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München: sexueller Übergriff auf 11 jähriges Mädchen durch Eritreer (38)

Einen Tag nachdem ein Nigerianer (27) eine sehbehinderte 22 jährige Frau am Münchner Hauptbahnhof sexuell belästigt hatte, fiel ein 11 jähriges Mädchen einer sexuellen Übergriffigkeit durch einen Eritreer (38) zum Opfer. Im Polizeibericht heiß es dazu:

670. Festnahme nach sexueller Belästigung eines Mädchens – Pasing

Am Samstag, 11.05.2019, gegen 17:20 Uhr, befand sich eine 11-jährige Münchnerin in einer Grünanlage bei der Theodor-Storm-Straße. Dort wurde sie von einem unbekannten Mann angesprochen. Er bedrängte das Mädchen und fasste es am Po an. Außerdem hielt er ihr Fahrrad fest. Eine Passantin schritt ein und konnte weitere Übergriffe verhindern.

Die 11-Jährige fuhr anschließend nach Hause und erzählte den Vorfall ihren Eltern. Diese verständigten die Polizei.

Das Mädchen gab eine sehr präzise Täterbeschreibung ab, woraufhin Beamte der Polizeiinspektion 45 (Pasing) einen Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts festnehmen konnten. Bei ihm handelt es sich um einen 38-jährigen Eritreer, ohne festen Wohnsitz. Er wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt, um dem Richter vorgeführt zu werden.

Die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung wurden durch das Kommissariat 15 übernommen.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere die Passantin, die eingeschritten ist, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/29 10 – 0 oder jeder anderer Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Nach Asyl-Ablehnung: Nigerianer tauchte unter, lebte vom Kokainhandel – und stellt neuen Antrag

von unzensuriert.at

Gegen einen 24-jährigen Nigerianer, der im Verdacht steht, von Februar 2018 bis März 2019 im Stadtgebiet von Linz mit Kokain gedealt zu haben, konnte von der Staatsanwaltschaft Linz eine Festnahmeanordnung und eine Durchsuchungsanordnung erwirkt werden, die am 25. März 2019 von Polizeibeamten in St. Georgen im Attergau vollzogen wurde. Die Beamten stellten dabei vier verkaufsfertige Kokain-Kugeln sicher. Das Kokain wurde einer Analyse unterzogen und es stellte sich heraus, dass eine für den Straßenverkauf unüblich extrem hohen Prozentgehalt aufwies, wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich berichtet.

Eigene Drogensucht mit Dealen finanziert

Der 24-Jährige zeigte sich bei seiner Einvernahme geständig und gab an, nach Ablehnung seines ersten Asylantrages mehrere Monate untergetaucht zu sein und seinen Lebensunterhalt als auch seine Kokain-Sucht mit dem Verkauf von Kokain bestritten zu haben, wobei er ca. 500 Gramm Kokain – das aus Wien stammte und ihm zum Teil nach Linz geliefert wurde – in Verkehr gesetzt haben will.

Neuerlichen Asylantrag gestellt

Als er Mitte März 2019 von Polizeibeamten in einer Linzer Wohnung angetroffen werden konnte, stellte er einen Asyl-Folgeantrag. Als sich durch parallel geführte Ermittlungen durch das SPK-Linz Hinweise auf schweren Suchtgifthandel ergaben, konnte die Festnahmeanordnung erwirkt und von den Beamten vollzogen werden. Der Afrikaner wurde in die Justizanstalt Linz überstellt. Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es weiters 13 Linzer Kokain-Abnehmer auszuforschen.

Nigerianischer Meißelmörder wütet im Knast

B.T. berichtet in der Wiener Zeitschrift „Zur Zeit“:

