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Thüringen: Algerischer Schutzsuchender sticht Jessika (28) – Lebensgefahr

von Islamnixgut

Blutige Beziehungstat in Thüringen: Nach einem Streit stach der 26-jährige Algerier Youssef M. vielfach auf die 28-jährige Jessika in Tötungsabsicht ein – nicht das erste Strafdelikt Youssefs … (hier im Spurensicherungsoverall).
Lebensgefährlicher Lebensgefährte: Ein 26-jähriger „Asylbewerber“ aus Algerien attackierte am Mittwoch in Nordhausen/Thüringen seine 28-jährige deutsche Lebensgefährtin mit einem Messer und wollte sie ermorden. Als Rettungskräfte eintrafen, fanden sie Jessika blutüberströmt auf den Stufen des Treppenhauses. Sie wird derzeit im künstlichen Koma gehalten – die Ärzte kämpfen um ihr Leben.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein Streit dieses Paares in brutaler Gewalt eskaliert: Bereits im Mai wurden Spezialkräfte der Polizei zu der Wohnung gerufen. Der „Willkommene“ stand damals „im Verdacht“, seine Freundin und das Baby als Geisel festgehalten zu haben: Bereits am 20. Mai attackierte der Algerier die Thüringerin mit einem Messer – SEK und Hubschrauber waren im Einsatz – allerdings ohne strafrechtliche Konsequenz für den „Geflüchteten“ – wie fast immer in solchen Fällen.
Jessika war ihrem Peiniger eigentlich schon längst entkommen. Doch die Deutsche kehrte willfährig und politisch korrekt zu ihrem muslimischen Gebieter zurück. Nachdem die Frau aus Nordhausen sich und ihr Baby (11 Monate alt) aus der Geiselnahme befreien konnte, war der Lebensgefährte nun erneut „verärgert“ und „in seiner Ehre verletzt“.
Youssef M. sollte schon im April 2019 abgeschoben werden. Doch Jessika P. präsentierte den Behörden „in letzter Minute“ einen Vaterschaftstest: Der jetzige Mörder war wohl der Vater ihres Kindes – und durfte daher zumindest vorläufig in Germoney bleiben: Praktisch das Todesurteil für Jessika.
Denn immer häufiger gab es danach Streit. Am Donnerstag kurz nach 21 Uhr kam es dann zum logischen Fanal: Da erreichten die Polizei Nordhausen mehrere Notrufe, dass eine Frau in der Stolberger Straße mit einem Messer angegriffen worden sei. Die Polizisten entdeckten die schwerstverletzte Frau im Treppenhaus, das mit Blutspuren übersät war. >>> weiterlesen
Video: Nach Geburt seines Babys nicht abgeschoben – jetzt das Drama: Algerier sticht Freundin nieder (01:47)
Video: Nach Geburt seines Babys nicht abgeschoben – jetzt das Drama: Algerier sticht Freundin nieder (01:47)
Meine Meinung:
Kann man nichts machen, viele deutsche Frauen stehen auf solche Exoten. Ich wünsche noch vielen deutschen Frauen solche Erfahrungen, denn das ist die einzige Methode, sie zur Besinnung zu bringen. Vielleicht stehen sie aber auch auf Schläge, auf die Burka, religiös erlaubte Vergewaltigung (Sure 2,223: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld…!) und auf die totale Erniedrigung und Unterdrückung. Zeigt euren Töchtern, was eine echte Muslima ist, mit Zwangsbescheidung, Zwangsheirat, Rechtlosigkeit, usw., dann klappt’s auch mit den Muslimen. 😉
Babieca schreibt:
In den letzten Tagen war in Deutschland dank der islamischen invasion soviel los, wie in einem ganz normalen Shithole in Islamien. Unterscheidet sich nicht mehr groß.
Coburg (Bayern): Türkischer Ehemann ersticht fünffache Mutter mit 20 Messerstichen
Rosenheim (Bayern): Blutiger Messer-Streitunter Nigerianern und Angriff mit abgebrochenen Flaschen vor Asylheim
Hamburg-Neugraben: Mohammed A. (37), ein Flüchtling aus dem Libanon tötete die 36-jährige Joseline „Josie“ H. in der Kneipe „Katy’s Hütte“
Düsseldorf: Zwei junge Männer (18, 20) mit Messer schwer verletzt – Täterbeschreibung: Verarsche!
tban schreibt:
Nach der Vergewaltigung einer 9-Jährigen in Dessau hatte ich gehofft, dass Tausende auf die Straße gehen. Aus Nordhausen, wo jetzt die 28-Jährige niedergestochen wurde, ist überhaupt nichts zu hören.
Heute habe ich von einer schlechten Wahlbeteiligung in Görlitz (Sachsen) bei der Bürgermeisterwahl gehört, das lässt nichts Gutes erahnen! Was soll man noch machen? Es gewann der rumänische CDU-Bürgermeisterkandidat Octavian Ursu.

