Schlagwort-Archive: München ist Bunt

München wird wieder rot-grün, aber noch grüner und „bunter“

München scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein. Im blasierten Bussitown oder wahlweise dem Bussigrad tiefroter Nostalgiker herrschen jetzt die Besten der Guten. Im Bunten Rotfunk (BR), bei „München ist bunt“ und sonstigen schrägen pseudo-religiösen Tempeln der Tugend tummeln sich fast nur noch Frau und Herr Tugendhuber. Das heisst, alle halbwegs vernünftig denkenden Münchner sind weg vom Fenster. Die Pharisäer sind am Ruder, und werden die nächsten sechs Jahre queere Politik betreiben. Die Aktien von Cannabis und radelnder Rowdies und Rambos werden steigen, und ob man eine Herren- oder Damen-Toilette besucht, bestimmen die Stimmen, die man hört und nicht mehr das Geschlecht.

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Reiter und Söder demonstrieren und konspirieren gegen politische Freiheit der Bürger

Die SPD-Tarnorganisation „München ist Bunt“ demonstrierte heute mit OB Dieter Reiter („Antifa ist Chefsache“) gegen jedwede Artikulation von Volksinteressen. Besorgte Bürger sollen den Mund halten, denn wer sich über die Zukunft des deutschen Volkes Sorgen macht, hat in Hanau mitgemordet. Der ehemalige Sekretär Söder sondert immer noch viel Sekret zum Einschleimen ab. Doch Söder verlor im Labyrinth des weltoffenen Arsches den Faden. Die Omas gegen Rechts rochen umso mehr Blut, je mehr er schleimte. Sie nehmen ihm seine Bekehrung zum Linksradikalismus immer noch nicht ab. Reiter und Söder demonstrieren und konspirieren gegen politische Freiheit der Bürger weiterlesen

SPD-Gesinnungsaktivist mobbt Gastwirt in Altperlach

Daß SPD-Stadtrat Markus Guinand keine gute Kinderstube genossen habe, ist ein weit verbreitetes und nur allzu verständliches Gerücht.  Schon während der Pegida-Spaziergänge beschimpfte Guinand Teilnehmer auf das Obszönste. Im U-Bahn-Untergeschoß attackierte Guinand Pegida-Spaziergänger so lautstark, daß Passanten mit entsetzten Gesichtern schleunigst das Weite suchten. In einem Lokal am Marienplatz sorgte Markus Guinand im Juli 2015 für einen Eklat, als er den dort weilenden Pegida-Gründer Lutz Bachmann in einer hemmungslos unflätigen Art und Weise beschimpfte und beleidigte, die zu Symptomen des Tourette-Syndroms passen könnten.

Als „Rechtsextremismus-Beauftragter“ der SPD im Bezirksausschuß München-Perlach spioniert und analysiert Guinand getreu dem Geiste der Anetta-Kahane-Stiftung und des Verschissmus Speisekarten auf deren rotgrünbunte Korrektheit und wer wie wo und wann und mit welcher Gesinnung seinen Durst stillt.

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Markus Guinand (SPD) Quelle: FB

Genau dieser Markus Guinand aus dem Club der Spitzel, Pöbler und Denunzianten (SPD) stört jetzt einmal mehr den sozialen Frieden, weil es ihm nicht in den Kram passt, daß sich AfD-Mitglieder in einer Gaststätte in Altperlach treffen.

Darüber war im Netz Folgendes zu lesen:

„Guinand bekam dieser Tage Wind davon, daß in einer Gaststätte am Pfanzeltplatz im Münchner Stadtteil Altperlach die AfD zu einer geschlossenen Saalveranstaltung lud. Guinand versuchte, die Wirtsleute in der üblichen Weise unter Druck zu setzen und dazu zu bewegen, die AfD vor die Tür zu setzen; dazu hinterließ er seine Visitenkarte und bat um Rückruf. Anders als Guinand bewiesen die Wirtsleute – im übrigen Ausländer! – Zivilcourage und weigerten sich. Daraufhin organisierte Guinand, der ein unappetitlicher Denunziant ist, zusammen mit der einschlägig bekannten „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ der Dr. Miriam Heigl, den Grünen und dem Linksbündnis „München ist bunt“ eine lautstarke Einschüchterungs-Demo in Sichtweite der Wirtschaft.

