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Grüne Pfarrerin verteilt Hetze in Liedtext. Die Frage: Wer hetzt denn nun?

Pfarrerin und Dichterin Miriam Waldmann aus Lahr, Baden-Württemberg, arbeitet zugleich für Bedford-Strohm und für Habeck-Baerbock. Als Vertreterin der geistlichen und weltlichen Gewalt leitet sie Breite Bündnisse mit dem Ziel, Michael Stürzenberger und andere Islamkritiker an der Wahrnehmung ihrer Grundrechte zu hindern. Auf dem Platz, wo BPE eine Kundgebung abhält, leitet Pfarrerin und Dichterin Waldmann eine Gemeinde zu kirchlichen Hänselgesängen der folgenden Art an: „Ein Männlein steht in Lahr heut und schwätzt dumm rum, Verbreitet Hass und Lügen, biegt die Wahrheit krumm, Sag wer mag das Männlein sein, das da steht fast ganz allein? Stürzenberger lass es sein und geh doch heim!“

In Münster bringen Lehrerinnen ihre Kinder auf die Straße, um quasi-kirchliche Gesänge a la „Wir wollen kein CO2 mehr“ aufzuführen. Die Guten drehen durch. Zwei Medienexperten mit höchsten Weihen fordern einen neuen Pressekodex, der die Presse verpflichten soll, die AfD und ihre Vertreter routinemäßig als „Faschisten“ oder zumindest „Rassisten“ zu brandmarken (und somit Zielmarken für gewalttätige „Antifaschisten“ zu setzen). Sie berufen sich auf Alliiertenstatute, die die hiesige Presse auf Antifaschismus verpflichten. Der leitmediale Zensureifer ist jedoch nicht auf Deutschland beschränkt. In den USA und Frankreich sehen wir das gleiche Schauspiel.

Conservo

www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stecher

Gestern war ich in Lahr im Schwarzwald und habe mich über Faktische und Argumentative gute Islamkritik – Genau gesagt Kritik am Politischen Islam – informiert.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) war dort mit Michael Stürzenberger vertreten.

Seltsame Eindrücke begleiteten meinen Ausflug:

Linksextreme mit Bierflaschen werden nicht vom Platz genommen. Ein Mann, der die Veranstaltung besuchte, wurde wegen seiner Schutzweste von der Polizei genauestens gefilzt. (Natürlich ist das Tragen von Waffen etc., natürlich auch Schutzwesten, bei Veranstaltungen dieser Art verboten.)

Interessant wurde es, als eine Gesangsdarbietung am Rande Ihre Hetztexte verbreitete. Nach kurzer Recherche konnte ich den Text in Papierform erlangen und war erstaunt.

Noch erstaunlicher war ich über die Verfasserin dieser Zeilen.

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Bunter Anschlag auf Michael Stürzenberger

Über den islamgrünbunten Anschlag auf Michael Stürzenberger in Rostock hüllen sich die humanitären Hetz- und Leitmedien in geballtes Schweigen. Kein Wunder, nach deren Lesart sind Antifa, Anetta Kahane und Abfackelungen von Asylantenheimen durch Asylanten selbst salonfähig. Damit die Statistiken stimmen, fließen linke U-Boote als Hakenkreuzschmierer und linke Hitlergrüsser demnach als rechtsextreme Delikte in die Aufzeichnungen ein. Aufgrund getürkter Statistiken entblöden sich selbst führende Humanitär-Politiker nicht, als geistige Brandstifter in vorderster Front zu agitieren.

„Man muß Personal der Rechtspopulisten attackieren“

  • lautet die Losung von Ralf Stegner (SPD).
1546b-AntifaRalfStegner
Ralf Stegner (SPD)

Seinem Aufruf folgte nun ein „Mann“ mit dunklem Teint und Sonnenbrille, als er bei einer Kundgebung in Rostock entschlossen auf den Redner Michael Stürzenberger zuging, und sein Gesicht mit einem Becher mit einer Flüssigkeit – möglicherweise Buttermilch – übergossen hat. Ein Hass-Vergehen. Nicht nur um Stürzenberger an der freien Meinungsäusserung zu hindern.