Die Entscheidung über das Oberbürgermeisteramt im sächsischen Görlitz macht normalerweise keine überregionalen Schlagzeilen. Diesmal war es anders, weil im ersten Wahlgang der AfD-Kandidat Sebastian Wippel die meisten Stimmen erhalten hatte.

In der zweiten Wahlrunde setzte sich nun CDU-Kandidat Octavian Ursu durch. Nach dem vorläufigen Endergebnis votierten 55,2 Prozent für Ursu und 44,8 Prozent für Wippel. Wie Wahlleiterin Cornelia Herbst sagte, bekam der CDU-Kandidat 14.043 Stimmen, bei Wippel machten 11.390 Wählerinnen und Wähler ihr Kreuz.

Ich (Handwerker) habe meine persönlichen Konsequenzen gezogen: Keine Auftragserledigung mehr für Grüne und (teilweise) linke Kunden. Die können mich mal… Es ist ein höchstes persönliches Wohlempfinden, die Reaktionen auf eine Absage zu erleben.
Wir Handwerker in Ostsachsen planen momentan für November / Dezember, deshalb ist es für diese rot-grünen Vögel fast unmöglich, andere Handwerker zu bekommen (Außerdem ticken wir Kollegen bis auf wenige Ausnahmen politisch gleich).
Und morgen gehe ich wieder zu PEGIDA! Soviel Zeit muss sein! Grüße an Tolkewitzer, falls er mitliest und an alle anderen Patrioten, die morgen in Dresden sein werden!
Praeclarus schreibt:
Anscheinend wurde ein dringend der Tat verdächtigter im Fall des Regierungspräsidenten Lübcke festgenommen. Der Bayerische Rotfunk kann befriedigt präsentieren, dass dieser wahrscheinlich „ein Rechter“ ist:
„Im Fall des erschossenen Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke haben Spezialeinheiten der Polizei einen 45-jährigen Mann festgenommen. Der dringend Tatverdächtige soll nach Medienberichten aus der rechten Szene stammen.“
„Wie die Staatsanwaltschaft Kassel und das hessische Landeskriminalamt mitteilten, erfolgte die Festnahme ‚aufgrund eines DNA-Spurentreffers‘. Weitere Informationen zum Stand der Ermittlungen wollen Staatsanwaltschaft und LKA kommende Woche bekannt gegeben. Laut Medienberichten soll der Mann aber aus dem rechtsextremen-Milieu stammen.“ Quelle
Festnahme im Fall Lübcke Tötete ein Rechtsextremer den Regierungspräsidenten?
Überführt hatte den Mann ein DNA-Spurentreffer. Die Mordkommission soll nach BILD-Informationen DNA-Spuren an der Kleidung des Regierungspräsidenten gefunden haben. Es gab einen Treffer in der DNA-Analyse-Datei, die beim BKA liegt. Der 45-Jährige ist polizeibekannt, beging bereits eine schwere Straftat.
Damals wurde ihm eine DNA-Probe entnommen und in der Datenbank gespeichert. Er soll ein langes Vorstrafenregister haben. Laut den Ermittlern gibt es Hinweise, dass der Festgenommene der rechtsextremen Szene angehören könnte. Liegt hier auch das Motiv? Aufgrund der Indizienlage wurde Untersuchungshaftbefehl erlassen und der Tatverdächtige in die JVA Kassel I gebracht. >>> weiterlesen
Harpye schreibt:
Ich kenne persönlich 2 (schwere Betrugs-)Fälle in meinem Bekanntenkreis – das ging bis zur persönlichen Pleite. Einmal mal mit einem Typ aus Marokko, einmal mit einem Kurden. Die Weiber kann man nicht belehren, obwohl der Bildungsstand hoch ist (Grafikerin, IT-Fachfrau). Da muss irgendwas anderes sein und ich kann es nicht begreifen, was. Den Kontakt habe ich inzwischen abgebrochen, denn Manches stellen die betroffenen und ausgenutzten Frauen IMMER NOCH verklärt dar. Es hat keinen Sinn.
Meine Meinung:
Viele diese rot-grünen Frauen sind so dumm und gehirngewaschen, die lernen erst bei der zweiten oder dritten Bereicherung dazu. Einige, besonders Frauen, lernen wohl nur aus Schmerzen. Dummes infantiles Volk.

