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EU-Wahl: Überblick über die Chancen der Patrioten

Teil 1- Fangen wir gleich einmal mit der Überraschung an…

Spanien:

Bislang gab es dort keine nationalistische bzw. patriotisch-konservative Partei, die im EU-Parlament vertreten war. Das wird sich aller Voraussicht nach ändern. Der Grund könnten die Aufmärsche der Fake-Seperatisten von Katalonien sein, die sich nicht von Madrid, sondern von Brüssel beherrschen lassen wollen. Der „Mach Spanien wieder großartig“ Partei VOX, die es erst seit 2013 gibt, EU-Wahl: Überblick über die Chancen der Patrioten weiterlesen

Stärkere Patrioten – schwächere Bunte

„Wir werden stärker, sie werden schwächer“ fasst Nikolai Alexander, Reconquista Germania in seinem aktuellen Hintergrundreportage die derzeitige Entwicklung in der Politik zusammen:

Der Wind dreht sich. Den etablierten Parteien bläst ein kalter Wind ins Gesicht. Sicher geglaubte parteipolitische Erbhöfe bekommen Risse im Gemäuer. Erstmals wird dem Establishment klar, daß es möglicherweise Abschied nehmen muß von liebgewonnenen Pfründen. Sichere Mehrheiten beginnen zu bröseln. Am Horizont zeichnen sich neue Mehrheiten und Konstellationen ab. Eingefleischte Alt-Linke beginnen die Seiten zu wechseln. Eine junge couragierte Generation meldet sich zu Wort. Ob Identitäre mal urplötzlich die Schweigespirale der Medien durchbrechen oder ob beim nächsten Wahltermin: Patrioten kommen nicht nur irgendwo auf der Welt voran, sondern auch hier im Herzen Europas: Deutschland. Es gibt allerdings noch Unterschiede. Die  Gründlichkeit der Deutschen wird  zum nützlichen Helfer, denn die Patrioten sind bereit erreichtes abzusichern, um auch wahlpolitisch ( vgl. Österreich) nichts mehr dem Zufall zu überlassen.  Bei den nächsten Landtagswahlen überwacht deshalb die Initiative „Ein Prozent für unser Land“ die Wahlauszählung, für die noch Mitstreiter gesucht werden.

Und ja, es kommt auf jede überprüfte Stimme an, denn die Grünen sind z.B. laut Wahlumfrage noch knapp über der 5% Hürde in Mecklenburg Vorpommern. Und es macht eben schon ein Unterschied, welche Leute man im Landtag haben will, und welche nicht:

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Thilo Sarrazin: „ebenfalls Patriotischer Europäer“

Der Finanzpolitikveteran, Wirtschaftswissenschaftler und Klartext-Sachbuchautor Thilo Sarrazin nimmt beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) Stellung zu PEGIDA und der Islamisierung. Die ÖR-Journalisten bringen die von der Leitideologie vorgeschriebenen buntbigotten Einwände durchaus authentisch rüber, aber sie lassen Sarrazin dennoch ausreden, und die Studiogäste klatschen dazu sogar.  Im hellen Osten ticken die Uhren anders.

In den letzten Wochen und Monaten haben neue Erfahrungen vielleicht das Umdenken vorangetrieben, das Thilo Sarrazin um 2010 „zum Explodieren brachte“, wie Oberbranstifterin Heigl sagt, und dabei auch Sarrazins Ansehen in noch weiteren Kreisen verbessert.  Auf „Deutschland schafft sich ab“ folgten die ebenfalls sehr lehrreichen Bücher „Europa braucht den Euro nicht“ und „Der Neue Tugendterror“.  Letzteres formuliert die Glaubenssätze der bunten neojakobinischen sozialkreationistischen Humanitärbigotterie, die von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer mehr die Position der alles dominierenden Leitkultur eroberten, in 14 lächerlichen Postulaten, deren Fehler und Herkunft er offen legt.  Die Buntjournaille verriss das Buch noch einhelliger als das erste, da sie sich ertappt fühlte.  Das erkannte sogar ein Autor einer deutschtürkischen Lobbypostille recht gut.
In diesem Monat kommt ein neues Buch von Thilo Sarrazin über Mechanismen des Politikversagens heraus, dessen Kerngedanken Peter Gauweiler nach Besuch eines Vortrages von Thilo Sarrazin kürzlich wärmstens empfahl.   Sarrazin hat stets wesentliche Probleme auf den Punkt gebracht und angesichts neuer Entwicklungen neue Gedanken entwickelt, siehe z.B. hier.  Er hat immer wieder mit Interviews neue Beobachtungen und Analysen in die Debatte eingebracht, die wir immer wieder empfahlen.  Erst Anfang des Jahres stellten wir in grundlegenden Dingen einen zunehmenden Gleichklang zwischen Thilo Sarrazin und Lutz Bachmann fest, der sich ebenfalls weiterentwickelt.
Als Angela Merkel und Christian Wulff Sarrazin das Mobbing ausgerechnet gegen denjenigen Politikveteranen, Wissenschaftler und Patrioten  lostraten, der gerade den maßgeblichen Bericht zur Lage der Nation vorgelegt hatte, manövrierten sie sich und ihre Republik in die Illegitimität.  Es ging noch weiter, wie wir wiederholt hier berichteten:  das vom Bundestag gegründete und finanzierte „Deutsche Institut für Menschenrechte“ erwirkte bei der UNO eine Verurteilung der Bundesrepublik Deutschland wegen unzureichender Bestrafung Sarrazins.  Nach Meinung der Menschenrechtler in Berlin und bei der UNO tut die Bundesrepublik nicht genug gegen den „Rassismus„, dessen sich Sarrazin schuldig gemacht habe.   Dem hat sie seitdem mit neuen Verschärfungen des §130 StGB abzuhelfen versucht. Zugleich hat sie betont, dass sie durch informelle soziale Ächtung (Buntstasi-Aufbau) die Vorgaben der UN zu erfüllen trachte.   Berlin hat sich der Ohrfeige gebeugt, die es selber zuvor bestellt hatte. An die Stelle des Volkes, von dem die Staatsgewalt ausgehen sollte, sind ausländische Diktatoren getreten, deren Vertreter den Antirassismusausschuss (CERD) der UNO bilden. Nicht nur die Staatsspitze sondern der Bundestag haben sich in würdelosester Weise als  Volksenteigner und Volksentrechter  zu erkennen gegeben.  Die Republik ist an der Endstation Bunt angelangt.  Erst ein Bundespräsident Sarrazin könnte ihr die verlorene Legitimität zurückgeben.  Er ist einer der wenigen, die die aufgrund ihrer politischen und wissenschaftlichen Erfahrungen und Qualitäten das Amt angemessen und würdig bekleiden könnten.

