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Panik ist ein schlechter Ratgeber: Schlittern wir per FFF in eine Öko-Diktatur?

Die GRÜNEN sind im Aufwind.  Nicht nur in Umfragen und Wahlen. Sondern auch in immer radikaleren Forderungen: Verbot von Öl-Heizungen sofort, Abwicklung der deutschen Automobil-Industrie, Verbot des Verbrennungsmotors.

Die unverkennbar linksradikal unterwanderte „Fridays for future“-Bewegung mag von guten Intentionen inspiriert sein, basiert aber auf Halbwahrheiten, Desinformation und zunehmenden Fanatismus.

An Fanatismus grenzt auch die kategorische Festlegung der GRÜNEN auf die sogenannten erneuerbaren Energien. Abgesehen von der Auswirkungen auf das Artensterben durch die Windkraft kommen weder die Probleme der Entsorgung ausgedienter Windkraftanlagen noch die Millionen von Batterien für E-Autos zur Sprache.

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Windkraft und Schäden an Flora, Fauna und Gesundheit

In „Charismatismus“ nehmen die Autoren Felizitas Küble und Prof. Dr. Hubert Gindert aus christlicher Perspektive dazu Stellung:

Ein Protest geht um die ganze Welt“, titelte die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ, 21.9.2019).

„Vor einem Jahr begann die Schwedin Greta Thunberg ihren Schulstreik für das Klima. Inzwischen schließen sich ihr Millionen, nicht nur junge Menschen auf allen Erdteilen an. Die Fridays for Future-Demos waren vielerorts die größten seit Jahren“.

BILD: Prof. Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“ und die Monatszeitschrift DER FELS

Tatsächlich gehen die Menschen weltweit auf die Straße. Dem Netzwerk, das hinter der Massenmobilisierung steht, gelang es in mehr als 100 Ländern, vor dem Klima-Gipfel in New York „Streik-Aktionen“ durchzuführen, und das nicht nur in großen Metropolen wie Berlin mit 270.000 Teilnehmern, sondern auch in kleinen Städten wie Landsberg mit rund 2.500 Demonstranten.

Selbst an der „Basis“ werden politisch-radikale Forderungen gestellt: „Wir müssen handeln, Systeme wandeln“ riefen hunderte von Menschen im Chor. Weitere Parolen waren „Kapitalismus tötet“. Im Frage-Antwort-Chor, der per Megaphon gesteuert wird, wurde in Landsberg wie weltweit „Klimagerechtigkeit“ gefordert.

Aufgeheizte Demonstranten äußerten: „Wenn sich was bewegen soll, muss die Politik mit Verboten nachhelfen“, denn es sei „blauäugig“, sich auf die „Mündigkeit“ der Menschen zu verlassen. Wir müssen neue Wege des „glücklichen Lebens“ finden (Landsberger Tagblatt, 21.9.2019).

Bekommen wir neben Links- und Rechtsradikalität zusätzlich dem Öko-Radikalismus hinzu? Es scheint so.

Revolutionäre haben schon immer mit Angst und Panik operiert. So heißt es im Bericht über die Landsberger Demo: „Viele Menschen drücken ihre Angst vor der Zukunft aus“.

Wer Bilder großstädtischer Demos betrachtet, findet auf Transparenten, Schildern und Plakaten diese Angstparolen. Manche sind von Berlin bis Rio wortgleich. Es kommt aber auch Wut hinzu, wie beim Auftritt von Greta Thunberg auf dem Klimagipfel in New York.

Dazu bemerkte Bundesminister Gerd Müller zurecht: „Nur Wutreden halten, wie Greta Thunberg vor den Vereinten Nationen, wird uns nicht weiterhelfen“ (AZ, 25.9.19).

Der CDU-Parlamentarier Roderich Kiesewetter sagt: „Wer da rational argumentieren will, ist von vornherein diskreditiert. Das ist die neue Qualität mangelnden Willens zur Sachlichkeit“ (AZ, 25.9.2019).

