Schlagwort-Archive: Neger

Corona-Parties in Brüssel und Südengland

2 zarte Polizistinnen mischten gerade in Brüssel eine Party von 20-40 nichtzurückweisungsberechtigten Jungmännern mit mutmaßlichem afrikanischem Bootsmigrationshintergrund („Negry“ laut Rossia24) auf, die sich unter einem Frisörladen dicht gedrängt versammelt hatten. Die Polizistinnen wurden sofort beiseite geschoben und konnten keinen verhaften. Es gelang ihnen nicht einmal, die Tür von außen zuzuhalten. Die Partygäste stürmten in alle Richtungen davon, bevor Verstärkung eintraf, aber immerhin konnte Rossia24-Korrespondentin Anastasia Popowa, die sich mit den Polizistinnen angefreundet hatte, filmen. Der Begriff „Negry“ ist altehrwührdig und von allerlei russischer und sowjetischer Literatur geadelt, die zumeist von antikolonialistischem, antirassistischem Pathos erfüllt war. Corona-Parties in Brüssel und Südengland weiterlesen

Jingle Bells und Präventivschämen mit Krampus Steinmeier.

In Österreich wird der Bundespräsident direkt vom Volk gewählt. Bundespräsident Frank Walter Steinmeier dagegen schlitterte in sein Amt durch das Votum eines karnevalesken Konglomerats schillernder Zeitgenossen die man in nüchternem Zustand nicht unbedingt zu den Dichtern und Denkern der Nation zählen würde. Die unergründliche und an Spuk erinnernde Wahl der durch die Hintertüre nach Brüssel weggelobten EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (backdoor girl) hatte mit Demokratie ungefähr so viel zu tun wie Prostitution mit der unbefleckten Empfängnis.

2017-02-12-merkel-prominente-wahl
Wahl des Bundespräsidenten Steinmeier 2017 Foto: Bundesregierung/Kugler

Lange war es Konsens, daß ein Bundespräsident im Grunde genommen ein Präsident aller Deutschen sein sollte, wie dies bei Papa Heuss, Gustav Heinemann oder Karl Carstens durchaus noch der Fall war. Spätestens seit Christian Wulff waren Diskussionen über Sinn und Zweck eines Bundespräsidenten nicht mehr von der Hand zu weisen.

Bildschirmfoto 2019-12-27 um 18.33.27
Steinmeier – Weihnachtsansprache 2019 Reaktionen. Hier: Roland Tichy

Steinmeier nimmt man bestenfalls noch wahr als den Präsidenten buntbolschewistischer Helldeutscher, der nicht müde wird, die an den Pranger zu stellen, die nach seinem Verständnis etwas ausgefressen haben. In den Schwaden vom Weihrauch linientreuer Hofberichterstattung scheint Steinmeier längst Bodenhaftung und Orientierung verloren zu haben und sich im Narrenschiff Utopia von alternativen Fakten leiten zu lassen.  Als befangener linkslastiger moralinsaurer Wanderprediger hat Steinmeier seine Berufung verfehlt. Steinmeier geht Vielen effektiv zu einem miserablen Preis-Leistungs-Verhältnis nur noch auf den Geist, den wir bei der immerwährenden Kanzlerin vergeblich beschwören.

Lindenberg_Steinmeier
Udo Lindenberg-Steinmeier (Satire-Fotomontage)

Steinmeier schwadroniert abgehoben vom hohen Roß über Meinungsfreiheit und verharmlost damit das Terrorisieren liberaler Wirte durch die Antifa wie im Fall des Sendlinger CASA MIA oder die Entlassung nicht linientreuer Kunstschaffender wie Uwe Steimle.

Bildschirmfoto 2019-12-27 um 16.29.58
Steinmeier Meinungsfreiheit

Steinmeier steht für einen Bunt-Bolschewismus psychodelischer Prägung „Wir sind mehr„, für schwülstige Egalitärfrömmelei und aberwitzige Humanitärbigotterie.