Islamgrünbunte Attacken auf die Vertreter des gesunden Menschenverstands  nehmen zu. Die Urteile des Baer-Voßkuhle-Gerichts geben alle, die Volk oder Kultur schützen wollen, zum Abschuß frei. Zwar nicht zur beliebigen Privatjustiz, ermutigen aber doch bis zu einem gewissen Grad zu Vigilantismus. Unter dieser Prämisse würde das Baer-Voßkuhle-Gericht auch Persönlichkeiten wie den französischen Philosophen Alain Finkielkraut (*1949) als vogelfrei erklären. Wikipedia schreibt über den jüdischen Intellektuellen, der ebenso wie Stürzenberger Opfer einer grünbuntislamischen Attacke wurde:

„Finkielkraut verband darin die Themen Einwanderung und nationale Identität und beklagte den angeblichen Niedergang Frankreichs, seiner Bildungsinstitutionen und seiner Kultur. Die Identität sei insbesondere durch die Einwanderung gefährdet. Frankreich habe seine Homogenität verloren. Die einheimische Bevölkerung bestimme nicht mehr die kulturelle Linie.[5]

Der Journalist Jean Birnbaum urteilte anlässlich der Veröffentlichung dieses Buches über Finkielkraut: „Ob er sich selbst dessen bewusst ist oder nicht – sein Buch ist Ausdruck eines politischen Umbruchs. So wie Antonio Gramsci früher als Symbol einer scheinbar undogmatischen KP in Italien herhalten musste, so ist Alain Finkielkraut heute der Vorzeige-Intellektuelle eines scheinbar akzeptabel gewordenen Front National in Frankreich.“ Finkielkraut bezeichnete 2013 den Front National als „die einzige Partei, die die Franzosen mit ihrer verunsicherten Identität ernst“ nehme.“

Ob es sich bei dem Attentäter um einen antisemitischen Migranten handelte, bleibt Spekulation. Das Attentat ereignete sich am hellichten Tag, in Gegenwart von Filmkameras, Zeugen und Polizei. Im Schutze der Nacht hätte es auch ein Messer sein können.

Manuela Schwesig (SPD), die Ministerpäsidentin von Mecklenburg-Vorpommern und Antifa-Sympathisantin wie Ralf Stegner (SPD), wird nicht müde, um zum „Kampf gegen Rechts“ aufzurufen. Bezeichnet aber hirnrissigerweise Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“.

Manuela Schwesig (SPD)
Quelle: Schmul Rosenzweig (twitter)

PI-NEWS berichtet über den Anschlag auf Stürzenberger:

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger hat heute im Rahmen seiner deutschlandweiten Islamaufklärungstour der Bürgerbewegung Pax Europa Station in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), wo der Bau einer großee Moschee geplant ist, gemacht. Die Initiative „Vereint für Rostock“ übertrug die Kundgebung von 14 Uhr bis 19 Uhr live auf Facebook. Wie das Video zeigt, kam es dabei zu einem Anschlag auf Stürzenberger mit einer milchigen Substanz, wahrscheinlich Buttermilch. Sobald wir mehr darüber erfahren, werden wir diesen Beitrag aktualisieren.

Verzerrte Wahrnehmung und Verlust der Bodenhaftung sind Markenzeichen von SPD-Politikern:

„Die SPD vertritt nicht mehr die Interessen ihrer Klientel, sondern die unerschütterlichen Überzeugungen ihrer Funktionäre“

(Holger Fuss in Cicero 2019/9)

Anschläge wie jener auf Michael Stürzenberger, aber auch solche wie auf Reker, Hollstein, Lübcke, Magnitz, Junge und andere zahlreiche Politiker sind nicht nur Symptome für eine Politik der Polarisierung, die eindeutig mit dem Namen Angela Merkel verbunden ist.

