Schlagwort-Archive: Muslime

Grüne: Alle Frauen Kopftuch tragen – ohne Islam wäre es langweilig

Kein vergeben- kein Vergessen. Van der Bellen (Grüne) hatte sich bei der Bundespräsidenten-Wahl in Österreich knapp gegen Norbert Hofer von der FPÖ durchgesetzt und dann gab er folgendes zum Kopftuch kund:

Also alle Frauen sollen „gebeten“ werden Kopftuch zu tragen. Alle. Und die Frauen die der Bitte nicht nachkommen, stehen dann vom breiten bunten Bündnis unter Rechtsextremismus-Verdacht? Doch warum brauchen wir eigentlich  die Anpassung an den Islam? Dazu gibt dann Katrin Göring Eckart von den Grünen aus der BRD Auskunft: Grüne: Alle Frauen Kopftuch tragen – ohne Islam wäre es langweilig weiterlesen

Grüne wollen deinen Kindern Islam wertfrei an bayerischen Schulen aufzwingen

Im Dialog mit „Islam.de“ und dem Zentralrat der Muslime gibt der bayerische Landesverband der Grünen bereitwillig Auskunft, was sie tatsächlich vorhaben. Für unentschlossene Wähler eine gute Quelle, denn dort werden die wahren Absichten der Grünen besser deutlich. Keine Allgemeinplätze mehr aus Wahlprogrammen, sondern Fakten. Ob Abwertung der bayerischen christlich geprägten Kultur, ob Verharmlosung und Förderung auch des radikalen Islam (undemokratisch oder nicht spielt keine Rolle), ob Maßnahmen gegen Islamangst, wie es auch Islamisten machen, hier fällt die Maske der Grünen. NixDirndl und Lederhose, Kopftuch und „Allahu Akbar“ hätte es auch sein können. Katholische Kirche? Ist genau das gleiche wie das türkischen Religionsministerium, das die Predigten in den  meisten Moscheen in Bayern (Imane aus der Türkei entsendet) bestimmt.

Grüne Bayern wörtlich:

(…)Der Staat macht den Religionsgemeinschaften keine Vorgaben, sie können sich z.B. so undemokratisch organisieren wie die katholische Kirche. (…)

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Kein Bock auf 911

(Titelbild: Vergewaltigte Deutsche durch Allierte) In einem kleinen Teil Amerikas, den USA, soll es  wider rum in einem kleinen Teil dieser USA  Terroranschläge gegeben haben, bei denen einige tausend Menschen ums Leben kamen.  Das Ganze soll sich vor bald fast zwei Jahrzehnten, am 9.11.2001 zugetragen haben.  In Russland gab es ebenfalls Terroranschläge wie den auf die Moskauer U-Bahn, und der in Vergessenheit geratene Terroranschlag auf ein westliches Passagierflugzeug in Ägypten, dem weitere Terroranschläge u.a. auf deutsche Touristen und koptische Christen folgten.

Ferner gab es zahlreiche Versuche, einen der mächtigsten Männer der Welt Wladimir Putin zu beseitigen, doch die Qualitätspresse redet lieber über einen Giftanschlag auf eine unbekannte Person, die Skripal heißen soll.

Und was ist eigentlich mit den unzähligen Deutschen,  die jeweils „Einzelfällen“  oder Terrorattacken zum Opfer fielen?

Wen interessiert angesichts den vielen massiven Problemen in Deutschland,  Kandel ist überall und unseren Toten eigentlich die vor Jahrzehnten gestorbenen Toten der USA – umgekommen durch fallende Türme?
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Xinjiang: Berlin nimmt Dschihadisten auf, um Zeichen zu setzen

Der Antirassismusausschuss der UNO hat China wegen Benachteiligung seiner muslimischen Turkvölker in der Autonomen Region Xinjiang kritisiert.
Das chinesische Außenministerium weist darauf hin, dass der selbe Ausschuss im großen und ganzen Chinas Bemühungen um Umsetzung der Antirassismuskonvention in Xinjiang anerkannt habe und dass die kritischen Anmerkungen von einigen unseriösen oder antichinesischen Medienaktivisten (wir würden sagen „humanitären Hetzmedien“) aufgegriffen und sensationalistisch aufgeblasen wurden.
Genau diesen Vorwurf erhebt Volker Bräutigam gegen die ARD.
Es sei auch noch angemerkt, dass der Antirassismusausschuss auch gegen Deutschland schwere Vorwürfe erhebt, die bis zu einer offiziellen Rüge gehen.
Indem Deutschland es versäumte, Thilo Sarrazin strafrechtlich zu verfolgen, habe es die Entstehung eines feindseligen Klimas für muslimische Minderheiten hingenommen und somit die Konvention verletzt, erklärte der Ausschuss 2012.
Dennoch greift Seehofers BMI  jetzt auf Drängen der Grünen die Kritik an China auf und beschließt ein generelles Abschiebeverbot zugunsten chinesischer Muslime, also einer Millionenbevölkerung, aus Xinjiang.  Es erinnert an die Verkündung des Abschiebeverbots für Syrer vom September 2015.
Das Risiko, dass Deutschland damit einen Zustrom von Dschihadisten auf sein Territorium erzeugt, ist beträchtlich.
Dass es in Xinjiang überhaupt zu verstärkten Spannungen kam, hängt, wie Bräutigam aufzeigt, mit der aktiven Beteiligung tausender Uiguren am Dschihad in Syrien, Afganistan und anderen Unruheherden und mit einer Häufung gruseliger uigurisch-islamistischer Anschläge in ganz China zusammen. Wir müssen damit rechnen, dass Seehofers Signal vor allem von Dschihadisten genutzt werden wird, die sich in Deutschland in Sicherheit bringen wollen.
Besonders München ist ein zentraler Stützpunkt uigurischer Aktivitäten.

