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Bahnsteig-Morde zeigen: Heuchelei hat System!

Auf „Info-Direkt“ und „Philosophia Perennis“ finden sich interessante Analysen und Dokumentationen darüber, wie „drastisch“ sich unser Land verändert. Der Göring-Eckardt-Plan nimmt drastische Züge an. Bayern ist frei hatte diese Entwicklung bereits 2017 thematisiert.

Göring-Eckardt
Vergewaltigungen
Neun Punkte, die das Vorgehen der etablierten Medien und Parteien offenlegen

Bahnsteig-Morde zeigen: Heuchelei hat System!

Bahnsteig-Mord in Frankfurt
Bild ICE am Bahnhof in Frankfurt am Main: calflier001 [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons; Bildkomposition: Info-DIREKT

Der Mord am Bahnsteig von Voerde und der Mord am Frankfurter Bahnhof, bei dem eine Mutter und ihr achtjähriger Sohn von einem Afrikaner vor einem einfahrenden ICE auf die Gleise gestoßen wurden, legen erneut offen, wie gefühlskalt uns etablierte Medien und Politiker hinters Licht führen wollen. Dabei lässt sich ein Muster erkennen:

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Kommentar von Michael Scharfmüller

Die Tatorte:

Erstens: Verschweigen des Täters

Damit nicht auch der Dümmste merkt, dass Merkels Willkommenskultur gescheitert ist, erachten es etablierte Medien als notwendig „Haltung zu zeigen“. Diese „Haltung“ findet darin ihren Ausdruck, dass die Herkunft von Straftätern systematisch verheimlicht wird. Mittlerweile weiß jedoch fast jeder, dass es sich beim Täter um keinen Einheimischen handelt, wenn dieser nur als „ein Mann“ bezeichnet wird. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass die Schlagzeilen einiger Medien jetzt gänzlich ohne Bezug zum tatsächlichen Täter auskommen müssen. Hier zwei Beispiele dafür:

„Kind gerät am Frankfurter Hauptbahnhof auf die Gleise“

Diese Schlagzeile der „Main-Post“ lässt vermuten, dass das Kind einfach unvorsichtig war und/oder dessen Mutter die Aufsichtspflicht vernachlässigt hätte. Für den „Standard“ scheint hingegen der Zug der Täter zu sein:

„Kind auf Frankfurter Hauptbahnhof von Zug überrollt“

Zweitens: Verharmlosung der Tat

Während die einen Medien vom Hintergrund des Täters ablenken, verharmlosen andere mutmaßlich die Tat. Auf „RTL“ wird beispielsweise von einem „Unfall“ gesprochen. Einige Journalisten bezeichnen den am helllichten Tag durchgeführten Mord und Mordversuch als „Zwischenfall“. Dass der Afrikaner eine Mutter und ihren achtjährigen Sohn auf die Gleise gestoßen hat und mit einer weiteren Personen gerungen hat, um auch diese vor den einfahrenden Zug zu stoßen, beschreiben mehrere etablierte Medien übrigens mit dem Verb „schubsen“ – von „Mord, Mordversuch und Gewalttat“ ist hingegen kaum etwas zu lesen.

Drittens: Ablenkung von Ursachen und Suche nach Scheinlösungen

Der Logik dieser „Berichterstattung“ folgend, schlägt ein Grüner Politiker vor, dass Züge künftig nur noch mit Schritttempo in Bahnhöfe einfahren sollten. Eine Politikerin rät allen Bahnkunden hinter den Sicherheitsmarkierungen zu bleiben. Diese Vorschläge wären vielleicht ja teilweise richtig, wenn der Zug der Täter gewesen wäre, oder sich das Kind unachtsam verhalten hätte. In Wirklichkeit war es aber ein Mord, den man verhindern hätte können indem man den afrikanischen Täter von Europa ferngehalten hätte. Diese einfache Tatsache wird auch von der „FAZ“ auf der Suche nach Scheinlösungen völlig außer Acht gelassen.

Ähnlich sinnvoll war im letzten Jahr übrigens der CDU-Vorstoß Messer in den Innenstädten zu verbieten, nachdem Daniel H. von „Flüchtlingen“ in Chemnitz erstochen wurde. Ich bin mir nicht sicher, ob uns diese Medien und Politiker für blöd verkaufen wollen, oder ob sie wirklich glauben, dass es in einer Welt ohne Waffen, LKWs, Autos, Penisse, Messer, Äxte und Züge keine Verbrechen mehr geben würde.

Viertens: Einzellfall-Lüge etc.

Ein beliebtes Muster wie mit Migranten-Gewalt umgegangen wird, ist es diese als „Einzelfall“ eines „psychisch-kranken“ „Einzeltäters“ abzutun. Die Tat hat dabei nie etwas mit der Herkunft des Täters und auch nie mit der katastrophalen Politik Angela Merkels zu tun. Schließlich gäbe es ja auch Deutsche, die Straftaten begehen …

Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an die Medienberichte über die angeblichen „Deutschen“, die auf Malle eine Gruppenvergewaltigung verübten. In diesem Fall spielte die Staatsbürgerschaft der Täter plötzlich eine tragende Rolle. Dank sozialer und alternativer Medien wissen wir jedoch, dass auch diese Berichte lückenhaft waren – der offensichtliche Migrationshintergrund der Täter wurde nämlich verschwiegen.

Fünftens: Wut umlenken

Wenn all das nicht hilft um die aufgebrachte Volksseele zu beruhigen, wird versucht die Wut über die Tat in politisch-korrekte Bahnen zu kanalisieren. Etablierte Medien und Politiker bringen dann ihre Sorgen zum Ausdruck, dass „dieser tragische Zwischenfall“ von der AfD missbraucht und mit „Schweigeminuten“ instrumentalisiert werden könnte.

