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München & Pretoria: „Gemeinsam brüten wir ein Antirassismus-Monster aus“

Fachstelle für Dämonisierung an Jugendliche: „Gemeinsam brüten wir ein Antirassismus-Monster aus“

München steht vom 7.-21. März mal wieder ganz im Zeichen des Gegen-Rassismus. Die wehrhafte Demokratiefachfrau Miriam Heigl ruft zur solidarischen Teilnahme an den offenbar eher langweiligen Veranstaltungen auf, und Leitmedien trommeln mit. In ihrer Verzweiflung setzen sie jetzt auf die Kinder. In Schulen und Jugendzentren entfesselt Heigl eine Art Kindersturm. Den Höhepunkt bildet ein Straßenumzug am 16. März, in dem die Fachstelle den Kinder Appetit macht: „Gemeinsam brüten wir ein Antirassismus-Monster aus“. Dieses Ungeheur sei eigentlich ganz lieb, denn es erfülle das Jugendideal „Mach kaputt was dich kaputt macht“, erklärt die Fachstelle dazu. Das Monster frisst alles auf, was für „Rassismus“, „Ausgrenzung“, „Ausbeutung“ und „Unterdrückung“ stehe. Es tötet gewissermaßen das weiße Patriarchat, den Nationalstaat, das Abendland.
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Wahlgeheimnis ist rechts: Schweden wählt offen und bunt

Das Thema Migration bestimmt den Wahlkampf in Schweden. Ein Thema, wo Rechten traditionell mehr Kompetenz zugetraut wird.

In gut einer Woche, am 9.September wird in Schweden gewählt. In einer der letzten Herzkammern der Sozialdemokratie deutet sich ein Kurswechsel an. Was hat man in Schweden nicht alles unternommen, um den Aufstieg rechter Bewegungen  zu verhindern. Wahlrecht auch für Nicht-Schweden,  dauerhafte Multi-Kulti Propaganda, positive Diskriminierung, Sozialismus, Unterwerfung unter die EU-Diktatur. Gefruchtet hat es nicht. Laut letzten Umfragen schaut es nach einem Kopf-an-Kopf Rennen zwischen dem Aufstand der Anständigen, der Sozialdemokratie, und dem Aufstand der Vernünftigen, den Rechtspopulisten aus. Demoskop sieht aktuell die Sozis noch vorne.  Demnach kämen die S-Demokraten auf 19.8%, und die  menschenrechtstreuen Sozialdemokraten auf 24.5%. Das wäre für die Sozialdemokraten „nur“ ein Verlust von 6.5% Punkten gegenüber der letzten Wahl, und die Schwedendemokraten würden „nur“ rund 7% gewinnen. Anders sieht es Sentio , in einer Erhebung vom 30. August kommen die Schwedendemokraten auf 24%, die Sozialdemokraten auf 22.1%.  Die SD hätten damit einen Vorsprung von 1.9%- Punkten.  Inzwischen haben die Vorwahlen begonnen, RT Deutsch berichtet über fragwürdige bunte Wahlpraktiken:

Man nehme sich in einem der aufgestellten Wahlstände drei Zettel seiner favorisierten Partei (als Nicht-Schwede nur zwei) von einem Wühltisch. Es ist also leicht zu erkennen, wer was wählt, und der ordentliche Schwede nimmt nie mehr Papier als nötig – der Umwelt zu Liebe.

Blöd ist also dann, wenn Wahlzettel fehlen von der Partei, die man wählen will. RT Deutsch berichtet über Wahlmanipulationen: Wahlgeheimnis ist rechts: Schweden wählt offen und bunt weiterlesen