Schlagwort-Archive: Natascha Kohnen

Der Sommerloch-Knüller: Stegner und Schwan ziehen ins letzte Gefecht

Seit Tagen regiert Toennies 04 als König des Sommerlochs und zieht seine Bahnen als strahlender Komet am Firmament der Verfehlungen. Toennies hatte für buntesweites Entsetzen gesorgt, als sich solche Afrikaner auf den Schlips getreten fühlten, die sich bei Tageslicht redlich abmühten, um für Nachwuchs zu sorgen. Besonders die Nachtschicht wähnte sich durch die suggestiven und doppelbödigen Äusserungen aus dem Munde eines Piefke diskriminiert. Toennies hat viel Verdruß und Unmut bei jenen ausgelöst, die als Opfer von Stromausfällen notgedrungen im Dunkeln fummeln.

msgaNun aber könnte König Toennies 04 durch einen genialen Schachzug der Genossen vom Sommerloch-Thron gestoßen werden. Der für sein Killer-Gen bekannte Pöbelralle Ralf Stegner (SPD) verkündete seine wilde und stürmisch-strategische Entschlossenheit, sich mit Gesine Schwan zu paaren. Mit todbringenden Konsequenzen muß gerechnet werden. Die SPD schickt ein bis auf die Zähne hochgerüstetes Traumpaar als Bonnie & Clyde-Verschnitt ins Rennen. Die Astrologen der SPD setzen in Form des hypergalaktischen Doppelsterns Schwan-Stegner alles auf eine Karte, flankiert von den selig machenden Hofberichterstattern aus dem Roten Bunker, Abteilung SPIEGEL : Die jubeln über das Dream Team Stegner-Schwan, cum grano salis eine rosarote Metamorphose von Combat 18:

„Es kommt Bewegung in den Kampf um die SPD-Parteispitze: Gesine Schwan, Chefin der SPD-Grundwertekommission, und Vizechef Ralf Stegner bewerben sich um die Nachfolge von Andrea Nahles. Die beiden haben ihre Entscheidung nach SPIEGEL-Informationen den drei Interimsvorsitzenden Malu Dreyer, Manuela Schwesig und Thorsten Schäfer-Gümbel mitgeteilt. Am Freitag wollen sie sich in Berlin öffentlich erklären.“

Hurra!

Rocketman Martin Schulz und Pippi Nahles hatten ihre Chance. Bruchlandungen gehören zu den Kernkompetenzen der SPD. Heiko Maas übt gerade in Afrika. Im Strafbataillon der SPD harren noch einige Heißsporne auf Rehabilitation, um ihre vorauseilende Inkompetenz und notorisches Versagertum neu interpretieren zu lassen. Natascha Kohnen (SPD) bringt Erfahrungen als Abrißbirne roter Halluzinationen mit und weiß von Bayern her, wie man eine Partei nachhaltig an die Wand fährt. Porno-Kahrs und Propeller-Karl wären als Lichtgestalten Freudscher Fehlleistungen immerhin Feuer und Flamme, diesen auch in höheren Ämtern zu einer neuen Blütezeit zu verhelfen.

 

 

 

Anhang:

Als Nachfahre von Dichtern und Denkern exekutiert Stegner nicht nur den Schwanengesang der SPD. Der Niedergang geistiger Kultur und intellektueller Leistungen im Lande von Guttenberg, Dürer, Bach, Kant und Goethe kommt durch exponierte Genossen erst so richtig zur Geltung.

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Stegner Kanon der Welt-Literatur

Stegner eignet sich hervorragend als Maßeinheit für Barometer, Wasserstandsmeldungen oder als Markierung im Dickicht der Verwirrung.

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Stegner Maßeinheit

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Vom Massengrab ins Puff. Party-Stimmung in Kohnens „Massengrab Mittelmeer“

Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit glaubte sich Natascha Kohnen (SPD) durch ihre ausgelutschten Parolen von „sozialer Gerechtigkeit“ – „Massengrab Mittelmeer“ – „Ankurbelung des Wohnungsbaus“ in der Wählergunst nach oben zu katapultieren. Das Gegenteil ist passiert. Natascha Kohnen hat die SPD auf unter 10% geschrumpft.

Kohnens kruder Kosmos (KKK) will für ein nicht größer werdendes Deutschland noch mehr Zuwanderung, noch mehr Wohnungen und damit noch mehr Straßen, Autos und Müll.

Für immer mehr Menschen, Beton, Müll und Co2 in einem territorial nicht wachsenden Land fordert Kohnen noch mehr soziale Gerechtigkeit! Kohnen pocht auf noch mehr soziale Gerechtigkeit, indem sie den Kuchen an immer mehr hungrige Mäuler verteilen will.