All das erinnert sehr an die Umtriebe von „München ist bunt“ und deren Handlagern von der Buntstasi wie im Fall anderer Lokale, wie z.B. im Giesinger „Hohenschwangauer Hof“, im „Löwenbräukeller“-Biergarten oder im Sendlinger „Casa mia“.

Was immer wieder auffällt, ist daß gerade ausländische Wirte der AfD ein Refugium für ihre Versammlungen bieten. Das dürfte für Bessermenschen wie Markus Guinand die Höchsstrafe darstellen.

Pegida-Gegner präsentieren ihr Antlitz

Michael Stürzenberger schrieb gestern über seine Demo, die am Samstag, den 17. März 2018 am Münchner Marienplatz um 15.00 Uhr beginnt.
Die Stadt München und der BR setzen Steuern und Zwangsgebühren ein, um eine massive Gegendemo mit 35 Chören und berühmten Bands zu organisieren, die teilweise groteske Züge anzunehmen scheint.
Die bunte Egalitärfrömmelei trägt bekanntlich Züge einer psychotischen Massenerkrankung, und um dies noch weiter zu unterstreichen, verkleiden sich ausgerechnet die bunten FrömmlerInnen als Ärzte, um Stürzenberger & Co als geisteskrank zu brandmarken.

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München leuchtet? Nein, München heuchelt, und das seit 1991 mit stets der selben Masche

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Exorzismus mit Hinterteilen. „Stell dir vor, du hast Dünnpfiff und kein Klopapier“ — München ist Bunt am Marienplatz 20. Juli 2015 http://a2e.de/ius/15/07/lutz

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Stürzenberger gibt leider den Bunten Nahrung, indem er allerlei Personen aus dem Umfeld von Pegida München e.V., die nicht wie er den ideologischen Kampf gegen den Islam in den Vordergrund ihrer Reden stellen, als Nazis denunziert. Auch wer zu „Nazis“ dieser Art nicht genügend Distanz wahrt, ist laut Stürzenbergers Logik ein Nazi. Die Bunten werden es Stürzenberger nicht danken. Sie werden auch ihn weiterhin zu den verfassunsgsschutzrelevanten „Rechtsextremisten“ rechnen, obwohl er doch genau wie sie unentwegt mit 3D-Technologie gegen den „Faschismus“ kämpft. Warum Michael Stürzenberger trotz seiner antifaschistischen Musterdiskurse bei den Bunten keine Gnade finden kann, haben wir dargelegt.

Bürgermeister Josef Schmid (CSU) kommentiert in der Diktion der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit:

Braune Rattenfänger haben in unserer Stadt und in unserem Land keinen Platz. Deswegen unterstütze ich die Aktion aus der Mitte der Münchner Stadtgesellschaft.“


Michael Stürzenberger kontert:

„Schmid wird am Samstag von mir zu hören bekommen, dass er ein absoluter Heuchler und Opportunist ist. Als ich noch in der CSU aktiv war, sagte er mir im Rahmen des Schwabinger Fischessens am 19.2.2010 vor Zeugen, dass der Koran ein „Handbuch zum Kriegführen“ sei. Er kennt also die Fakten, reiht sich aber trotzdem in die von oben verordnete Politik des Islam-Appeasements ein. Das ist eine üble Verantwortungslosigkeit, die auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen wird, die gemessert, vergewaltigt, beraubt, von LKWs überwalzt und anderswie von fanatischen Mohammedanern getötet wird.“


Dieses Argument hilft Stürzenberger aber nicht. In buntrepublikanischen Augen ist man immer dann braun, wenn man Animositäten der Einheimischen gegen Fremde anheizt, egal mit welchen Argumenten. Argumente spielen hier keine Rolle. Es handelt sich hier um einen Tabubruch, der mit irgendwie vage vergleichbaren Tabubrüchen der Braunen vor 80 Jahren assoziiert wird. Der bedingte Reflex ist ein unverhandelbarer Teil der buntrepublikanischen Leitkultur. Wer nicht „braun“ sein will, sagt manche Wahrheiten am besten gar nicht oder notfalls in geeigneter Verpackung, z.B. beiläufig lächelnd beim Fischessen. Zugleich ist es natürlich ganz normal, Mitbürger, die von dieser Leitkultur abweichen, als „braun“ zu denuunzieren und dann nach Kräften zu diffamieren und dämonisieren. Gegen Einheimische ist Pogrom statthaft. So tickt eben die „Moderne Großstadt“, und die CSU bemüht sich seit Jahren mit markiger Vertreibungsrhetorik, eine „moderne Großstadtpartei“ zu werden.

