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Krönung eines Werkes: „Merkel, Migration, Marrakesch“ (3M)

In Belgien kam es heute wegen des UN-Migrationspakts zum Bruch der Regierung.  Ähnlich polarisierend wirkt der Pakt in Kanada. Dort kam es zu Zusammenstößen und Tumulten zwischen Befürwortern und Gegnern des Migrationspakts.

In Deutschland waren abgesehen von wenigen Gegnern in CDU und CSU nur die AfD und die Freien Wähler klipp und klar gegen den UN-Migrationspakt. Sogar Söder und Seehofer ruderten dann, als es darauf ankam zurück. Derweil scheint die Hauptagenda des Juncker-Nachfolgers Manfred Weber (CSU) der „Kampf gegen Rechts“ zu sein. Manfred Weber symbolisiert genau den Typ von Politiker, über den Franz Josef Strauß als „Everybodys Darling is everybodys Depp“ spottete.

Schon Ende November kursierten Meldungen, daß Angela Merkel den UN-Migrationspakt zur Chefsache erklärt hat, und daher den Pakt persönlich unterzeichnen werde. Vorgesehen dafür war eigentlich Dr. Christoph Heusgen (CDU). Aber jetzt gibt es keinen Zweifel mehr: Merkel verhökert Deutschland in Marrakesch persönlich. Nach ihrer höchst narzisstisschen Abschiedsrede beim CDU-Parteitag, wo sie Mißerfolge und Katastrophen als Erfolge vermarktete und sich als penetrant selbstgerecht erwies, wird ihre Unterschrift unter den GCM ähnlich kaltschnäuzig erfolgen wie unter den ESM, die Experten wie Prof. Vaubel als hochgradig schädlich einstuften.

Watergate-TV berichtete bereits am 30. November über das Szenario und die Vorschau war korrekt:

Merkels letzter Akt: Die Kanzlerin wird den Pakt in Marrakesch persönlich unterzeichnen
Obwohl sich immer mehr Staaten Europas vom UN-Migrationspakt abwenden und eine Petition im Bundestag gegen den Migrationspakt bereits knapp 100.000 Zeichner hat (https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.mitzeichnen.html), ist Merkel fest entschlossen. Deutschland wird den Pakt unterzeichnen. Die Kanzlerin will höchstpersönlich nach Marrakesch reisen, um den Pakt zu unterzeichnen. Damit nichts schief geht. Das wird eine ihrer letzten großen Amtshandlungen sein, um Deutschland endgültig den Todesstoß zu versetzen.
Während unsere Nachbarn, die Franzosen, bald wöchentlich auf die Barrikaden gehen, tut sich in Deutschland nichts. Noch immer ist hier alles friedlich. Anscheinend sind sich die Deutschen des Ernstes der Lage nicht bewusst. Es wird zwar öffentlich kommentiert, wie sich Deutschland mit seiner Politik fast schon isoliert, doch das scheint nur wenige wirklich aufzuschrecken. Obwohl inzwischen auch die Mainstream-Medien laut vor dem Migrationspakt und vor Merkels Politik warnen, geschieht noch immer nichts in diesem Land
Jetzt hat auch Italien angekündigt, den UN-Migrationspakt nicht zu unterzeichnen. Ministerpräsident Conte sagte die Teilnahme am Gipfel in Marokko ab. Neue Absagen kommen nun beinahe täglich. Auch die Slowakei ist nun abgesprungen. Italiens Innenminister Salvini sagte, „er sehe nicht ein, weshalb man sogenannte Wirtschaftsmigranten und politische Flüchtlinge auf die gleiche Ebene stellen solle“. Inzwischen sind folgende Staaten ausgestiegen: USA, Ungarn, Österreich, Bulgarien, Tschechien, Polen, Israel, Australien, Slowakei, Estland und Dänemark.
Am Ende werden die Deutschen die einzigen in Europa sein, die den Pakt unterzeichnet haben. Unabhängig vom Inhalt des Paktes ist es fast schon absurd, wie sich die Merkel-Regierung inzwischen von allen internationalen Entwicklungen abkoppelt. Wie sie selbst Kritiker in den eigenen Reihen, namentlich den Minister Jens Spahn, auf Distanz hält. Wie sie auch „LINKE“ wie Sarah Wagenknecht ignoriert, kurz: nicht nach links und nicht nach rechts guckt. Und jetzt reist die Kanzlerin nach Marrakesch – ein absurdes Theater.
Glückwunsch Frau Merkel. In den Geschichtsbüchern wird später einmal stehen, dass Sie mit „Wir schaffen das“ den verhängnisvollsten Satz aller Zeiten, und mit Ihrer Unterschrift zu diesem Pakt die dümmste Entscheidung Ihrer Amtszeit getroffen hat. Und sie hat einige dumme Entscheidungen getroffen