Selbst der Politikwissenschaftler Alexander Straßner von der Uni Regensburg, der ein gewisses Verständnis für die Ungeduld von Demonstranten aufbringt, warnt vor einer Radikalisierung der Gruppierung: „Es ist ein gefährlicher Punkt erreicht… Es gibt Massenproteste, die Maßnahmen der Bundesrepublik werden als nicht ausreichend angesehen, da ist der Schritt zur Gewalt nur noch ein kleiner“.

Die Fokussierung der Aktivisten auf die Wissenschaft sei ehrenwert, führe aber zur Errichtung einer Technokratie: „Wieso braucht es überhaupt noch zivile Eliten, wenn die Wissenschaft alles weiß?… In einer Demokratie geht es um Mehrheiten, die erlangt werden müssen“.

Prof. Wolfgang Kraushaar gilt als „Kenner deutscher Protestbewegung“. Er sagt: „Diese Klimaschutzbewegung ist unter den Vorzeichen eines Generationenprojekts angetreten. Die junge Generation ist gegen die ältere, die ihrer Eltern und Großeltern, angetreten und wirft ihnen vor, ihre Zukunft zu verspielen… Um ihren Forderungen Genüge zu tun, wäre es wohl am einfachsten, wenn es eine Ökodiktatur gäbe“.

Die politisch Verantwortlichen, insbesondere Kultusbehörden und Schulleitungen kapitulieren vor der „Indoktrination von Kindern und Jugendlichen“ und geben sich wie „panisch Getriebene“.

Auf stürmischer See braucht man mutige Kapitäne, die das Steuer mit fester Hand und Mut halten. Wir haben aber eher den Eindruck, dass politisch Verantwortliche durch die Hysterie der Massendemos in die Knie gehen.

Im Grunde bestünde kein Grund dazu, weil es den weitgehenden Konsens gibt, „dass es sehr wohl überfällig (ist), Verschwendung natürlicher Ressourcen zu stoppen und den Raubbau in der Natur zu bremsen und Alternativen zu fossilen Treibstoffen zu entwickeln“ (Dieter Stein in der Jungen Freiheit vom 27.9.2019).

Tatsächlich sind wir mit „Systemveränderern“ konfrontiert, welche die demokratische Ordnung und unser Rechtssystem „reformieren“ und eine neue Ideologie installieren wollen: Das irdische Paradies per Umweltschutz.

Eine neue, weitgehend gottlos gewordene Welt hat das Vertrauen in den Schöpfer verloren, der diese Welt geschaffen und den Menschen die Fähigkeit gegeben hat, Krisen durchzustehen und zu bewältigen.

 

Andere Stimmen:

Klimarettung

Greta Thunberg. Ein indoktriniertes Kind gerät in Panik und an die Schwelle zur Paranoia

Am bedauernswerten Geschöpf Greta zeigen sich die unberechenbaren Auswirkungen von Indoktrination, die allmählich keine Grenzen und keine Nationen mehr kennt.

Kinder werden nicht nur in Merkelland hemmungslos indoktriniert: Medien, Klerus und Politiker der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft driften ab in eine strukturelle und alltägliche Kaderschmiede rotgrünbunter Indoktrination. Diese beginnt, wenn nicht schon im Vorschulalter, spätestens in den Schulen durch nicht selten politisch missionierende und manipulierende Lehrer. Schüler sind diesem System durch Notendruck und Gruppendynamik gnadenlos ausgeliefert. Greta Thunberg. Ein indoktriniertes Kind gerät in Panik und an die Schwelle zur Paranoia weiterlesen

Sommer, Sonne, Kaktus – von supranasaler Nihilitis crepitans befallene Journalisten schlagen Alarm

Sommer Sonne Kaktus: ständig fliegen die Deutschen in die Karibik um etwas Wärme zu genießen. Nur um der hiesigen Tristesse der Winterdepressionen, dem Glatteis und Oberschenkelhalsbrüchen zu entfliehen.

Kaum dürfen wir die empirische Einsicht

„Über Afrika lacht die Sonne

über Deutschland die ganze Welt“

im Hochsommer für wenige Tage von der sonnigen Seite betrachten, rumpelt´s schon wieder in der Kiste Hysterie geplagter Hackschreiberlinge.

