkuhlewidrig. Die SPD sieht ihr Heil in der Opfergabe von Thilo Sarrazin auf dem Altar der Humanitärbigotterie. Wer Rackete nicht mag, steht seit 2017 mit Art. 1 GG auf Kriegsfuß und gerät ins Visier des Autoritären Humanitärstaats. Wir sind für diese Auszeichnung leider noch zu unbedeutend.

Daß Deutschland kein Einwanderungsland ist, war während der Amtszeiten von Helmut Schmidt (SPD) und Helmut Kohl (CDU) bis 1998 noch Konsens. Seit Joschka Fischers Griff nach der Macht und ideologischen Lufthoheit (1998) driftet die Staatsdoktrin nach links, was Floydmasika in seinem Artikel über die Kronjuristen und das Baer-Voßkuhle-Gericht sehr detailliert darlegte.

53706665_1227259510763723_4543894306166931456_n
Identität des deutschen Staatsvolkes

Martin Bernstein von der „Süddeutschen Zeitung“, preisgekrönter Leitjournalist mit Kernkompetenz Nazifizierung, überschlägt sich vor Jubel, daß seine beharrliche Dämonisierung und Kriminalisierung von Pegida, AfD, Identitären, Burschenschaften und Werteunion Früchte trägt:

am 11. Juli titelt er in der wahrheitsscheuen Postille spätberufener Linksradikaler

„Verfassungsschutz stuft Identitäre als klar rechtsextremistisch ein“

Dabei suhlt sich Bernstein an einem fadenscheinigen Sündenregister der Identitären Bewegung Deutschland, die durch ähnliche Aktionen wie die eher linksorientierte „Greenpeace“ in Erscheinung getreten ist. Bei „Greenpeace“ war das Aufhängen von Transparenten in der einschlägigen Berichterstattung stets positiv konnotiert. Weil die Identitären aber nicht links sind, ist das Grund genug, um noch gründlicher nach möglichen Haaren in der Suppe zu suchen.

15232171_1335127623185838_1110093527877219647_n
Identitäre Frauenkirche München Verhüllungsaktion

Bernstein arbeitet sich einerseits an der Ächtung und Verteufelung der Identitären ab, wobei er eigentlich auf die AfD abzielt, vergisst aber andererseits in seinem linksverpeilten Furor selbstverständlich, daß eine in Wort und Tat lupenreine linksextreme Vereinigung unter dem Namen „Antifa“ Straßenzüge und Autos in Feuer und Flamme aufgehen lässt, und auch vor Anschlägen auf Privateigentum, öffentliche Einrichtungen, Bahngleise und Stromversorgung nicht zurückschreckt. Auch nicht vor Aktionen gegen Leib und Leben gegen Zivilpersonen und Staatsdiener.

1491756_854356757970120_2172048157134491113_n
Antifa

Verfassungsschutzpräsident Haldenwang zeichnet sich durch eine seltsame Beißhemmung gegenüber kriminellen Vereinigungen wie der Antifa aus. Martin Bernstein als Nazifizierer der SZ sowieso.

Wie auch immer: die Dämonisierung und Kriminalisierung der Identitären ist nicht weniger absurd wie jene von Pegida. Hier friedliche, geistreiche junge Leute, dort seit Herbst 2014 oft tausende friedfertige Bürger einer Graswurzelbewegung, die ebenso wie Fridays for future ihr Recht auf Versammlungsfreiheit wahr nehmen, aber anders als Friday for future kein staatliches Plazet von oben und keine staatliche oder leitmediale Lobby besitzen.

10689418_453289034857829_4679208513394362567_n
Pegida München Sommer 2015

Aus der Sicht von Martin Sellner entlarvt sich der Bunte Staat als Demokratie-Simulation, als zunehmend totalitäres System, das die Meinungsfreiheit dadurch ad absurdum führt, indem es die Repression hochfährt und einer echten Demokratie immer weniger Arbeitsspeicher zugesteht. Sellner appelliert an die Patrioten, sich trotz wachsender staatlicher Repression nicht radikalisieren zu lassen, sich nicht verbiegen zu lassen, sich nicht durch eine Art Waschzwang voneinander zu distanzieren, und sich um Gottes willen nicht spalten zu lassen.