Der UN-Migrationspakt ist in der Tat nichts anderes als die Weltversion von „Wir schaffen das“. Der belgische Asylminister Theo Francken, der sich heute mit trauerumflorter Stimme aus der belgischen Regierung verabschiedete und sich darauf berief, dass man in manchen Fragen granithart sein müsse, sieht Marrakesch als die Krönung von Merkels Karriere. Er twitterte: „Merkel, Migration, Marrakesch“ (3M). Jemand antwortete „Der Migrationspakt ist die Ausformulierung von ‚Wir schaffen das‘ auf UN-Ebene.“ Es handelt sich um einen Landesverrat und ein Menschheitsverbrechen, das Merkel eine Stellung in der Geschichte sichert. 3M hinterlässt in der europäischen Geschichte eine bleibende Spur der Verwüstung, eine beispiellose Schadensbilanz.

In Frankreich nähern sich die Gelbwesten zaghaft dem M-Thema an. Vereinzelt wird gegen „Marrakesch“ demonstriert und es wirt als Beispiel für die Abgehobenheit des M-Präsidenten verwendet. In Kanada hat der migrationistische und soros-hörige Präsident Trudeau oder sein Redenschreiber sich auf „The Rebel Media“ eingeschossen und praktiziert bereits die vom Pakt vorgeschriebene Mediengängelung. Sowohl der Präsident als auch sein Migrationsminister Ahmed Hussein als auch die von ihnen mit Steuergeldern gemästeten Leitmedien schießen mit fast den gleichen Textbausteinen auf dieses geniale Internet-Medium. Das Thema gewinnt im Vorfeld zu Marrakesch überall weiter an Prominenz. Wer den Pakt unterzeichnet, unterzeichnet womöglich sein politisches Todesurteil. Unseren Politikern ist zuzutrauen, dass sie einfach zu dumm sind, um das zu sehen. Es erscheint sehr wahrscheinlich, dass die politische Landschaft sich weiterhin in einer Richtung ändert, die den Pakt immer mehr zum Stein des Anstoßes macht. Teilweise liegt das in unserer Hand.

Die CDU/CSU beharrt auf ihren fadenscheinigen und verbrecherischen Lügen über den Migrationspakt, die ihr keiner mehr abnimmt. Die CDU/CSU hat fertig. Wir auch, es sei denn es gelingt uns, die Alternative kraftvoll voranzubringen.

Anhang

Dushan Wegner blickt auf Merkels Vermächtnis:

Merkel wird nicht mehr als Parteichefin antreten, aber als Zombie-Kanzlerin regiert sie eine Zeit lang weiter. Ihr Werk ist fast getan, möchte man bitter zuspitzen: das Land ist zerrissen und demoralisiert, die einen Bürger sind bereit, ideologisiert ihre Kinder für »Toleranz« zu opfern, die anderen fürchten um die Zukunft der Nation. Viele erwarten, dass Merkel ihre Amtszeit nicht absitzen wird, sondern noch mit dem Migrationspakt und einigen weiteren Maßnahmen ihr zerstörerisches Werk abschließen wird – um dann womöglich vorzeitig in der UN unter lupenreinen Demokraten weiterzustammeln.

Alexander Wendt findet in Angelas Kleiner Kopie (KKK) verblüffende Originaltreue:

Wer die 20-Minuten-Bewerbungsrede Kramp-Karrenbauers hört und vor allem liest, der bekommt ein ziemlich genaues Bild dieser Politikerin.
Sie beherrscht die an Merkel gemahnende Platitüde („die CDU muss die Partei von heute sein und die Partei von morgen bleiben“), die schiefen Sätze („auch heute schüren unsere politischen Mitbewerber wieder Horrorszenarien“) wie auch Merkeliana, die direkt an die Höchtsleistungen ihrer Vorgängerin anknüpfen („ich stehe hier, wie das Leben mich geformt hat“). Schön auch: „Wenn wir den Mut haben, dann leben wir in einem Deutschland, das die Digitalisierung lebt.“