Anhang

Kurzmeldungen

Merkels Migrationskrisenmanager Peter Altmaier sagt zur TAZ über den Türkei-Deal:

„Ich weise darauf hin, dass diese Lösung nicht in erster Linie darauf abzielt, die Zahl der Ankommenden zu senken“.

Der primäre Zweck ist in der Tat die Etablierung eines EU-Systems zur geregelten Organisation der Völkerwanderung.

„Damit können wir die Flüchtlingskrise nachhaltig lösen, ohne unsere humanitären Prinzipien zu verletzen.“

Immerhin soll es möglich werden, Kriegsflüchtlinge, die in der Türkei nicht politisch verfolgt werden, dorthin abzuschieben. Altmaier verweigert einen von der TAZ geforderten Seitenhieb gegen Erdoğan:

„Ich bitte um Verständnis, dass ich andere Regierungen nicht in Interviews kritisiere. Der humanitäre Kompass der Bundesregierung ist sehr klar. Im Übrigen beherbergt die Türkei seit Jahren Millionen Flüchtlinge und hat sich damit europäischer verhalten als manches Mitglied der EU! Durch die Vereinbarung mit der Türkei wird die deutsche Regierung nicht weniger humanitär agieren als bisher. Im Gegenteil. Die Vereinbarung ermöglicht es uns, an unserem Kurs festzuhalten. Wir wollen keine Festung Europa, die sich hermetisch abschottet, auch wenn Europa selbstverständlich seine Außengrenzen schützen muss.“

Die Türkei will eine Strafanklage gegen Böhmermann.
„Die Massenmedien schützen die westlichen Eliten vor den Panama Papers“ meint Jens Berger in Nachdenkseiten. Eine US-Denkfabrik Brookings Institution sieht umgekehrt Putins lange Hand hinter der Lancierung der Panama Papers. Den westlichen Eliten drohe viel mehr Schaden als Putin. Zugleich ist Reitschuster wieder aufgewacht und behauptet, westliche Geheimdienstpapiere gesehen zu haben, denen zufolge Putin über Kampfsportschulen eine Inlandsarmee in Deutschland rekrutiert habe, zu der irgendwie auch PEGIDA gehöre.
„Wir halten an der Wahnmache fest. Wir wollen generell Patrioten der Fremdenfeindlichkeit und des Ausländerhasses bezichtigen. Das lohnt sich auf jeden Fall.“ So ungefähr äußert sich der CDU-Bürgermeister und sein Stadtsprecher Jürgen Port, nachdem eine Hakenkreuzschmiererei sich als Werk eines Syrers entpuppt hatte, der zuvor ein Asylantenheim in Bingen abgefackelt hatte, weil er mit den Perspektiven in Deutschland unzufrieden war. Mit Instrumentalisierungen für Kampf gegen Rechts war Malu Dreyer persönlich zur Stelle. In Winsen an der Luhe gab es einen ähnlichen Vorfall.
Islamisten werben Flüchtlinge an, berichtet der Verfassungsschutz.
Ein paar Leute in der AfD äußern sich anerkennend über PEGIDA, FPÖ, FN etc und tendieren womöglich in Richtung von mehr Kooperation mit ebendiessen.
CSU-Vize Ramsauer sieht die politische Mitte Deutschlands rechts von der CDU.
Die Panama-Papiere entfachen vor allem eine unproduktive Neiddebatte, meint ein Leitartikler der NZZ. Auffallend wenig Gnade mit wirtschaftlichen Engagements hinter den Landesgrenzen zeigen nicht zuletzt jene, die in anderen Fragen ebendiese Landesgrenzen für ein überholtes Konzept betrachten.
Zuerst.de hat einige Falle von Asylmigrantengewalt gegen Kinder, Frauen und Senioren gesammelt.
Die Universität Greifswald und die FAZ findet es schade, dass man Rechte nicht zuverlässiger vom Promotionsstudium ausschließen kann. Ähnlich rückgratlos hatte man sich kürzlich bei der sozialkreationistischen Inquisition gegen Thomas Rauscher und andere Wissenschaftler gezeigt.
Feministischer Hass wird durch Sprachverunstaltungsvorschriften zunehmend zur Norm erhoben.

PEGIDA München veranstaltet am Odeonsplatz/Feldherrnhalle um 19.00 den 54. Montagabendspaziergang.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.