Steinmeier2
Bundespräsident Steinmeier und seine offenkundige Sympathie für Hetzer Bei Hetze geht so manchem Würdenträger das Herz auf

Steinmeier hat sich peinlicherweise als Fan von „FeineSahneFischfilet“ geoutet, einer linksextremen Band mit dumpfen und gewaltverherrlichenden Texten.

Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen / Und schicken den Mob dann auf euch rauf / Die Bullenhelme – sie sollen fliegen / Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein / Und danach schicken wir euch nach Bayern / Denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“

Im Lied „Gefällt mir“ heißt es:

„Punk heißt gegen’s Vaterland, das ist doch allen klar / Deutschland verrecke, das wäre wunderbar! / Heute wird geteilt, was das Zeug hält / Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck! / Gib mir ein ‘like’ gegen Deutschland / Günther ist scheiße, Günther ist Dreck!“

Das heißt, Steinmeier billigt Bullenklatschen und animiert zu Wirtshausschlägereien, wenn ein Durstiger im Überschwang einen „Neger“ bestellt –  regt sich aber publikumswirksam über Sachbeschädigung auf, wenn es seinem Evangelium dient.

Bildschirmfoto 2019-12-27 um 16.32.04
Steinmeier Sado-Maso-Ode 2019

Im Gegensatz zur bodenständigen Weihnachtsansprache des Bürgers Peter Weber versumpft Steinmeier sogar an Weihnachten quasi in einem Aufruf zum letzten Gefecht.

Bildschirmfoto 2019-12-27 um 17.58.50
Steinmeier Reaktionen auf seine Weihnachtsansprache 2019 Quelle: FB Michael Kühntopf, screenshot

Gut, daß es den Autor WiKa von qpress gibt. Mit wohltuender Ironie zerpflückt er Steinmeiers neue Sado-Maso-Ode an Weihnachten:

„Steinmeier kommt aus einer roten Haut einfach nicht raus. Auch wenn er versucht sich präsidial zu geben, kann man den roten Belehrungston niemals überhören. Seine Akzentsetzungen fallen irgendwie merkwürdig aus. Er möchte die Bürger in einen Kampf gegen die Windmühlen führen, sodass sie die echten Probleme, die uns die Politik erst beschert, nicht mehr wahrnehmen. Weiters lobt er die Scheindemokratie und fordert die Menschen scheinheilig auf, sich weiter an dem Unsinn zu beteiligen.

Er hat seine Wandlung, vom Saulus zum Paulus noch gar nicht richtig verdaut. Trotzdem sieht sich Steinmeier, passend zu Weihnachten, der göttlichen Gelegenheit gegenüber, die Republik mal wieder belehren zu müssen.

Steinmeier
Pöbel
(c) qpress

Da wo sich der einstige „Schreimeier“ besser zurückgehalten hätte, kommt er kraft seiner Wassersuppe daher, um belehrende Worte an das Fußvolk zu richten. Das liegt an seinem Amt, welches er als verratzter Sozi sowieso nicht ansatzweise ausfüllen kann, ohne dass man ihm seine verschlagene Verrätermentalität ansähe.

Wer sich das komplette Steinmeier-Weihnachts-Elend phonetisch antun mag, der kann das an dieser Stelle tun[Youtube]. Nun, er muss ja inzwischen von Amtswegen unparteiisch sein. Aber genau das will ihm einfach nicht gelingen. Offenbar ist die asozialdemokratische Prägung der letzten Jahrzehnte viel zu intensiv. Folgerichtig schiebt er den „schwarzen Peter“ wieder mal konsequent dorthin, wo die Politik den schon seit Ewigkeiten immer wieder endlagert … beim Wähler, beim Bürger, beim Zahlmeister der Nation. Diesen geschickten Winkelzug hat Steinmeier, trotz des neuen Amtes, bis beute nicht ablegen können. Wirklich schade, dass er Selbsterkenntnis und Reflektion nur von den Bürgern fordert, als ob die Politik damit rein gar nichts am Hut hätte.