Gunnar Heinsohn attestiert China, dass es dabei sei, sich einen kaum noch einholbaren Vorsprung vor allen anderen zu erwerben und Europa, dass sein Abstieg gerade rapide voranschreite. Die wichtigste Grundlage dieser Entwicklungen liegt in den kognitiven Fähigkeiten der Bevölkerungen. Deutschland wird insbesondere durch seine Migranten rapide herabgezogen. Einige englischsprachige Länder haben die Chance, künftig hinter der ostasiatischen Welt in der 2. Liga mitzuspielen, und auch Osteuropa verbessert seine Position. Westeuropa hingegen ist hingegen durch die Folgen seiner Ideologie gründlicher zertrümmert als nach einem Krieg. Wie erwartet erscheint der Artikel in der Schweiz, die auch bezüglich der MINT-Fähigkeiten und Patente noch mit Japan mithalten kann und wesentlich besser als Deutschland dasteht.





Reeeechtsrutsch: Was aus dem dringenden Buntplan „Weihnachtsgeld für Flüchtlinge“ wurde

Seit vielen Jahren kommen Geflüchtete in unser Land, und viele  Hasser rechter Propaganda  können sich das Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Wer pflegt unsere Alten, wenn wir nicht jungen kräftigen Nachwuchs aus allen Kontinenten zu uns holen? Reeeechtsrutsch: Was aus dem dringenden Buntplan „Weihnachtsgeld für Flüchtlinge“ wurde weiterlesen

Tödliche Stichverletzungen: Krystian (20) aus Neumünster ist nicht mehr

Der 20-jährige polnische Staatsbürger Krystian arbeitete als Fließenleger erst seit gut einem Jahr im bunten Neumünster. Höflich, jung, beliebt.  Und nun ist er tot. Er ist tot wegen diesen Leuten da draußen, die  in Buntland frei rumlaufen können. Tödliche Stichverletzungen: Krystian (20) aus Neumünster ist nicht mehr weiterlesen

Bibel widerspricht Menschenrechtlern und Merkel

Buntmedien verbreiten gern die These, daß es unchristlich sei,  wenn man nicht Geflüchtete aus aller Welt auf Kosten der Menschen hier im Land versorgt. In Wahrheit heißt es in der Heiligen Schrift der Christen, der Bibel im ersten Brief des PAULUS an TIMOTHEUS (1.TIM 5,1-25):

8 Wenn aber jemand die Seinen, besonders seine Hausgenossen, nicht versorgt, hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger.

Kinder in Afrika lesen die Bibel und lernen, daß Buntland und Europa nicht für die Versorgung ihresgleichen zuständig sind. Für ihre Versorgung sind die Nationalstaaten, oder im Zweifel der Kontinent Afrika selbst zuständig. ;Menschenrechtler hingegen locken die Afrikanischen Kinder nach Europa. Dies widerspricht unseren christlichen Wurzeln.

‚Dies bedeutet also, daß die Länder, aus denen die Migranten kommen, selbst für die Versorgung ihrer Landsleute zuständig sind. Bibel widerspricht Menschenrechtlern und Merkel weiterlesen

Merkel: Auch in Afrika müssen die Menschen glauben, dass uns Werte leiten


In ihrer heutigen Regierungserklärung zitierte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Präambel des Grundgesetzes, in der das Bekenntnis zu Europa festgeschrieben ist. Zuletzt hielt sie ein Plädoyer für die Werte der EU. „Die Migration könnte zu einer Schicksalsfrage der EU werden. Auch in Afrika müssen die Menschen glauben, dass uns Werte leiten, sonst wird man sich anderswo nicht mehr an unsere Werte halten, die uns stark gemacht haben.“
Für diese Aussage erhielt sie langen tosenden Applaus.

