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Nach Auto-Mordattacke: Fahndung nach dem Spanier Ali Mohand Abderrahman

Die Polizei scheint inzwischen zu wissen, wer in der Silvesternacht, am morgen des 1.1.2018 auf drei Türsteher der Diskothek „Nachtresidenz“  in Düsseldorf zuraste, bei dem ein Mitarbeiter überrollt und schwer verletzt wurde.  Obwohl damit gezielt in eine Menschenmenge vor der Diskothek gefahren wurde, ist von Terror nicht die Rede. Schließlich war die Silvesternacht bis auf zahlreiche sexuelle Übergriffe und Belästigungen, Diebstählen, Rauben, sowie Mord und Totschlag verhältnismäßig  ruhig gewesen. Hinter dem Steuer soll ein spanischer Staatsbürger namens Ali Mohand Abderrahman gesessen haben.   Er soll  22 Jahre alt sein. Auf der Informationsseite OrakelDebakel heißt es:

Kandel: „Beziehungstat“ oder „kulturell bedingte Tat“?

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Auszug aus Focus-Interview 2017-12-28: Experte Dexheimer wendet Unschuldsvermutung auf afghanische Kultur an

Der Afghane Abdul D. zerschnitt seiner 15jährigen deutschen Bekannten Mia mit dem langen Messer regelrecht Gesicht und Körper und grinste dabei. Staatsanwälte postulieren zu seinen Gunsten „Totschlag“. Leitmedien spielten zunächst die migrationspolitische Relevanz herunter und stritten sie dann bisweilen sogar ab, indem sie etwa besonderen Fluchttraumata die Schuld gaben und die afghanische Mentalität entlasteten.   Erst durch trostloses Asylantendasein inmitten unserer sexistischen Konsumkultur werden die traumatisierten afghanischen Jungmänner, die in ihrer Kultur Frauen wertschätzten, demnach verdorben, lehren Sozialpsychologen und Verbandsvorsitzende aus der von Schwesigs Bundesfamilienministerium organisierten Jugendhilfe-Fachwelt, zu deren Berufsbild der Aberglaube an die Formbarkeit ihrer Fürsorgeobjekte gehört. Das strafrechtliche Prinzip der Unschuldsvermutung verschwimmt hier mit humanitärfrömmlerischer Wirklichkeitsverdrängung zum Bild eines inadäquaten Staatsmodells, Dessen Maxime lautetNichtzurückweisung“ und „Nichtausschluss“. So verkündet sie gerade erneut Italiens sozialdemokratischer Regierungschef anlässlich der Parlamentsauflösung. Als Inspirationsquelle nennt her hierzu den Papst, der zuletzt Weihnachten als Fest des weltlichen Humanitärkitsches feierte. Nötig wäre indes eine Bejahung der Unterscheidung zwischen Bürger und Fremdem, zwischen Wirt und Gast. Dies schließt auch das „Gastrecht“ ein, welches bei Maischberger als „rechtspopulistisch“ und „nicht salonfähig“ abgelehnt wurde, als Sahra Wagenknecht es Anfang 2016 erwähnte. Der Salon ist offenbar nicht der Ort, an dem politische Fragen erörtert werden können, da dort zu viele unpolitische zarte Seelen die Diskussion in uferlosem Menschenwürdekitsch ersticken. Salonfähigkeit ist Politikunfähigkeit.  Im leitmedialen Salon scheitern Demokratie und Staat. Das gleiche gilt für ein Menschenwürdekitsch-Verfassungsrecht, welches im Effekt Einwanderer bevorzugt, indem es ihnen „gleichen“ Zugang zu den von den Einheimischen erarbeiteten öffentlichen Gütern und Sozialleistungen garantiert.  Es kann kaum verwundern, dass Bürgermeister Voß beim Aufbrechen der Wunden entlang dieses Dissenses „beschämende“ Äußerungen zu beklagen hat.  Es fragt sich nur, welche Seite sich mehr schämen sollte.
Mias Vater „klagt an„, er habe Abdul, den er für viel älter als 15 Jahre hält, „wie einen Sohn“ aufgenommen.   Vielleicht hat er auch Gründe zur Selbstanklage.  Der afghanische Minderjährige Flüchtling Hussein Khavari, der eines nachts in Freiburg die junge Maria Ladenburger zu Tode folterte, war 32 Jahre alt.  Ein anderer minderjähriger Afghane durfte gerade seine 10köpfige Familie nachholen, nachdem seine hiesigen „Pflegeeltern“ nebst Pfarrern Tod und Teufel in Bewegung gesetzt hatten.  Die humanitäre Salon-Ideologie scheitert auf allen Ebenen.  Je größere Türme man den bunten VersagerInnen zu bauen erlaubt, desto krachender stürzen sie ein.