„Terry A. ist eine wahre „Kulturbereicherung“. Der Nigerianer, der als Asylwerber nach Österreich kam, attackierte zuerst auf einem Spielplatz Kinder mit einem Meißel. Dann erschlug der Mann, der laut einem Medienbericht angeblich „minderjährig“ sein soll, in der Asylunterkunft Missionshaus St. Gabriel in Maria Enzersdorf (Niederösterreich) einen Bangladeschi. Darüber hinaus verletzte der „Flüchtling“ bei seiner Festnahme zwei Polizisten.
Doch dem nicht genug: Laut einem Bericht der Gratiszeitung „Heute“ setzte der mutmaßliche Mörder (es gilt die Unschuldsvermutung) im Gefängnis seine Blutspur fort. Der Nigerianer „prügelte einen Zellenkameraden halb tot – mit mehreren Brüchen im Gesicht, einer Armfraktur und ausgeschlagenen Zähnen wurde das Opfer ins Spital gebracht“, so „Heute“. Terry A. war für die Behörden auch vor seinem Blutrausch kein unbeschriebenes Blatt. Gegen den „Schutzsuchenden“ aus Afrika liegen bereits fünf Strafanzeigen vor, zudem wurde er wegen Drogenhandels und wegen Gewaltdelikten bereits zweimal zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt.
Der Fall Terry A. zeigt besonders drastisch die verfehlte Asylpolitik der früheren rot-schwarzen Bundesregierung. Er konnte, nachdem er straffällig geworden war, dennoch in Österreich bleiben. Dies vielleicht deshalb, weil als „psychisch krank“ gilt.

Nigeria ist ein vor allem an Erdöl reiches Land. Kein Grund, um sich in Europa als (Wirtschafts-)Flüchtling zu gerieren. In Sizilien hat die nigerianische Mafia bereits Wurzeln geschlagen. Das nigerianische Klientel ist in Europa durch Drogenhandel und Prostitution in Verbindung mit Voodoo und Kannibalismus aktenkundig. Zudem fallen Nigerianer durch eine Spur der Gewalt auf. Italien, Österreich und Deutschland sind keine Ausnahme.

Neulich richteten nigerianische Flüchtlinge in einem Zug bei Mailand ein Blutbad an, wobei erst kurz zuvor nigerianische in Maisach und Zuffenhausen auf Kosten ihrer Kinder übelst gewütet hatten.
In Wien schlug ein illegal residierender Kenianer mit langem Strafregister einer Passantin mit einer schweren Eisenstange solange auf den Kopf bis Schädel und Hirn nicht mehr vorhanden waren.
Der nigerianische Meißelmörder erinnert an den traumatisierten Schädelpürierer aus Kenia, den Hamburger Kinderköpfer Mourtada aus Niger, den Vergwaltiger einer gebärenden Frau im Krankenhaus St. Eugenio, Rom, die kannibalischen Zerfleischer von Pamela Mastrogianni und eine endlose Serie ähnlicher vom Europäischen Humanitärstaat für unsere Bereicherung ausgewählter und konditionierter Gestalten.

Nigerianische Kriminalität ist oft an ethnischen Linien entlang organisiert, und Blutsbrüdersolidarität verhindert Aufklärung.

In Konstanz sprengte die Polizei einen nigerianischen Drogenring.
In Augsburg operierten schwangere nigerianische Frauen als Drogenkuriere, wobei sie wie üblich ihre Kinder als Waffen einsetzten.
Gambische Flüchtlinge kontrollieren andernorts die Drogenszene.

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Drogenmafia Illustration SZ

Der Moloch Afrika lässt das Asylrecht zur Farce verkommen.





Nigerianische Flüchtlinge richten Blutbad in Zug bei Mailand an

Schaffner, Passagiere und Wachpersonal in einem Zug wurden von einer Gruppe von etwa 10 afrikanischen Geflüchteten angegriffen und teilweise schwer verletzt. Ein Polizist ringt im Krankenhaus mit zahlreichen Wunden. Er wurde von der Gruppe zusammengeschlagen und in einer Blutlache aufgefunden. Die Gruppe fand sich im Zug durch spontane Solidarisierung schwarzer Brüder mit einem Genossen zusammen, der gerade Opfer rassistischer Fahrkartenkontrollen wurde.
Von einem „Massaker“ schreibt die Presse. Der Ortsname „Carnate“ erinnert schon an das Wort für „Gemetzel“. Carnate ist ein Städtchen in der Lombardei.
„Wir sind Flüchtlinge, ihr könnt uns nichts anhaben“, schrien die Delinquenten die Wachen und Polizisten an.
Von den etwa 10 Schlägern konnte die Polizei inzwischen 2 verhaften. Die Identifikation gelang dank Überwachungskameras.  Soweit bislang bekannt, stammen die Täter alle aus Nigeria.  Sie eilten ihrem vom Kontrolleur bedrängten Landsmann zu Hilfe und schlugen mit unerhörter Brutalität zu.  Dadurch konnten sie sich auch beim folgenden Halt in Carnate den Weg ins Freie bahnen.
Prokurator Antonio Chiappani geht davon aus, dass es sich bei den Tätern um (anerkannte) Flüchtlinge handelt. Er fordert mehr Kontrollen in den humanitären Einrichtungen, die zu Horten der Kriminalität geworden seien, und erklärt, seine Kollegen von der Polizei seien wegen der Situation durchweg tief besorgt bis verängstigt:
UN International Decade for People of African Descent 2015-2014An Beispielen für Rohheitskriminalität schwarzer Schwarzfahrer in Nah- und Fernverkehrszügen herrscht in Europa kein Mangel, und mit spontaner Solidarisierung schwarzer Brüder gegen die regelmäßig wahlweise als Aktionäre des postkolonial-kapitalistischen Unterdrückungssystems, als Ungläubige oder auch bloß als weißer Mann verstandenen Einheimischen machten wir gerade in Ellwangen Erfahrung.
Politiker wie Paolo Grimoldi von der Liga-Partei (Lega) fordern Militärschutz für Passagierzüge.  Auch für Seeofers „Ankerzentren“ dürfte dies ein Thema werden, nachdem die maßgeblichen Vertreter der Polizei ihre Unlust an der Aufgabe erklärt haben.