Sechstens: Rechtsextreme sind schuld

Schuld für die steigende Kriminalität seien überhaupt die bösen Rechten, die das gesellschaftliche Klima vergiften und so die eigentlich erfolgreichen Integrationsbemühungen ständig unterlaufen würden. Um dies zu unterbinden, bräuchte es jetzt endlich klare Maßnahmen und harte Gesetze gegen „Hass-Kommentare“ und „Fake-News“. Schließlich werde von den Rechten und den sozialen Medien die Gesellschaft gespalten.

Siebtens: „Kampf gegen rechts“ fokussieren

Überhaupt bräuchte es längst mehr Geld und mehr gesellschaftliches Engagement im „Kampf gegen rechts“.

Achtens: Sicherheitsgipfel gegen Gewalt

Wer meint, dass diese Punkte bisher überzeichnet waren, der irrt sich leider. Die von den etablierten Medien völlig falsch dargestellten Szenarien werden von der Politik als Realität aufgegriffen und als Begründungen für ihr absurdes Tun herangezogen. So hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nach den Bahngleis-Morden eine Krisensitzung einberufen, um

„Angriffe und Drohungen gegen Politiker, angekündigte Anschläge gegen Moscheen und rechtsextrem motivierte Gewalttaten“

zu thematisieren. Gleichzeitig werden die Straftaten von Antifa-Aktivisten von den selben Akteuren verharmlost. Angezündete Autos, Brandsätze auf Demos, aufgebrochene Wohnungen und ein Brandanschlag inkl. Mordversuch alleine in den letzten Tagen, sind den etablierten Medien höchstens eine Randnotiz Wert. Für die meisten Politiker ist ohnehin schon lange klar, dass die Gewalt von Seiten der Antifa nur ein aufgebauschtes Problem sei.

Neuntens: Sich wundern, warum Medien als Lügenpresse und Politiker als Heuchler bezeichnet werden

Erstaunlich ist an diesem Ablauf nur eines: Nämlich, dass sich etablierte Medien und Politiker noch wundern, warum ihnen immer mehr denkende Menschen den Rücken zukehren, sich in alternativen Medien informieren und entweder gar nicht mehr wählen gehen oder alternativen Parteien ihr Vertrauen schenken.

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Diese Bilder haben wir zum Mord in Frankfurt auf unserem Telegram-Kanal gepostet. Folge uns auf Telegram um nichts zu versäumen!

Bahnhofsklatscher

„Philosophia perennis“ erinnert daran, daß Voerde und Frankfurt/Main keineswegs die einzigen Tatorte waren, wo Migranten gewütet haben:

Frankfurt war kein Einzelfall – Eine Liste von „Gleisschubsern“ in Deutschland

Der gestrige Vorfall am Frankfurter Hauptbahnhof ist alles andere als ein Einzelfall. Einer unserer Leser (U.O.) hat eine (nicht vollständige) Liste ausländischer Gleisschubser seit 2012 (Stand  29.7.2019) erstellt.

1.            Hamburg-Veddel: Mann von Südländer in Gleisbett geschubst (08.08.2012)

2.            Siegburg: Türkisch-russische Gruppe trat 18-Jährigen ins Gleisbett (26.08.2013)

3.           Am 13.1.17  schubsen Migranten einen 28-jährigen in Berlin ins Gleisbett.

4.            Am 18.1.17 stößt ein polizeibekannter 16 jähriger Marokkaner in Hamburg, S-Bahnstation Reeperbahn eine Frau ins Gleisbett.

5.            13.4.2018 Wuppertal: Ein Mann entreißt der Mutter das Kind – und springt vor den Zug: „Um 18.08 Uhr geschieht am Donnerstagabend im Wuppertaler Hauptbahnhof das Ungeheure: Ein polizeibekannter Mann greift sich an Gleis 5 ein fremdes Kind und springt mit ihm vor den Augen der entsetzten Eltern und Geschwister vor einen einfahrenden Zug“ (Quelle, Was die linksliberale Zeitung verschweigt: Der Täter ist ein zugewanderter Inder)

6.            26.1/ 27.1.2019 Türke und Grieche stoßen drei 16-Jährige Deutsche auf Gleis – zwei tot.

7.            17.7.19 Dortmund  12- und 13-Jährige stoßen Jungen ins Gleisbett und quälen ihn

8.            20.7.19 28-jähriger Serbe stößt 34-jährige Mutter vor den einfahrenden Zug – tot.

Ergänzend dazu eine Liste, die wir auf Facebook gefunden haben:

Dresden März 2017
Zwei polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko und Libyen stießen deutschen Familienvater ins Gleisbett und verhinderten seine Rettungsversuche – Vollbremsung des Lokführers verhindert Tragödie

Köln Juli 2017 
„26 Jähriger ohne festen Wohnsitz“ stiess 18-jährige Touristin völlig unvermittelt gegen eine einfahrende Straßenbahn, Opfer wurde leicht verletzt!

Gerlingen Oktober 2017
21-Jähriger Algerier der schon in Vergangenheit wegen Körperverletzung und anderem vor Gericht stand schlug und trat mit seiner Bekannten einen jungen Gerlinger bewegungsunfähig um ihn dann ins Gleisbett der Stadtbahn zu stoßen, Opfer wurde schwer verletzt!

