Schlagwort-Archive: Patriotismus

EU-Wahl: Überblick über die Chancen der Patrioten

Teil 1- Fangen wir gleich einmal mit der Überraschung an…

Spanien:

Bislang gab es dort keine nationalistische bzw. patriotisch-konservative Partei, die im EU-Parlament vertreten war. Das wird sich aller Voraussicht nach ändern. Der Grund könnten die Aufmärsche der Fake-Seperatisten von Katalonien sein, die sich nicht von Madrid, sondern von Brüssel beherrschen lassen wollen. Der „Mach Spanien wieder großartig“ Partei VOX, die es erst seit 2013 gibt, EU-Wahl: Überblick über die Chancen der Patrioten weiterlesen

BayernSPD will betrügen

Marcus Franz schreibt:

Die sogenannte „Menschlichkeit“ und alle ihr verwandten Begriffe wie die „Barmherzigkeit“ oder die „Nächstenliebe“ werden in der großen europäischen Krise aus den verschiedensten Motiven ge- und vor allem missbraucht, um die dringend notwendige rationale und nachhaltige Wende in der Migrationspolitik zu verhindern. Sobald diese Begriffe in der Diskussion auftauchen, wirken sie als Totschlag-Argumente und viele Leute haben deswegen noch immer Scheu, auf dem Boden der intellektuellen Redlichkeit weiter zu debattieren – eben weil die Menschlichkeits-Prediger die Vernünftigen in eine moralisch unterlegene Position drängen wollen.
Das Gegenteil ist wahr
Es ist jedoch genau umgekehrt: Moralisch unterlegen sind am Ende stets diejenigen, die heute als Hypermoralisten daherkommen. Man kann nachweisen, dass die als „human“ bezeichnete permissive Flüchtlings- und Migrationspolitik im Grunde das Gegenteil von humanem Denken darstellt. Sie verursacht nämlich genau das, wogegen sie angeblich auftritt: Die zur Genüge kritisierte Einladungs-Politik von 2015/16 und die jetzt etwa in Spanien ventilierten „menschlichen“ Ideen, die Migration zu erleichtern (dort sollen die Grenzzäune reduziert werden), stellen fatale Signale dar. Und erst durch solche Zeichen sowie durch die unverändert offenen Migrationsrouten werden die illegalen Migranten in großer Zahl angelockt.
[…]

und zitiert zum Schluss das alte Dictum von Carl Schmidt:„Wer Menschheit sagt, will betrügen.“

Das Problem hierbei ist die Bedingung „am Ende“.
Für die schnelle moralische Überlegenheit taugt die „Menschlichkeit“ immer noch.
Die BayernSPD macht damit sogar Wahlkampf.
Verteidigung seiner Rechte und Sicherung der Zukunft bedeuted Arbeit und Mühe.
Wir haben es mit einer Form der Allmendentragödie zu tun.   Die Hypermoralisten sind die Egoisten, die um des kurzfristigen Dominanzstrebens willen das langfristige gemeinsame Interesse gefährden.
Der Patriotismus ist genau diejenige moralische Ressource, die zur Überwindung dieser Tragödie dient.  Josef Kardinal Höffner formulierte das seinerzeit mustergültig.

Humanität im Herzen, Globalismus im Kopf

Die BayernSPD trägt Bayern nur noch im Herzen, aber den EU-Globalismus im Kopf. Auf diese Weise löst sie die Spannung zwischen „Humanität und Ordnung“ ähnlich wie Kathrin Göring-Eckardt ganz zugunsten des nahe am Wasser gebauten Menschenrechts-Globalismus auf. Herz und Kopf diskutieren beide den Genosuizid.
Natascha Kohnen glaubt wirklich, im Skrupellosigkeitswettbewerb mit den Grünen punkten zu können.