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ZDF-Dokudrama „Stunden der Entscheidung“ Bahnhof Budapest – Eskalation zum Tag der Erpressung (offiziell Grenzöffnung)

Selbst Gerhard Schröder, Otto Schily oder Helmut Schmidt hätten am Tag der Erpressung durch sogenannte Flüchtlinge am 4. September 2015 keine derartig kardinalen Fehler begangen wie Angela Merkel (CDU), die im Herbst 2015 für nachhaltiges Entsetzen im Volk gesorgt hat.

Merkel hat es geschafft – an der Macht zu bleiben.

Viele aber haben inzwischen ihr Leben verloren.

 

Querverweise:

https://bayernistfrei.com/2019/07/26/gibt-es-ein-volk-wer-behauptet-deutsche-muesse-man-schuetzen-ist-fortan-als-extremist-vogelfrei/

Nach Löschung von Martin Sellner: Auch COMPACT bedroht

Wenn der Bunte Rotfunk (BR) im Kinder-Kanal „Mikro“ seinen jungen Hörern erklärt, wieso bei uns jeder sagen kann, was er möchte, weil wir ja „in einer Demokratie leben„, aber aus anderen Ländern viele Flüchtlinge kommen, weil die Menschen dort wie in Syrien, Libyen oder dem Irak das nicht dürfen, dann genügt es, einen Tag bei ARD, ZDF oder beim BR, z.B. auf „Bayern 2“ reinzuhören, wo die Moderatoren aus vollen Rohren diffamieren, dämonisieren und stigmatisieren, um sich davon zu überzeugen, daß die „Meinungsfreiheit“ in Merkelland nicht erst seit drei Tagen orwellianisch definiert wird. Ganz zu schweigen von Indoktrinations-Blättern wie der „Süddeutschen Zeitung“, die wegen überbordender Linkslastigkeit und Zerrbildern nur noch eine Karikatur ihrer selbst sind.

Wenn der BR Kindern weis machen will, daß in unserem Land lupenreine Demokratie herrscht und Meinungsfreiheit und Pluralismus das Natürlichste der Welt sein sollen, der braucht bloß mal zu versuchen,in einer Gaststätte einen Raum für eine Versammlung der AfD zu reservieren. Die Gastwirte sind aufgrund von zu erwartenden Repressalien und Terror inzwischen so eingeschüchtert, daß die Legende von der angeblichen „Meinungsfreiheit“ im Staat der Block-Parteien zur Farce verkommen ist.

Wenn die „Identitären“ mir nix, dir nix handstreichartig zu „Rechtsextremen“ deklariert werden dürfen, spätestens dann ist etwas faul in diesem Staate.

Nachdem Martin Sellner ständig Schikanen, Razzien und Gerichtsverhandlungen ausgesetzt ist, ähnlich wie viele andere Freigeister wie Michael Stürzenberger, Akif Pirincci oder eine Liga höher Thilo Sarrazin und Hans-Georg Maaßen, attackiert die Buntstasi nun die Zeitschrift COMPACT so wie früher die Zeitung JUNGE FREIHEIT, als Autos, die Druckerei und Kioske brannten.

Das ist der Punkt, um ein „Zeichen zu setzen“ und „Solidarität“ zu zeigen, wie es im Jargon der Linken heißt.

COMPACT schreibt dazu:

„Zwei prominente Vlogger bei Youtube gelöscht – und bei Facebook auch noch der Account von der Vernetzungsplattform einprozent!