Das ist SPD-Logik. Parolen, die zwar attraktiv wirken, aber bei näherem Hinsehen Brutaler Heiliger Schwachsinn (BHS) sind.

Demonstrativ unschuldig spielt Kohnen die Klaviatur der Humanitärbigotterie. Dabei war die rotgrünbunte Einladungspolitik von Zauberlehrlingen wie Kohnen erst der Auslöser für Kollateralschäden wie „Massengrab Mittelmeer“ und Massenvergewaltigungen hierzulande, die rotgrünbunte Traumtänzer dann gerne dem politischen Gegner in die Schuhe schieben.

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Massengrab Mittelmeer

Während sich Konservative und Willkommens-Apostel vielerorts in den Haaren liegen, herrscht bei den Fachkräften auf den Testosteron-Fähren auf dem Mittelmeer Party-Stimmung.

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Fachkräftemangel 18.000 Entlassungen bei der Deutschen Bank

Gerade hat die Deutsche Bank 18.000 Mitarbeiter entlassen. Massenentlassungen auch bei BASF, Siemens, FORD und anderen. Die Traditionsfirma LOEWE meldet Insolvenz an.

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Bank-Manager

Aber unsere Wirtschafts-Experten schlagen Alarm wegen eines fiktiven Fachkräftemangels.

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Fachkräfte

Wenn Altenpfleger fehlen, wieso dann nicht Kevin, Katharina-Kerosina, Robert, Annalena, Joschka, Claudia, Katrin, Carola und Claus-Peter zwangsverpflichten zu einem Jahr politischer Selbstverwirklichung?

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Claus-Peter Reisch

Für verhätschelte Wohlstandskinder mal Gelegenheit, etwas Sinnvolles zu tun, statt „Sieg Heil“ und „Heil Habeck“ zu proben:

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Carola Rackete Sieg Heil

Afrika ist ein Faß ohne Boden. Die Staaten Afrikas sind seit mehreren Generationen unabhängig. Niemand ist schuld an Afrikas Bevölkerungsexplosion außer Afrika selbst.

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Afrika Bill Gates

Afrika ist ein steinreiches Land. Mit gigantischen Mengen an Bodenschätzen und fast unerschöpflichen Ressourcen. Das Afrikanische Lamento von der Schuld der Anderen, vor allem der alten weissen Männer, scheint aber bei naiv-aggressiven jungen Frauen und anderen Buntblödeln auf toxische Resonanz zu stossen.

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Afrika

Es ist nicht Aufgabe des rohstoffarmen Europas, die Quittung für den Schlendrian afrikanischer Lebensphilosophie und die Auswüchse von Kleptokratien zahlen zu müssen.

Afrika ist ein Faß ohne Boden. Rotgrünbunte Schnapsideen wie jene von Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU), der meint, mit einem Marshall-Plan für Afrika die Mentalität der Afrikaner ändern zu können, werden uns teuer zu stehen kommen.

Bestenfalls werden die Paläste afrikanischer Kleptokraten noch luxuriöser.

 

 

Anhang:

Danke an n0by, dessen Blogs Quelle der Inspiration sind:  https://n0by.blogspot.com/2019/07/braucht-das-land-millionen-afrikaner.html

BayernSPD will betrügen

Marcus Franz schreibt:

Die sogenannte „Menschlichkeit“ und alle ihr verwandten Begriffe wie die „Barmherzigkeit“ oder die „Nächstenliebe“ werden in der großen europäischen Krise aus den verschiedensten Motiven ge- und vor allem missbraucht, um die dringend notwendige rationale und nachhaltige Wende in der Migrationspolitik zu verhindern. Sobald diese Begriffe in der Diskussion auftauchen, wirken sie als Totschlag-Argumente und viele Leute haben deswegen noch immer Scheu, auf dem Boden der intellektuellen Redlichkeit weiter zu debattieren – eben weil die Menschlichkeits-Prediger die Vernünftigen in eine moralisch unterlegene Position drängen wollen.
Das Gegenteil ist wahr
Es ist jedoch genau umgekehrt: Moralisch unterlegen sind am Ende stets diejenigen, die heute als Hypermoralisten daherkommen. Man kann nachweisen, dass die als „human“ bezeichnete permissive Flüchtlings- und Migrationspolitik im Grunde das Gegenteil von humanem Denken darstellt. Sie verursacht nämlich genau das, wogegen sie angeblich auftritt: Die zur Genüge kritisierte Einladungs-Politik von 2015/16 und die jetzt etwa in Spanien ventilierten „menschlichen“ Ideen, die Migration zu erleichtern (dort sollen die Grenzzäune reduziert werden), stellen fatale Signale dar. Und erst durch solche Zeichen sowie durch die unverändert offenen Migrationsrouten werden die illegalen Migranten in großer Zahl angelockt.
[…]

und zitiert zum Schluss das alte Dictum von Carl Schmidt:„Wer Menschheit sagt, will betrügen.“

