Schlagwort-Archive: Menschenrechtler

Alternative für Deutschland greift UN-Migrationspakt an

Der Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nannte die Migration die „Mutter aller Probleme“,  doch wie kommt es zu dieser Migration? Wir berichteten über den UNO-Migrationspakt, der die Menschenrechte nützt, damit Europa hilflos gegenüber der massenhaften Einwanderung aus Afrika gegenüber steht.  Die Alternative für Deutschland hat nun ein Video zur Migration zur Verfügung gestellt, der  die europafeindliche Agitation der UN-Menschenrechtler zumindest ansatzweise entlarvt: Alternative für Deutschland greift UN-Migrationspakt an weiterlesen

Anetta Kahane ist und bleibt eine Menschenrechtsaktivistin

Anetta Kahane ist und bleibt eine Menschenrechtsaktivistin, die beim Epochenwechsel ihrem Weg treu blieb, indem sie von der Stasi zur Buntstasi wechselte.
Zwischen Anetta Kahane und Georg Restle, Prof. Beate Rudolf u.v.m. passt kein Blatt.

Aus dem früheren

“Anetta Kahane (* 25. Juli 1954 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Journalistin und Menschenrechtsaktivistin. Sie ist Mitgründerin und Vorstandsvorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung.”

soll nun werden:

“Anetta Kahane (geb. 25. Juli 1954 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Journalistin und Autorin sowie Aktivistin gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.”

Verschlimmbesserung bei Wikipedia: von objektiver Beschreibung zu diffamierendem Gummibegriff

Der Editierkrieg, der seit einigen Tagen über die Frage geführt wurde, ob Kahane eine „Menschenrechtsaktivistin“ ist oder nicht, soll also dadurch beendet werden, dass Kahane umständlich „Aktivistin gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“ genannt wird.
Eine „Menschenrechtsaktivistin“ wäre jemand, der sich für das bekannte, wohldefinierte System der UNO und des Europarates einsetzt, welches die erfolgreicher wirtschaftenden Völker enteignet, entrechtet und ersetzt. Eine „Aktivistin gegen ….“ ist jemand, dessen Gegner mit unverifizierbaren diffamatorischen Gummibegriffen überzogen werden. Wir sollten bei Wikipedia protestieren und verlangen, dass Kahane erneut als „Menschenrechtsaktivistin“ geführt wird.

„Menschenrechtsaktivismus“ und „AAS“-Buntstasi sind heute fast deckungsgleich

Maßgeblich für die Definition des Begriffs „Menschenrechte“ sind heutzutage die Institutionen der Menschenrechtsjustiz und die damit befassten Expertengremien.
Höchste Autorität für Deutschland ist das Deutsche Institut für Menschenrechte von Prof. Dr. Beate Rudolf und der Europarat.
Ein Blick auf deren Webseiten oder Jahresberichte genügt, um zu wissen, dass „Menschenrechte“ heute mit dem Programm der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) weitgehend gleichbedeutend sind.  Es war etwa das DIMR, das als offizielles menschenrechtliches Vertretungsorgan Deutschlands bei der UNO eine Rüge gegen Deutschland erwirkte, um im Namen der Menschenrechte eine strafrechtliche Verfolgung von Thilo Sarrazin wegen seiner „fremdenfeindlichen“ Äußerungen zu erzwingen.
Wir berichteten es auch gestern im Zusammenhang mit den Erkenntnissen des Menschenrechtsjuristen Georg Restle, der  im Einklang mit der Rechtsprechung des Karlsruher Baer-Voßkuhle-Gericht (BVG) die Zerschlagung der AfD anmahnt,  Das BVG lässt sich ebenfalls vom DIMR beraten und hat auf dieser Grundlage das Grundgesetz so umgedeutet, dass ein AfD-Parteienverbot oder zumindest eine staatliche Verfolgung und Drangsalierung der Partei heute menschenrechtlich geboten erscheint.

Zu viele Mitbürger sind heute noch immer bestrebt, die „Menschenrechte“ zu verharmlosen oder gar sich an sie anzulehnen, eigenes moralisches Urteilsvermögen hinter ihnen zu verstecken und sie als vermeintlich objektiven Maßstab für Gut und Böse zu propagieren. Redlicher wäre es, die vom Menschenrechts-Establishment üppig finanzierte Anetta Kahane zum Maßstab für die real existierenden „Menschenrechte“ zu machen. Vielleicht gaben die Wikipedia-Redakteure dem Protest auch nur deshalb nach, weil sie genau das vermeiden wollten.

 

Anhang:

Auch science files widmet sich dem Thema Kahane und Wikipedia.





Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Wir müssen alle bitten, Kopftuch zu tragen aus Solidarität mit Muslimen – die Aktion findet nach der Äußerung des österreichischen Bundespräsidenten immer mehr Anhänger.

Ich machs sofort, brauch  nur noch wen, der es mir erklärt und das gscheit bindet

äußert eine Frau mit deutschen Namen auf der  Facebook-Seite „Stimme für Menschlichkeit“, die mit 28.975 Gefällt mir Angaben mehr Unterstützungsangaben vorweisen kann, als die des breiten bunten Bündnisses „München ist bunt“ unter SPD-Regie. Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität weiterlesen

Angst vor Le Pen: 0,5 Millionen Franzosen dürfen doppelt abstimmen

Nach dem Vorbild von Österreich bei der es zu massiven Unregelmässigkeiten durch Wahlkarten kam, weshalb dort die Bundespräsidentenwahl wiederholt werden musste, wurden nun auch in Frankreich „aus Versehen“ 500.000 Stimmkarten (!) doppelt ausgegeben.

Express.uk berichtet: Angst vor Le Pen: 0,5 Millionen Franzosen dürfen doppelt abstimmen weiterlesen

Kein Bock auf NAFRIS/GRÜFRIS/DIMRIS/DHIMMIES

„Nafri ist eine ganz schreckliche Bezeichnung“ heult  ein unbekannter Komiker mit Wurzeln in Marokko bei den FAZkes herum. Er fühle sich mit Straftätern in eine Schublade gesteckt. „Nafri“ als Polizeikürzel für „Nordafrikaner“ ist also ein ganz schreckliches Wort? Wie schaut es dann mit Nordeuropäer oder Russe aus? Und darf man noch „Osteuropäer“ sagen? Jedenfalls ist Deutscher für die GrünInnen  wohl ohnehin schon eine „schreckliche Bezeichnung“, weshalb die Grüne Jugend ja offiziell den Aufkleber „Patriotismus-Nein Danke“ herausgebraucht haben. Und was sollen  bayerische Seperatisten sagen? Für die könnte ja  „Deutscher“  auch eine ganz schreckliche Bezeichnung darstellen.

Kein Bock auf NAFRIS/GRÜFRIS/DIMRIS/DHIMMIES weiterlesen

Thematisierung des Grossen Austauschs ist „rassistisch“

Der Hinweis auf demografische Realitäten ist zumindest dann „rassistisch“, wenn er „Ängste schüren“ und zum Widerstand gegen die Verdrängung der eigenen Ethnie anstacheln könnte. Das geht auf Hassgezwitscher linksgrüner gruppenbezogener Menschenfreunde und Menschenrechtler hervor, die unbedingt Erika Steinbach vertreiben wollen, nachdem diese das hier wiedergegebene Bild weitergereicht hatte. Thematisierung des Grossen Austauschs ist „rassistisch“ weiterlesen