Zwar konnten Nerverforgetniki (über 60.000 Abonnenten) und Martin Sellner (über 30.000 Abonnenten bei diesem Kanal; sein Erstkanal mit knapp 100.000 Abonnenten war schon vorher liquidiert worden!) die Löschungen durch erhebliche juristische Anstrengungen zurückschlagen – aber erst nach zwei Wochen und mehr. Der Facebook-Account von einprozent verschwand diese Woche – Brandenbausgerechnet kurz vor dem Urnengang in Sachsen und Brandenburg, zu dessen Beobachtung die Vernetzungsplattform mit dem Ziel des Verhinderns von Wahlfälschungen aufgerufen hatte.

Die Beispiele, trotz des teilweisen aber späten Erfolges von Sellner und Nerverforgetniki, zeigen: In kritischen Situationen können oppositionelle Stimmen leicht auf Facebook und Youtube zum zum Schweigen gebracht werden.

Damit wird besonders im Falle von Megakrisen – Krieg, Terroranschlag, Massenverhaftungen,  Umsturzversuche – die Mobilisierung von Widerstand erheblich erschwert.

Was tun? Wir empfehlen COMPACT-Lesern, vorsorglich auf zensurfeste Bezugsmöglichkeiten für unsere Informationen zu setzen, falls auch wir bei Facebook und Youtube gesperrt werden: Bitte abonnieren Sie uns KOSTENLOS bei Telegram unter https://t.me/CompactMagazin. Noch besser: Das ebenfalls kostenlose Abonnement unseres Newsletters (in der rechten Spalte dieser Webseite bestellen).

Zu Telegram: WhatsApp war gestern. Telegram kann weit aus mehr und hat nicht zuletzt nach den zahllosen Code- und Datenpannen bei WhatsApp immer mehr an Nutzern gewonnen. Schon 2018 knackte Telegram die 200-Millionen-Grenze und ist inzwischen einer der beliebtesten Messengerprogramme. Martin Sellner und Oliver Janich haben dort in kürzester Zeit Kanäle mit über 20.000 Abonnenten aufgebaut.

COMPACT hat eine Chronik der Merkel-Ära zusammengestellt und macht Ihnen ein unschlagbares Angebot: Zehn Ausgaben zu den verhängnisvollen Weichenstellungen der Rautenfrau mit zehn unserer geilsten Titelbilder – Merkel mit Kopftuch, mit Fez, in US-Uniform, in Stasi-Uniform, als Hitler-Imitat. Zusammen 664 Seiten, für unschlagbare 9,95 Euro (statt 49,50 Euro). Hier erhältlich.

Telegram wurde von dem russischen Entwickler Pavel Durov erfunden, dem ursprünglichen Entwickler des russischen Facebookpendants VK. Als eines Tages der KGB Durov zwang, den Code von VK der russischen Regierung offenzulegen, verkaufte er die Plattform für mehrere Millionen.

Kurz darauf entwickelte er Telegram – ein Messenger, der WhatsApp weit überlegen ist und diesen vielleicht eines Tages an Nutzerzahlen überholen wird. Neben der gewohnten Chatfunktion und entsprechenden Gruppenkommunikation bietet Telegram auch Kanäle, in denen nicht nur Links, Fotos und Text abrufbar sind, sondern auch Videos, die nicht heruntergeladen werden müssen, um sie anzusehen. Und dies sogar in Gigabitegröße. Bei all diesen Vorteilen fühlte sich auch das COMPACT-Magazin berufen, einen Telegram-Kanal anzubieten: https://t.me/CompactMagazin

 

Verbotenes Wissen: Gegen die Klimahysteriker: Erst wird Hysterie geschürt, Fakten verdreht oder falsch interpretiert, dann wird mit dem schlechten Gewissen Kasse gemacht! Hier gibt’s die unterdrückten Informationen!