Nach Maaßen, Sarrazin und den Identitären ist schon klar, wer als nächste Sau durch´s Nazi-Dorf getrieben werden soll.

spdantifa

Die Kreise der kriminellen Vereinigung Antifa dagegen werden weder durch Razzien noch durch Haldenwang oder Seehofer-Verdikte gestört.

12540835_527993677381400_2070344129660500819_n
Antifa

Die Linksextremisten dürfen ihre Netzwerke und Anschlagspläne dank ihrer Schutzpatrone in den Redaktionen und Parlamenten bis hin ins EU-Parlament ohne VS-Fesseln in aller Ruhe ausbauen.

12670047_870836856347454_3026000607664374998_n
Antifa und deren Schutzpatrone im EU-Parlament. In der Bildmitte Ska Keller (GRÜNE)

Die Antifa genießt sozusagen den leitmedialen und staatlichen Segen auf Narrenfreiheit auch organisierter Kriminalität.

Masked_protester_taking_jis_self_portrait_against_background_of_barricades_on_fire._Dynamivska_str._Euromaidan_Protests._Events_of_Jan_19__2014
Antifa

 

Dialog, Freundschaft, kultureller Austausch: So gefährlich sind weiße Nationalisten

Multikulti trifft Nationalismus ist ein überaus erfolgreiches Projekt zweier Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der eine ist Gitarrist in der Rechtsrockband „Stahlgewitter“ bzw. moderner weisshäutiger Nationalist, der andere ist ein dunkelhäutiger Power-Migrant.  Beide sind inzwischen auch Freunde, und erhalten zahlreich Post. Es ermöglicht den demokratischen Dialog, den kulturellen Austausch , allerdings widerspricht es dem Narrativ der Humanitären Hetzmedien. Auch den Menschenrechten widerspricht es, denn für die nicht-gewählten Menschenrechtler wird jetzt sicherlich der Schwarze ebenfalls zum „Nazi“ verklärt und Demokratie lehnen sie als Humanitärfrömmler, sie die noch mehr Rechte den Nationalstaaten durch EU-Richtlinien entziehen wollen, ohnehin ab. Denn wer mit bösen Rechten spricht , ist eben selbst ein böser Rechter (Schuld durch Assoziation, Beschmierungsarithmetik). Nun hat RT Deutsch die beiden eingeladen, die sich auf einer PEGIDA-Demonstration kennengelernt haben. Zuvor hingegen war der Leuchtturm- Migrant übrigens auf der Suche nach Dialog mit der Buntstasi und den Menschenrechtlern der Gegenseite- ohne Erfolg.

Egal ob Anne Will, Hart aber fair, Maybrit Illner: Hier diskutieren meist immer die gleichen Gesprächspartner unter sich. Gerne auch über andere, ohne das die „Anderen“ eingeladen sind. Zum Haltungsjournalismus der öffentlich-rechtlichen Medien gehört es eben sich u.a. von besorgten Bürgern,  Jugendlichen, Studenten ,armen Rentnern,  Nahtziehs, Rächzpopulisten etc zwar finanzieren zu lassen, diese aber im öffentlichen Diskurs entweder nicht zu beteiligten, oder deren Vertreter in Diskussionssendungen mit einer 5-gegen-1-Situation zu abschreckenden Exempeln zu stilisieren. Dies zeugt freilich weniger von europäischer Gesprächskultur als von buntem Haltungsjournalismus. Dialog, Freundschaft, kultureller Austausch: So gefährlich sind weiße Nationalisten weiterlesen

Böser Bosbach stört globalhumanitären Gottesdienst

Der geradlinige CDU-Innenpolitiker, dessen „Fresse“ ein Merkel-General „nicht mehr sehen kann“, legt bezüglich des Kindesmissbrauchs unserer DemokratiepädagogInnen gekonnt den Finger in die Wunde:

Soll das legale Schuleschwänzen zukünftig davon abhängen, wofür oder wogegen demonstriert wird?
Würde etwa bei einer Demo „Gegen die Islamisierung des Abendlandes“ die Schulpflicht ebenso suspendiert?
Nein?
Habe ich mir schon gedacht.

