Schlagwort-Archive: Menschenrechte

Grünen-Höhenflug wohl wegen deren Bekenntnis zum Linksextremismus

Extremismus geht über Radikalismus hinaus. Während der Linksradikale noch zum demokratischen Diskurs gehört, weil er seine wie auch immer verstörenden Ziele im Rahmen eines friedlichen politischen Wettbewerbs anstrebt, erklärt der Extremist seine Mitbürger zum Feind, den es mit Gewalt zu besiegen gilt. Doch Extremismus ist für Buntland nicht nur kein Problem, sondern hipp, modern und schick, solange sein erklärter Feind nicht für Menschenrechte und offene Grenzen sondern für Demokratie und nationalstaatliche Ordnung eintritt. Deshalb können Grünen-Jugendverbände sich auch völlig unverwunden zum Linksextremismus bekennen, ohne das das das ein Breites Bündnis stört. Die Grüne Jugend sagt:

„Wir sind linksextrem, weil wir extrem queer-feministisch sind, weil wir extrem kapitalismuskritisch sind, weil wir extrem demokratisch sind und weil Antifaschismus extrem wichtig ist!“

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Un-fairteilung: Gute Noten sind ein Menschenrecht

Warum nicht denen, die sich schwerer tun,  unter die Arme greifen? Warum sollen die oberen 10% nicht den unteren 10% etwas abgeben? Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und Bildung darf nichts Kosten. Also zumindest für die, die nichts haben.

 

Und was sagen die Menschenrechte so zur Bildung?

Die grundlegende Schulbildung muss unentgeltlich sein, der Besuch zumindest einer Elementarschule muss darüber hinaus verpflichtend vorgeschrieben sein. Dies schließt auch ein, dass z.B. tagesfüllende Kinderarbeit im schulpflichtigen Alter verboten wird und die Erfüllung der Schulpflicht effektiv überwacht wird

rechtemenschenstattmenschenrechteIm Klartext bedeuten die Menschenrechte also die Pflicht zum Sozialismus, die Pflicht zum Überwachen und die Pflicht zu Verboten. Eine Demokratie soll also dank den Menschenrechten nicht mehr selbst entscheiden dürfen, inwieweit sie Verbote, Verpflichtungen und Überwachungen einführen möchte, sondern selbsternannte Menschenrechtler entscheiden das für uns als „freie“ Gesellschaft, bzw.die „Internationalen“ für uns.Wir brauchen daher mehr rechte Menschen statt Menschenrechte. Wir brauchen keine Internationale, die das Menschenrecht erkämpft, sondern Demokraten, die die Demokratie erkämpfen. Wir brauchen kein betreutes Denken, sondern ein freies Bayern.

Es war schon recht entlarvend, als die Gutmenschen von Rot und Grün dagegen gewettert haben, daß die Polizei Eltern wegen der Schulpflicht aufgriff, die mit ihren Kindern zu früh in den Urlaub geflogen sind, sind es doch ihresgleichen selbst, die den Nationalstaat abschaffen wollen und sich massiv fürs Menschenrecht Humanitärunrecht einsetzen. Zu Ende gedacht werden sie übrigens dann selbst überflüssig.(Sind sie jetzt schon, aber sie merken es noch nicht) Denn wozu noch nationale Parlamente, die irgendwas entscheiden, wenn doch  die politischen Rahmenbedingungen und Richtlinien ausschließlich künftig die internationale Menschenrechtskommission festlegen soll.

Wahlprüfstein Bayern: Mutter aller bunten Mietpreisbremsen ist 1936

Ewiggestriger als die Roten und Grünen geht es kaum. Doch Beginnen wir von vorne.  Wer hat eigentlich die radikale Mietpreisbremse erfunden? Die Natascha-Kohnen SPD? Die Katharina Schulze-Grünen?  Nein, es waren die Nationalsozialisten von 1936.  Die Berliner Zeitung gibt unüberwunden zu: Wahlprüfstein Bayern: Mutter aller bunten Mietpreisbremsen ist 1936 weiterlesen

„Volksstaat Bayern“ – Wie wir die Vereinigte Bunte mit unserer Verfassung abwatschen