Das Problem hierbei ist die Bedingung „am Ende“.
Für die schnelle moralische Überlegenheit taugt die „Menschlichkeit“ immer noch.
Die BayernSPD macht damit sogar Wahlkampf.
Verteidigung seiner Rechte und Sicherung der Zukunft bedeuted Arbeit und Mühe.
Wir haben es mit einer Form der Allmendentragödie zu tun.   Die Hypermoralisten sind die Egoisten, die um des kurzfristigen Dominanzstrebens willen das langfristige gemeinsame Interesse gefährden.
Der Patriotismus ist genau diejenige moralische Ressource, die zur Überwindung dieser Tragödie dient.  Josef Kardinal Höffner formulierte das seinerzeit mustergültig.

Humanität im Herzen, Globalismus im Kopf

Die BayernSPD trägt Bayern nur noch im Herzen, aber den EU-Globalismus im Kopf. Auf diese Weise löst sie die Spannung zwischen „Humanität und Ordnung“ ähnlich wie Kathrin Göring-Eckardt ganz zugunsten des nahe am Wasser gebauten Menschenrechts-Globalismus auf. Herz und Kopf diskutieren beide den Genosuizid.
Natascha Kohnen glaubt wirklich, im Skrupellosigkeitswettbewerb mit den Grünen punkten zu können.

Das Problem ist alt, aber es spitzt sich heute besonders zu.   Hinter den  humanitären Imperativen der Seenotrettung alias Seenötigung stehen höchste juristische Autoritäten Europas.   Es sind die Hohepriester des Straßburger Menschenrechtsgerichtshofes, die den Schleppermarkt gründeten und die Zerstörung Europas legitimieren.  Das kurzfristige Interesse an einer humanitären Wohlfühlzone, in der man sich ohne Rücksicht auf Folgen einfach der „Menschlichkeit“ hingeben kann, steht dem langfristigen Interesse an der Wahrung der zivilisierten Eigentumsordnung unversöhnlicher denn je gegenüber.   Von „Humanität“ vs „Ordnung“ sprach Horst Seehofer, als er neulich die Umsiedlung von Schlepperkunden nach Deutschland  verbot.  Aber auch Kathrin Göring-Eckardt bemächtigte sich dieser Formel und propagierte unter ihr  das Straßburger Humanitärunrecht.   Da Asyl und Klimaflucht ein „Menschenrecht“ sei, müsse ganz Afrika legale Zugangswege zur europäischen Asylprüfung erhalten, die dann in geordneten Bahnen dieses „humanitäre Völkerrecht“ umzusetzen

Rotgrün will auf Betreiben der BayernSPD Schlepper auszeichnen und Völkerwanderung vorantreiben

habe.  Aus dieser Sicht handeln die „Seenotretter“ richtig, denn sie vereiteln lediglich den „schäbigen“ Versuch der Europäer, sich ihren humanitären Selbstmordpflichten zu entziehen.   Doch ist es „unmenschlich“, sich dem Martyrium  entziehen zu wollen?  Ist es „menschlich“, von Europas Völkern den Solidarischen Selbstmord einzufordern und die CSU, die sich dem widersetzt, so gehässig zu attackieren, wie etwa Natascha Kohnen dies tut?

Ist es menschlich, von „Seehofer und seinem Kettenhund Dobrindt“ zu reden, die eigenmächtigen Erzwinger der Völkerwanderung mit einem „Europapreis“ zu bedenken und ihre Gegner, die lediglich die kollektiven Früchte ihrer eigenen Arbeit erhalten und ihren Kindern und Enkeln vererben wollen, mit Nazi-Vernichtungskriegern zu vergleichen, wie es die Hassdemo „Ausgehetzt“ in München neulich tat?
Ist das nicht vielmehr egoistisch, spalterisch und letztlich auch unanständig?

Natascha Kohnens BayernSPD glaubt, im Skrupellosigkeitswettbewerb mit den Grünen punkten zu können.
Unter Sachlchkeit versteht die BayernSPD das unkritische Befolgen humanitärer Imperative. Humanität im Herzen, Globalismus im Kopf.

Nicht einmal Katharina Schulze kann Natascha Kohnen hinsichtlich ihrer Skrupellosigkeit noch toppen.
Kohnen versteht nicht, dass es beim Wettbewerb mit den Grünen um möglichst schrille Beschämung der vernunftbasierten („unmenschlichen“) politischen Kostennutzenrechnung  für die SPD nichts zu gewinnen gibt. Der Buntbürger merkt es und wählt das Original. Dabei unterstellt sie selber dauernd der CSU, sie würde sich mit der AfD einen solchen Wettbewerb liefern. Die kognitive Fähigkeiten der Genossinnen gehen unter dem Vorzeichen des „Anstands“ von Generation zu Generation in den Keller. Gabriel und Nahles sind noch deutlich gewissenhaftere Denker als Natascha und Kevin.