Böser Bosbach stört globalhumanitären Gottesdienst weiterlesen

Stauffenberg: Deutsche Rechte zwischen Blockwart und Freiheit

Wirmer -Flagge: Der Normalbürger kann damit nichts anfangen. Bildquelle: Von Ziegelbrenner – Eigenes Werk/Quelle: Neubecker, Ottfried: Gesamtdeutsche Flaggenpläne., CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9384789

Muss man den Putschversuch  in der Türkei  für gut empfinden?  Muss man den Putschversuch im Deutschen Reich von Stauffenberg für gut empfinden?  Wenn es nach rechten Blockwarten geht, offenbar ja. Da greift dann die bunte Anti-Nazihysterie um sich.  Derzeit prüft die AFD ein Ausschlussverfahren gegen den Landesvorsitzenden der JA Niedersachsen, Steinke  weil dieser sich im einem begrenzten öffentlichen Bereich Stauffenberg-kritisch geäußert haben soll. Kritische Meinungen zu den antisemitischen Widerständlern zu äußern, sei angeblich wahnsinnig schädlich, und würde auch die Landtagswahlen in Bayern und Hessen gefährden. Das verwundert zurecht die Zeitungen der etablierten Medien, die auf Aussagen von Gauland und co selbst verweisen. Die waren nämlich in ihren Augen ähnlich „schlimm“. Beispielsweise wurden da die Leistungen der deutschen Soldaten gelobt oder von Vogelschiss geredet.  Geschadet hat das aber wohl weniger, im Gegenteil, das Sagbare – die Meinungsfreiheit – wurde erweitert, und die AFD stürzte auch nicht in den Umfragen ab. Nun wieder der Rückfall zum Prinzip der Nazi-Keule im Stile der meinungsbeschränkenden Altparteien. Und manche in der AFD sehen das Gesagte sogar justizabel. Also notfalls soll dann noch der Volksverhetzungsparagraph verschärft werden, oder was?  fragt sich der patriotische Wähler. Dann wäre eine hitzige Diskussion also  nicht mehr möglich:

Dann noch der Kult um die Stauffenberg-Fahne auf Pegida Demos. Stauffenberg: Deutsche Rechte zwischen Blockwart und Freiheit weiterlesen

Aufstand der Anständigen: Umvolkt uns – Deutsche sollen absaufen und abgeschafft werden

Wie muss man sich das vorstellen? Da steht der Buntmensch  gegen Mittag auf, schaltet ARD und ZDF ein, und am Abend schreibt man dann einen Artikel, bei dem man sich wünscht, daß die Deutschen doch bitteschön abgeschafft und ausgerottet werden sollen.  Wie entmenschlicht muss man sein?  Mit anderen Worten wollen die Bunten also sagen

„die Deutschen saufen ab und das ist gut so“

Aussagen, wofür sich die Bunten damals noch geschämt haben  und es dann im Nachhinein teilweise als Satire hingestellt wurde, oder es maximal in der TAZ erschien, Aufstand der Anständigen: Umvolkt uns – Deutsche sollen absaufen und abgeschafft werden weiterlesen

Zivilcourage: Richter stärken freies Wort und deutsche Kultur

Gegen den Willen der autoritären Bunten, die viele Wörter wie „Zigeuner“ „Neger“ usw. tabuisieren wollen, um damit die kulturelle Vielfalt der deutschen Sprache einzugrenzen wurden von den Gerichten kürzlich mehrere erfreuliche Urteile in einem FREIstaat gefällt. Zivilcourage: Richter stärken freies Wort und deutsche Kultur weiterlesen

Bürgerentscheid: Kaufbeuren braucht keine Moschee

 

moscheedurchgestrichen123
Bürgerbegehren will Neubau einer Erdogan-Moschee verhindern. Das wäre ein Dämpfer für die AKP.