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Tatjana Festerling und Michael Stürzenberger (München 2015) (c) T. Riest

Michael Stürzenberger zitiert gerne Winston Churchill, der den „Appeasern“ um Chamberlain vorwarf, sie fütterten ein Krokodil, um selbst nicht gefressen zu werden. Aber ähnlich verhält sich auch Stürzenberger selber, wenn er die bunte „antifaschistische“ Denunziationskultur füttert. Tragisch dabei ist, dass sein Appeasement im Gegensatz zu dem der Bunten nicht funktioniert. Seine Islamfaschismus-Erzählung verfehlt zunehmend das Thema

Die Mobilisierungserfolge der städtischen Gegendemonstrationen gereichen München zu zweifelhaftem Ruhm. Heute sollen es laut Merkur „35 Chöre“ und insgesamt je nach Zählung 700-2500 SängerInnen und Ärzte-Fans gewesen sein, die dort unter Anstachelung durch OB Dieter Reiter bunte Hass-, Pathologisierungs- und Pogromparolen riefen, nur durch massive Polizeipräsenz mühsam an Gewaltexzessen gehindert werden konntenund den Demozug wie üblich zum Spießrutenlauf machten. OB Reiters Ruf, München lebe von seinen Zuwanderern, klingt immer weltfremder, und juristisch bewegt die Stadt sich auf dünnem Eis. Unter Führung einer „Fachstelle Für Demokratie“ tritt München das Demokratieprinzip mit Füßen und kämpft rechtswidrig gegen Rechts, was auch durch eine Reihe von Gerichtsurteilen dokumentiert ist, und in Sachen Linksstaat mausert München sich wieder zu einer international berüchtigten, von bayrischer Liberalität (Liberalitas Bavariae) denkbar weit entfernten Hauptstadt der Bewegung. Schmids Münchner CSU hilft eifrig mit, das bunte Krokodil auf Kosten der Steuerkartoffel zu füttern. Deshalb muss die Schmid-CSU hier wohl behaupten, ihre linksextremen Zöglinge kämen aus der „Mitte“ der „Stadtgesellschaft“.

Fotobericht

Es überraschte nicht, dass bei der Pegida-Demo unter den Gegendemonstranten wieder alle jene pfiffen und lärmten, die berufliche Existenzen durch Diffamieren und Denunzieren ruinieren. Buntstasi, Vereinigte Bunte, Buntblödel, Lernmuffel-Eliten, B- und C-Promis, EgalitärfrömmlerInnen und Schlafwandler präsentieren ihr Antlitz und verantworten ihre Lebenslügen.

Es kamen etwa 200 Pegida Teilnehmer.
Zeitungen schreiben von 120 und von 2500 Gegendemonstranten.

Die Redner von Pegida am 17. März 2018 in München

Die Kundgebung und der Demonstrationszug. Berichte darüber u.a. auf pi-news:

http://www.pi-news.net/2018/03/muenchens-kranke-laermterror-gegen-pegida/

oder bei David Berger https://philosophia-perennis.com/2018/03/18/muenchen-pegida/#comments

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Pegida-Opponenten München 17.3.2018 (c) BIF

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„Wer die Meinung anderer unterdrückt, ist nicht bunt, sondern intolerant und undemokratisch“  –  Mehrere Pegida-U-Boote mit Botschaften im Dezibel-Park der Bunten (c) BIF

Lautstark, grölend, primitiv: Buntstasi, Buntmob, linksdrehende Dumpfbacken und Unschuldslämmer

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Der Gegendemonstrant Abteilung Stinkefinger Feldstudie München 17.3.2018 (c) BIF

Der bunte Lärmpegel war so hoch, dass viele Zuhörer Schwierigkeiten hatten, die Reden zu verstehen.
https://vk.com/video323817136_456239114

Von Buntblödeln unbemerkt gelungene Aktionen der Patrioten als U-Boote

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Von Buntblödeln unbemerkt U-Boote der Patrioten inmitten der Schreihälse (c) BIF

Trillerpfeifen und „München ist bunt“-Plakate deutlich weniger als 2015. Köln, Freiburg, Kandel, Berlin, Würzburg, Flensburg sägen am Ast der Tröter und Bahnhofsklatscher

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Buntpöbel und Buntblödel München 17.3.2018 (c) BIF