Anhang

Ebenfalls gerade in diesen Tagen wurde in Essen ein afrikanischer Geflüchteter, der auf dem Bahnsteig eine Frau aufs Gleis vor den einfahrenden Zug geschubst hatte, wegen schwerer Körperverletzung zu 5 Jahren verurteilt.
Erst gerade berichteten wir von einer Nigerianerin, die in Zuffenhausen bei Stuttgart ihr Baby auf die Fahrbahn warf, und einer in Maisach bei München, die in hochschwangerm Zustand mit Fleischermesser auf Polizisten losging, nachdem sie eine Polizistin in die Hand gebissen hatte.
In NRW gab es wiederholt Berichte von Gruppen afrikanischer Geflüchteter, die Züge in ähnlicher Weise in Angst und Schrecken versetzten wie die nigerianische Gruppe von Carnate, aber dabei kam es nicht zu so schweren Verletzungen.





Araber und Schwarze vor Machtkampf um Sizilien

Traditioneller Obstmarkt von Ballarò, Palermo

Unsere Freundin Daria Aslamowa berichtet wieder aus einer Gefahrenzone.  Diesmal Ballarò, das ehemals historische und nun junge schwarze Viertel von Palermo.   Dort konnte sie sich relativ unbefangen mit Schwarzen umschauen, die in der dortigen Unterwelt am unteren Ende der Nahrungskette ihren Existenzkampf führen.  Die Mafia verbietet ihnen unter glaubwürdiger Androhung von Kastration, sich an Frauen zu vergreifen, erlaubt aber bestimmte andere Arten der Kriminalität wie z.B. Diebstahl und Drogenverkauf. Der salonkommunistische Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando, äußerte sich schon anerkennend über die Rolle der Mafia bei der Integration der schwarzafrikanischen Ankömmlinge, die schon lange über 25% der Einwohner der Stadt stellen und daher inzwischen vornehmlich in andere, vor allem ländliche Regionen Siziliens gekarrt werden, von wo sie aber irgendwann in die Städte kommen werden.

Angehende Rentenzahler in Ballarò

Darias Gesprächspartner sind der Überzeugung, dass sich die Machtverhältnisse bald umkehren werden.  Aus Afrika und dem Orient werden noch viele Millionen kommen und diese werden die Unterwelt bevölkern.  Die jetzige einheimische Mafia werde in 10 Jahren kaum noch eine Rolle spielen.  Entscheidend werde sein, welche Netzwerke die Oberhand gewinnen, prognostizieren ihre Gesprächspartner: arabische oder schwarze, muslimische oder sonstige.  Der Untergang der Europäer sei längst ausgemachte Sache und als Rache Gottes/Allahs für die Kolonialzeit zu begrüßen.

