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Schwedin zeigte für afghanischen Frauenschinder Gesicht

Die schwedische Menschenrechtlerin Elin Ersson verhinderte unter Applaus anderer Fluggäste und zahlloser Medienkonsumenten die Abschiebung eines Afghanen
Inzwischen hat ein Gericht bestätigt, dass es sich um einen Verbrecher handelt, der Frauen und Kinder brutal misshandelte und der sich mit seiner Abschiebung im übrigen abgefunden hatte.
Frauenverbände und Akteure wie „Women’s March“ hatten Elin Ersson dafür frenetisch gefeiert.
Sie tun es wahrschenlich weiterhin, denn sie kämpfen ja für kritisches Weißsein, destrukturierte Menschenliebe und für ihr Recht, mit ihr privaten Bedürfnis nach Adoption des erstbesten und fernstmöglichen Bemutterungsobjektes zwecks Brutpflege ohne Ansehen der Person und der Folgen ausleben und an die Stelle der Politik setzen zu dürfen.
Daher handelt es sich hier für Elin Ersson und ihre Unterstützer nicht einmal unbedingt um einen PR-Gau.
Der regressive Wunsch, dass das Ausleben der eigenen „Menschlichkeit“ Vorrang vor Staatsraison haben müsse, lässt sich auf diese Weise jedenfalls besonders unmissverständlich zum Ausdruck bringen.

Anhang

Inzwischen ist noch mehr über den Frauenmisshandler bekannt geworden, z.B.

Elin Ersson hat auf ihrem Film deshalb so komisch und überfordert rumgehampelt, weil sie eigentlich nur einem anderen Aktivisten assistieren wollte, der auch in dem Flugzeug hätte sein sollen, aber nicht war, und sie plötzlich auf sich allein gestellt war. Das zeigt immerhin, dass es kein zufälliges Zusammentreffen, sondern geplante Sabotage war, wenn auch womöglich keine gut durchdachte.
Eine finnische Zeitung hat Informationen über die Vergangenheit des 50-jährigen Mannes entdeckt, berichtet die schwedische Zeitung Friatider. So ist er ein verurteilter Frauenhändler und wegen Misshandlung seiner eigenen Frau und seiner minderjährigen Töchter angeklagt worden. Die schwedische Polizei bestätigte die Informationen, gegenüber Friatider.se. Als Elin Ersson mit dem Hintergrund des Mannes konfrontiert wurde sagte sie, dass sie nichts über ihn gewusst habe und sie ihm nur helfen wollte, weil er „ein menschliches Wesen″ sei.
Sowohl von einem Landgericht als auch von einem Berufungsgericht in Schweden wurde er wegen Misshandlungen zu neun Monaten Haft verurteilt. Seine Opfer waren seine Ehefrau und ihre zwei Kinder. So hatte er beispielsweise auf seine Frau eingestochen und seine minderjährigen Töchter ausgepeitscht, weil sie vergessen hatten den Fernseher auszuschalten.