(Titelbild: Kaufbeuren, Innenstadt) Wenn man einen Blick in die innerstädtische Architektur der Stadt Kaufbeuren riskiert, wird eines klar: Kaufbeuren braucht keine Moschee. So ist jedenfalls die Ansicht eines wesentlichen Teils der Bevölkerung. Es haben innerhalb kürzester Zeit nämlich 4000 Kaufbeurer dafür die Unterschrift abgegeben, daß kein städtisches Baugrundstück für Erdogans Interessen zweckentfremdet wird. Der bunte Stadtrat hat zu 2/3 dafür gestimmt, begehrte Baugrundstücke lieber an  türkische DITIB-Moscheebauvereine zu vergeben, als Baugrundstücke  einheimische Familien zur Verfügung zu stellen. Bürgerentscheid: Kaufbeuren braucht keine Moschee weiterlesen

PEGIDA München – PEGIDA wirkt: Ein Erlebnisbericht

Leider kam ich zu spät zu der Eröffnungsrede, da mich ein Nachbar ungeplant aufgehalten hatte. Auf dem Marienplatz traf ich zufällig einen Bekannten. Wir hatten uns uns zuletzt im September 2015 bei PEGIDA und bei den bunten Teddybärweitwurf-Festspielen am Münchner Hauptbahnhof gesehen. Wir beschlossen in das Woerner´s Cafe am Marienplatz zu gehen, da der PEGIDA Spaziergang gerade ohne uns stattfand. Bei einer Tasse Kaffee reflektieren wir über die vergangenen Münchner Jahre. (Hier: Video1, Video2). Auch darüber, dass der Widerstand in Form von PEGIDA schon länger auf der Straße ist als die Zeit der Revolution in der DDR der zum Fall der Mauer führte. PEGIDA München – PEGIDA wirkt: Ein Erlebnisbericht weiterlesen

Pegida-Gegner präsentieren ihr Antlitz

Michael Stürzenberger schrieb gestern über seine Demo, die am Samstag, den 17. März 2018 am Münchner Marienplatz um 15.00 Uhr beginnt.
Die Stadt München und der BR setzen Steuern und Zwangsgebühren ein, um eine massive Gegendemo mit 35 Chören und berühmten Bands zu organisieren, die teilweise groteske Züge anzunehmen scheint.
Die bunte Egalitärfrömmelei trägt bekanntlich Züge einer psychotischen Massenerkrankung, und um dies noch weiter zu unterstreichen, verkleiden sich ausgerechnet die bunten FrömmlerInnen als Ärzte, um Stürzenberger & Co als geisteskrank zu brandmarken.

20292094_710260585827338_1178113968_n
München leuchtet? Nein, München heuchelt, und das seit 1991 mit stets der selben Masche
11794472_408476136005786_6913634009416821910_o
Exorzismus mit Hinterteilen. „Stell dir vor, du hast Dünnpfiff und kein Klopapier“ — München ist Bunt am Marienplatz 20. Juli 2015 http://a2e.de/ius/15/07/lutz

28336092_1709030942506732_6147747533588599856_o

Stürzenberger gibt leider den Bunten Nahrung, indem er allerlei Personen aus dem Umfeld von Pegida München e.V., die nicht wie er den ideologischen Kampf gegen den Islam in den Vordergrund ihrer Reden stellen, als Nazis denunziert. Auch wer zu „Nazis“ dieser Art nicht genügend Distanz wahrt, ist laut Stürzenbergers Logik ein Nazi. Die Bunten werden es Stürzenberger nicht danken. Sie werden auch ihn weiterhin zu den verfassunsgsschutzrelevanten „Rechtsextremisten“ rechnen, obwohl er doch genau wie sie unentwegt mit 3D-Technologie gegen den „Faschismus“ kämpft. Warum Michael Stürzenberger trotz seiner antifaschistischen Musterdiskurse bei den Bunten keine Gnade finden kann, haben wir dargelegt.