Das Problem ist alt, aber es spitzt sich heute besonders zu.   Hinter den  humanitären Imperativen der Seenotrettung alias Seenötigung stehen höchste juristische Autoritäten Europas.   Es sind die Hohepriester des Straßburger Menschenrechtsgerichtshofes, die den Schleppermarkt gründeten und die Zerstörung Europas legitimieren.  Das kurzfristige Interesse an einer humanitären Wohlfühlzone, in der man sich ohne Rücksicht auf Folgen einfach der „Menschlichkeit“ hingeben kann, steht dem langfristigen Interesse an der Wahrung der zivilisierten Eigentumsordnung unversöhnlicher denn je gegenüber.   Von „Humanität“ vs „Ordnung“ sprach Horst Seehofer, als er neulich die Umsiedlung von Schlepperkunden nach Deutschland  verbot.  Aber auch Kathrin Göring-Eckardt bemächtigte sich dieser Formel und propagierte unter ihr  das Straßburger Humanitärunrecht.   Da Asyl und Klimaflucht ein „Menschenrecht“ sei, müsse ganz Afrika legale Zugangswege zur europäischen Asylprüfung erhalten, die dann in geordneten Bahnen dieses „humanitäre Völkerrecht“ umzusetzen

Rotgrün will auf Betreiben der BayernSPD Schlepper auszeichnen und Völkerwanderung vorantreiben

habe.  Aus dieser Sicht handeln die „Seenotretter“ richtig, denn sie vereiteln lediglich den „schäbigen“ Versuch der Europäer, sich ihren humanitären Selbstmordpflichten zu entziehen.   Doch ist es „unmenschlich“, sich dem Martyrium  entziehen zu wollen?  Ist es „menschlich“, von Europas Völkern den Solidarischen Selbstmord einzufordern und die CSU, die sich dem widersetzt, so gehässig zu attackieren, wie etwa Natascha Kohnen dies tut?

Ist es menschlich, von „Seehofer und seinem Kettenhund Dobrindt“ zu reden, die eigenmächtigen Erzwinger der Völkerwanderung mit einem „Europapreis“ zu bedenken und ihre Gegner, die lediglich die kollektiven Früchte ihrer eigenen Arbeit erhalten und ihren Kindern und Enkeln vererben wollen, mit Nazi-Vernichtungskriegern zu vergleichen, wie es die Hassdemo „Ausgehetzt“ in München neulich tat?
Ist das nicht vielmehr egoistisch, spalterisch und letztlich auch unanständig?

Natascha Kohnens BayernSPD glaubt, im Skrupellosigkeitswettbewerb mit den Grünen punkten zu können.
Unter Sachlchkeit versteht die BayernSPD das unkritische Befolgen humanitärer Imperative. Humanität im Herzen, Globalismus im Kopf.

Nicht einmal Katharina Schulze kann Natascha Kohnen hinsichtlich ihrer Skrupellosigkeit noch toppen.
Kohnen versteht nicht, dass es beim Wettbewerb mit den Grünen um möglichst schrille Beschämung der vernunftbasierten („unmenschlichen“) politischen Kostennutzenrechnung  für die SPD nichts zu gewinnen gibt. Der Buntbürger merkt es und wählt das Original. Dabei unterstellt sie selber dauernd der CSU, sie würde sich mit der AfD einen solchen Wettbewerb liefern. Die kognitive Fähigkeiten der Genossinnen gehen unter dem Vorzeichen des „Anstands“ von Generation zu Generation in den Keller. Gabriel und Nahles sind noch deutlich gewissenhaftere Denker als Natascha und Kevin.

Anhang

Ayn Rand veröffentlichte eine recht gut durchdachte Ethik der Nothilfe.
Gegen PEGIDA-Spaziergänger, die „Absaufen! Absaufen!“ riefen und damit den „Aufstand der Anständigen“ befeuerten, liegen Strafanzeigen vor, die wohl im Sande verlaufen werden, da die Dresdner Prolle in der Sache Recht haben und niemanden zu Willkürhandlungen anstiften.