Der Humanitärstaat stranguliert die Meinungsfreiheit. Islamkritiker Stürzenberger genießt politische Verfolgung

Michael Stürzenberger nötigt Respekt hab. Das frühere CSU-Mitglied erkannte bereits zu Zeiten von Peter Scholl-Latour, Oriana Fallaci, Brigitte Bardot und noch vor Thilo Sarrazin die Sprengkraft des politischen Islam, der die Bildung von Parallelgesellschaften fördert und den Nährboden für die zwangsläufige Radikalisierung mit sich bringen wird.

Während Lichtgestalten der Aufklärung wie Thilo Sarrazin in einem leitmedialen Trommelfeuer stehen und mit völlig abstrusen Vorwürfen – auch von der eigenen Partei – wie Ketzer im Mittelalter mit Methoden des Totalitären Staats stigmatisiert werden, ist es in Wirklichkeit der sich radikalisierende Humanitärstaat, der die Grundfesten der Demokratie durch Rochaden wie eine Lex AfD, eine EU-Hinterzimmerpolitik oder Buntstasi-Netzwerke wie die Kahane-Seilschaften oder linksradikale Agitatoren wie Restle, Quent, Heigl, Bezler, Bernstein oder Prantl unterspült.

Bewegungen wie Fridays for future wären ohne staatliche Lobhudelei und Stützung längst pulverisiert. Dagegen halten sich fabelhafte Graswurzelbewegungen wie Pegida oder die absolut friedlichen Identitären trotz massiver leitmedialer, staatlicher und klerikaler Repressalien wie ein Fels in der Brandung.

Die hässliche Fratze des repressiven Humanitärstaats zeigte sich anlässlich der gestrigen Gerichtsverhandlung gegen den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger in lupenreiner Form. Als Journalist der Opposition wurde Michael Stürzenberger in allen vier Punkten „schuldig“ (?!) gesprochen und erhielt acht Monate Haft auf Bewährung. Das kommt einem Berufsverbot gleich.

Humanitärrichter verschließen ihre Augen vor der Realität und den unzähligen Opfern des politischen Islam. Im Gegensatz zur leitmedialen Hetze geben wir der Opposition und Gegenseite Stimme und Gewicht und veröffentlichen hiermit den Standpunkt eines Dissidenten und politisch Verfolgten über die an die Inquisition erinnernden Ketzer-Prozesse

 

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

„Es gibt Tage, da kann man den Glauben an die Justiz, falls überhaupt noch vorhanden, komplett verlieren. Heute ist so einer. Die Richterin agierte geradezu deckungsgleich mit dem Staatsanwalt und ignorierte sämtliche vorgebrachten Argumente. Die acht Monate Haft auf Bewährung, die auf drei Jahre läuft, würde einem Berufsverbot für mich gleichkommen, was wohl auch Zweck der Übung sein dürfte. Es beschleicht einen wieder einmal das unbestimmte Gefühl, dass hier ein faktisch argumentierender klarer Islamkritiker mundtot gemacht werden soll.

Bei dem Sammeltermin wurden vier Fälle verhandelt: Zum einen die als Warnung vor gefährlichen Allahu-Akbar-Dschihadisten gedachte Verlinkung des Köpfungsvideos im Rahmen der Berichterstattung über die beiden Skandinavierinnen, die bei ihrem leichtsinnigen Rucksack-Urlaub im vergangenen Dezember im moslemischen Marokko im wahrsten Sinne ihren Kopf verloren. Das wurde als „Gewaltdarstellung“ verurteilt. Dass die BILD drei Monate später das Video des Christchurch-Attentäters in der Moschee nicht nur verlinkte, sondern sogar einbettete und dies auch ausführlich begründete, interessierte das Gericht nicht. Vielleicht gibt es ja auch zwei Klassen von Tätern und Opfern. Eigentlich müsste man den BILD-Chefredakteur Julian Reichelt jetzt auch wegen Gewaltdarstellung anzeigen und gespannt abwarten, was passiert.

