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London: Der erfundene Terroranschlag auf Finsbury- Moschee

Die Berichterstattung der Fake-News Leitmedien, daß ein Van in eine muslimische Menschenmenge vor der Finsbury-Moschee raste bzw. das ein „Anschlag auf Londoner Moschee“ stattgefunden hat, wie der Spiegel titelte, war falsch. Der Anschlag hat sich woanders zugetragen, die Finsbury Moschee befand sich laut Recherchen des Youtube-Kanals „Orwellzeit“ lediglich im gleichen Stadtgebiet des Tatortes. Wenn überhaupt, könnte laut den gezeigten Bildern des Tatorts ein Anschlag auf ein heruntergekommenes muslimisches „Welfare“ Gebäude verübt worden sein, oder auf ein Wein- Geschäft, daß sich ebenfalls direkt am Tatort befindet:

Ebenfalls falsch an der Fake-News Berichterstattung der Leitmedien und des „Muslimrates“ war zudem, daß der Täter besondein rechter bzw. rechtsextremer Islamhasser ist.  Es ist inzwischen belegt, daß es keinerlei Verbindungen des Täters zu islamkritischen, extrem rechten und anderen anständigen Kreisen gab.  Trotzdem hat die Londoner Polizei innerhalb von  8 Minuten den Anschlag als „Terroranschlag“ eingestuft. London wird von einem muslimischen Bunt- Bürgermeister regiert.  Die britische Regierungschefin Theresa May übernahm  voreilig die Einstufungen und „Fake-News“ Fakten der Bunten bzw. der Londoner Polizei  und so wurden bunter Quark  erst einmal zum Faktum.

In unserer Berichterstattung haben wir zwar Widersprüchlichkeiten in den Zeugenaussagen bei den Fake-News Leitmedien entdeckt, nicht jedoch die Tatsache erkannt, daß der Anschlag auf die Moschee in London gar nicht stattgefunden hat. Hierum bitten wir um Entschuldigung.

Terror in London: Fahrer eines Mini-Vans rast in muslimische Menschenmenge

+++ Aktualisierung: Dieser ursprüngliche Artikel hatte  nicht erkannt, daß die Kerninformation aus den Fake-News Leitmedien, daß ein Anschlag auf die Finsbury Moschee in London stattfand, auch noch FALSCH IST ! Dies tut uns leid. Wir haben daher umgehend einen Folgeartikel gebracht  >> Der erfundene Terroranschlag auf Moschee in London <<

Der hellhäutige 48-jährige  Fahrer eines Minivans setzte plötzlich – ohne Blinker – in Richtung einer radikal-islamischen Moschee – und tötete dort mindestens einen Muslim und verletzte mindestens 10 weitere schwer.  Nachdem das Fahrzeug zum stehen kam, soll laut Augenzeugenberichten  der Terror-Fahrer sich selbst den Tod gewünscht haben (vielleicht um einer lebenslangen Freiheitsstrafe zu entgehen): „Tötet mich! Tötet mich!“. Um mutmaßlich zu versuchen,  dafür den Besuchern  einer radikal-islamischen Moschee bzw. dem Iman eine  Rechtfertigung zu liefern  soll er dann nach widersprüchlichen Angaben in den Medien  entweder „Ich will alle Muslime töten“ oder „Ich werde alle Muslime töten“ gerufen haben. Dabei scheitete der Attentäter. Terror in London: Fahrer eines Mini-Vans rast in muslimische Menschenmenge weiterlesen

Freitag: Moscheen zu voll – Muslime wollen auf den Marienplatz

Marienplatz in München

In München gibt es derzeit 46 Moscheen. Da aufgrund der Migrantenwelle die Zahl der Muslime immer weiter ansteigt, und viele gläubige Muslime freitags nicht arbeiten ,sind immer mehr dieser islamischen Orte der Niederwerfung  freitags überfüllt. Nun wollten die Muslime in die Innenstadt zu Allah beten – doch letztendlich haben sie das Beten wieder abgesagt, angeblich weil sie „Rechten“, die dagegen protestieren, kein Podium bieten wollten.  Freitag: Moscheen zu voll – Muslime wollen auf den Marienplatz weiterlesen

Deutschlands Demokratie lebt in Dresden

Die vielen Demonstranten am Vormittag haben mit ihrem lautstarken und prägnanten Protest gegen die Weltbürger-Einheitsfeier  die wirklichen Wunden und Sollbruchstellen des Landes sichtbar gemacht.  Und auch am Nachmittag zeigten viele Bürger in der Innenstadt Präsenz.

Die Zensurheulsusen waren außer sich: „Fremdschämen ist angesagt, die stehen nicht für Deutschland“ war der bunte Konsens in den pseudohumantitären Hetzmedien. Im Videobericht von Welt.de werden die Leser von der Redaktion und vor Ort die Bürger von „Journalisten“ als „Rechte“ in die Schublade gesteckt und anschießend auf das Glatteis vors Mikrofon gelockt.   Im Forum wird gouvernantenhaft gehänselt, wobei die Springer-Welt sich in dieser Hinsicht (im Vergleich zu  den meisten anderen Leitmedien) noch eher zurückhält.