Margarete Bause (GRÜNE) und SZ setzten die Bundesregierung unter Druck, um einen Abschiebestopp für chinesische Muslime zu erwirken

„Ostturkestan“-Organisationen erfreuen sich hier berreits seit vielen Jahren eines stetigen Zustroms, den sie einer Asylpolitik verdanken, die es Muslimen aus Xinjiang sehr leicht macht, hier einen Aufenthaltstitel zu erhalten. Die Organisationen haben in der hiesigen Politik ihre Sprachrohre, die sich ihre Pressemitteilungen regelmäßig unkritisch zu eigen machen. Es geht hier um nicht weniger als die Destabilisierung der eurasischen Allianz von China, Kasachstan und Russland. Wer die Destabilisierung von geostrategischen Konkurrenten fördert und dazu die üblichen Knöpfe wie „Menschenrechte“ drückt, verdient sich stets die Unterstützung der hiesigen politmedialen Komplexes.
In den letzten Monaten haben die chinesischen Behörden in Xinjiang präventiv potenzielle Gefährder zu besonderen Schulungskursen eingeladen. Sich regelmäßig an „politischer Schulung“ zu beteiligen, ist im kommunistischen China Bürgerpflicht, und in diesem Fall wird das System etwas ausgeweitet. Die besondere chinesische Kompetenz in BigData und Überwachungstechniken kommt den Ordnungskräften dabei zugute. Das Vorgehen entspricht zwar nicht westlichen rechtsstaatlichen Prinzipien, aber es stellt auch keine schwere politische Verfolgung dar und ist von ernsthaften Sicherheitsproblemen motiviert. Es entspricht überdies einem sicherheitspolitischen Trend, den wir auch in Westeuropa beobachten. Besonders „rechtspopulistische“ Aktivisten wissen davon ein Lied zu singen. Dies besonders wenn sie Anzeichen von Bürgerwehr- oder Wehrsport-Aktivismus zeigen. China ist womöglich nur der Vorreiter, dem unsere Sicherheits- und Digitalisierungspolitik im Zuge zunehmender Destabilisierung nachheifern wird.  Auch die sanfte Zensur durch Algorithmen, wie sie heute Google und Facebook einsetzen, wurde in China zuerst entwickelt.
Wenn in Deutschland nun im Geiste der „humanitären“ Politik China eine Grube gräbt, mithin sich selbst durch obergrenzenlosen Humanitarismus destabilisiert, um andere zu destabilisieren, dann stellt es damit in den Augen der Vierten Gewalt lediglich die Ernsthaftigkeit seines globalen humanitäranarchistischen Engagements („Menschenrechte statt Nationalstaat„) unter Beweis.





Innenminister Thomas de Maiziere offen für muslimische Feiertage

Ramadan: Am Tag darf nichts gegessen und getrunken werden. Allah sieht alles. Und Fasten kann Spaß machen, ist bunt überzeugt.

Die Union stellte  in ihrem Bereich  „bunt“ und  „Inneres“ unter ihrem Innenminister Thomas de Maiziere  ihre Offenheit für die Islamisierung Deutschlands unter Beweis. Sie bringt damit einen wichtigen Baustein ein, um Deutsche, die ständig mit Alltagsrassismus auffallen, besser in die Gesellschaft zu integrieren und ihr die kulturelle Bereicherung näher zu bringen.

Wörtlich sagte Thomas de Maiziere (CDU) auf einer Wahlkampfveranstaltung in Wolfenbüttel:

Ich bin bereit, darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen

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Palmsonntag in Ägypten: Bombe explodiert in koptischer Kirche – Mindestens 21 Tote

Das friedliche Zusammenleben zwischen ägyptischen Kopten  mit ihren muslimischen Nachbarn funktioniert nicht. Es gibt erneut einen Anschlag auf eine Kirche, bei dem mehr als 20 Menschen sterben. Die Regierung spricht von Terror. Auf der Facebook-Seite von Bayern ist frei wird diskutiert:

In diesem Video ist von 23 Toten die Rede:

Kairo: Bombenanschlag in Kathedrahle – Mindestens 25 Tote

Was für ein schrecklicher Bombenanschlag heute auf eine koptische Kathedrahle in der ägyptischen Landeshauptstadt Kairo.

Auf Facebook ist ein Video aufgetaucht zum Anschlag:

Bilder vor Ort in Kairo:

Entsetzliche Bilder des Terrors. Es ist ein gezielter Anschlag auf Christen. Es gibt Hinweise auf eine Täterschaft der so genannten „Muslim-Brüder“.In  Ägypten gibt es seit Jahren viele Spannungen zwischen Christen und der muslimischen Mehrheit. Im ganzen Land sind Militärposten zu sehen. Man zeigt eine starke Präsenz mit Kontrollen und Barrieren, um jederzeit eingreifen zu können.

Es ist sehr schlecht für Präsident Al-Sisi, daß er einen solchen Anschlag nicht verhindern konnte. Wie konnte der Attentäter ungehindert am Sonntag zur Gottesdienstzeit in die prächtigste Kathedrale Kairos  hineinmarschieren?  Normalerweise gibt es zwei Kontrollposten davor, die dergleichen verhindern.   Denkbar wäre aber auch, dass die Bombe zu einer anderen Zeit hereingeführt und durch Fernsteuerung gezündet wurde.

Der Islam mordet seit 1400 Jahren konsistent. Radikale Moslems morden, moderate Moslems bedauern diese Morde. So wurden die Christen und Juden in urchristlichen Ländern wie Türkei, Irak, Syrien und in Ägypten ausgerottet. In der Türkei gibt es noch 0,2% Christen.