Mit Leuten reden, die anderer Meinung sind

Eines seiner zentralen Anliegen in seiner diesjährigen, präsidialen Weihnachtspredigt war die Kommunikation der Menschen untereinander. Gerade wenn sie unterschiedlicher Meinung sind, sollten sie das tun. Er hat darin sehr viel Übung und kann wahrlich als Vorbild einer solchen Streitkultur gelten. Wir blenden rechts mal so ein kommunikatives Meisterstück von ihm ein. Da waren leider auch einige Leute anderer Meinung als er. Dennoch konnte er der Situation mustergültig Herr werden. Das Mikrofone, die Lautsprecher und alle Verstärker waren dabei auf seiner Seite. Ein glatter Sieg nach Punkten, wie sie für die bundesdeutsche Schein-Demokratie üblich ist.

Holztüren die die Republik bewegen

Dann war es ihm ferner außerordentlich wichtig, die Nation wieder richtig in den Senkel zu stellen und herauszuarbeiten, wie dankbar der dumme Michel für die Politik sein muss. Sehr ausführlich referiert er über eine mittelschwer beschädigte Holztür, die in diesem Jahr sein größtes Interesse geweckt hat. Er impliziert damit, dass es nicht nur einen Irren gibt der solche Holztüren mit Blei füllt, sondern dass sich die ganze Nation diesem Frevel hingeben könnte. Demnach muss jetzt Präventivschämen angesagt werden. Irgendwie möchte man meinen, dass er damit für eine Weihnachtsansprache das Thema gänzlich verfehlt hat. Erst wenn man beginnt den religiösen Hintergrund der angesprochenen Holztür zu ergründen, erkennt man sofort warum er um selbige einen so großen Aufriss macht wie um die Bundeslade. Schade, das Thema hat er trotzdem verfehlt, aber er hat sich mal wieder politisch eindeutig positionieren können.

Sie alle sind Teil dieser Demokratie

Im weiteren Verlauf seiner bedächtig geheuchelten Tirade nebst Schuldzuweisungen behauptet er glatt, dass der Bürger Teil dieser Demokratie sei? Was für eine infame Lüge. Wäre er ehrlich gewesen, hätte er gesagt, das die Bürger ihre Beteiligung ausschließlich auf ihre Haftung für den Unsinn der Politik reduzieren können. Selbstverständlich haben die Bürger exakt Null Prozent Einfluss auf die Politik. Nicht einmal einen Richtungswandel kann der Bürger gegen die kapitalistische Einheitspartei Deutschlands anschieben. Und weil die Politik den Konzernen und den Lobbys dient, geht auch noch seine Bemerkung zu den Bürgern erster und zweiter Klasse nach hinten los, denn genau das gibt es in dieser Scheindemokratie. Er getraut sich das zu leugnen, wie realitätsfremd muss dieser Schreimeier sein?

Nie ging die Staatsgewalt vom Volke aus

Er bleibt bei seinen weiteren Salbadereien völlig realitätsfremd. Nur weil er das Grundgesetz zitieren kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass es auch so ist wie es dort geschrieben steht. Die Gewalt in diesem Staate ging und geht nicht vom Volke aus. Das würde Beteiligung voraussetzen und nicht nur repräsentatives Erdulden übelster Partei- und Lobbypolitik. Wenn also das Gute schon nicht von oben kommt, wie Steinmeier zu wissen glaubt, muss wohl nach seiner Einschätzung nach alles Schlechte (für die Politik) von unten kommen. An deutlicher Überheblichkeit hat sich auch in dieser Ansprache bei ihm kein Mangel eingestellt.