Noch immer orientieren sich viele Politiker in Bayern am deutschen Grundgesetz, obwohl dies gar nicht die bayerische Verfassung ist. Das deutsche Grundgesetz ist vom bayerischen Landtag nach einer leidenschaftlichen Diskussion klar und deutlich am 20. Mai 1949 abgelehnt worden.  Von 174 Abgeordneten stimmten in der namentlichen Abstimmung  nur 64 mit Ja , 101 lehnten das deutsche Grundgesetz ab, 9 enthielten sich. Für den Deutschnationalismus (nur wenige Jahre nach Untergang des Dritten Reiches und ohne dem Vorhandensein einer sozialistischen EU )stimmten damals hauptsächlich FDP und SPD, die CSU und Bayernpartei war dagegen. Bis heute kämpft und verteidigt Bayern die föderale Eigenständigkeit, ob es den Berliner – und Brüssler Buntparteien nun passt oder nicht. Dies ist auch nötiger denn je, denn heutzutage werden schon mehr als 80% aller Gesetze nicht mehr in München, sondern in Brüssel gemacht. Damit wird die Bayerische Verfassung immer weiter ausgehöhlt. Rechte  die das Volk  in Bayern durch parlamentarische Demokratie und Volksentscheide sich gegeben hat, wird gebrochen durch „Bundes“, „Europa“ und Menschenrecht. Sagen wir daher:

Rechte Menschen statt Menschenrechte

um die Demokratie gegenüber den freistaatsfeindlichen Menschenrechten zu stärken.

Die bayerische Verfassung  hat, wenn man sie mal mit dem Grundgesetz vergleicht, aus rechter Sicht viele Vorteile, weil hier u.a. die Regeln aus dem Gesellschaftsvertrag an erster Stelle stehen. „Volksstaat Bayern“ – Wie wir die Vereinigte Bunte mit unserer Verfassung abwatschen weiterlesen

Alternative für Deutschland greift UN-Migrationspakt an

Der Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nannte die Migration die „Mutter aller Probleme“,  doch wie kommt es zu dieser Migration? Wir berichteten über den UNO-Migrationspakt, der die Menschenrechte nützt, damit Europa hilflos gegenüber der massenhaften Einwanderung aus Afrika gegenüber steht.  Die Alternative für Deutschland hat nun ein Video zur Migration zur Verfügung gestellt, der  die europafeindliche Agitation der UN-Menschenrechtler zumindest ansatzweise entlarvt: Alternative für Deutschland greift UN-Migrationspakt an weiterlesen

Antifaschistische Aktivistin Mensah-Schramm im Streitgespräch bei PEGIDA

Die antifaschistische Kult-Aktivistin Irmela Mensah Schramm setzt sich seit Jahren gegen Rechtsextremismus und Nazis ein. In zweiter Ehe war sie mit einem Afrikaner verheiratet.   Zehntausende schlimme Aufkleber oder Parolen im Straßenbild wie „Merkel muss weg“ hat sie aus dem Straßenbild abgekratzt, und ggf. mit bunten Parolen  übermalt. Aus „Merkel muss weg“ wurde beispielsweise kreativ: Merke! Hass weg.  Antifaschistische Aktivistin Mensah-Schramm im Streitgespräch bei PEGIDA weiterlesen

Bayernpartei: gesetzwidrige Migration stoppen – Geht es noch rechter?

Die Bayernpartei hat rechte Plakate aufgestellt.  Gesetzwidrige Migration stoppen  steht darauf.

Zugegeben, das ist schön rechts. Wer gesetzwidrige überliest oder gar EU-Menschenrechtliche Migration stoppen schreiben würde, hätte wohl ein noch schöneres Plakat.

In dem Sinne ist dieses Bayernpartei-Plakat auch sehr widersprüchlich zu den Grünen, die bekanntlich keine Migration stoppen wollen, sondern diese ausdrücklich begrüßen. Die Grünen sind mit der Bayernpartei ( die der EFA angehören) auf EU-Ebene in einem Boot. Insofern weiß man als Bürger nicht recht, ob hier weiß-blaue oder „Bunt ist das neue weiß-blau“ (vgl. Grüne) Interessen vertreten werden.

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