 

Schattenboxerblog

Nachdem der polizeibekannte, angeblich 15-jährige Afghane Abdul D., der vermutlich im Frühjahr 2016 als sogenannter „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ nach Deutschland kam, seine 15-jährige deutsche EX-Freundin in einem dm-Markt in Kandel (RLP) mutmasslich geplant abpasste und mit einem mitgebrachten 20 cm langen Küchenmesser ermordete, kommt landauf- landab die systemtreue Beschwichtigungs-, Lügen- und Lückenpresse in Erklärungsnot.

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Regensburg: Polizeibekannt krimineller abgelehnter Asylbewerber aus Mali erwürgt Rumänin

Unentwegt sterben junge Frauen für die Eldorado-Union und die humanitären Imperative der Genozidalen Flüchtlingskonvention und EU-Grundrechtscharta.
BILD berichtet in etwa:

In der Nacht zum 30. August besucht der abgelehnte Asylbewerber Souleymane T. (21) aus Mali die Prostituierte Lica L. († 33) in Regensburg. Er nimmt ihre Dienste in Anspruch und zahlt 50 Euro. Dann hält der Mann der Rumänin ein Kissen vor den Mund, erwürgt sie, flüchtet mit Geld und Telefon seines Opfers. Bereits im Mai fiel T. mit Körperverletzung im Asylheim auf. Am 20. Juni wurde sein Asylantrag abgelehnt, aber abgeschoben wird T. nicht: „Da der Mann nicht im Besitz eines gültigen Ausweispapiers war, wurden seitens der Ausländerbehörden bei der Republik Mali Passersatzpapiere beantragt.“ Doch das ist sehr schwierig. Warum saß T. nicht in Abschiebehaft? Ein Polizeisprecher zu BILD: „Bei der Republik Mali war ein Ersatzdokument angefragt worden, und so lange wird eine Duldung immer wieder verlängert. Auch das Körperverletzungsdelikt im Mai war kein Grund für eine Inhaftierung.“

Erst Mittwoch erfuhren wir neues über Hussein K. (laut Gutachten älter als 22), der Studentin Maria Ladenburger († 19) vergewaltigt und ermordet hatte:

Der Anklagte lauerte der 19-Jährigen Studentin kurz vor drei Uhr nachts auf. Sie war auf dem Heimweg von einer Party. Hussein K. riss sie vom Rad, biss sie mehrfach in Kopf und Brust, zog sie aus, würgte und vergewaltigte sie, legte sie bewusstlos in den Fluss Dreisam.
K. erzählte, er sei in Afghanistan geboren im Iran aufgewachsen. Nach „Problemen mit der Polizei“ flüchtete er in die Türkei, von dort nach Griechenland und dann Deutschland.

Schulz: Würde des Menschen unantastbar, nicht Würde der DeutscheK. hätte nach keinem Gesetz in Deutschland ein Asylverfahren bekommen dürfen: Er hatte bereits in Griechenland Asyl beantragt und sogar wegen versuchten Mordes in Haft gesessen.
Verbrecher wie Hussein K. und Souleymane T. sind in ihren Heimatländern nicht willkommen. Demonstrierende Tunesier bezeichneten sie als „Merkels Abfall“, weil das europäische Humanitärrecht seinen Teil zu ihrer Verrohung beigetragen hat.
Das Asylwesen dient als Vehikel für illegale Einwanderung. Der Missbrauch gehört zum Asylrecht dazu. Das Asylrecht ist der Missbrauch. An den höchsten Stellen des Rechtssystems sitzen inzwischen Laienrichter und Politiker, die Gummiparagraphen wie die „Menschenwürde“ und angebliche Notwendigkeiten der europäischen Einigung nutzen, um geschriebenes Recht nach Belieben zu abrogieren.

Endlager Humanitärstaat

So ähnlich sehen das auch die emeritierten Verfassungsrichter Paul Kirchhoff, Hans-Jürgen Papier, Udo DiFabio und Günter Bertram.
Aber die jüngere Garde liebt den Rechtsbruch mithilfe der höheren Werte des normativen Individualismus, die angeblich im Grundgesetz nicht nur eine Ewigkeitsgarantie genießen sondern auch im Rahmen eines Obiter Dictum stets das rechtfertigen können, was die Regierenden gerade bestellt haben, sofern es der EU-Staatsraison (Auflösung des Nationalstaats) oder den Interessen schutzbedürftiger Fremder dient.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

NIederbayern – Landshut. Ein Unbekannter geht auf einen 30 Jahre alten Mann zu. Er bittet um Feuer- für seine Zigarette.  Als dieser dann aus Hilfsbereitschaft dem Unbekannten den Glimmstengel   anzünden will,  schlägt dieser mit einem Schlagring zu, aufgrund der verheerenden Wirkung ein Mordwerkzeug. Dann tritt er mit voller Wucht mehrmals auf das Gesicht des am Boden liegende Opfers. Zeugen  wurden aufmerksam und der Täter ergriff die Flucht Richtung Landshuter Hauptbahnhof. Er ließ den Mann schwer verletzt zurück. Gut möglich, daß die Zeugen durch ihre Anwesenheit dem Mann das Leben retteten.  Die Polizei fahndet nun öffentlich nach dem jungen männlichen circa 20-jährigen Täter, der deutsch mit ausländischem Akzent spricht.