Kardinal Höffner: Vaterlandsliebe hat mit Gott zu tun, ist sittliche Verpflichtung

Der verstorbene Erzbischof von Köln, Josef Kardinal Höffner erklärte in einer Grußbotschaft an katholische Studentenvereinigungen am 2. November 1983:

„Der Christ hat kein gebrochenes Verhältnis zu seinem Volk und Vaterland […] Bei uns ist seit der Katastrophe des 2. Weltkriegs und seit dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus die Liebe zum Vaterland in Verruf geraten.
Der Patriotismus wurde schändlich missbraucht. Deshalb ist es fast verpönt, überhaupt noch vom Vaterland zu sprechen. An die Stelle der Vaterlandsliebe trat die Vaterlands-Schelte.
Mir scheint, dass die Zeit gekommen ist, sich auch bei uns wieder auf die christliche Botschaft zum Verhältnis des Menschen zum Volk, zum Vaterland und zum Staat zu besinnen. Nach christlichem Verständnis gründet die Liebe zum Vaterland in der ehrfürchtigen Zuneigung jenen gegenüber, denen wir unseren Ursprung verdanken:
Gott, unseren Eltern und dem Land unserer Väter, wo unsere Wiege stand. Der christliche Patriotismus ist kein bloßes Gefühl, erst recht kein überzogener Nationalismus, sondern eine lebendige Anteilnahme am Wohl und Wehe unseres Volkes. Vaterlandsliebe ist mehr als Treue und Gehorsam; sie hat etwas mit Gott zu tun und sie wird sich als eine sittliche Verpflichtung vor allem in Zeiten der Not bewähren.“

Die Idee von der Überwindung der Nationen gibt es auch seit der Antike, aber sie hat sich erst in jüngster Zeit der katholischen Kirche bemächtigt. Früher waren Gedanken, wie etwa Reinhard Kardinal Marx sie gerade im Rahmen einer medialen Hetzjagd  gegen Horst Seehofer äußert, das Kennzeichen von gnostischer oder freimaurerischer Ketzerei und wurden oft mit dem Antichrist in Verbindung gebracht. Nach der Logik von Marx gibt es in osteuropäischen Ländern wie Polen keine Katholiken. Der Begriff „Nationalkatholizismus“ dürfte dem Müchner Zeitgeistlichen völlig unverständlich sein.
Bei der Römisch-Katholischen Kirche kann man eventuell einen Strategiewechsel unterstellen. Wenn man davon ausgeht, dass es sich bei ihr wie bei anderen Organisationen um einen Memoplex handelt, d.h. ein System, das ähnlich wie ein genetisches System vor allem sich selbst ausbreitet und zu diesem Zweck Ideologie produziert, und dass in Afrika das katholische Christentum eine lebendigere Kraft ist als in Europa, dann ergibt es Sinn, die Ausbreitung der Afrikaner zu fördern. Auch die Ausbreitung von Elend ist in diesem Sinne durchaus zielführend, denn verelendete Massen sind für die Kleriker eine bessere Klientel als heutige Wohlstandsbürger. Somit könnte man vermuten, dass eine unsichtbare Hand die von einem Südamerikaner geführte Kirche zur Unterstützung der Völkerwanderung führt.
Aber wie sollen wir uns erklären, dass die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) sich ebenfalls auf dem gleichen Terrain noch stärker engagiert? In diesen Tagen wird berichtet, die EKD wolle mit eigenen „Rettungsschiffen“ im Mittelmeer aktiv werden. Die EKD ist auch schon selber vor den Straßburger Menschenrechtsgerichtshof gezogen, um die letzten Verteidigungslinien südeuropäischer Länder zu zerschießen und diese dazu zu zwingen, sich überrennen zu lassen. Es mag sein,dass kirchliche Organisationen ein sich an den überbordenden karitativen Aufgaben, die sich aus der Aufnahme der „Verdammten der Erde“ (Fanon) ergeben. Denkbar ist auch, dass sie unter den Ankömmlingen ein paar Schäfchen gewinnen. Aber insgesamt ist Luthers Kirche stärker als die RKK vom Fortbestand der Nation abhängig. Die EKD kämpft offensichtlich um einer infantilen Komfortzone willen nicht nur gegen ihren Träger sondern auch gegen sich selbst.