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Hitzewelle

Was ist passiert?

In Geilenkirchen – nomen est omen –

wurden (ohne Gewähr) am 24. Juli 2019 geile 40,5°C gemessen.

Natürlich kann man vom Klima-Piefke nicht verlangen, alle geilen Kirchen und Kuhdörfer zu kennen. In Geilenkirchen weilen etwa 27.000 Seelen wohl nicht immer in den Kirchen und Beichtstühlen. Vielleicht zum Unmut des Klimagottes, der den Sauna-Regulator deswegen etwas nach oben gedreht hat.

Wie nicht anders zu erwarten, rotieren in den Redaktionen Schriftleiter der Generation Milupa mit den Ventilatoren um die Wette. Am Rande des Hitzschlags stehende Mimosen und wehleidige Redakteure kratzen die letzten konkreten Gedanken aus ihrer zumeist überdurchschnittlich trockenen grauen Substanz um ihrer Daseinsberechtigung mit reißerischen Urschreien Nachdruck zu verleihen. Der „Münchner Merkur“ schreit im Tenor der leitmedialen Resterampe:

„Wetter in Deutschland bringt neuen Rekord – Experte warnt drastisch: „Hitze wird unerträglich“

Update 24. Juli, 10.03 Uhr: Die Hitzewelle droht im Juli 2019 alle Rekorde zu brechen. Nachdem der Juni der heißteste Juni seit 1881 war, könnte am Donnerstag der heißeste Tag seit 1881 folgen. Der Temperaturrekord von 40,3 Grad, der erst 2015 in Kitzingen aufgestellt wurde, wackelt.

Extrem heiß wird es aber auch schon am Mittwoch. „„Heute werden bereits bis zu 38 oder 39 Grad erwartet. Morgen sollte es dann für 40 Grad und mehr reichen“, prognostiziert Diplom-Meteorologe Dominik Jung und warnt die Menschen. „Die Hitze wird unerträglich.“ Das schafft auch ganz banale Probleme.“

Stimmt. Wie von Greta gefordert, meistert ein von Panik erfasstes Gehirn nur noch banale Probleme wie Stoffwechselvorgänge zu regeln. Intellektuelle Herausforderungen werden zum Hürdenlauf. Weinerliche Redakteure googeln und diagnostizieren multiple Syndrome an sich. Die Zeilen verschwimmen, die Luft beginnt zu flirren. Thermometer schmelzen. Uhren zerfließen.

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Kein Zweifel: ein kombiniertes Siechtum aus supranasaler Nihilitis crepitans und institutioneller Hysterie mit infauster Prognose lässt keinen anderen Ausweg mehr zu: das Testament klopft gnadenlos an die Kalotte des journalistischen Horizonts.

Zeit, das Jammertal journalistischen Psychopathentums (die Mehrzahl der Journalisten tickt rotgrün) zu verlassen und uns den Fakten zuzuwenden:

Als es auf unserer Erde wirklich heiß war, gab es keine Wetteraufzeichnungen.

In der Antike benutzten die alten Ägypter und Römer mangels Ventilatoren jedenfalls Fächer.

Im 2. Jahrhundert führte der römische Arzt Galen Grade der Hitze und Kälte ein, die er aus einem Gemisch aus kochendem Wasser und Eis definierte.

Erst im Jahr 1714 erfand Daniel Gabriel Fahrenheit das bahnbrechende Quecksilber-Thermometer. Der schwedische Astronom Anders Celsius (1701-1744) legte die bis heute verwendete Skala nach dem Schmelz- und Siede-Punkt des Wassers fest.

In der Wärmeperiode um die Jahre 900-1350 herum, als in England und Grönland Weinbau betrieben wurde, gab es also gar keine Möglichkeit, die Temperaturen nach unseren Kriterien zu messen.