Fahndungsplakat der Polizei:

Buntes München: 31-jähriger von zwei Afghanen beraubt

Freitag, 30.06.2017 kurz vor 20 Uhr in der Nähe des Hauptbahnhofes. Ein 31-jähriger ist auf einer Münchner Rolltreppe, als von hinten zwei Männer an seinem Rucksack stark zogen. Sie brachten dadurch den Herrn zu Boden und sein Mobilfunkgerät fiel aus der Hosentasche.

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Rape-Flashmob: Urlauberin Magda (27) in Ägypten getötet

Magdalena Zuk (links) in Hurghada. Rechts der Detektiv Krzysztof Rutkowski, der in dem Fall weiter recherchiert.

Obduktionsergebnisse, Reisewarnung, Chronik. sowie Kameraaufzeichungen, Fakten zum Täternetzwerk. (neu!) Ein grauenhafter Mordfall. Magdalena Zuk (27) aus Breslau machte ihrem Freund Markus eine Überraschung zum Geburtstag: Ein gemeinsamer Urlaub in Ägypten sollte es werden. Eine kunterbunte Regenbogenreise mit „Rainbow Tours“. Der Wert der Reise: 4000 Zloty, umgerechnet 1000 Euro für ein 4 Sterne namens Hotel Three Corners Equinox Resort Beach.

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Maria L. – Im Westen nichts Neues

Paul Bäumer und Maria L. – was hat der Protagnist aus Erich Maria Remarques famosen Roman „Im Westen nicht Neues“ zu tun mit dem Mordopfer Maria L. aus dem Westen der Republik?  Beide fallen einem gewaltsamen Tod zum Opfer. Beide im blühendem Leben. Mit 19 Jahren. Beide manipuliert von der Ideologie ihrer Zeit.

Maria Ladenburger RIP

Als Paul Bäumer in den letzten Tagen des Ersten Weltkriegs im Oktober 1918 von einer tödlichen Kugel getroffen wird, war es an diesem Tag an der Front so ruhig, daß sich der Heeresbericht auf den Satz beschränkte, „im Westen sei nichts Neues zu melden“.

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Maria Ladenburger ereilt ihr tödliches Schicksal ebenfalls im Oktober. Dieses Mal war es nicht der Heeresbericht, sondern das Flagschiff der ARD, die „Tagesschau“, die diese Meldung zu unbedeutend fand, um davon Notiz zu nehmen.

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„Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung“ (ARD-Tagesschau, 4.12.2016)

Was die ARD-Tagesschau keineswegs hinderte am 5.1.2013 über eine Vergewaltigung in Indien und über den Tod des Opfers zu berichten. (ab Minute 6:52)

Paul Bäumer war ein Opfer der Ideologie seiner Zeit. In den Schulen wurde den Heranwachsenden beigebracht, daß es „süß und ehrenvoll“ sei, für das Vaterland zu sterben.

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Lehrer Kantorek: Es ist süß und ehrenvoll für das Vaterland zu sterben. Paul Bäumer: „Wir haben Ihnen alles geglaubt. Nach dem ersten Trommelfeuer wußten wir es besser.“

Die heutige Generation stirbt nicht mehr für das Vaterland. Eine neue Ideologie hat Platz gegriffen. Damals waren es der Klerus und die Lehrer. Heute sind es zwar immer noch der Klerus und die Lehrer. Aber die Medien sind in den Köpfen ungleich massiver implementiert als vor 100 Jahren. Heute dürfen und sollen sich jene als die Helden unserer Zeit fühlen, die unter dem Banner der „Willkommenskultur, Weltoffenheit und Toleranz“ den roten Teppich von Massenmedien ausgerollt bekommen, um die Bestätigung moralischer Überlegenheit zu erhalten.

Anhang:

  • Der ganze Fall: Maria und die Medien
  • Dezember 2017:  ARD-Tagesschau und die Hierarchie der Opfer:   http://vera-lengsfeld.de/2017/12/29/warum-ard-den-mord-in-kandel-verschwiegen-hat/
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  • Aufgrund journalistischer Standards evaluierte die ARD es als nicht notwendig, daß über „Beziehungstaten“ und „regionale Ereignisse“ wie den Mord an Maria L. in Freiburg oder über die von einem afrikanischen Unterhosenmann fast totgeprügelte Nürnberger Oma berichtet wird. Das gleiche galt für Mia V. (15) in Kandel.