 

 

Anhang:

Kann ich leider mit Kopfschütteln nur bestätigen: eine etwa 17 jährige vom äußerlichen Aspekt warf sich dieser Tage in einem Münchner Freibad einem jungen Mann – den ich als Afghanen einschätzte –  am Schwimmbeckenrand dermaßen exhibitionistisch  an den Hals, daß man nolens volens Augenzeuge wurde. Dabei kamen mir die vielen gemesserten jungen Frauen in den Sinn, die nach einer Beziehung mit einem Flüchtling ihr Helfersyndrom teuer bezahlen mussten.

München: 17-Jähriger erliegt seinen Stichverletzungen

BAYERN IST FREI hatte bereits über die Messerattacken zweier schutzsuchender Geflüchteter am Münchner Stachus berichtet. Nach einer Meldung des Bayerischen Rundfunks verstarb der am Karfreitag durch Messerstiche schwer verletzte Jugendliche am Freitag (3. Mai 2019) zwei Wochen nach der Attacke in einem Münchner Krankenhaus.

Laut Münchner Polizei konnten die beiden mutmaßlichen Täter am Donnerstag und Freitag von der französischen Polizei im Großraum Paris ausfindig und dingfest gemacht werden.

Die aus Afghanistan stammenden mutmaßlichen Täter reisten 2016 nach Deutschland ein. Die in den Landkreisen Starnberg und München wohnhaften Täter waren bereits polizeibekannt, bevor es zur Bluttat am Karfreitag kam. Das Opfer – neudeutsch nach den Regeln politischer Korrektheit „der Erlebende“ – war ein Jugendlicher mit bosnischem Pass.

In der Liste durch Messerstechereien auffälligen Migranten stechen neben Afghanen besonders Marokkaner, Somalier, Eritreer, Nigerianer und Albaner (Kosovaren) besonders hervor.

Beim Googeln von „Messer“ und „Afghanen“ scheint es sich bei dem blutigen Ereignis um keinen Einzelfall zu handeln:

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Messer Afghanen Resultat beim Googeln 5.5.2019

Je mehr man sich mit Messerstechereien und Willkommenskultur beschäftigt, desto länger wird die Liste an Meldungen, wie hier in „unzensuriert.at“:

#Einzelfall: Mehrfach vorbestrafter Afghane attackierte drei Personen mit Messer – Prozess