Das Foto der bimmelnden Pfarrerin Simone Hahn am „Tatort“ vor ihrer Kirche wurde als Verstoß gegen das Kunsturheberrechtsgesetz angesehen, obwohl sie als engagierte Anti-Pegida-Pfarrerin eigentlich eine Person der Zeitgeschichte ist und sich das Fotografieren bei einer öffentlichen Veranstaltung gefallen lassen muss. Sie war im Gericht als Zeugin zusammen mit ihrem Anwalt erschienen und machte einen auf verschrecktes Hascherl, das nach den „Hass“-emails, die sie aufgrund des PI-Berichtes erhalten habe, eine Woche krankgeschrieben gewesen sei. Sie leide sogar immer noch „psychisch“ darunter und schaute bei der Befragung häufig geradezu ängstlich zu ihrem Anwalt, einem Herrn von Schirach, auf. Ich halte das für eine inszenierte Show, um Mitleid bei der relativ jungen Richterin auszulösen, was ja auch klappte.

Den Preis für ihr „Engagement“ und ihre „Zivilcourage“ gegen die „Schmäh- und Hassreden“ der „Rechtsextremen vor ihrer Kirchentür“ konnte sie im Juni stolz entgegennehmen und sich frech über „Beleidigungen“, „Schmähungen“ und ein „aggressives, respektloses Klima“ bei Pegida-Veranstaltungen auslassen, was sie „schockiert“ hätte. Ein halbes Jahr nach dem Erstgebimmel hatte sie ihren Protestlärm gegen Pegida bei der Veranstaltung am 3. Oktober 2018 sogar noch auf die Penetranz-Dauer von 20 Minuten gesteigert. Meine Wertung ihres dreisten Verhaltens im Rahmen meiner Berichterstattung empfand sie als „Beleidigung“, was auch eins zu eins von der Richterin durchgewunken wurde.

„Der Links-Staat“ von Christian Jung und Torsten Groß

Höhepunkt der Lächerlichkeit war, als die 39-jährige Pfarrerin Hahn von der 36-jährigen Richterin Bierl gefragt wurde, ob sie selber schon einmal mit dem Thema Islam zu tun gehabt hätte. Direkt nicht, meinte die Bimmlerin, aber ein Kollege würde eine „moslemisch-christliche Begegnungsstätte“ organisieren, da sei sie auch schon mehrfach gewesen. Spätestens da wurde klar, dass diese Leute in einem komplett abgeschotteten Parallel-Universum leben. In dieses Bild passt der die gesamte Gerichtsverhandlung verfolgende junge Journalist von der FAZ, der im Gespräch mit mir meinte, er sehe keine Bedrohung durch den Islam. In Deutschland wurde offensichtlich eine Generation „Merkel-Jugend“ herangezogen, die jetzt in Politik, Medien, Justiz, Kirchen und Gewerkschaften ihre volle Wirkung entfaltet.

Was heute von 9 Uhr bis 14:30 Uhr im Münchner Amtsgericht ablief, war eine echte Schmierenkomödie. Als Sahnehäubchen wurden auch noch jeweils zwei Sätze von mehrstündigen Kundgebungen aus den Jahren 2015 und 2016 in München herausgekramt, isoliert ohne Zusammenhang bewertet und unter „Volksverhetzung“ abgeheftet. Selbstverständlich legen wir gegen das Urteil, das nach meiner festen Überzeugung schon am Morgen vor Verhandlungsbeginn feststand, Berufung ein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

Kindertreten ist bunt, aber amerikanisch? muslimisch?

Ein jähzorniger „Amerikaner“ tritt in Frankfurt ein Kleinkind in den Bauch und zückt ein Messer. Wir fühlen uns an diverse Jähzorn-Verbrechen der letzten Zeit erinnert, darunter auch Kopf- und Schwangerenbauch-Tritte und Babygesicht-Tritte.
Der Autor fragt sich zu Recht gleich, ob es ein Afroamerikaner sein könnte, aber weitere Anhaltspunkte fehlen. Diese Frage findet sich allerdings nur in der auf VK geteilten Version.