Weihnachtliches Hinterfragen

Warum also auf einen Steinmeier Rücksicht nehmen, der noch nie Rücksicht auf die Gebeutelten dieser Gesellschaft genommen hat. Ganz im Gegenteil. Die Agenda 2010, das monumentale Gerhard-Schredder-Werk, von der sich die SPD langsam distanzieren möchte, ist maßgeblich von ihm mitverbrochen worden. Da ist auch nach 30 Jahren immer noch nichts von Verheißung und von Demokratie schon gar nicht. Aber 70 Jahre Volksverarschung, das wäre eine echte Feierstunde wert. Zumindest, wenn man bedenkt, dass die Politik seit 30 Jahren 17 Millionen weitere Deutsche täuschen konnte. Was für ein Erfolg! Darin ist Steinmeier ein Meister, zusammen mit den Sozis. Und das Rot in seinem Gewand mag ihm zu Weihnachten zieren, aber es weist diesen Lügenbold immer noch nicht als Weihnachtsmann aus … nur als Arbeiterverräter.“

Anhang

buprae_steinmeier_groenemeyer_feinesahnefischfiletRunder Tisch DGF blickt auf Steinmeiers Weihnachts-Folklore, zu der offenbar Brandstiftungen und Massenschlägereien gehören und meint:

„Das ist doch nicht mehr normal! Weihnachten im Jahr 2019? Hochsicherheitsbereich, Fahrbahnsperren, Beton-Poller, Drahtzäune, überall Polizisten mit Maschinenpistolen. Unsere Weihnachtskrippe abgesichert wie eine Festung! Da stimmt doch was nicht.

 

Nigerianischer Meißelmörder wütet im Knast

B.T. berichtet in der Wiener Zeitschrift „Zur Zeit“:

„Terry A. ist eine wahre „Kulturbereicherung“. Der Nigerianer, der als Asylwerber nach Österreich kam, attackierte zuerst auf einem Spielplatz Kinder mit einem Meißel. Dann erschlug der Mann, der laut einem Medienbericht angeblich „minderjährig“ sein soll, in der Asylunterkunft Missionshaus St. Gabriel in Maria Enzersdorf (Niederösterreich) einen Bangladeschi. Darüber hinaus verletzte der „Flüchtling“ bei seiner Festnahme zwei Polizisten.
Doch dem nicht genug: Laut einem Bericht der Gratiszeitung „Heute“ setzte der mutmaßliche Mörder (es gilt die Unschuldsvermutung) im Gefängnis seine Blutspur fort. Der Nigerianer „prügelte einen Zellenkameraden halb tot – mit mehreren Brüchen im Gesicht, einer Armfraktur und ausgeschlagenen Zähnen wurde das Opfer ins Spital gebracht“, so „Heute“. Terry A. war für die Behörden auch vor seinem Blutrausch kein unbeschriebenes Blatt. Gegen den „Schutzsuchenden“ aus Afrika liegen bereits fünf Strafanzeigen vor, zudem wurde er wegen Drogenhandels und wegen Gewaltdelikten bereits zweimal zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt.
Der Fall Terry A. zeigt besonders drastisch die verfehlte Asylpolitik der früheren rot-schwarzen Bundesregierung. Er konnte, nachdem er straffällig geworden war, dennoch in Österreich bleiben. Dies vielleicht deshalb, weil als „psychisch krank“ gilt.

Nigeria ist ein vor allem an Erdöl reiches Land. Kein Grund, um sich in Europa als (Wirtschafts-)Flüchtling zu gerieren. In Sizilien hat die nigerianische Mafia bereits Wurzeln geschlagen. Das nigerianische Klientel ist in Europa durch Drogenhandel und Prostitution in Verbindung mit Voodoo und Kannibalismus aktenkundig. Zudem fallen Nigerianer durch eine Spur der Gewalt auf. Italien, Österreich und Deutschland sind keine Ausnahme.

