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„Wir wollen Bier“ – Oktoberfestbesucher verarschen Miahamssatt-Demonstranten

Heute war mal wieder Bunt Demo. Die üblichen Verdächtigen waren vor Ort. Grüne, Piraten, ÖDP , MUT diverse Lobbygruppen- und Vereine, ein breites buntes Bündnis eben.

Immer die selben paar Zehntausend , die Bayern schon immer auf die Straße gebracht hat, wenn es gegen rechts geht.  Ein Bündnis, daß viel Lärm um Nichts macht , u.a.  weil  Insekten sterben. So viel Lärm, daß seltene Vogelarten vertrieben werden. Lärmemissionen, ein Naturschutzproblem , aber das interessiert die Bunten nicht, sie machen erst Recht unnötigen Lärm:

Es geht ihnen somit viel mehr um einfache Schuldzuweisungen und Sündenbocktheorien . Herr Söder ist halt schuld, daß wir Luxusprobleme haben. Weil nächste Woche Landtagswahl ist.

Komisch: Da sterben laut bunter „Umwelt“-Propaganda  grad Menschen im Mittelmeer, auch Babys laut Grünen,

und die selben Leute, die das Ganze zum Kern ihrer Agitation gegen die Rechtsgelehrten machen, haben offenbar selbst nichts besseres zu tun, als sich nun für die tote Stechmücke einzusetzen, die irgendein unbekannter Rechtsradikaler am Starnberger See totgeschlagen hat. Was soll das denn?

Dabei ist Bunt mit #ausgehetzt selbst erst kürzlich über die Bayernpartei folgendermaßen hergezogen.

Bunt wirft also Rechten vor, daß sie nur ein Thema haben „Migration“,  bringen sie jedoch andere, hetzt das bunte #ausgehetzt auch- und zwar gegen Umweltschutz und Tiere. Es geht denen also nicht um die Sache. Es geht denen nur um sich selbst. Deshalb schreiben sie auch „Ich will“ auf ihre Wahlplakate.

Der Wähler soll quasi somit Dienstleister sein durch Stimmabgabe, nicht der Politiker für den Bürger. Es zählt nicht was der Bürger will, sondern was „Ich als Politiker will“.

Verschränkte Arme.

Und allein schon die Armhaltung von Katharina Schulze (verschränkte Arme) signalisiert daß Gegenteil von Aufgeschlossenheit und Herzlichkeit. Jemand, der seine Arme verschränkt, kann man gar nicht die Hand reichen. Nicht einmal aus dem Meer retten. Aber das Thema haben sie wohl eh vergessen.

 

Themaverfehlung ist bunt, auch heute auf der Demo wieder. Beispielsweise wenn es um Landtagswahl in Bayern geht, und dann Plakate gegen die Abholzung des Hambacher Forstes hochgehalten werden.

Oder wenn man gegen Flächenfraß ist, aber gleichzeitig die weitere Untertunnelung des Straßenverkehrs (z.b. Landsberger Allee Tunnel) abgelehnt wird, obwohl dann oben Gestank und Lärm verschwindet.  Oder wenn man gegen Verkehrskollaps ist, aber gleichzeitig  den Bau des umweltfreundlichen und leisen Transrapides nicht will. Wenn es also um echte Naturschutzlösungen in Bezug auf den Verkehr geht, wie den Bau einer Magnetschwebebahn, dann lehnen die Grünen es ab.

Was hält eigentlich der Normalbürger davon? Von solchen Demos? Er hält sie für scheinheilig

oder er nimmt die Bunten offenbar nicht einmal ernst. So riefen Oktoberfestbesucher, als diese den bunten Fürn Arsch AufmArsch  entdeckten den Bunten „Wir wollen Bier“ entgegen. Aber echt. Bunt ist wirklich nur besoffen oder mit Humor zu ertragen.

Umfrage Bayern: Wie schneiden die Kleinparteien ab?

Wie hat es genervt,  daß die etablierten Medien bei Umfragen  „Sonstige“ nicht aufschlüsseln.  Dabei ist es möglich, und deshalb tun wir es. Laut PrognosUmfragen auf Twitter liegt die in der mit den Grünen auf EU-Ebene zusammenarbeitende Bayernpartei und die ÖDP bei jeweils 1.5% der Stimmen. Die Grünen-Abspaltung MUT kann mit 1.1% der Stimmen rechnen. Alle drei Parteien würden demnach die 1% Hürde überschreiten und damit Wahlkampfkostenerstattung erhalten. Tierschutzpartei und „Die Partei“ würde je 0,5% erhalten. Die  sozialistische  Partei Die  Franken (Vereinigte Bunte -Allianz gegen Rääächtzz) erhalten 0.3%, ebenso die Piraten.  Die Menschenrechtspartei „Die Humanisten“ erhalten laut Prognos mit 0.0% genau das Ergebnis, daß  den  mit Namen bekennenden Humanitärfrömmlern zusteht.

Laut Prognos fallen die Werte der Sonstigen im Vergleich zur letzten Wahl von 9 auf 6%, weil einige Proteststimmen zur AFD wandern.

Doch nun zu den weiteren großen Parteien: Umfrage Bayern: Wie schneiden die Kleinparteien ab? weiterlesen

Mut schon bei 4 % – Platz für zweite Grüne Partei in Bayern

Überraschenderweise ohne Probleme- Völlig leicht schaffte die Mut-Bewegung die notwendigen Unterschriften, um in allen Regierungsbezirken Bayerns zur Landtagswahl antreten zu können. Die MUT-Partei ist eine  Abspaltung von den Grünen. Sie wurde nötig, nachdem die Grünen in Deutschland  immer weiter für eine Koalition mit der Union „fit“ gemacht wurden. Mut schon bei 4 % – Platz für zweite Grüne Partei in Bayern weiterlesen

Parteispaltung bei den bayerischen Grünen: MUT-Liste zur Landtagswahl

Auch wenn die Medien alles tun, um es zu verheimlichen – die Grünen in Bayern haben sich zerstritten und gespalten. Die Ex-Grüne und bayerische Landtagsabgeordnete Claudia Stamm tritt mit der so genannten MUT-Liste zur Landtagswahl an.  In Österreich führte die Grünen-Spaltung zum Aus der Grünen, während die Abspaltung noch knapp ins Parlament kam. In Bayern wird das wohl so einfach nicht funktionieren.
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