Berlin-Charlottenburg November 2017 
28 jähriger Iraner trat 20-jährige Frau mit Anlauf vor die einfahrende U-Bahn, Opfer wurde überrollt und verstarb noch am Unfallort. Schon seit 2002 ist der Täter polizeibekannt, seine Strafakte ist lang. Schon mit 14 stach er einen Mann nieder.

Basel November 2018
Flüchtiger „Dunkelhäutiger Täter“ stiess 73-jährigen vor die Strassenbahn, Opfer leicht verletzt!

Nürnberg Februar 2019
Von den 3 deutschen Jugendlichen die ins Gleisbett der S-Bahn von „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ gestossen wurden sind 2 dabei getötet worden!

Leipzig März 2019
62-jährige von Unbekannten aus der Strassenbahn geschubst, Opfer schwer verletzt!

Blaubeuren April 2019
Zwei männliche Personen „schwarzafrikanischem Typs“ ohne Fahrschein schubsten Bahnmitarbeiterin nach einem schon im Zug vorausgehenden Gerangel bei einem Halt in das Gleisbett uns flüchteten. Die Bahnmitarbeiterin erlitt durch den Sturz eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen am Rücken und an den Oberschenkeln.

Berlin Mai 2019
Täter „Gruppe junger Männer“ flüchtig: 25-Jähriger vor Straßenbahn gestoßen und schwer verletzt.

Wien Mai 2019
Ein 20-jähriger Iraker stieß den ihm unbekannten 36-jährigen Mann unmittelbar vor den einfahrenden Zug. Der Lenker konnte trotz Notbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Opfer wurde vom Zug erfasst und wurde schwer verletzt.

Köln-Ehrenfeld Juni 2019
„18-jähriger Täter“ stiess einen 42-Jährigen, der am Bahnsteig wartete, so heftig , dass dieser ins Gleisbett stürzte. Ein Zeuge konnte den Verletzten wieder aus der Gefahrenzone ziehen.

Voerde Juli 2019 
Ein der Polizei und Justiz bestens bekannter 28-jährige Kosovare, dessen Gemeingefährlichkeit seit langem bekannt war schubste eine 34-jährige Mutter direkt vor einen einfahrenden Zug! Opfer verstarb sofort an der Unfallstelle.

Essen Juli 2019 
20-jähriger wurde brutal in die U-Bahngleise gestossen, Opfer leicht verletzt, gegen „Jugendliche mit lt. Bildern Migrationshintergrund“ wird ermittelt.

 

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Bahnhofsklatscher

Göring-Eckardt: unser Land wird sich drastisch ändern. Schießereien in Hessen

von Johannes Daniels

Katrin Göring-Eckardt brachte es 2017 auf den Punkt: „Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“ Durch die Millionen Menschengeschenke werde Deutschland „religiöser, bunter, vielfältiger und jünger“.

High Noon in Wetzlar

Im Bereich der Neustadt im hessischen Wetzlar meldeten Zeugen am Montag am helllichten Tag um 17.45 Uhr mehrere Schüsse. Nach Angaben der Polizei geriet eine „Gruppe von vier Personen“ in einen Streit, der eskalierte. Einer der voll integrierten Turbo-Mercedes-Fahrer gab mehr oder weniger gezielte Schüsse aus einer Handfeuerwaffe nach dem Besuch eines dortigen „Wettbüros“ an der Seibertstraße  / Ecke Neustadt ab, wohl nach einem anstrengenden Arbeitstag.

Der 39-jährige „mutmaßliche Täter mit Wohnsitz in Wetzlar“ stellte sich im Beisein eines steuerfinanzierten Rechtsanwalts der Polizei. Seine Personalien wurden aufgenommen. Die Polizei riegelte den Tatort in der Einfahrt einer Tiefgarage weiträumig ab und stellte Projektile und zwei Fahrzeuge mit dem deutschen Stern vorübergehend sicher. Der genaue Tathergang und das Motiv des „Schützen“ (sein Sternzeichen steht fest, über die Nationalität herrscht Stillschweigen) sind „noch nicht bekannt und Gegenstand weiterer Ermittlungen“, wie der Bertelsmann-Relocation-Sender n-tv mitteilte.

Morgen(-Land)-Überraschung in Oberursel

Ebenfalls am Montag wurde im hessischen Oberursel um 3.52 Uhr morgens ein weiteres Wettbüro – das „internationale Europa-Café“ – von fünf Maskierten unter dem Einsatz automatischer Schnellfeuerwaffen und Reizgas gestürmt. Es handelte sich dabei allerdings nicht um ein Sondereinsatzkommando der hessischen Polizei, sondern um Merkels und Kühnerts neue Fachingenieure für unbürokratische Enteignungsmaßnahmen. Sie fuhren ebenfalls ein Fluchtfahrzeug mit dem Stern. Bei der Verfolgung des Raubkommandos mittels Polizeihelikopter und vieler Einsatzkräfte blieb die hessische Polizei auch diesmal wieder nur „zweiter Sieger“ – PI-NEWS berichtete en detail. Wenige Mainstream-Medien schrieben über den spektakulären Raubüberfall mit einer wieder einmal neuen Dimension der bewaffneten Gewalt im idyllischen Taunus-Städtchen.

Samstagmorgen in Rüsselsheim – kurdische Folklore

Nach einer „Schießerei“ am frühen Samstagmorgen des 27. April mitten in der Rüsselsheimer Innenstadt ist gegen einen 28 Jahre alten Mann Haftbefehl wegen versuchter Tötung erlassen worden. Der Tatort in der Innenstadt wurde daraufhin weiträumig abgesperrt. Den ganzen Samstag hindurch suchten Ermittler in dem Gebiet nach Spuren und durchkämmten dabei sowohl die Bahnhofstraße als auch die Waldstraße. Während der Ermittlungen seien mehrere Patronenhülsen gesichert worden, hieß es in einer Pressemitteilung der Polizei.