Schwarze Axt Black Axe Ascia Nera
Bei Polizeizugriff gefundenes Symbol der nigerianischen Mafia: Schwarze Axt

Die Prognose erscheint zumindest soweit die Herrschaft über die italienische Unterwelt betroffen ist, keineswegs weit hergeholt. Über den Aufstieg der nigerianischen Mafia „Schwarze Axt“ und der von Operation Sophia geförderten nigerianischen Kinderprostitution berichteten wir. Eine öffentliche Thematisierung, geschweige denn Änderung, der in der Genozidalen Flüchtlingskonvention niedergelegten Pflicht, sich überrollen zu lassen (Nichtzurückweisungsprinzip) liegt in weiter Ferne, und der afrikanische Strom schwillt dank Förderung durch Richter und Politiker weiterhin beständig an, wie auch Daria immer wieder aus verschiedenen Berichten resümiert. Ferner gehört das Bewusstsein, der eigene niedrige soziale Status sei der Unterdrückung durch den Weißen Mann zu verdanken, zum festen Selbstbild der schwarzen Subkultur. Wer es nicht teilt, ist „Onkel Tom“ oder ähnliches, was dort weit schlechter angesehen ist als Kriminalität.

Sämtliche Politiker bemühen sich darum, die vom Nichtzurückweisungsprinzip erzwungene Völkerwanderung in planmäßige Umsiedlung mithilfe nächtlicher Flüge und Busse umzuwandeln. Doch die irreguläre Völkerwanderung bleibt gleichzeitig bestehen.  Europas Politiker und Richter sind Zuhälter, die  uns prostituieren, weil Vergewaltigung unangenehme Medienbilder erzeugt.

Über ihre Erwartung, der gerade auf Lesbos dank Erdoğan etwas zur Ruhe gekommene Ansturm werde insgesamt weiter anschwellen, spricht Daria hier:

Tatsächlich ist das Abkommen mit Ankara prekär.  Es kam erst im Juli auf Lesbos zu den Unruhen von Moria, und auch in Rom tobte zuletzt die Flüchtlingsrevolution, obwohl die HumanitärschlepperInnen der Regierung vor der Wahl eine kleine Verschnaufpause gewähren und bei Verletzungen des Nichtzurückweisungsprinzips ein Auge zudrücken.

Anhang:

Flächenbrand Italien. Von Palermo bis Bozen. Weitere links:

http://www.pi-news.net/in-sizilien-wird-der-kampf-um-europa-beginnen/

https://www.wochenblick.at/blutrituale-und-voodoo-nigerianische-mafia-in-europa-angekommen/

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Ein Schiff von Ärzte ohne Grenzen im Hafen von Salerno am 14. Juli. An Bord: 935 Migranten, darunter 16 Kinder und 7 schwangere Frauen. Foto: Carlo Hermann/AFP/Getty images

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schockvideo-aus-catania-sizilien-epische-strassenschlacht-zwischen-markthaendlern-und-afrikanischen-migranten-fahrer-rast-los-a2171917.html

http://www.anonymousnews.ru/2017/08/26/italien-fluechtlinge-fuehren-blutigen-krieg-gegen-militaer-und-polizei-mafia-liquidiert-120-afrikaner/

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Naiv-aggressive Buntblödel und Bahnhofsklatscher haben immer ein „Zimmer frei“

http://www.voltairenet.org/article190937.html

https://bayernistfrei.com/2017/08/24/sgombero/

https://www.journalistenwatch.com/2017/08/24/migranten-randale-in-rom-und-der-papst-will-jedem-die-tuer-oeffnen-der-anklopft/

https://de.sputniknews.com/politik/20170614316153495-migranten-verbieten-empfangszentren-waffenbesitz-mafia/

https://www.journalistenwatch.com/2017/08/11/italien-buergerproteste-gegen-migranten-werden-immer-lauter/

http://m.bild.de/news/ausland/vergewaltigung/in-rimini-polens-vizejustizminister-twittert-taeter-haetten-todesstrafe-verdient-53031046.bildMobile.html?wtmc=mw

https://vk.com/wall-113930409_492

https://de.sputniknews.com/politik/20170824317151097-venedig-buergermeister-kampf-terror/

https://www.tag24.de/nachrichten/italien-venedig-terror-markusplatz-dom-kanaele-luigi-brugnaro-schiessbefehl-allahu-akbar-islamismus-320405

https://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Politik/Lega-Nord-will-Rom-wegen-Beihilfe-zur-illegalen-Migration-verklagen

https://www.nzz.ch/meinung/mittelmeerroute-nach-italien-geschlossen-europa-ist-in-libyen-in-der-pflicht-ld.1311427

http://www.epochtimes.de/politik/europa/gegen-facebook-zensur-italienische-wutrede-vor-eu-parlament-geht-viral-video-a2097166.html


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