Bürgermeister Josef Schmid (CSU) kommentiert in der Diktion der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit:

Braune Rattenfänger haben in unserer Stadt und in unserem Land keinen Platz. Deswegen unterstütze ich die Aktion aus der Mitte der Münchner Stadtgesellschaft.“


Michael Stürzenberger kontert:

„Schmid wird am Samstag von mir zu hören bekommen, dass er ein absoluter Heuchler und Opportunist ist. Als ich noch in der CSU aktiv war, sagte er mir im Rahmen des Schwabinger Fischessens am 19.2.2010 vor Zeugen, dass der Koran ein „Handbuch zum Kriegführen“ sei. Er kennt also die Fakten, reiht sich aber trotzdem in die von oben verordnete Politik des Islam-Appeasements ein. Das ist eine üble Verantwortungslosigkeit, die auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen wird, die gemessert, vergewaltigt, beraubt, von LKWs überwalzt und anderswie von fanatischen Mohammedanern getötet wird.“


Dieses Argument hilft Stürzenberger aber nicht. In buntrepublikanischen Augen ist man immer dann braun, wenn man Animositäten der Einheimischen gegen Fremde anheizt, egal mit welchen Argumenten. Argumente spielen hier keine Rolle. Es handelt sich hier um einen Tabubruch, der mit irgendwie vage vergleichbaren Tabubrüchen der Braunen vor 80 Jahren assoziiert wird. Der bedingte Reflex ist ein unverhandelbarer Teil der buntrepublikanischen Leitkultur. Wer nicht „braun“ sein will, sagt manche Wahrheiten am besten gar nicht oder notfalls in geeigneter Verpackung, z.B. beiläufig lächelnd beim Fischessen. Zugleich ist es natürlich ganz normal, Mitbürger, die von dieser Leitkultur abweichen, als „braun“ zu denuunzieren und dann nach Kräften zu diffamieren und dämonisieren. Gegen Einheimische ist Pogrom statthaft. So tickt eben die „Moderne Großstadt“, und die CSU bemüht sich seit Jahren mit markiger Vertreibungsrhetorik, eine „moderne Großstadtpartei“ zu werden.

ALB-PEP 2015 509
Tatjana Festerling und Michael Stürzenberger (München 2015) (c) T. Riest

Michael Stürzenberger zitiert gerne Winston Churchill, der den „Appeasern“ um Chamberlain vorwarf, sie fütterten ein Krokodil, um selbst nicht gefressen zu werden. Aber ähnlich verhält sich auch Stürzenberger selber, wenn er die bunte „antifaschistische“ Denunziationskultur füttert. Tragisch dabei ist, dass sein Appeasement im Gegensatz zu dem der Bunten nicht funktioniert. Seine Islamfaschismus-Erzählung verfehlt zunehmend das Thema