Bei dem „mutmaßlichen Schützen“ handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen Mann mit deutschem Pass. Er gehört zu einer kurdischen Großfamilie, die sich laut Polizei wegen „allgemeiner Streitigkeiten“ zunächst an der Bahnhofsstraße eine heftige Auseinandersetzung mit einer „türkischstämmigen“ Großfamilie lieferte. In deren Verlauf fielen dann auch mehrere gezielte Schüsse auf Personen. Ein Mann sei durch einen Streifschuss leicht verletzt worden, hieß es weiter. Die Polizei berichtet von zwei beschädigten Autos in der Nähe des Bahnhofs und ein zerstörtes Fenster in einem Wohnhaus (!) an der Waldstraße. Die deutschen Anwohner zumindest gerieten laut Augenzeugenberichten sichtlich in Panik.

An dem Streit sollen nach Zeugenaussagen bis zu 30 Personen(!) beteiligt gewesen sein. 14 von ihnen im Alter zwischen 13 und 53 Jahren wurden nach Polizeiangaben vorläufig festgenommen – ihre Personalien wurden sogar festgestellt. Sie sind mittlerweile wieder kultursensibel freigelassen worden, weil es wie immer „keinen ausreichenden Tatverdacht“ gibt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei im bunten Hessen übereinstimmend mitteilten.

„Schießereien“ gehören zum hessischen Rüsselsheim und gründen auf eine lange Tradition. Im August 2008 starben in der Innenstadt drei Menschen bei einer Schießerei vor dem Eiscafé „De Rocco“. Bei vielen Rüsselsheimern ist die brutale Bluttat nach wie vor präsent: das hessische Besiedlungsgebiet war damals im „Ausnahmezustand“ – ein veritabler Vorgeschmack auf heutige Zustände. Zwei verfeindete Gruppen trafen sich zur „Aussprache“ in dem Café, alle sechs beteiligten Männer brachten Schuss- und Stichwaffen als Argumentationshilfe mit. Es ging um Wettschulden. Der interkulturelle Dialog eskalierte, letztlich starben zwei Männer und eine Café-Besucherin, die von einer verirrten Kugel getroffen wird. Es gab zahlreiche Schwerverletzte.

Täter waren …Deutsche

Der damals 29 Jahre alte Taylan K. wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt, die mitangeklagten Brüder Serdal E. (damals 24) und Erdal E. (damals 33) erhielten jeweils eine zehnjährige Haftstrafe wegen versuchten Mordes, inklusive Traumatherapie.

Nach den Schüssen in Rüsselsheim Ende April hat die Polizei ihre Kontrollen in der Stadt nun verschärft. Mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei, Spezialkräften und mit der Stadtpolizei plant die Polizei Rüsselsheim, „die bereits bestehenden Sicherheitsmaßnahmen zu intensivieren“. Die Suche nach der Tatwaffe blieb bislang ohne Erfolg. „Wir haben noch keine gefunden“, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Darmstadt. Rüsselsheims Oberbürgermeister Udo Bausch hatte mit großer Betroffenheit und Bestürzung die Nachricht von der Schießerei aufgenommen.

Das dystopische grün-schwarze Bundesland Hessen entwickelt sich zunehmend zum feuchten Traum der Relocation-Grünin Katrin Göring-Eckardt: “Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Wie die „Hessenschau“ am Dienstag im beliebten „Morgenticker“ vermeldet, geht jedoch akute Gefahr von einer weiteren Großfamilie aus:

„8.30 Uhr: Eben noch gezeigt, jetzt auf der Fahrbahn. Vorsicht, Autofahrer: Auf der A7 in der Zufahrt Kassel-Ost kommt Ihnen eine Gänsefamilie entgegen“.

 

Original auf pi-news:  http://www.pi-news.net/2019/05/schiessereien-in-hessen-high-noon-in-wetzlar-und-ruesselsheim/

Somalier ersticht Arzt in Offenburg

Es ist keine zwei Monate her, als ein 20 jähriger Eritreer völlig unvermittelt einer arglosen Notärztin in Ottobrunn mit einer Whiskyflasche das Gesicht zertrümmerte.

Heute erstach ein 26 jähriger aus Somalia, der ohne Termin um 8.45 Uhr eine Offenburger Ordination betrat, den dort tätigen Hausarzt Dr. Joachim Tüncher. Mit dem mitgebrachten Messer soll er sofort auf den Arzt eingestochen haben. Der Arzt starb noch in seinen Praxisräumen. Die zu Hilfe eilende Arzthelferin attackierte der Afrikaner ebenfalls mit dem Messer. Sie aber überlebte den Überfall mit „leichten“ Verletzungen.

Zunächst flüchtete der Täter. Der „Flüchtling“ konnte aber später nicht weit von der Praxis festgenommen werden.

Die Leitmedien fragen nach den Gründen für den Mord.

Dabei drängt sich die Gegenfrage: welche Rechtfertigung auch immer gibt es, mit einem Messer in Tötungsabsicht in eine Praxis zu kommen?

Heimtücke ist ein Motiv, für das es keine Rechtfertigung gibt.

Sollte Alkohol im Spiel gewesen sein, so wirkt sich das im deutschen Strafrecht de facto und wider jede Vernunft strafmildernd aus. Dies aber ist ein Unding, das längst abgeschafft werden sollte. Eine Gesetzesänderung tut Not.