Neulich richteten nigerianische Flüchtlinge in einem Zug bei Mailand ein Blutbad an, wobei erst kurz zuvor nigerianische in Maisach und Zuffenhausen auf Kosten ihrer Kinder übelst gewütet hatten.
In Wien schlug ein illegal residierender Kenianer mit langem Strafregister einer Passantin mit einer schweren Eisenstange solange auf den Kopf bis Schädel und Hirn nicht mehr vorhanden waren.
Der nigerianische Meißelmörder erinnert an den traumatisierten Schädelpürierer aus Kenia, den Hamburger Kinderköpfer Mourtada aus Niger, den Vergwaltiger einer gebärenden Frau im Krankenhaus St. Eugenio, Rom, die kannibalischen Zerfleischer von Pamela Mastrogianni und eine endlose Serie ähnlicher vom Europäischen Humanitärstaat für unsere Bereicherung ausgewählter und konditionierter Gestalten.

Nigerianische Kriminalität ist oft an ethnischen Linien entlang organisiert, und Blutsbrüdersolidarität verhindert Aufklärung.

In Konstanz sprengte die Polizei einen nigerianischen Drogenring.
In Augsburg operierten schwangere nigerianische Frauen als Drogenkuriere, wobei sie wie üblich ihre Kinder als Waffen einsetzten.
Gambische Flüchtlinge kontrollieren andernorts die Drogenszene.

860x860
Drogenmafia Illustration SZ

Der Moloch Afrika lässt das Asylrecht zur Farce verkommen.





Chicago: Schwarzer Mob foltert Weißen auf Live-Video

„Fuck White People“, „Fuck Donald Trump“ und mehr riefen sie,wärend sie auf den weißen Mann eintraten, seinen Kopf in eine Toilette drückten und ihn mit einem Messer drohend blutig schabten, um ihn dann halbnackt in die Kälte zu entlassen.

Laut Berichten war das Opfer ein geistig behindertes erwachsenes Sorgenkind, das zufällig in die Hände der gelangweilten Gruppe fiel und ihrer Belustigung diente. Es mag an einen Berliner Obdachlosen erinnern, der neulich in Berlin von einem Syrer-Mob angezündet wurde.
S. auch

  • L.S. Gabriel berichtet ausführlich auf PI.
  • Tichy-Autor Dushan Wegner berichtet und ringt sich zu der Erkenntnis durch, dass auch „Farbige“ manchmal „Rassisten“ sind, obwohl ihre Vorfahren von Weißen versklavt unde misshandelt wurden. Er spricht hier offensichtlich nicht von Indern und auch nicht von Gelben, die ihrerseits sehr häufig Opfer afroamerikanischer Gewalt sind.
  • Business Insider berichtet auf Englisch.
  • Die Polizei von Chicago berichtet.
  • WND berichtet umfassend auf Englisch.
  • Martin Sellner von der IBÖ reagierte gleich mit einer englischen Videobotschaft, in der er das vorliegende Video mit weiteren ähnlichen der letzten Zeit vergleicht und Lehren zieht. Hier stößt offenbar ein besonders hohes Maß an Dummheit und Rohheit auf enthemmende Medienberichterstattung über Donald Trump, so Sellner.


Wer die Kriminalitätsstatistik oder die Videos von Colin Flaherty („White Girl Bleed A Lot“, „Don’t make the black kids angry“) kennt, ist nicht überrascht. Es handelt sich hier lediglich um ein Beispiel für ein alltägliches Muster, dessen Besonderheit darin liegt, dass die Täter durch ein Video die Polizei auf sich aufmerksam machen. Deshalb hält sich die physische Gewalt hier noch in Grenzen. In anderen alltäglichen Varianten trifft sie auch nicht nur Weiße sondern alle Bevölkerungsgruppen, die in den USA jungen schwarzen Männern in die Quere kommen, wobei sehr häufig Hass gegen Nichtschwarze im Spiel ist. Insbesondere „hässliche, alte weiße Männer“ finden sich seit Brexit und „Trump“ im Kreuzfeuer humanitärer Hetzmedien.