Zwischen den Zeilen lesen hilft bei Thea Dorns Patrioten-Leitfaden

Beim neuen Buch von Thea Dorn „Deutsch, nicht dumpf. Ein Leitfaden für aufgeklärte Patrioten“ – 336 Seiten Lesestoff, erschienen im Knaus-Verlag München – wird es sich wohl anbieten, zwischen den Zeilen zu lesen, denn kaum eine Patriotin in der heutigen Zeit versteht es so gut wie sie, immer wieder im öffentlichen Fernsehen geschickt das indirekt anzubringen, woran es in unserer Gesellschaft krankt. Legendär ihr Auftritt bei Maischberger in der es um Thilo Sarrazin ging, Zwischen den Zeilen lesen hilft bei Thea Dorns Patrioten-Leitfaden weiterlesen

Wahlen Brasilien 2018: Rääächtzzzextreme mit Weltfussballer Ronaldinho?

Patrioten drohen damit, Brasilien wieder aufzurichten.

Es gibt Nachrichten, da hofft man, daß sie sich hinterher als Fake herausstellen. Als ob die Welt nicht schon genug aus den Fugen geraten ist, weil im größten Land der Erde Russland ein gefährlicher Kreml-Führer namens Putin und im drittgrößten Land der Erde, den USA ein noch gefährlicher Rechtsaußen namens Donald Trump herrscht. Nun die nächste Schockmeldung: Im fünftgrößten Land der Erde, in Brasilien sollen die Rächtzzzextremen von der Patriotischen Partei  bereits auf Platz 2 liegen, Tendenz steigend. 2015 lagen sie noch bei knapp 5%.

Hellgrüne Rächtzzzzzextreme holen auf. Sie schließen zur bislang führenden PT (dunkelrote Kurve, Partei des demokratischen Sozialismus, Sozialdemokratie) immer mehr auf.

Und wäre das nicht schon schlimm genug, soll ausgerechnet laut Meldung der RP-Online  nun sogar möglicherweise der Weltfussballer Ronaldinho  für die Rechtsextremen kandidieren. Wahlen Brasilien 2018: Rääächtzzzextreme mit Weltfussballer Ronaldinho? weiterlesen

Kein Bock auf Rauchverbot und buntes Tempolimit: Österreich wird frei

70 kann zu schnell sein bei Glätte, Nässe und dichtem Verkehr, und zu langsam bei guter Sicht und freier Bahn. Das würde dafür sprechen, daß ein selbstverantwortlicher Kraftfahrzeuglenker die Lage vor Ort besser beurteilen kann als ein pauschales Verbotsschild.

Bei den Koalitionsverhandlungen in Österreich überrascht die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) derzeit mit Forderungen, die auf eine Aufbrechung des bunten Verbotsstaates hinauslaufen und den Bürgern wieder mehr Freiheiten ermöglichen können. Das eine betrifft die vielen unnötigen Entschleunigungen des Verkehrs mit Hilfe von Tempolimits, die zu Bremsvorgängen und Staus führen.  Demnach können zukünftig auf Österreichs Autobahnen wieder bis zu 160km/h  erlaubt werden. Auch der Entschleunigung wegen der Aluhut-CO2-Angst auf Autobahnen wird eine Absage erteilt. Bislang gilt  deshalb an vielen Stellen der österreichischen Autobahnen, beispielsweise bei Salzburg oder beim Knoten Haid in Oberösterreich ein Tempolimit von 100 oder gar nur 80 Stundenkilometern.  Kein Bock auf Rauchverbot und buntes Tempolimit: Österreich wird frei weiterlesen