Alkoholeinfluss sollte als strafverschärfend gelten. Wer sich alkoholisiert ans Steuer setzt riskiert die Unversehrtheit von Leib und Leben Unschuldiger.

Mediziner durchlaufen ein sechsjähriges Studium. Danach nochmal eine je nach Fachbereich vier bis sechs Jahre dauernde Facharztausbildung. In 30 Jahren behandeln Ärzte in der Regel zwischen 100.000 bis 300.000 Patienten. Ein Wissens- und Erfahrungsschatz, das durch einen afrikanischen Messerstecher im Handumdrehen vernichtet wird.

Ärzte berichten im vertraulichen Gespräch immer wieder über rabiate und jähzornige Patienten aus dem Pool der „Schutzsuchenden“. Während einheimische Patienten geduldig Wartezeiten hinnehmen, reagieren „Flüchtlinge“ nicht selten aggressiv auf Wartezeiten. Dass sie dabei Praxisabläufe stören, Arzt und Helferinnen verbal und brachial attackieren, setzt sowohl andere Patienten wie Leistungserbringer unter massiven Stress. „Scheiß Deutschland!“ war nach Aussage eines Münchner Facharztes die lautstarke Reaktion eines 17 jährigen Irakers auf eine durchaus übliche Wartezeit. Ein 25 jähriger afghanischer Patient ging einem Arzt wegen einer Praxisgebühr von 10.-Euro zuerst mit unzivilisierten Beschimpfungen an, und im nächsten Moment an die Gurgel, hätten nicht andere Patienten couragiert eingegriffen und Schlimmeres verhindert. Aus einem insbesondere in den Tropenregionen weit verbreiteten tribalistischen Gefühl heraus fühlen sich Geflüchtete in Europa gerne rassistisch benachteiligt, und die herrschenden Menschenrechtsinstitutionen und Medien bestärken sie darin (MeTwo). Der Arzt wird somit auch eine Ressource, die man dem verhassten Weißen Mann wegnimmt.

Merkels weltfremdes Diktum „Wir schaffen das“ müssen nicht die Regierenden ausbaden, sondern die Leistungserbringer der Gesellschaft: Fahrkartenkontrolleure, Beamte, Ärzte, Mitarbeiter im Dienstleistungsbereich.

Grüne, SPD und Merkel schweigen.

Kaum auszudenken, welche Kettenreaktion und mediales Trommelfeuer entstanden wäre, hätte eine Steuerkartoffel einem Menschenrechtsbotschafter Leid zugefügt.

Anhang

Weder in der ARD-Tagesschau um 20 Uhr noch unter anchorman Klaus Kleber (ZDF) wurde die Ermordung des Arztes mit einer Silbe erwähnt.

Nach dem sattsam bekannten Motto humanitärer Hetzmedien: Im Westen nichts Neues

Der Tötungsfall in Offenburg – Warum die Tagesschau nicht darüber berichtet:

Uns erreichen auf verschiedenen Wegen Publikumsreaktionen, die nicht nachvollziehen können, warum wir über die tödliche Attacke auf einen Arzt in Offenburg nicht in der Tagesschau berichtet haben. Für all diejenigen, die es nicht erfahren haben: Ein somalischer Asylbewerber hat offenbar in Offenburg einen 51-jährigen Hausarzt aus ungeklärten Motiven mit einem Messer erstochen. Warum hatten wir das nicht in der Hauptausgabe der Tagesschau?
Lassen Sie mich das Wichtigste vorwegschicken: Die Tötung eines Menschen ist das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Mein Mitgefühl gilt der Familie und dem Umfeld des 51-jährigen Arztes. Und zugleich packt mich die Wut, wenn ich lese, was in Offenburg passiert ist. Ja, ich verabscheue die Tat. Der Täter muss mit aller Konsequenz zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn ich nun darüber schreibe, wie die Tagesschau einen solchen Fall bewertet, habe ich zugleich immer die Angehörigen des Opfers im Kopf, die möglicherweise lesen, wie der Tod ihres geliebten Menschen einzuordnen ist. Ich hoffe, ich kann diese Einordnung leisten, ohne zynisch zu klingen.
Wir berichten in der Tagesschau über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehrzahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind. Dabei können wir nicht über jeden Mordfall berichten. Ich glaube, da würde wohl auch die Mehrzahl unserer Kritiker noch mitgehen. Wo die Meinungen auseinander gehen, ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden.
So, und nun kommt ein Satz, der mir ganz wichtig ist. Es haben all diejenigen Recht, die sagen, dass der Arzt heute noch leben würde, wenn dieser Flüchtling nicht ins Land gekommen wäre. Stimmt, ganz klar. Aber ich sage ebenso deutlich, dass auch das für mich noch keine Begründung ist, über einzelne Kriminalfälle in der Tagesschau zu berichten, weil das gilt, was ich oben beschrieben habe. Ausdrücklich erkenne ich an, dass es absolut legitim ist, uns danach zu fragen. Wer uns wegen unserer Haltung beim Fall Offenburg kritisiert, ist kein Rassist. Dabei lasse ich jetzt mal die Zuschriften außer Acht, die uns vorwerfen, statt über Offenburg über den Tod einer „farbigen“ Musikerin namens Aretha Franklin berichtet zu haben.
Auch wenn wir bei Vorfällen wie in Offenburg traurig oder wütend sind, versuchen wir weiterhin nach journalistischen und ethischen Prinzipien unabhängig und unvoreingenommen zu berichten. Das ist das, was das Publikum von uns zu Recht erwarten darf.
Dr. Kai Gniffke
Chefredakteur Tagesschau

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Dr. med. Joachim Tüncher, Opfer der Europäischen Menschenrechte

Weitere Artikel zum Fall





Messerstecher, waschechte Tiroler, Franzosen und der ORF

Dem ORF lässt nichts unversucht, wenn es darum geht, Migrantenkriminalität zu verschweigen:

„Da gab es am vergangen Sonntag in der französischen Hauptstadt einen terroristischen Messerangriff eines – eines „Franzosen“ wie es anfangs im ORF hieß – dass dieser „Allahu Akbar“ rief und gebürtiger Tschetschene war, ließ sich selbst in der „Herkunftsneutralen“ Berichterstattung des ORF nur schwer verschweigen.