Messer Foto: unzensuriert.at

Messer
Foto: unzensuriert.at
25. Juli 2018 – 18:09

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„Ein 19-Jähriger, der in Linz auf offener Straße drei Menschen attackiert und zwei davon verletzt haben soll, hat im Prozess am Dienstag im Landesgericht Linz erklärt, er wisse von nichts. Er sei zum Zeitpunkt der Tat unter Drogeneinfluss (Crystal Meth) gestanden. Der Afghane, der seit 2015 in Oberösterreich ist und dessen Asylantrag abgelehnt wurde und vor der Abschiebung steht, hat laut Anklage am 30. Mai seine nunmehrige Ex-Freundin, einen in einer Sozialeinrichtung wohnenden Freund und dessen Betreuer mit einem Messer attackiert. Zwei von ihnen wurden verletzt. Der Angeklagte hätte gar kein Messer besitzen dürfen, denn über ihn war im Zusammenhang mit einer früheren Verurteilung – nicht die einzige – ein Waffenverbot verhängt worden. Auch bedingt nachgesehene Strafen von insgesamt 18 Monaten sind noch offen. Urteil: Drei Jahre unbedingt (plus vier Monate aufgrund alter Vergehen)… mehr

Hier alle Einzelfälle vom Juli 2018.

Weitere Einzelfälle vom 25. Juli:

Wien: Messerstecherei am hellichten Tag mitten auf Kreuzung – zwei Verletzte
Wildwest in Wien-Favoriten: Auf einem Exklusiv-Video von oe24.at ist eine wilde Messerstecherei am helllichten Tag in der Neilreichgasse zu sehen, die mit zwei Schwerverletzten endete. Wäre nicht ein mutiger Augenzeuge dazwischengegangen – es hätte auch Tote geben können. Am Montagabend gegen 20 Uhr geriet ein 38-Jähriger mit einem Fremden in Streit. Um was es genau ging, müssen die weiteren Ermittlungen des LKA Süd ergeben. Plötzlich zieht der Mann ein Butterfly-Messer, drückt sein Gegenüber zu Boden und sticht ihm in den Bauch. In diesem Moment stoppt ein Zeuge sein Auto am Straßenrand, steigt aus und geht zwischen die beiden Männer. Der 38-Jährige blutet, seine Freundin (28) verfolgt den Messerstecher, stellt ihn zur Rede. Dabei wird sie selbst an der Hand verletzt… mehr“

 

Bildschirmfoto 2019-05-05 um 17.55.04
Messerattacken durch Schutzsuchende – Vielfalt aus Afganistan Fortsetzung folgt

Man muß kein Hellseher sein, um zu prognostizieren, daß die permissive Politik der Bundesregierung und Merkels Multikulti- Einladungspolitik erst die Grundlagen dazu geschaffen haben, daß Messerstechereien nun zur alternativlosen „Vielfalt“ bunter  „Hurra-Willkommenskultur“ nach dem Gusto der Grünen, Flüchtlingsräten u.a. Umtriebigen aus dem Dunstkreis  der Anti-Abschiebe-Industrie gehören.

Prävention heißt last not least zu überlegen, auf wessen Verantwortung die ausufernde Ohnmacht von Polizei und Justiz und die Schutzlosigkeit der einheimischen Bevölkerung gegen Gewaltexzesse und brutale Übergriffe zurückzuführen sind:

es sind die GRÜNEN, welche die Kategorisierung sicherer Herkunftsländer ungebrochen sabotieren und Flüchtlingsräte, die unentwegt durch Skandalisierzung, Tatsachenverdrehung und üble Hetze  unangenehm auffallen.

Nicht Pegida hat „mitgestochen“, sondern Politiker vom Schlage einer Katrin Göring-Eckardt und vor Fanatismus blindwütige Menschenrechtsbotschafter und Flüchtlingsräte.

 

Querverweise:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/muenchen-17-jaehriger-erliegt-stichverletzungen,RPb6p39

https://bayernistfrei.com/2019/04/26/mordversuch-in-muenchen-schutzsuchender-sticht-brutal-auf-17-jaehrigen-deutschen-ein/?fbclid=IwAR2hufB9eTRko3OC7Ztl6FoZY49CBVcdQR7eSaC958t0pfoKBwyP9p7rCnE

https://www.unzensuriert.at/content/0027303-Einzelfall-Mehrfach-vorbestrafter-Afghane-attackierte-drei-Personen-mit-Messer