Murder of blacks & whites in US in 2013
Morde nach Rasse in USA 2013: Black Lives Matter (BLM) rebelliert wegen eines winzigen Gravamens, das in keinem Verhältnis zu eigenen Verbrechen steht

Obwohl die Afro-Amerikaner schon seit Jahrhunderten in Amerika wohnen und  im 19. Jahrhudert aus der Sklaverei entlassen wurden, hat die schwarze Kriminalität der USA ähnliche Ursachen wie die hiesige Humanitärmigrantenkriminalität. Seit den 1960er Jahren ist fortschreitende Desintegration zu beobachten. Während um 1960 die schwarzen Familien ähnlich monogam und stabil wie die weißen waren und die meisten ihre kleinen Geschäfte oder andere Einkommensquellen hatten, wachsen heute die meisten als Kinder alleinerziehender Sozialstaatsbräute in kaputter Umgebung auf und kommen nie mit produktiver Arbeit in Kontakt.  Der Abstieg lässt sich vermutlich  sowohl auf einen fortschreitenden Werteverfall (bunte Zivilisationsmüdigkeit, insbesondere was Familie und stützende Religion betrifft) als auch auf menschliche Biodiversität zurückführen, die auf digitalisierte Wissensökonomie trifft, in der der Intelligenzquotient immer stärker mit dem sozialen Erfolg korreliert.
Wir haben im Zusammenhang von „Black Lives Matter“ immer wieder berichtet.

Anhang

  • Nachträgliche Dokumentation des Ereignisses von Stefan Molyneux (FDR):
  • — Colin Flaherty: „White Girl Bleed A Lot“: Dieser Spruch stammt von einer Gruppe schwarzer Männer und Frauen, die bei einem Rassenkrawall auf einem weißen Mädchen herumtrampeln und dies rechtfertigen. Ein anderer Refrainspruch von Flahertys Videos lautet „Don’t make the black kids angry“. Er stammt aus einer Handreichung von Pädagogen, die eine ostasiatische Flüchtlingsgruppe darin unterweisen, wie sie sich möglichst zurücknehmen solle, um zu deeskalieren, da die Polizei ihren Schutz in einer schwarzen Umgebung nicht garantieren könne.
  • Es hat in der Vergangenheit in den USA immer wieder schwarzen Terror gegen Weiße gegeben, der auf Ermordung und Vertreibung des als Ausgeburt des Bösen dämonisierten weißen Feindes zielte.  Eine Gruppe namens Zebra Killers brachte es um 1972 in Kalifornien auf etwa 70 Messermorde.   Sie hatten dafür eine islamische Organisation gegründet, die schließlich durch eine Polizeiaktion in einer Art Ausnahmezustand beendet wurde, bei der Schwarze massenhaft verdachtunabhängig durchsucht wurden.  Der Fall wurde von den Medien spärlich berichtet und kam erst im Internet-Zeitalter wieder an eine breite Öffentlichkeit. Wie auch in anderen Fällen störten diese Tatsachen die leitmediale Märchenerzählung.
  • — Colin Flaherty New Youtube Channel
  • — The History of Black People in Detroit  — der Videofilmer Black Patriarch erzählt wie Detroit nach und nach durch Einwanderung schwarzen Mobs zu einer gescheiterten Stadt wurde.  In den 70er Jahren florierte die Stadt demnach, weil dort wenige und zivilisiertere, gebildetere Schwarze wohnten, zu denen der Filmer sich rechnet.  Diese wurden von dem schwarzen Mob als Verräter der eigenen schwarzen Sache betrachtet und hatten daher kaum EInfluss auf die Geschicke der Stadt.  Im Endeffekt führt das Scheitern schwarzer Gemeinden dazu, dass wie in Detroit eine weiße Verwaltung über Notverordnungen und Konkursmaßnahmen die Zügel wieder übernehmen muss.  Dieser weißen Verwaltung gehorcht der Mob dann eher als seinen eigenen potenziellen schwarzen Eliten, stellt Black Patriarch verbittert fest.  Letzteres erinnert an die Feministinnen, die sich mit ihrem Aktivismus eine Herrschaft der Paschas zurückholen.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!