Die Mobilisierungserfolge der städtischen Gegendemonstrationen gereichen München zu zweifelhaftem Ruhm. Heute sollen es laut Merkur „35 Chöre“ und insgesamt je nach Zählung 700-2500 SängerInnen und Ärzte-Fans gewesen sein, die dort unter Anstachelung durch OB Dieter Reiter bunte Hass-, Pathologisierungs- und Pogromparolen riefen, nur durch massive Polizeipräsenz mühsam an Gewaltexzessen gehindert werden konntenund den Demozug wie üblich zum Spießrutenlauf machten. OB Reiters Ruf, München lebe von seinen Zuwanderern, klingt immer weltfremder, und juristisch bewegt die Stadt sich auf dünnem Eis. Unter Führung einer „Fachstelle Für Demokratie“ tritt München das Demokratieprinzip mit Füßen und kämpft rechtswidrig gegen Rechts, was auch durch eine Reihe von Gerichtsurteilen dokumentiert ist, und in Sachen Linksstaat mausert München sich wieder zu einer international berüchtigten, von bayrischer Liberalität (Liberalitas Bavariae) denkbar weit entfernten Hauptstadt der Bewegung. Schmids Münchner CSU hilft eifrig mit, das bunte Krokodil auf Kosten der Steuerkartoffel zu füttern. Deshalb muss die Schmid-CSU hier wohl behaupten, ihre linksextremen Zöglinge kämen aus der „Mitte“ der „Stadtgesellschaft“.

Fotobericht

Es überraschte nicht, dass bei der Pegida-Demo unter den Gegendemonstranten wieder alle jene pfiffen und lärmten, die berufliche Existenzen durch Diffamieren und Denunzieren ruinieren. Buntstasi, Vereinigte Bunte, Buntblödel, Lernmuffel-Eliten, B- und C-Promis, EgalitärfrömmlerInnen und Schlafwandler präsentieren ihr Antlitz und verantworten ihre Lebenslügen.

Es kamen etwa 200 Pegida Teilnehmer.
Zeitungen schreiben von 120 und von 2500 Gegendemonstranten.

Die Redner von Pegida am 17. März 2018 in München

Die Kundgebung und der Demonstrationszug. Berichte darüber u.a. auf pi-news:

http://www.pi-news.net/2018/03/muenchens-kranke-laermterror-gegen-pegida/

oder bei David Berger https://philosophia-perennis.com/2018/03/18/muenchen-pegida/#comments

2018-03-17 Pegida 164
Pegida-Opponenten München 17.3.2018 (c) BIF
2018-03-17 Pegida 005
„Wer die Meinung anderer unterdrückt, ist nicht bunt, sondern intolerant und undemokratisch“  –  Mehrere Pegida-U-Boote mit Botschaften im Dezibel-Park der Bunten (c) BIF
Lautstark, grölend, primitiv: Buntstasi, Buntmob, linksdrehende Dumpfbacken und Unschuldslämmer
2018-03-17 Pegida 077
Der Gegendemonstrant Abteilung Stinkefinger Feldstudie München 17.3.2018 (c) BIF

Der bunte Lärmpegel war so hoch, dass viele Zuhörer Schwierigkeiten hatten, die Reden zu verstehen.
https://vk.com/video323817136_456239114

Von Buntblödeln unbemerkt gelungene Aktionen der Patrioten als U-Boote
2018-03-17 Pegida 093
Von Buntblödeln unbemerkt U-Boote der Patrioten inmitten der Schreihälse (c) BIF

Trillerpfeifen und „München ist bunt“-Plakate deutlich weniger als 2015. Köln, Freiburg, Kandel, Berlin, Würzburg, Flensburg sägen am Ast der Tröter und Bahnhofsklatscher

2018-03-17 Pegida 101
Buntpöbel und Buntblödel München 17.3.2018 (c) BIF

„Es geht um Menschen, sagen die Aktivisten des Anschwärzens, ganz so, als wären sie und die Flüchtlinge die einzigen Menschen in dieser Krise.“  (Don Alphonso)


2018-03-17 Pegida 098
Lehrer animieren Schüler zum Exhibitionismus. Übergriffig, intolerant, neurotisch. Im Land wo die Neurosen blühen –  Im Kaff der Kiffer und Stümper –  Indoktrinierte Lernmuffel schreien sich die Kehlen heiser (c) BIF
2018-03-17 Pegida 103
Asphalt-Dinosaurier (c) BIF

Linksdrehende Dumpfbacken frisch gefischt aus bajuwarischen Sümpfen

2018-03-17-pegida-138.jpg
Pegida-Opponenten 17.3.2018 (c) BIF