Kern der EU-Werte ist das Nichtzurückweisungsprinzip

Als „Werte der EU“ werden stets zuallererst die „Vier Freiheiten“ verstanden, was in diesem Kontext auf Personenfreizügigkeit und Nichtzurückweisungsprinzip hinausläuft. Das Schengener System verträgt sich nicht ja nicht gut mit der Zurückweisung an den Grenzen, über die Merkel mit Seehofer streitet. Merkel führt dies auch noch implizit weiter aus.
Nichts führe daran vorbei, „Abkommen mit Ländern über die Rücknahme von Geflüchteten zu erzielen“, erklärte die Weltkanzlerin. Sie führte das Beispiel der Balkanländer an, die man zu sicheren Herkunftsländern erklärt habe. Im Gegenzug habe man Arbeitserlaubnisse für Deutschland in Aussicht gestellt. Auch mit afrikanischen Ländern müsse man solche Abkommen verhandeln und zum Beispiel ein Kontingent von Studentenvisa in Aussicht stellen.

SPD sieht EU-Werte als Kern ihres Parteiprogramms

Die Überzeugungen der Weltkanzlerin aüber die Notwendigkeit, Afrika mit vereinten europäischen Kräften zu Menschenwürde und Wohlstand zu verhelfen, stießen im Sommer 2017 auf ebenso breite Zustimmung und tosenden Applaus wie ihr heutiges Bekenntnis. Die Notwendigkeit ergibt sich laut Merkel daraus, dass die „Menschenwürde nicht an den europäischen Außengrenzen enden“ könne. Das Nichtzurückweisungsprinzip ist somit das Bindeglied zwischen dem EU-Globalismus (Vier Freiheiten) und dem System aus „Menschenwürde“ und „Menschenrechten“, wie es in der EU-Grundrechtscharta formuliert wird. Alle zusammen sind kaum mehr als die Kodifizierung eines simplistischen Weltbildes vom Paradies, das es durch kollektiven Aufschrei herbeizuquängeln oder einzuklagen gilt, sobald die Bilder auf der Mattscheibe eine Spur von Härte oder Hierarchie erahnen lassen.
Merkels heutiger Auftritt zeigt erneut, dass sie ebenso wie Horst Seehofer von Überzeugungen getragen ist. EU-Werte stehen gegen GG-Amtseid. Genau deshalb brauchte Merkel in ihrer Rede die Präambel des GG, in der die EU-Werte erst kürzlich verankert wurden.
Andrea Nahles (SPD) unterstützte in ihrer Erwiderungsrede erneut die Positionen von Merkel und betonte, dass auch bereits registrierte Flüchtlinge nicht an der Grenze abgewiesen sondern nur mit Zustimmung des Transitlandes zurückgeführt werden dürfen. Derweil hat die SPD sowohl im Bund als auch in Bayern die EU-Flagge zu ihrer Parteiflagge gemacht und dazu erklärt, dass sie sich an den EU-Werten orientiere.

Prägnante Erwiderung von Alexander Gauland (AfD)

Alexander Gauland antwortet der Weltkanzlerin prägnant und auf der gebotenen geistigen Höhe. In wenigen Minuten begründet er seine Forderung nach Reorientierung der internationalen Politik an Volksinteressen und Staatsraison statt „Menschenrechten“. Als besonders irrwitziges Beispiel des falschen Paradigmas beschreibt er den Menschenimport über das Mittelmeer, den es ganz einzustellen gelte.





Merakel-Exegetin AKK: Rückkehr zum Recht gefährdet Kohls Erbe

Angela Merkels Sekretärin AKK versucht, in einem Rundschreiben zu erklären, warum die Rückkehr zum geltenden Recht ein „nationaler Alleingang“ ist, der eine fatale Kettenreaktion der Zurückweisung an den Grenzen nach sich ziehen und damit das europäische Einigungswerk von Helmut Kohl gefährden könnte. Sie hat sich als Exegetin des Merakels redliche Mühe gegeben.
Im Gespräch mit Slomka versucht AKK einen Gegensatz zwischen CDU und CSU herbeizureden oder zu erklären, es sei gar nicht zur Sache sondern nur zum Verfahren diskutiert worden. Dies ist offensichtlich falsch, wie auch Alexander Wendt beobachtet:

[…]
Als nächstes behauptet die CDU-Generalsekretärin über die Sitzung vom Dienstag:
„Wir haben in der Fraktion nicht wirklich Argumente ausgetauscht, in der Sache diskutiert.“
Was glatt gelogen ist. Mehrere Abgeordnete argumentierten ausführlich, etwa die sächsische CDU-Frau Veronika Bellmann: Sie sagte, wenn Migranten, die schon in anderen Ländern über EURODAC registriert worden seien oder sogar schon in Deutschland ausgewiesen seien und dann zurückkämen, nicht abgewiesen würden, dann werde „der Rechtsstaat vorgeführt“, und daraus erwachse ein weiterer Vertrauensverlust. Andere argumentierten ähnlich. Merkel versuchte wieder, mit der Phrase von der „europäischen Lösung“ gegenzuhalten. „Es gab aber Null Resonanz“, so ein Teilnehmer der Sitzung.
Argumente gab es also durchaus. Nur: Merkel hatte keine.
[…]
Es ist nicht ohne Witz zu sehen, wie die letzten Getreuen im Argumentationssumpf stecken. Versuchen sie, ein Bein herauszuziehen, sinkt das andere um so tiefer ein. Und je stärker sie zappeln, desto tiefer sinken sie insgesamt.
Heute sagte Merkel noch einmal vor den Mikrofonen, es dürfe „keine unabgestimmten nationalen Alleingänge“ geben. Sie, für die seit 2015, ja seit der Energiewende 2011 der unabgestimmte nationale Alleingang das politische Mittel schlechthin ist. Und auch das autokratische Fuhrwerken am Parlament vorbei.
Jetzt, im Juni 2018, so Comical Annegret, sei die „Chance vor der Tür“, endlich die „europäische Lösung“ für das Problem zu finden, das Merkel im September 2015 eigenhändig angerichtet hatte. Merkel heute vor den CDU-Abgeordneten, von denen sich viele schon wieder beschwatzen ließen: „Geben Sie mir zwei Wochen.“
Wann auch immer es so weit ist: ihr Ende wird völlig würdelos sein.





Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Die neue General-Nebelkerzenwerferin –Sekretärin der CDU, Annegret Krampf-Karrenbauer, beehrte mich jüngst mit einem „persönlichen“ Schreiben „an die Damen und Herren Mitglieder“. Was sie schreibt, hätte ich gar nicht erst lesen sollen, dann hätte ich mir den Tag nicht vermiesen lassen.

Die Dame geniert sich nicht einmal, den toten Helmut Kohl aus der Zitierkiste zu holen, um ihren fehlenden Argumenten Nachdruck zu verleihen. Was soll der Satz: „…Heute, wenige Tage vor dem ersten Todestag von Helmut Kohl, stehen wir wieder vor einer solchen Herausforderung – die Sicherheit Deutschlands zu gewähren durch eine stabile Situation im Inneren und in Europa“?

Was hat denn der Todestag von Helmut Kohl mit der (in-)“stabilen Situation im Inneren und in Europa“ zu tun? An der ist Helmut Kohl gewiß nicht schuld, sondern eine Frau,

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Merkels „Kompromißvorschlag“ und „nationaler Alleingang“: wie verstehen?

Aus der Perspektive des deutschen Verfassungskonsenses (Art 16A GG) ergeben Merkels „Kompromissvorschläge“ gegenüber Seehofer ebenso wenig Sinn wie ihre Reden vom „nationalen Alleingang“, den sie in einem Festhalten an den vom GG ebenso wie vom geltenden EU-Recht (Dublin III) legitimierten Regeln sieht.
Eine andere Perspektive, aus der sie Sinn ergeben, resümiert eine ARD-Frau 2016:
Demzufolge musste Merkel im September 2015 Recht brechen, da unter dem geltenden Recht die humanitären Imperative, die ihm zugrunde liegen, nicht befolgt werden konnten. Seitdem seien Dublin und Art. 16A GG tot. Somit wäre jede „Wiederbelebung“ von Dublin III ein „nationaler Alleingang“.  Auch Merakel-Exegetin AKK tut sich schwer, diese Aussage mit Sinn zu füllen, und Horst Seehofer hat ihr schon energisch widersprochen.  Eine etwas nuanciertere Version dieser Sichtweise ergibt sich aus Debatten von Rechtswissenschaftlern wie Daniel Thym mit Thilo Sarrazin. Hieraus ergeben sich zwar Möglichkeiten, Merkels Außerkraftsetzung des geltenden Rechts irgendwie zu legitimieren, aber zumindest ergibt sich daraus kein Argument gegen eine Rückkehr zu diesem Recht und keinerlei Anhaltspunkt dafür, dass sich hieraus Reibungen mit anderen EU-Ländern ergeben könnten. Genau mit dieser Insinuation arbeiten aber unsere Leitmedien, allen voran DPA, unter Rechtleitung der Merakels, m.a.W. der orakelnden Weltkanzlerin. Es ist nur eine Frage von Stunden oder Tagen, bis von ausländischen Medien aus eine Kamapgne gegen den „nationalen Alleingang“ des „Rechtspopulisten“ Seehofer gestartet wird. Unkritisch kolportierende Qualitätsmedien stehen allerorten bereit.
Indes spricht viel dafür, dass gerade die Rückkehr zu Dublin-III und Art 16A GG in ihrer früheren schlüssigeren Auslegung sogar manche inzwischen vom EUGH aufgehäuften brisanten Probleme lösen könnte.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Kompromiss?

