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SPD-Mitgliederentscheid – der Fall in die Bedeutungslosigkeit

Wer zuletzt auch immer das Kommando auf dem buntgeschmückten Narrenschiff Utopia der SPD hatte steuerte seinen Seelenverkäufer immer noch verbissener in das Verderben. Die Parteisoldaten und Funktionäre der SPD haben sich vor allem durch ein gestörtes Verhältnis zur Realität ausgezeichnet. Weltfremdheit ist ein Gut, das in der SPD wie Unkraut wuchert. Lebenslügen sind die Aktien der Genossen, Illusionen deren Währung, Traumtänzer deren Botschafter. Die SPD verfügt über ein gewaltiges Medien-Imperium, das für die „Lufthoheit über den Kinderbetten“ (Olaf Scholz) sorgt. Die Anetta-Kahane-Stiftung streckt ihre Tentakeln aus bis in Kitas und Schulen. Trotz einer bis in alle Poren reichenden Indoktrination von der Wiege bis zur Urne ist es der SPD nicht gelungen, das Volk bis ins letzte Glied zu dressieren. Seit Linke in Hochschulen und Medien die Deutungshoheit ausüben geht es der grundgesetzlich verbrieften Meinungsfreiheit schlecht. Sozen erstarren im blindwütigem Dogma der Gleichheit aller Menschen. Menschen mögen gleiche Rechte haben, aber die Ungleichheit der Köpfe, Werte und Mentalitäten und die Inkompatibilität verschiedener Kulturen sind Fakt. Ein Umstand, den Linke vehement negieren. Sie verrennen sich in lebensuntauglichen Idealen und überkommenen Methoden der Inquisition, Stigmatisierung und Denunziation, die sie für alle Abweichler zum Zwecke der Exkommunikation in ihrem Folterkeller bereit halten. Ein perfides System, das an seine Grenzen gerät. Die Spaltung der Gesellschaft liegt zu einem nicht unbedeutenden Anteil an den fatalen Wirkung ihrer Handlanger, die politische Gegner entweder durch brachiale Gewalt wie die Antifa, durch Denunziation mittels Buntstasi beim Arbeitgeber, Schulen, Vereinen und Universitäten gesellschaftlich ausgrenzen. Manchen Mitmenschen haben die Spitzel, Pöbler und Denunzianten der SPD ihre berufliche Existenz ruiniert. Linke Scharlatane predigen den Hass auf alles Deutsche, Patriotische und auf das Vaterland. SPD-Mitgliederentscheid – der Fall in die Bedeutungslosigkeit weiterlesen

SPD gegen braunen „Verschissmuss“

Was stimmt nun: Linksgrünversifft oder hat es linksrotbunt verschiss..?

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Lufthoheit über Chemnitz

Von jeher war für Linke die ideologische Lufthoheit das Fundament, um den politischen Gegner zu zerschmettern. Das beginnt bei Karl Marx, führt über Lenin, Trotzki und Stalin, zieht sich fort bei Mao, Tito und Pol Pot und endet nicht selten mit Säuberungen, Gulags und Killing Fields.

Olaf Scholz (SPD) machte von sich reden, als er als Jungspund die „Lufthoheit über den Kinderbetten“ forderte.

Jetzt tobt die mediale Schlacht um Chemnitz. Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel, Außenminister Maas (SPD), grünen Geschwätzwissenschaftlern, in der Diktion von Natascha Kohnen (SPD) sogenannte „Kettenhunde“, ein Prädikat, welches die so auf „Anstand“ erpichte Vorsitzende einer 12%-Partei dem politischen Gegner Alexander Dobrindt (CSU) angedeihen ließ, hat sich nun auch der SPD-Mann und dezidiert parteiische Bundespräsident Steinmeier zu Wort gemeldet und seiner Empörung und seinem Entsetzen über die Vorkommnisse in Chemnitz Luft gemacht.

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Lufthoheit in der Berichterstattung

Weniger Entsetzen darüber, daß ein Mensch mit über 20 Messerstichen wie ein Tier abgeschlachtet wurde, sondern darüber, daß die Menschen ihre Toten nicht mehr klaglos bestatten und ihre Trauer in sich hinein fressen und tatsächlich auf die Straße gehen. Vielleicht sogar über 10.000 – und das beunruhigt die Regierenden.

Selbsternannte Rechtsextremismusforscher warnen vor einer virtuellen „rechten Gefahr“ und schwadronieren über einen angeblich rechten Mob, der eher in den Köpfen solcher Radikalinski-Experten spukt und kaum noch etwas mit einem respektablen Teil der Bevölkerung zu tun hat, welcher nichts anderes wahrnimmt, als sein vom Grundgesetz gedecktes Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit.