Rohheitsverbrechen: ist der Islam schuld?

Ebenso im Vakuum spekuliert Michael Stürzenberger auf PI, ob es ein Moslem gewesen sein könnte, und erklärt uns, dass der Islam zu Herrenmenschendünkel verleitet. Mit dieser Aussage glaubt er, gegen „Rassismus“-Vorwürfe immun zu sein, da der Islam eine Ideologie und keine Rasse sei. Allerdings wissen wir aus Erfahrung und Statistik, dass der Herrenmenschendünkel nur sekundär verstärkend mitwirkt. Wesentlich für die unterschiedlichen Kriminalitätsraten ist die primatenhaft-heißblütige Geistesverfassung, die mit IQ, Vorderhirnrinde und Hirnmasse negativ korreliert und in Bevölkerungen heißer Klimazonen offenbar aufgrund der unterschiedlich verlaufenen natürlichen Auslese stärker verbreitet ist.

Antiislamische Demo-Serie mit Michael Stürzenberger?

Die Fiktion, man kämpfe erneut (wie vor 1945 und 1989) gegen eine totalitäre Ideologie, bringt für Stürzenbergers angekündigte Demo-Serie (Samstag, den 17. März München Marienplatz) womöglich mehr Konfusion als Nutzen. Vielleicht ist es an der Zeit, solche Erzählungen abzustreifen.
„Islam“ ist ein Metonym für bestimmte einwandernde Bevölkerungen, die wir nicht brauchen und denen wir nichts schulden. Umbenennung schützt nicht vor Verfassungsschutz-Proskription, wie Michael Stürzenberger aus eigener Erfahrung weiß.
Seine „Islamkritik“ eignet sich zur Begründung einer Politik der Beschuldigung, Bedrängung und Ausbürgerung/Deportation einer Bevölkerungsgruppe, und er selbst hat mit einem Thesenpapier im Namen der Partei „Die Freiheit“ eine solche Politik vorgeschlagen, die im besten Fall auf einen Kirchenkampf à la Bismarck und im schlimmsten auf Bürgerkrieg hinausläuft, angesichts dessen eine „Beobachtung durch den Verfassungsschutz“ harmlos erscheint.
Stürzenbergers Islamkritik ist sogar weitgehend schlüssig und tatsächlich politisch korrekter als unser Frontalangriff auf die herrschende Egalitärfrömmelei, aber wie man sieht geht es nicht primär darum, ob man sich die Welt politisch korrekt erklärt, sondern darum, welche politischen Handlungsperspektiven man damit eröffnet.
Eine viel bessere Handlungsperspektive eröffnet beispielsweise die laufende Kampagne für Souveränität in der Asylpolitik. Sie sollte im Mittelpunkt aller kommenden Demos stehen.

Kroatische Kriminalität nur bei Moslems?

Manchmal kommt Stürzenberger von seiner Prämisse aus auf komische Schlussfolgerungen wie etwa:

Die hessische Metropole ist aber der Spitzenreiter in Deutschland bei der Migrantenquote. Über die Hälfte aller Einwohner (51,2%, festgestellt im Sommer 2017) hat migrantische Wurzeln. Die meisten davon sind Türken, es folgen Kroaten, Italiener und Polen. Die letzten drei Volksgruppen verursachen kulturell bedingt keinerlei Probleme, es sei denn, es handelt sich um Moslems aus diesen Ländern. Die Türken stellen aber ein erhebliches Problem dar, da sie in der überwiegenden Mehrheit sunnitische Moslems sind.


Kroaten sind fast per Definition katholisch, und viel plausibler wäre hier der Gedanke an die häufig als „Rumänen“, „Bulgaren“ oder „Serben“ firmierenden Campingfreunde mit schnell veränderbaren Wagenburgen, aber die wären eher Christen.