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Der Medienvertreter bekommt Gegenfeuer, aber vom politisch unerfahrenen Normalbürger oft nicht sehr geschicktes. Es zeigt sich, daß es als Faustregel für Demonstranten eine gute Idee ist, mit den Medienfuzzis nicht zu reden.  Die politischen Intuitionen der Dresdner funktionieren.  Sie haben nur ein paar Sekunden und ein paar kurze Sprüche, und aus diesen kann jeder, der will, die gesamte Legitimitätsproblematik der regressiv-humanitär moralisierenden Republik heraushören:

Ceaucescu-Winkewinke
Bucureşti 1989

Führende Politiker, die vom „Volk“ nichts wissen wollen, in öffentlichen Dingen Blauäugigkeit predigen, sich in europäische humanitäre Imperative flüchten und besorgte Bürger ausgrenzen, haben sich diesen Empfang redlich verdient. Die Leitmedien empören sich darüber, dass Merkels und Roths Verständigungsaufrufe in Buhrufen untergehen. Dabei hatten diese beiden Politikerinnen bis in die letzte Zeit hinein dem Pack stets niedrige Motive, ein kaltes Herz attestiert und seinen Anspruch auf Artikulation von Volksinteressen erst gerade wieder nach Kräften bestritten und untergraben.  Sie diskutierten nicht über die gemeinsamen Interessen sondern verwendeten stets ihre Energie darauf, soclhe Diskussionen als „nicht hilfreich“, „unanständig“ etc zu brandmarken und die Diskutanten auszugrenzen. Wie man in den Wald hinein ruft, so kommt es zurück. Da hilft es nicht, in letzter Minute aus dem Marktplatz ein gehobenes Forum machen zu wollen. Wiederum zeigten die Demonstranten bessere politische Intuitionen als die Politiker, die wissentlich ausgerechnet nach Dresden kamen. Und in ihrer Hilflosigkeit zeigten Elitenvertreter, dass sie ohne die Umschmeichelung im Studio auch nicht viel souveräner und selbstsicherer aussehen als das einfache Volk, dem sie heute begegneten.

Ein besonders eloquenter Demonstrant erklärt seine Position:

Auch ich habe heute Frau Merkel und Herrn Gauck mitsamt Gästen mit der Trillerpfeife empfangen.
Wo kämen wir hin, wenn man nicht mal bei öffentlichen Auftritten von Politikern seinen Protest lautstark äußern darf? Das nennt sich Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht !!
Niemand wird dazu gezwungen, Politiker zu sein und mit tausenden Euro monatlich alimentiert zu werden. Wer seine Bürger pauschal als dummes Pack und Fremdenfeinde bezeichnet, muss auch lautstarken Protest aushalten

Viel sichtbarer kann man somit die Uneinigkeit zwischen den an der Macht klebenden Anständigen und den vernünftigen politischen Intuitionen des Volkes nicht machen, und nur was sichtbar ist, kann geheilt werden. Es war ein Glücksfall. Dresden ist der richtige Austragungsort für den Tag der Deutschen Einheit.

Anhang:

  • Bei Festung Europa um Tatjana Festerling und Edwin Wagensveld beteiligten sich am Blauen Wunder, am Stadtrat in Dresden um die 300-500 Personen.
  • Bei PEGIDA in Dresden beteiligten sich zwischen 5000-8000 Personen. Es sprachen unter anderem Michael Stürzenberger, Renate Sandvoss und Götz Kubistcheck. Besonders Kubitschek stellte in seiner Gedankentiefe und rhetorischen Gestaltung alles weit in den Schatten, was die Vertreter der Bunten Republik heute zustande brachten. Die Musik spielte insoweit heute bei PEGIDA.
  • Die Moscheeverbände veranstalten am 3. Oktober – wie jedes Jahr – einen so genannten „Tag der offenen Moschee“. Die meisten Moscheegemeinden in Deutschland sind der DITIB angehörig, einem türkischen Moscheeverband. Zuletzt warfen die DITIB Moscheen Anhänger Türken, die der Gülen-Bewegung nahestehen, aus ihren Moscheen oder bedrohten sie. Der Verband gilt als Ableger von Erdogans Religionsbehörde Diyanet. Streit über Anschläge, die man gerne PEGIDA anlasten wollte, überschattete die Feiern. Weder die Auftritte des Oberbürgermeisters und der Bundeskanzlerin bei der Moscheegemeinde noch Gegendemonstrationen von PEGIDA konnten hier besonders viele Sympathien gewinnen.
  • Im Tagesspiegel merkt Malte Lehming an, dass die heftigen Proteste gegen Merkel auch zu Solidarisierungseffekten zugunsten von Merkel führen.   In den Forendiskussionen sind Polarisierungen zwischen den harmoniebedürftigen Anstandswauwaus und den sachlich orientierten Volksinteressenartikulierern zu beobachten. Die Demonstranten werden vielfach als Friedensstörer wahrgenommen. Besonders den Frauen sind sie eher unsympathisch. Einige monieren den sächsischen Dialekt und Provinzialität. Bei manchen aggressiv-„anständigen“ Männern wecken sie gruppenbezogene Menschenfreundlichkeiten bis hin zur Lust auf Mauerbau und Bürgerkrieg gegen Ossis.  Damit wiederum setzen die Menschenfreunde sich ins Unrecht.
  • Ein Beobachter merkt an:

