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Nigerianischer Meißelmörder wütet im Knast

B.T. berichtet in der Wiener Zeitschrift „Zur Zeit“:

„Terry A. ist eine wahre „Kulturbereicherung“. Der Nigerianer, der als Asylwerber nach Österreich kam, attackierte zuerst auf einem Spielplatz Kinder mit einem Meißel. Dann erschlug der Mann, der laut einem Medienbericht angeblich „minderjährig“ sein soll, in der Asylunterkunft Missionshaus St. Gabriel in Maria Enzersdorf (Niederösterreich) einen Bangladeschi. Darüber hinaus verletzte der „Flüchtling“ bei seiner Festnahme zwei Polizisten.
Doch dem nicht genug: Laut einem Bericht der Gratiszeitung „Heute“ setzte der mutmaßliche Mörder (es gilt die Unschuldsvermutung) im Gefängnis seine Blutspur fort. Der Nigerianer „prügelte einen Zellenkameraden halb tot – mit mehreren Brüchen im Gesicht, einer Armfraktur und ausgeschlagenen Zähnen wurde das Opfer ins Spital gebracht“, so „Heute“. Terry A. war für die Behörden auch vor seinem Blutrausch kein unbeschriebenes Blatt. Gegen den „Schutzsuchenden“ aus Afrika liegen bereits fünf Strafanzeigen vor, zudem wurde er wegen Drogenhandels und wegen Gewaltdelikten bereits zweimal zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt.
Der Fall Terry A. zeigt besonders drastisch die verfehlte Asylpolitik der früheren rot-schwarzen Bundesregierung. Er konnte, nachdem er straffällig geworden war, dennoch in Österreich bleiben. Dies vielleicht deshalb, weil als „psychisch krank“ gilt.

Nigeria ist ein vor allem an Erdöl reiches Land. Kein Grund, um sich in Europa als (Wirtschafts-)Flüchtling zu gerieren. In Sizilien hat die nigerianische Mafia bereits Wurzeln geschlagen. Das nigerianische Klientel ist in Europa durch Drogenhandel und Prostitution in Verbindung mit Voodoo und Kannibalismus aktenkundig. Zudem fallen Nigerianer durch eine Spur der Gewalt auf. Italien, Österreich und Deutschland sind keine Ausnahme.

Neulich richteten nigerianische Flüchtlinge in einem Zug bei Mailand ein Blutbad an, wobei erst kurz zuvor nigerianische in Maisach und Zuffenhausen auf Kosten ihrer Kinder übelst gewütet hatten.
In Wien schlug ein illegal residierender Kenianer mit langem Strafregister einer Passantin mit einer schweren Eisenstange solange auf den Kopf bis Schädel und Hirn nicht mehr vorhanden waren.
Der nigerianische Meißelmörder erinnert an den traumatisierten Schädelpürierer aus Kenia, den Hamburger Kinderköpfer Mourtada aus Niger, den Vergwaltiger einer gebärenden Frau im Krankenhaus St. Eugenio, Rom, die kannibalischen Zerfleischer von Pamela Mastrogianni und eine endlose Serie ähnlicher vom Europäischen Humanitärstaat für unsere Bereicherung ausgewählter und konditionierter Gestalten.

Nigerianische Kriminalität ist oft an ethnischen Linien entlang organisiert, und Blutsbrüdersolidarität verhindert Aufklärung.

In Konstanz sprengte die Polizei einen nigerianischen Drogenring.
In Augsburg operierten schwangere nigerianische Frauen als Drogenkuriere, wobei sie wie üblich ihre Kinder als Waffen einsetzten.
Gambische Flüchtlinge kontrollieren andernorts die Drogenszene.

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Drogenmafia Illustration SZ

Der Moloch Afrika lässt das Asylrecht zur Farce verkommen.





2,4 Mio Visa an Afrikaner, +15%

Die Bundesregierung will bekanntlich durch großzügigere Visavergabe dafür sorgen, dass weniger Menschen sich in die Obhut von Schleppern begeben müssen.
Von den aus Afrika eingereisten illegalen Migranten kehrt nur 1/25 nach Afrika zurück. Um diesen unvermeidbaren Zustrom steuern zu können, setzt die Bundesregierung auf ein Einwanderungsgesetz und auf einen UNO-Migratkonspakt. In wie weit die vermehrte Visavergabe ein Teil dieser Bemühungen ist, wird sich zeigen.
Alice Weidel schreibt nun auf Facebook von explodierenden Visa-Erteilungs-Zahlen, die besser durch die politischen Bemühungen um Afrika als durch die Handelsbeziehungen zu erklären sind, von deren Zunahme immer nur geschrieben wird, ohne dass sich wirklich etwas tut. Allerdings liefert Weidel keinen Verweis auf die EPD-Meldung. Eine Stichwortsuche bei EPD und via Google lieferte auch nichts. Umgekehrt findet man bei EPD wütende Tiraden von Menschenrechtsvereinen gegen Bestrebungen der EU, die Visavergabe für afrikanische Geschäftsleute von der Bereitschaft ihrer Staaten abhängig zu machen, abgelehnte Asylbewerber zurückzunehmen. Auf dieser Basis könnte man vermuten, dass die Bundesregierung in dem Maße mehr Visa erteilt, wie mehr Regierungen zu kooperieren beginnen.
Weidels Aussage, deutsche Botschaften würden mit Visa „illegale Einreise“ unterstützen, verwirrt auf den ersten Blick. Das legale Handeln der diplomatischen Vertretungen könnte aber die falsche Botschaft aussenden, und am Schluss wächst dadurch sowohl der illegale als auch der nunmehr legale Zustrom.




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15% mehr Visa-Genehmigungen in 2017!

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Alice Weidel

Einem Bericht der Nachrichtagentur EPD zufolge hat die Zahl der genehmigten Visa-Anträge zwischen 2016 und 2017 um 15% zugenommen. Im vergangenen Jahr erhielten 2,4 Millionen Antragsteller demnach ein Visum. Die Ablehnungsquote liegt bei nur 8,5%.

57% der Antragsteller aus Nigeria erhalten der Meldung nach ein Visum, nur 43% der Anträge werden abgelehnt. Anträge aus Angola werden zu 60% angenommen, 64% der Antragsteller aus dem Irak sowie 72% aus Afghanistan wird ein Visum gewährt.

Es gilt nun herauszufinden, zu welchem Zwecke hier Visa vergeben wurden. Wer ein solches beantragt, um als Wirtschaftsflüchtling Asyl in Deutschland zu erhalten, dem sollte die Einreise nicht erlaubt werden!

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Trento: 4 Geflüchtete Fluchthelfer wegen Sexsklaverei verhaftet

Vier nigerianische Flüchtlinge wurden in Trient (Trento), der Hauptstadt der von FlüchtlingshelferInnen schwer beschädigten Autonomen Region Trentino-Südtirol, verhaftet und wegen Sexsklavenhalterei angeklagt. Sie sollen Teil eines Rings sein, der Fluchthilfe dadurch finanziert, dass er die minderjährigen Töchter der fliehenden Familien in Sklaverei hält, damit sie als Prostituierte in Italien deren Schulden von ca 30000€ pro Mädchen abstottern.
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