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Oxford gegen klassische Musikkultur der Alten Weißen Männer

Die Universität Oxford will sich von der Musik weißer Komponisten aus der Epoche der Sklavenhalterei lossagen und mehr in Richtung der Musik der künftig maßgeblichen Bevölkerungsgruppen gehen. Die Fünfliniennotation wird als ausgrenzend bezeichnet, offenbar weil die künftige Musikultur mit weniger Komplexität auskommen und somit inkulsiver werden soll. Die klassische Musikkultur wird als exklusiv, kompliziert und Komplize der weißen Sklavenhalter gebrandmarkt. Pflichtfächer wie Klavier und Dirigieren werden von Studenten und Dozenten als Diskrimierung afrikanischstämmiger Menschen angegriffen, da deren spezifische Musikalität in so einer akademisierten Musikkultur nicht reüssieren könne. Allein schon die Fünfliniennotation werde von ihnen als kolonialistischer „Schlag ins Gesicht“ empfunden, heißt es in einer Checkliste des Fakultätsrates der Universität, die sich ferner gegen diskriminierende Begriffe wie „klassische Musik“ wendet und fordert, multiple „Musiken“ (musics), insbesondere afrikanische und afrodiasporische, in den Fokus zu rücken. Oxford gegen klassische Musikkultur der Alten Weißen Männer weiterlesen

Neues Album: Xavier Naidoo singt über Marionetten

Er hat es wieder getan. Xavier Naidoo hat ein neues regierungs- und systemkritischs Lied herausgebracht.  Wörtlich singt er u.a.

Wie lange noch wollt Ihr Marionetten sein
Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter
Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein
Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

Inzwischen gelöscht, nun hier auffindbar:

Ist es noch möglich, so ein Lied herauszubringen, ohne von den pseudohumanitären Hetzmedien böswillig interpretiert  und in ein schlechtes Licht gerückt zu werden? – Wohl nicht, wie RT Deutsch zu berichten weiß:

 Der Mainstream hyperventiliert und fordert Maulkörbe. Zum neuen Casus belli wird das Lied „Marionetten“. Was steckt dahinter?

Und weiter führt RT Deutsch aus:

Selbstredend stehen neben bekannten Hetzblogs und deren Facebookseiten aus dem Spektrum der quasireligiösen so genannten Skeptiker-Bewegung auch staatliche Einrichtungen wie die Bundeszentrale für Politische Bildung Gewehr bei Fuß, um die Vorwürfe vermeintlich fachmännisch abzusegnen und zu untermauern. Ebenfalls ein bekanntes Theater

Man muss sich das also nochmal auf der Zunge zergehen lassen. Da bringt ein deutscher Künstler ein gesellschaftskritisches Lied raus, und anstatt den einheimischen Künstler zu unterstützen, hagelt es Vorwürfe und Hass. Sachlich berichten dann über die deutschen Künstler ausgerechnet geschmähte  ausländische Sender. Über  das buntdiktatorische Verhalten unserer Hetzmedien  kann man nur noch den Kopf schütteln.