    Wer die Hau-ab- und Merkel-muß-weg-Rufe heute in Dresden zum Anlass nimmt, über eine nie dagewesene Verrohung der Sitten zu sinnieren, dem empfehle ich das Studium eines fast schon beliebigen Videos von einem öffentlichen Auftritt Helmut Kohls aus den achtziger und neunziger Jahren. Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass ein Juso-Mitglied, das seinerzeit Kohl in Halle/Saale mit Eiern garniert hatte, unter allgemeinem Hihi in die Fernsehsendung von Friedrich Küppersbusch eingeladen wurde. Eine derartige Komplimentierung wäre heute – Hayali sei dank – völlig abwegig; ein Ei auf Merkel gälte wahrscheinlich als besorgniserregender Anschlag, dem die Brandmarkung der AfD als Eierstifter quer durch die Medien folgen würde.
    Die Schreikulisse heute auf dem Altmarkt fällt im Vergleich zu den damaligen Kohl-muss-weg-Hasschören sogar ziemlich schwach aus. Und es gibt noch einen zweiten Unterschied: Kohl zog seinerzeit kaum weniger Hasser an – allerdings deutlich mehr Anhänger.

    Der Hauptunterschied ist allerdings, dass egalitäre Sündenbockfrömmler, die für das globale Proletariat zu sprechen vorgeben, alles dürfen. Wenn Patrioten auch nur annähernd ähnliches tun, wirkt es nationalsozialistisch. So funktioniert das bunte Taktgefühl einfach.

  • Das Programm der Feier war provokativ. Gegen erhebliche Proteste hatte man sich entschieden, den für einstigen pädophilen Aktivismus bekannten grünen 1968er Veteranen und EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit als Festredner einzuladen. Bei der Feier in der Paulskirche riefen Redner zur Überwindung des Nationalstaats und verstärkten Humanitärmigration nach Europa auf:

    Bei seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit meinte Cohn-Bendit, dass „die Überwindung der Nationalstaaten, die Voraussetzung für unsere Zivilisation“ sei. Diese Aussage wurde von Linke-Politiker Martin Kliehm mit: „Ich finde es ja sehr gut, am deutschen Nationalfeiertag zur Überwindung der Nationalstaaten aufzurufen! Danke, Dany“, gelobt. Weiter meinte Cohn-Bendit: „Der Satz von Merkel ‚Wir schaffen das‘, ist vergleichbar mit: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar‘.

  • Die Leipziger Polizei wurde von den Üblichen Verdächtigen (z.B. Jörg Kasek) wegen fehlender Härte gegenüber den Demonstranten kritisiert. Unter anderem habe die Polizei eine Grenze überschritten, als sie ihre Bekanntmachungen an die PEGIDA-Demonstranten mit einem Gelingenswunsch beendete. Hierüber empören sich auch allerlei Medien und die Polizei hat versprochen, von solchen Höflichkeiten künftig abzusehen.
  • Den Identitären gelang auch erneut kreativer Protest. Eine linksextremistiche Demo von 800 Personen, die unter Mitwirkung der Linkspartei dazu aufgerufen hatten, die Einheitsfeier durch Gewalt „zum Desaster zu machen“, schwelgte in Gewaltrhetorik und musste von der Polizei mit großem Aufwand abgeriegelt werden, wohingegen das PEGIDA-Lager grundsätzlich sehr polizeifreundlich agiert. Ausführlich berichtet Metropolico.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Stadtmuseum: Minarettenmoschee „Typisch München“

typischmuenchen

Auf den Seiten des Münchner Stadtmuseums findet man unter dem Reiter „Daueraustellungen“ auch das Thema „Typisch München“. Sofort wird man mit allerlei Symboliken unter dem Titelbild konfrontiert. So provoziert das Münchner Stadtmuseum gleich rechts neben der Frauenkirche und dem chinesische Turm  mit einem Symbol, daß offenbar eine fiktive repräsentative Minarettenmoschee darstellen soll. Dabei ist eine repräsentative Moschee noch gar nicht gebaut, bzw. könnte an der Finanzierung scheitern. Stadtmuseum: Minarettenmoschee „Typisch München“ weiterlesen