Angela Merkel unterbreitet Seehofer den Kompromissvorschlag, künftig jene Personen an den Grenzen abzuweisen, die in Deutschland bereits als Asylbewerber ABGELEHNT worden sind, wenn dieser sich im Gegenzug dazu bereit erklärt, sämtliche Menschen einreisen zu lassen, die nach dem Grundgesetz gar nicht einreisen dürften.

Sie bietet also an, dass diejenigen nicht wieder einreisen dürfen, bei denen bereits ganz offiziell festgestellt wurde, dass sie hier nichts zu suchen haben?

Mal ganz davon abgesehen, dass laut Grundgesetz sowieso kein einziger Asylant hier etwas zu suchen hat, der über ein anderes EU-Land in die BRD eingereist ist, lautet ihr Kompromissvorschlag also allen Ernstes, dass man bereits abgelehnte Asylanten zukünftig nicht wieder einreisen lässt? Verstehe ich das richtig?

Demnach lässt man also bisher jeden bereits abgelehnten Asylbewerber wieder lustig einreisen, ja? Also auch diejenigen, die abgelehnt und angeschoben wurden?

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SPD zwischen Talfahrt und Tauchstation

Die SPD hat dank Merkels vielgerühmter „Strategie“ der asymetrischen Demobilisierung ihr Mobilisierungspotenzial verloren, und Stegners verzweifelte Versuche, in Mundwinkelsenkwettbewerb zu Merkel zu treten, helfen ebenso wenig weiter wie Versuche, die CDU bei der Übererfüllung europäischer Selbstmordpflichten zu übertreffen.   In ihrer schlaffen Verzweiflung verfallen die beiden ehemaligen Lager daher darauf, einem neuen Messias und Parteienabwrackungsguru zu preisen.
Ein Kenner fragt sich, ob es diesseits des Rheins gelingen wird, der Implosion durch Fusion zuvorzukommen:

Nach SH-Wahldebakel: SPD erwägt Fusion mit CDUSchlesisch-Hohlbein: Am vergangenen Wochenende gab es eine weitere derbe Klatsche für die auf Talfahrt befindliche SPD. Diesmal wurde das Drama als Provinzposse aufgeführt, nämlich bei den neuerlichen Kommunalwahlen in Schleswig Holstein. Im Norden heißt die weitere Station dieses Prozesses korrekterweise „Tauchstation“, weil kein ausreichendes Tal in der nordischen Tiefebene mehr verfügbar ist. Prominentester unter den Abgesoffenen ist „Pöbel-Ralle“. Unter seiner persönlichen Führung war des SPD-Debakel in SH aufzuführen. Eine Meisterleistung, die bislang nur noch vom großen EU-Führer Martin Schulz auf Bundesebene unterboten werden konnte.

SPD-AbsturzRalf Stegner ist Landesvorsitzender der dortigen SPD und bekannt für markige Sprüche. Somit bekam auch er eine persönliche Botschaft von ganz unten übermittelt. Diesmal von der nicht parteigebundenen Wähler-Basis, vermutlich als Lob für den anhaltenden Arbeiter- und Bauernverrat im hohen Norden. Von „historischer Ebbe“ bis „totale Pleite“ reicht das wohlmeinende Vokabular der Gazetten. Historische Klatsche für Stegners SPD … [DIE•FÄLLT]. Aufrichtiges Mitleid will sich bei keinem der Kommentatoren einstellen. Die Berichterstatter sind sich lediglich darüber einig, dass es nie ein schlechteres Ergebnis für die SPD in Schleswig-Holstein seit der Gründung des Landes im Jahre 1946 gab. Glückwunsch!

