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TV Wahlkampf: Kurz rhetorisch überragend, Sozialistin Rendi-Wagner hochgradig gekünstelt und moralistisch

von Beatryx Chabeso Pirchner

Gestern (26.9.2019)  im ORF2 noch einmal Gesamtauftritt der Wahlparteien bzw. deren Frontmännern- und Frauen.
Mein ganz persönlicher Eindruck, abseits der Politik:

Sebastian Kurz (ÖVP): immer gefasst und beherrscht, Grundstimmung stets freundlich und höflich, rhetorisch klar bis sehr gut, gutes Benehmen, emotional sehr zurückhaltend, nie aggressiv oder beleidigend, politisch professionell und als Persönlichkeit repräsentativ. Angenehme Erscheinung, kein Fremdschämfaktor.

Norbert Hofer (FPÖ): Grundcharakter freundlich und höflich, (fast etwas zu gutmütig), rhetorisch durchschnittlich, aber klar. Emotional beherrscht, (etwas weniger als Kurz), nie aggressiv oder untergriffig. Sympathisch, repräsentativ. Angenehme Erscheinung. Kein Fremdschämfaktor.

Pamela Rendi-Wagner (SPÖ): hochgradig gekünstelt und verkrampft, Mimik und Gestik an der Schmerzgrenze des Erträglichen, manchmal furienhaft; diese Frau ruht nicht in sich selbst, zeigt sich durchgehend aggressiv und moralistisch (ich bin die Bessere!). Rhetorisch und denkerisch schwach bis schlecht strukturiert. Eher unsympathische Erscheinung, beträchtlicher Fremdschämfaktor, m.E. überhaupt nicht repräsentativ und professionell.

Pamela Rendi-Wagner (SPÖ)
Bild: Facebook PRW

Beate Meinl-Reisinger (NEOS): matronenhaft-kämpferisch, zuweilen herablassend, rhetorisch flüssig; wenn emotional, dann eher bissig. Stur, aber intelligent. Als politische Kraft eigentlich überflüssig, ein Linksfaktor mehr. Wenig repräsentativ, plump, wenig Charme.

Werner Kogler (Die Grünen): Aggressiv, wenig erfreuliche Physiognomie, fast unappetitlich, unbeherrscht, zu emotional, imperativisch polternd, politisch teils dümmlich bis weltfremd; überhaupt nicht repräsentativ. Erheblicher Fremdschämfaktor.

Peter Pilz (Jetzt): ein verschlagener Kasper, rhetorisch gut, schlau-intelligent, Kontrollfreak, Aussehen der politischen Zugehörigkeit entsprechend versandelt, ganz und gar nicht repräsentativ.