Eine andere Messerstecherei gab es in Imst in Tirol, laut aktueller ORF-Meldungen war dort eine Gruppe junger „Tiroler“ mit einer Gruppe junger Vorarlberger in den Morgenstunden in Streit geraten, worauf ein sechzehnjähriger „Tiroler“ einen siebzehnjährigen Vorarlberger niederstach. Erst anderntags wurde in den Printmedien verschämt zugegeben, dass es sich dabei um junge Männer mit Migrationshintergrund handelte, Tschetschenen, Kosovo-Albana, Türken. Der gelernte Österreicher indessen, hatte das längst vermutet. Und noch ein tödliches Messerattentat wurde ursprünglich in den heimischen Medien völlig „herkunftsneutral“ rapportiert, nämlich die Tötung einer siebenjährigen Volksschülerin in einem Wiener Gemeindebau durch einen Messerstich in den Hals. Das arme Kind, dessen Leichnam in einem Müllcontainer gefunden wurde, entstammt einer vielköpfigen tschetschenischen Familie deren Vater in Italien gegenwärtig einsitzt. Die Identität des Täters ist noch nicht geklärt, landläufig aber wird angenommen, dass autochthone Österreicher eher selten mit Stilett oder Klappmesser unterwegs sind.

Alles in allen schreckliche Verbrechen, deren Häufung in Österreich beziehungsweise insgesamt in Europa schockierend ist, überaus bedenklich dabei ist allerdings auch der ständige Versuch durch die Mainstream-Medien zu verheimlichen oder zu verharmlosen, dass die Häufung solcher Verbrechen mit der Massenmigration der letzten Jahren in kausalen Zusammenhang steht.

[Text: A.M.; Bild: Asugar / Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International]“

Es war, wie wir inzwischen wissen, der 16-jährige gebürtige Tschetschene Robert K., der die 7-jährige ebenfalls tschetschenische Hadishat enthauptete und im Müll entsorgte. Er erklärt, er habe kein besonderes Motiv, sie sei lediglich zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.




Neueinträge im Logbuch des sinkenden Schiffs

Daniel Matissek schreibt:

In einer Sigmaringer Erstaufnahmeeinrichtung befinden sich unter "nur" 400 Flüchtlingen etliche Gefährder, Schwerkriminelle und Problemfälle. Seit Monaten ist der Bahnhof des einst schmucken Schwabenstädtchens No-Go-Area; Alkoholexzesse, Drogendelikte und Pöbeleien sind an der Tagesordnung. Die baden-württembergische Polizei plante daher den Einsatz verdeckter Ermittler, der vom längst "eingegrünten" CDU-Innenminister Thomas Strobl prompt ausgeplaudert und so im Vorfeld sabotiert wurde: Staatsversagen in höchster Vollendung. Heute berichtet die FAZ, dass sich in Deutschland tschetschenische Verbrecherbanden derzeit ungehindert ausbreiten. Endlich neues Frischblut; nach den "Schwerpunktgruppen" der Einbruchskriminalität - Rumänen (darunter v.a. Roma) und Georgier - und den in immer mehr Großstädten die Organisierte Kriminalität übernehmenden arabischen Clans wird das ethnokriminologische Potpourri durch ganz neue Provenienzen bereichert. Am Freitag attackierten Wachleute (!) der Tourismusmesse ITB in Berlin den Stand Israels, bedrohten Mitarbeiter und riefen antisemitische und propalästinensische Parolen. Die Täter ("arabischer Migrationshintergrund") wurden direkt wieder auf freien Fuß gesetzt. Hypothetische Abschiebung wäre eh nicht drin, denn: Sie sind längst deutsche Staatsbürger. Clever, clever! Über die vielen nur mehr unter "Vermischtes" - wenn überhaupt - publizierten sonstigen Vorfälle der letzten 48 Stunden (Nürnberg: Massenschlägerei vor Disco mit 60 Leuten, überwiegend Migrationshintergrund; Rosenheim: Eritreer sticht auf Mädchen ein, Großeinsatz; Schwabach-Limbach: zwei Polizisten werden bei Paßkontrolle von vier 16-18jährigen Afghanen dienstunfähig geprügelt usw. usf.) braucht man im Prinzip kein weiteres Wort mehr zu verlieren. Die Tinte ist noch nicht trocken, da müßte man schon über das nächste Dutzend gleichwertiger Ereignisse schreiben. Mittlerweile ereignen sich im Stundentakt in Deutschland "Zwischenfälle" und Ungeheuerlichkeiten, die noch vor 15 bis 20 Jahren - selbst bei nur sporadischem Auftreten - das Potential gehabt hätten, die politische Ordnung zu erschüttern, lautstarke Aufschreie der Empörung oder womöglich gar öffentliche Unruhen zu tuschen. Doch die Abstumpfung durch schleichende tröpfchenweise Verabreichung homöopathischer Dosen des Wahnsinns, den wir längst als "Realität" und "normative Kraft des Faktischen" zu schlucken bereit sind, ist so weit vorangeschritten, dass die apolitische Mehrheit sich in wohliger Indolenz und Indifferenz wiegt. Die Politik und ihre ideologischen Helfer kennen ihre Schafe. Der Trick ist, jeden zu verunglimpfen und gesellschaftlich ins Abseits zu stellen, der das Gesamtbild zu beschreiben sucht; der die Tendenz insgesamt erfaßt; der die vielen punktuellen Eindrücke in einen systemischen Zusammenhang rücken will. Die Beschreibung von Mosaiksteinchen - im medialen Sprachgebrauch nennt man sie "Einzelfälle" - ist gerade noch zulässig; auch Empörung, Entsetzen und Sprachlosigkeit darauf sind in Grenzen erlaubt, doch nur als fein fragmentierte, einzelfallbezogene Reaktionen. Wehe aber dem, der sie in Bezug zueinander setzt und das Muster dahinter erkennt! Es ist wie eine Party auf einem sinkenden Luxusliner mit bereits gewaltiger Schlagseite; die eine Pfütze hier, das eine umgestürzte Glas da, der besorgniserregende Blick aus dem einen Bullauge sind erlaubte Smalltalk-Themen. Doch sie dürfen nicht kausal verwoben werden; wer die vielen Symptome kombiniert, wer Eins und Eins zusammenzählt, wer die dräuende Gefahr eines Gesamtkollaps ausspricht, der ist Partypooper, Suppenspucker, Spielverderber, Schwarzseher. Übersetzt in die Phraseologie der BRD 2018 heißt das: Populist, Rassist, Nazi. Zuletzt wurde diese groteske Masche am Suhrkamp-Autor Uwe Tellkamp ("Der Turm") statuiert, der es gewagt hatte, angesichts von 0,3 % im Jahr 206 tatsächlich anerkannten Asylbewerbern die wahren Motive der Merkel-Gäste allgemein zu hinterfragen - und prompt vom litararischen Moralkartell bis hin zum eigenen Verlag für seine "Privatmeinung" gerügt und abgestraft wurde. Und während also die Sicherheit im öffentlichen Raum kippt, während unzählige Straftaten durch infolge rechtswidriger Grenzöffnung eingewanderte Personenkreise in einer derartigen Frequenz verübt werden, dass sich inzwischen sogar die Kriminalstatistik nicht mehr rechtzeitig frisieren und uminterpretieren läßt, während der uns tagtäglich höhnisch vorgeführte Mißbrauch des Asylrechts zu Lasten echter Anspruchsberechtigter zum Himmel schreit: Da scheint die politische Führung des Landes in Paralleluniversen entrückt. Als seien dies die sorgenvolle Bevölkerungsmehrheit auch nur im entferntesten tangierende Dringlichkeitsthemen, wird bei uns über Dieselplaketten gestritten, unter Aufbietung fabrizierter Studien über erfundene Dieseltote. Es wird nicht über die Tatsache der schlimmsten und flächendeckendsten Gefahr für Mit- und Selbstbestimmung der Frau debattiert, die von muslimischer Masseneinwanderung und zunehmender Islamisierung ausgeht und welche uns neben Zwangs- und Vielehen, Genitalverstümmelung, Ehrenmorden und Verschleierung auch eine beängstigende Steilkurve an Sexualstraftaten beschert hat - sondern über "metoo", über mißverständliche Komplimente ältlicher deutscher Familienväter an jüngere Frauen, über angeblich "sexistische" Kunst, die prompt dem Entartungsvorwurf und subsequenter Zensur zum Opfer fällt. Und natürlich über die Nationalhymne mit ihrer "Männlichkeitslastigkeit". Was wir hier vernehmen, ist der fatale Doppelklang von kulturbolschewistischem Rigorismus einer dekadenten Intelligenzja zum einen, und schleichendem Vormarsch der Anarchie zum anderen. Die Zug- und Fliehkräfte werden größer. Und das Schiff sinkt und sinkt.

Einige Verweise wurden von uns unterlegt.
Inhaltlich ist nicht viel zu ergänzen.
In München orientiert sich der „kulturbolschewistische Rigorismus“, von dem der Autor spricht, sogar tatsächlich an bolschewistischen Vorbildern wie Lenin und jakobinischen wie Marat, doch die Entwicklung ist mehr durch dekadente Geistesschwäche und Sklavenmoral gekennzeichnet als durch Glauben an irgendwelche Fortschrittsutopien.
Messerstechereien, Vergewaltigungen und andere Gewaltdelikte ungekannter barbarischer Qualität gehen von den Subjekten der Europäischen Menschenrechte aus. Junge Frauen sind die beliebteste Beute, aber auch Senioren werden regelmäßig vergewaltigt, ausgeraubt und ermordet. Die Messerstechereien weisen meistens auch Anzeichen von Terrorismus auf. Bürgerkrieg und Schwachsinn gehen fließend ineinander über.