„Es geht um Menschen, sagen die Aktivisten des Anschwärzens, ganz so, als wären sie und die Flüchtlinge die einzigen Menschen in dieser Krise.“  (Don Alphonso)


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Lehrer animieren Schüler zum Exhibitionismus. Übergriffig, intolerant, neurotisch. Im Land wo die Neurosen blühen –  Im Kaff der Kiffer und Stümper –  Indoktrinierte Lernmuffel schreien sich die Kehlen heiser (c) BIF

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Asphalt-Dinosaurier (c) BIF

Linksdrehende Dumpfbacken frisch gefischt aus bajuwarischen Sümpfen

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Pegida-Opponenten 17.3.2018 (c) BIF





Nettes Pokemon-Go am Odeonsplatz

Die Stördemonstranten von München ist Bunt grölten zwar zwischendurch ihre üblichen „Nazi“-Parolen, und die Trillerpfeifen machten jede Unterhaltung mit Gegendemonstranten am Gitter sehr schwierig, aber der Lärmpegel war dennoch etwas verhaltener als sonst, man hörte wenig Trompetenklänge und die Gehässigkeit der Gesten hielt sich im Rahmen, als wollte man nach Nizza innehalten oder sich seine Kraft für die kommende „Demo für alle“ in München am Sonntag aufsparen. Gleiches kann man von der Berichterstattung der pseudohumanitären Hetzpresse im Vorfeld der Wiederaufnahme der Münchner Montagsspaziergänge sagen.

Die bezahlten Nazifizierer von der SPD hielten sich auch mit dem Nazifizieren zurück und zählten 110 Spaziergänger, was sogar über der von uns gezählten Zahl lag und keinesfalls etwa mit dem Verhalten der Bunt-Zeitungen vergleichbar war, die die AfD kürzlich aus Giesing vertreiben wollten.

Lokale Leitmedien hatten eine Gegendemonstration als Pokemon-Go-Gesellschaftsspiel angekündigt. Von Love und Happiness war die Rede, ähnlich wie in Augsburg als man mit Liebe gegen Petrys Pengpeng anzutanzen vorgab.

Aber in Augsburg hatte die „Liebe“ nur zur Diffamierung gedient, wohingegen hier sich die bunten Gehässigkeiten in Grenzen hielten. Uns Fotografen zeigten manche Bunte lachend den Stinkefinger als wollten sie freundlicherweise die von uns begehrten Bilder liefern, die sonst dieses Mal kaum vorkamen.
Es ist als wollte man dem liebgewonnenen wöchentlichen Spektakel eine Chance geben, nach langer Pause wieder in die Gänge zu kommen.
Erst gestern schrieb Tobias Bezler alias Robert Andreasch im staatsalimentierten Buntstasi-Organ NetzGegenNazis, Pegida München sei die stärkste Gida im Westen, und der Blog Pegida Bayern sei der radikalste Teil, da er anonym agiere. Man könnte auf die Idee kommen, nach der Trennung von diesem Blog wären die „Nazi“-Probleme von Pegida München auf einmal gelöst.   Bezler und Kollege Buschmüller von der Stadtstasi beehrten die Demonstration ebenfalls mit ihrer Anwesenheit als „Journalisten“.  Laut Bezler eine von den Demonstranten besonders bedrohte Berufsgruppe.
Hier vor weiteren Verweisen und Analysen zunächst ein paar Fotos.

Beim Spaziergang näherten sich die gruppenbezogenen Menschenfeundlichkeiten doch wieder dem bunten Standard an. Zu kraftvollen Trompetenklängen wälzten sich Jugendliche im Staub, um zu unterstreichen, dass ihre Gegner von der Sorte waren, denen man Spazierengehen und Biertrinken untersagen muss, um die Demokratie zu retten.

Anhang:

 

Mutige RT-Reporter (Russia Today) liefern ebenfalls gute Bilder:

Jagdszenen aus Oberbayern: Bunte Blockwarte blasen zum Halali

Dr. Heigl-McCarthy und ihr städtisch finanzierter Privatgeheimdienst zünden mit medialem Großeinsatz die zweite Eskalationsstufe. Aber die Giesinger Volksseele will noch nicht so recht kochen. Es kamen deutlich unter 50 Personen, weitgehend Vertreter der überregionalen Buntprominenz.  Wir filmten. SZ und Buntjugend versuchten, es zu verhindern.
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