Schlagwort-Archive: Menschenwürde-Komfortzone

Hymne der Bunten Republik

Die mit bunten Preisen gekrönte Rap-Combo „Fettes Brot“ zeigt klare Kante für die Menschenwürde und gegen Etabliertenvorrechte derer, die hier schon länger leben.
Im Stück „Du driftest nach rechts“ rappen die hippen Hip-Hopper ganz im Sinne der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit, derer sich standardmäßig pogromlustige SPD-Oberbürgermeister befleißigen, wenn sie ihre Rathäuser abdunkeln und rechtswidrig gegen Rechts kämpfen.
„Refugees Welcome, Nazis raus.“ Und zwar Refugees im aller weitestens denkbaren Sinne und „Nazis“ im aller weitesten denkbaren Sinne.
„Versteht doch, wir sind München, wir brauchen Euch nicht“ (OB Dieter Reiter zu PEGIDA).
Damit das auch ganz unmissverständlich rüberkommt, ist der Nazi im Text die eigene in die Jahre gekommene Freundin oder Ehefrau.
Die Geliebte hat sich sehr zum Mißfallen ihres Freundes seit ihrer Jugend politisch weiterentwickelt. Deshalb gilt, es sie zu verstoßen.
Der Text geht hier noch ein Stück weiter als zahlreiche Artikel in feministischen Mädchenzeitschriften wie Missy-Magazin, Neos, Bento etc, bei denen es stets die junge hübsche Missy ist, die ihrem Freund den Laufpass gibt, sobald sie merkt, dass dieser irgendwie ansatzweise patriotisch und somit männnlich-strukturiert („patriarchalisch“) denkt.
Im Gegensatz dazu lässt sich der konsequente zivilcouragiert-feministische Mann von Welt lässt sich das Lilyfee-Fee-Paradies seiner Jugend nicht nehmen.

Hymne der Bunten Republik weiterlesen