Die für linke Lernmuffel und Egalitärfrömmler so typisch infantilen und grotesken Verhaltensweisen, die sich eines Vokabulars bedienen, das dem von Hysterikern nahe steht, analysiert SCIENCE FILES in sehr prägnanter Manier:

Ein non-Event wird zur Gesinnungskatastrophe: Wenn Medien von allen guten Geistern verlassen werden

Nicht die Sachsen haben ein Problem mit Rechtsextremismus, die Deutschen, vor allem die deutschen Medien haben ein Problem mit Rechtsextremismus. Die dort Beschäftigten weigern sich, erwachsen zu werden und verfolgen eine kindische Paranoia allem gegenüber, was nicht ihrer politischen Ideologie entspricht.

Medien, so schreiben Medienwissenschaftler, ja selbst Politikwissenschaftler bis heute, sollen so etwas wie eine korrigierende und kontrollierende Instanz sein, die prüft, was Politiker von sich geben, Konsequenzen politischer Entscheidungen aufzeigt, die politische Korruption aufdeckt und sich auf Distanz zu Politik-Darstellern und ihren Ideologien hält.

Diese schöne Utopie ist so weit von der deutschen Medienwirklichkeit entfernt, wie man nur entfernt sein kann. Deutsche Mainstream-Medien sind keine Kontrolleure der politischen Darsteller, sie sind deren Herolde. Sie sind keine Rechercheure, die politische Korruption aufdecken, sie scheinen eher ein Bestandteil der politischen Korruption zu sein. Sie sind keine Instanzen der Mäßigung, die versuchen, eine Gesellschaft zu einen, sie sind ideologische Aktivisten, die versuchen, eine Gesellschaft zu spalten.

Das Sachsen-Bashing, das man derzeit in nahezu allen Mainstream-Medien betrachten kann, ist ein beredtes Bild dafür. Journalisten, die nicht erwachsen werden und angebliche Demokraten, die sich beim Anblick von vier Deppen mit Hitlergruß in die Hosen machen. Journalisten, die noch die kleinste Kleinigkeit zu einer national- monumentalen Straftat aufbauschen und aus einem Non-Event wie dem in allen Belangen als friedlich zu bezeichnenden Protest in Chemnitz eine nationale Gesinnungskatastrophe machen.

Journalisten sind bekanntermaßen überwiegend Vertreter des linken Spektrums. Dennoch sollte ihnen die Existenz eines rechten Spektrums bekannt sein. Rechte, gehören zur Demokratie in genau derselben Weise, in der Linke zur Demokratie gehören, für Rechtsextremisten und Linksextremisten gilt dasselbe. Wer nicht die Reife erlangt, die Meinungsfreiheit, die im Grundgesetz garantiert ist, auch auf extreme Meinungen auszuweiten, der befindet sich im vordemokratischen Kindergarten, in dem mit Bauklötzen geworfen wird.

Gemessen an der Hysterie, die derzeit in den Medien herrscht, angesichts von angeblichen Hetzjagden auf Flüchtlinge in Chemnitz, die sich jedoch nicht im Polizeibericht niederschlagen und angesichts von vermeintlichen „Ausschreitungen“, die abermals nicht an real-existierenden Zeichen der Zerstörung festgemacht werden können, kann man nur feststellen, dass die deutsche Journalie mehrheitlich außerhalb jeder Normalität rangiert und offenkundig eine extreme Form von Rechtswahn pflegt.

Da wir immer noch an die Vernunft von Menschen glauben, wenngleich es immer schwieriger wird, daran zu glauben, stellen wir im Folgenden zwei Polizeimeldungen nebeneinander. Eine stammt aus Hamburg und beschreibt ein kleines Ereignis mit rund 8000 Teilnehmern am Rande des G20-Treffens im Juli letzten Jahres, eine beschreibt die Ereignisse des gestrigen Abends in Chemnitz.

Die Aufgabe für die Journalisten besteht darin, das Ereignis zu benennen, bei dem es zu Ausschreitungen gekommen ist und zwei Indikatoren dafür anzugeben, dass es zu Ausschreitungen gekommen ist.

Anhang

Der Sächsische Ministerpräsident will einen „Angriff auf unsere Wahrheitssysteme“ zurückschlagen und sagt insbesondere Miesmachern und Kritikastern im Internet den Kampf an.
Die AfD ruft zu einer Schweigemarsch durch Chemnitz am Samstag auf.
Die Nachwirkungen von Chemnitz hinterlassen Spuren. Alternative Medien wie „Tichys Einblick“, „Die Achse des Guten“ oder Blogger wie Kritische Wissenscchaft, Hadmud Danisch oder Jürgen Fritz durchpflügen ein weites Feld..