Humanitärmigrantische Bestien am Straubinger Schloss

Schlägereien und Vergewaltigungen bringen das Straubinger Wahrzeichen „Am Adler“ am Fuße des Herzogsschlosses in die Schlagzeilen. Zuletzt als zwei Straubinger Brüder (20 und 23) von drei Männern attackiert wurden, weil sie einem Unbekannten keine Zigarette geben konnten. Das Ergebnis: Ein gebrochener Arm, Schnitt und Schürfwunden, schwere Gesichtsverletzungen – bleibende Schäden nicht ausgeschlossen. Ein 18-jährigen Afghanen soll mit zwei weiteren Männern das Brüderpaar attackiert und schwer verletzt haben. „Das Aggressionspotenzial der Täter erschüttert mich“, sagt der Vater. Das öffentliche WLAN trage dazu bei, dass sich viele Asylbewerber am Donauufer aufhalten.
Von schweren humanitärmigrantischen Antänzereien in Hirschaid und Bayern und primatischer Roheitskrimalität schrieben wir immer wieder.  Der Berliner Alexanderplatz fiel auch gerade wieder als  Rohheitszone auf und dürfte es auch bis auf weiteres bleiben.  Auch an Stränden ist neuerdings mit Vergewaltigungen zu rechnen.  In Malle haben die Osmanengangs Einzug gehalten.  Die afromaghrebinischen Zivilisationsstandards greifen in Europa Platz.  Das Geständnis des afghanischen Mörders der 19jährigen Freiburgerin Maria Ladenburger, Hussein Khavari, der am selben Abend noch eine Reihe weiterer Sexualdelikte beging und nach dem Foltermord an Maria und der Vergewaltigung ihrer Leich einen Joint rauchte, kann man jetzt auf Video bewundern.   Auch die SZ gibt sich geschockt.  Nekrophilie ist im Islam legitim und in diesem Kulturraum straffrei, wie es auch der Grünen Jugend vorschwebt.  Ein pakistanisches Gericht verurteilte gerade einen Verbrecher dazu, die Vergewaltigung seiner Schwester hinnehmen zu müssen.  Zur primatischen Rohheit kommen islamische Bräuche hinzu.  Darüber, ob das Dschihadsystem weiterhin expandiert oder vor der Implosion steht, wird freilich gestritten.   Wenn man nach der Zahl der Anhänger geht, die türkische Islamisten oder sogar Salafisten in Europa auf die Straße bringen, muss es sich weniger Sorgen machen als die Patriotischen Europäer.


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Regensburg: Polizeibekannt krimineller abgelehnter Asylbewerber aus Mali erwürgt Rumänin

Unentwegt sterben junge Frauen für die Eldorado-Union und die humanitären Imperative der Genozidalen Flüchtlingskonvention und EU-Grundrechtscharta.
BILD berichtet in etwa:

In der Nacht zum 30. August besucht der abgelehnte Asylbewerber Souleymane T. (21) aus Mali die Prostituierte Lica L. († 33) in Regensburg. Er nimmt ihre Dienste in Anspruch und zahlt 50 Euro. Dann hält der Mann der Rumänin ein Kissen vor den Mund, erwürgt sie, flüchtet mit Geld und Telefon seines Opfers. Bereits im Mai fiel T. mit Körperverletzung im Asylheim auf. Am 20. Juni wurde sein Asylantrag abgelehnt, aber abgeschoben wird T. nicht: „Da der Mann nicht im Besitz eines gültigen Ausweispapiers war, wurden seitens der Ausländerbehörden bei der Republik Mali Passersatzpapiere beantragt.“ Doch das ist sehr schwierig. Warum saß T. nicht in Abschiebehaft? Ein Polizeisprecher zu BILD: „Bei der Republik Mali war ein Ersatzdokument angefragt worden, und so lange wird eine Duldung immer wieder verlängert. Auch das Körperverletzungsdelikt im Mai war kein Grund für eine Inhaftierung.“

Erst Mittwoch erfuhren wir neues über Hussein K. (laut Gutachten älter als 22), der Studentin Maria Ladenburger († 19) vergewaltigt und ermordet hatte:

Der Anklagte lauerte der 19-Jährigen Studentin kurz vor drei Uhr nachts auf. Sie war auf dem Heimweg von einer Party. Hussein K. riss sie vom Rad, biss sie mehrfach in Kopf und Brust, zog sie aus, würgte und vergewaltigte sie, legte sie bewusstlos in den Fluss Dreisam.
K. erzählte, er sei in Afghanistan geboren im Iran aufgewachsen. Nach „Problemen mit der Polizei“ flüchtete er in die Türkei, von dort nach Griechenland und dann Deutschland.

Schulz: Würde des Menschen unantastbar, nicht Würde der DeutscheK. hätte nach keinem Gesetz in Deutschland ein Asylverfahren bekommen dürfen: Er hatte bereits in Griechenland Asyl beantragt und sogar wegen versuchten Mordes in Haft gesessen.
Verbrecher wie Hussein K. und Souleymane T. sind in ihren Heimatländern nicht willkommen. Demonstrierende Tunesier bezeichneten sie als „Merkels Abfall“, weil das europäische Humanitärrecht seinen Teil zu ihrer Verrohung beigetragen hat.
Das Asylwesen dient als Vehikel für illegale Einwanderung. Der Missbrauch gehört zum Asylrecht dazu. Das Asylrecht ist der Missbrauch. An den höchsten Stellen des Rechtssystems sitzen inzwischen Laienrichter und Politiker, die Gummiparagraphen wie die „Menschenwürde“ und angebliche Notwendigkeiten der europäischen Einigung nutzen, um geschriebenes Recht nach Belieben zu abrogieren.

Endlager Humanitärstaat

So ähnlich sehen das auch die emeritierten Verfassungsrichter Paul Kirchhoff, Hans-Jürgen Papier, Udo DiFabio und Günter Bertram.
Aber die jüngere Garde liebt den Rechtsbruch mithilfe der höheren Werte des normativen Individualismus, die angeblich im Grundgesetz nicht nur eine Ewigkeitsgarantie genießen sondern auch im Rahmen eines Obiter Dictum stets das rechtfertigen können, was die Regierenden gerade bestellt haben, sofern es der EU-Staatsraison (Auflösung des Nationalstaats) oder den Interessen schutzbedürftiger Fremder dient.


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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!