Nach SH-Wahldebakel: SPD erwägt Fusion mit CDUDas ist so fürchterlich, da schreit alles dringend nach Veränderung, nur nicht die SPD. Inzwischen ist die CDU um einiges „linker“ als die SPD. Das erklärt den relativen Wahlerfolg der CDU, wobei der Erfolg ebenfalls negativ ist. Aber selbst als Co-Verlierer kann sich die CDU in Schleswig-Holstein noch stark fühlen. Schließlich bleibt sie die stärkste Kraft im Landtag. Insgesamt spricht das gesamte Szenario dafür, dass beide Parteien dort nicht mehr so gut gelitten sind. Es würde sich allerdings nicht um die CDU und SPD handeln, könnten diese Parteien nicht geflissentlich versiebte Wahlen total ignorieren. Großartige Konsequenzen haben verlorene Wahlen bei diesen beiden Parteien selbst auf Bundesebene schon lange nicht mehr. Wenn es hart auf hart kommt, werden ein paar Nasen ausgetauscht, das wars. Aber im Großen und Ganzen geht es heiter weiter, wie immer. Die Alternativlosigkeit hat die SPD ganz offensichtlich von „Mutti“ geerbt und inzwischen bis aufs Letzte verinnerlicht.

CDU SPD Umvolkung IslamisierungWobei Angela Merkel, als oberste Genossin der CDU bereits seit ihrer FDJ-Zeit zum Komplex der roten Socken zählt. Sie ist niemals besonders konservativ gewesen … nach heutiger Lesart eher nur mächtig destruktiv. Das wiederum müssen wir maximal ignorieren, um als Wähler oder sogenanntes Fußvolk keinen psychischen Schaden davonzutragen. Da es nicht darauf ankommt was das Volk will, wird uns weiterhin der Wille der GroKo übergestülpt werden. Der Volkswille lässt sich gottlob in einer indirekten Demokratie gar nicht so genau bestimmen. Das ist genau die Schwachstelle die seitens der Parteien immer wieder ausgenutzt wird.

Nach SH-Wahldebakel: SPD erwägt Fusion mit CDUUm die schleichende Marginalisierung von einer einstigen Volkspartei zu einer NoName-Partei zu verhindern, macht es Sinn, wenn die SPD-Führung nunmehr beginnt die CDU innerhalb der GroKo brutal zu unterwandern. Nur so könnte sich auf lange Sicht nochmals die Chance auf eine/en Kanzlerkanditat/in ergeben. Das muss nicht zwingend unter dem Label CDU stattfinden. Bei einer baldigen Fusion der beiden Parteien, ist mit etwas Glück bei der kommenden Bundestagswahl sogar noch eine einfache Mehrheit denkbar. Unter einem gemeinsamen neuen Label mit der Bezeichnung „KED“ (Kapitalistische Einheitspartei Deutschlands) könnte somit auch eine „Auf die Fresse„-Kanzlerin aus dem vormaligen SPD-Stall das schlagfertige Antlitz Deutschlands verkörpern. Und immer daran denken, nichts ist schlimmer als dem Volk seinen Willen zu lassen. Das könnte den Sozialstaat für Banken und Konzerne gefährden.“

Nur noch Genossen nehmen die SPD ernst.
Fragen Sie Insider Ernst Dill (SPD)!

Nicht-Genossen üben sich derweil in Heiterkeit über eine Partei, welche einst allen Ernstes die „Boxhandschuhe auspacken“ wollte, um ungläubigem Pack und ausländischen Ratten eins „auf die Fresse“ zu geben. Seit Erscheinen des Messias 2017 taumelt die SPD zwischen Leberhaken, Kinnhaken und technischem K.O.





Berlin, 20. Mai 2018 – Biker heizen Merkel ein

Wer andre in die Kurve brät, hat ein richt`ges Heizgerät. Doch dieses Mal wird auch die Regierung sprichwörtlich „gebraten“. Am 20. Mai 2018  fahren Biker  auf den Platz vor dem Brandenburger Tor, 10117 Berlin, Deutschland für den Schutz unserer Frauen, Kinder und Senioren ,für die Stärkung unserer Sicherheitskräfte, durch Justiz, Gesetzgebung, Neueinstellungen und für Volksentscheide! Ein tolles gemeinschaftliches Erlebnis!

Weitere Infos findet ihr in der Facebook-Gruppe „Biker für Deutschland“ Berlin, 20. Mai 2018 – Biker heizen Merkel ein weiterlesen