Schlagwort-Archive: Merkel muss weg

Eiernde Lady am Ende. Merz signalisiert: MERKEL MUSS WEG!

Nach der Wahl in Thüringen, bei der die GroKo aus CDU (21,8%) und SPD (8,2%) mit Müh und Not zusammen 30% erreicht – also weniger als die LINKSPARTEI im Alleingang – wird das Murren in den Unionsparteien lauter.

Nimmt man die Wahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg zusammen, dann wäre die AfD vermutlich die Partei mit den insgesamt meisten Stimmen. Die Mitte nach Façon der CDU mit dem Charme der Mottenkiste ist nicht mehr vermittelbar.

Alle Versuche der etablierten Medien, die AfD durch Dämonisierung zu schmähen und sie durch plumpe Ächtung zu verunglimpfen sind am Wähler gescheitert. Es hat alles nichts genutzt, die AfD als „undemokratisch“, „unbürgerlich“, „faschistisch“, „Nazi“ und durch sonstige Verteufelungen unwählbar zu machen.

Die angeblichen Qualitätsmedien haben die untersten Schubladen bedient und sich bis auf die Knochen blamiert.

Die 3-D-Strategie der SPD und ihrer bunten Bataillone in Form von Antifa und Anetta-Kahane-Stiftung sind ihrem eigenen Gift zum Opfer gefallen.

Söder, Seehofer und Stegner haben mitgemobbt. Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, und bleibt darin, denn verspieltes Vertrauen kommt nicht zurück. Übrig bleibt hingegen tiefe Abneigung derer, die merken, dass sie über lange Jahre hinweg betrogen wurden.

Björn Höcke (AfD) dagegen hat Steherqualitäten bewiesen, und durch moderate Töne an Strahlkraft gewonnen.

Spät kommt man in der Union zur Einsicht, daß 14 Jahre Merkel ein Desaster für Deutschland waren. Friedrich Merz (CDU) analysiert das Fiasko messerscharf und gibt zwischen den Zeilen zu erkennen: MERKEL MUSS WEG!

Die Politik der GroKo sei grottenschlecht, der Nebelteppich und die Untätigkeit der Bundeskanzlerin Angela Merkel seien eine schwere Hypothek für dieses in die Rezession schlitternde Land. Merkel noch zwei Jahre länger könne er sich nicht mehr vorstellen.

Die Iden des März stehen ante portas.

Anhang

Der Münchner Merkur haut in Merzens Kerbe.
Das System der Eiernden Lady kollabiert gerade.
Die K-Frage ist wieder offen, und die CDU-Basis will laut Umfragen Merz. Eine Entscheidung könne auf dem Bundesparteitag Ende November fallen.

Supergau für Merkel: In München kamen hochgedrehte Lautsprecher nicht gegen „Hau ab“-Rufe an


Die Buhrufe gegen Merkel werden von Auftritt zu Auftritt lauter. München übertraf noch einmal  Rosenheim.   Merkel stand matt und alleine da, auch die CSU wahrte Distanz.  Der Wahlkampf ist unversöhnlicher denn je. Er überschreitet bisweilen die Grenzen des demokratischen Wettbewerbs. Postnationale, postdemokratische, postpolitische Anhänger der globalhumanitären Imperative stehen Bewahrern des demokratischen nationalen Hauses gegenüber. So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es hinaus, auch in Bayern. Allerdings handeln die Verteidiger des Volkes und Vaterlandes noch immer weitaus weniger radikal und repressiv als ihre regierenden Gegner. Ohrenbetäubendes „Nazi“-Geschrei von steuerfinanzierten und leitmedial hofierten Gegendemonstranten auf AfD-Veranstaltungen wie der von Jörg Meuthen auf dem Stachus diese Woche ist man seit Jahren gewöhnt.