Die weltweit ersten Wetteraufzeichnungen begannen 1781 im bayerischen Hohenpeißenberg. Erst im 19. Jahrhundert folgten dann auch in größeren Städten Wetterbeobachtungen. Kleinere Weiler wie Kitzingen und Geilenkirchen (1981) folgten z.T. erst sehr viel später. Heute werden in jedem Kuhdorf Temperaturen gemessen. Insofern ist es zweifellos so großkotzig wie hirnrissig, wenn Leitmedien reißerisch neue „absolute“ Temperaturrekorde in die Welt hinaus posaunen. Mutter Erde gab es auch schon vor 1781. Seit 6 Millionen Jahren besiedelt der Mensch den blauen Planeten. Eiszeiten und Wärmeperioden wechselten sich ab.

Die für Klima-Hysterie höchst anfällige und labile Klima-Piefke lässt sich so spielend leicht manipulieren, daß er in Scharen für eine Klima-Religion auf die Straßen geht und sich für jeden Heiligen Schwachsinn mobilisieren lässt, wenn die Massenmedien es wollen.

 

Andere Stimmen:

Klimahysterie-Kreationismus: Das Ende ist nah

40 Grad Hitze – Jetzt wird das Wetter lebensgefährlich!

Rückblende:

Peter Wellenhofer: „ Gott hat ihn gehört und erhört. Und jetzt beschwert ihr euch, dass sein Wusch erfüllt wurde – für dieses Jahr.“

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Hitzewelle BILD 8.8.1975

 

Janik sorgt für Panik. In Erlangen geht die Paranoia um. SPD-Bürgermeister schlägt Alarm

„Männer stehen unter Strom“ – behauptet jedenfalls der Nuschelbarde Herbert Grönemeyer, der in seinem Song ein mögliches Trauma mit dem Föhn in der Badewanne aufarbeitet.

In besonderem Maße scheint das für SPD-Bürgermeister zu gelten, die wie Siegfried Böhringer (SPD Regenstauf) oder Joachim Wolbergs (SPD Regensburg) ein inniges Verhältnis zur Cholerik pflegen.

Daß SPD-Bürgermeister für Schlagzeilen – nur meist keine guten – sorgen, liegt in der DNA der Genossen.

Jetzt schlägt ein Bürgermeister in Erlangen Alarm. Der SPD-Bürgermeister Janik sorgt für Panik. Nach einem Schuß bewußtseinserweiternder Substanzen mit dem Wirkstoff „Fridays for future“ haben die Großkopferten von Erlangen als erste Stadt in Bayern Ende Mai 2019 den „Klimanotstand“ ausgerufen.

Erlangen geht in Bayern dem Weltuntergang voran.

Echte Paranoiker aber geben sich mit dem „Klimanotstand“ nicht zufrieden. Wenn alle Stricke reißen, und das nächste Volksfest nicht den Sturmfluten zum Opfer fällt, stünde Janik The Panic wie ein begossener Pudel da. Also setzt Janik noch einen drauf.

„Seenotstand“ lautet nun die Losung.

Vielleicht fühlte sich Janik  mit dem mageren „Klimanotstand“ nicht potent genug, quasi halbnackt, sozusagen nur wie ein drittlassiger Flitzer.

Im Gespräch mit dem Bunten Rotfunk (BR) fordert Janik als Mitglied der „Aktion Sicherer Hafen“ die Aufnahme von Flüchtlingen für einen Akt der Menschlichkeit. Janik pocht auf die Mobilisierung von Merkels Marine um vor Malta zu tuckern. Angesichts der maroden, ausgeleyerten buntdeutschen Marine, wäre es eher realistisch mit der „Gorch Fock“ der Menschenfischerei nachzugehen.

„Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität. #seebrücke #sichererhafen #offenaustradition“

„Aus meiner Sicht können wir als europäische Gesellschaft diesem würdelosen Treiben nicht mehr länger zuschauen. (Florian Janik)

Wie aber soll eine unsichere Herkunftsstadt wie Erlangen, deren Tage nach Ausrufung des Klimanotstands ohnehin schon gezählt sind, noch Schutzsuchende in dieses designierte Inferno stopfen?