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Ayn Rand veröffentlichte eine recht gut durchdachte Ethik der Nothilfe.
Gegen PEGIDA-Spaziergänger, die „Absaufen! Absaufen!“ riefen und damit den „Aufstand der Anständigen“ befeuerten, liegen Strafanzeigen vor, die wohl im Sande verlaufen werden, da die Dresdner Prolle in der Sache Recht haben und niemanden zu Willkürhandlungen anstiften.





Bayrische SPD-Frauen machen Gabriel zum Erzengel

In SPD-Führungspositionen wachsen immer neue Talente nach, die Sigmar Gabriel zur Lichtgestalt machen. Vgl. auch neulich seinen Schlagabtausch mit Bayerns Nachwuchstalent Johanna Uekermann und seine einsichtsreichen Forderungen nach Neuaufstellung der SPD. Die zur stellvertretenden SPD-Vorsitzenden aufgerückte bayrische Landesvorsitzende Natascha Kohnen hat jetzt eine Debatte über das Thema „Leitkultur“ abgelehnt und damit Sigmar Gabriel reflexartig widersprochen. Kohnen tritt offenbar ähnlich wie ihre bayrische Parteikollegin Uekermann für ein globales Niederlassungsrecht ein. Sie lehnt jedenfalls die Unterscheidung zwischen Bürgern und Fremden als diskriminierend ab:

„Heimat ist für mich als Bayerin ein ganz selbstverständlicher BegriffT. Der Begriff `Leitkultur` ist dagegen Quatsch. Der wird verwendet, um Menschen auszuschließen“

SPD-AbsturzEx-SPD-Chef Sigmar Gabriel hatte am Wochenende vorgeschlagen, dass sich die Partei stärker mit diesen Begriffen beschäftigen solle.
Kohnen formulierte auch Erwartungen an die CSU und den designierten bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder: „Ich erwarte von Herrn Söder und der CSU Anstand, Sachlichkeit und Ernsthaftigkeit. Das war zuletzt nicht der Fall und das ist kein Beitrag zu einer guten politischen Kultur in diesem Land.“ Im Hinblick auf die anstehenden Sondierungsgespräche müssten mit der Union ein anständiger Ton und Umgang gefunden werden. Damit meint sie offenbar „keine Obergrenze“, „weniger Populismus und mehr Humanität“, wie sie es neulich in einer Wutrede im bayrischen Landtag kundtat:

Die CSU habe zuletzt mit der Glyphosat-Entscheidung von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt viel Vertrauen zerstört. Auch hier sagt Kohnen in Nahles-Stil: „Das war ein echter Hammer für uns“.
Kohnen mahnte die eigene Partei, die angekündigte Erneuerung ernstzunehmen. „Die SPD muss den Sprung ins 21. Jahrhundert schaffen“. Neue Ideen zur Globalisierung seien gefragt, meint sie, und kommt mit heillos veralteter antieuropäischer Sündenbockfrömmelei: „Unsere Art Handel zu treiben, ist Fluchtursache Nummer eins. Gerade Afrika leidet darunter.“

Anhang

Prolliges aus der bayrischen AfD

Anders als die SPD ist die AfD darauf angewiesen, im Bundestag durch Sachlichkeit zu glänzen. Das gelingt ihr auch weitgehend.
Dennoch kommt auch in der AfD gerade aus Bayern Nachwuchs, der sich mit Sachlichkeit schwer tut und den Gegnern begehrte Steilvorlagen liefert.

Manche schätzen den bayrisch-bäurischen Ton als eine exotische Rarität, die man sich auch gerne mal im Bundestag gefallen lässt, aber der unsachliche Inhalt wird bereits von Leitmedien verwendet, um die AfD als die „populistische“ Partei darzustellen, die sie nicht ist. Im folgenden Video liefert Protschka der CSU-Sprecherin Andrea Lindholz eine Vorlage, die genau das exemplifiziert, was Lindholz in ihrer Rede der AfD vorgeworfen hatte, nämlich unzureichende Bezugnahme auf europarechtliche Beschränkungen, denen das Regierungshandeln unterliegt. Protschka geht auf Lindholz nicht ein sondern behauptet, „Sie verzählt nur Müll“, in Saudi-Arabien ließe sich die AfD-Politik ja ohne weiteres umsetzen. Claudia Roth, die ansonsten AfD-Redner durchaus wohlwollend behandelt, zieht dann hier eine Grenze, ohne ihrerseits so hemmungslos aus ihrer Rolle zu fallen, wie man es von ihr vielleicht erwartet:

Stephan Protschka wurde sogar in den Bundesvorstand gewählt


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