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Solidarität mit Martin Sellner – Identitären-Demo in Wien

(Titelbild) Der 13.4.2019 – ein Tag der in die österreichische Geschichte eingehen wird.  Der Tag, an dem hunderte Identitäre symbolisch für die gesamte österreichische Jugend gegen den großen Austausch und für die Meinungsfreiheit auf die Straße gegangen sind. Der Tag, an dem die gesamte Meinungsindustrie und Staatsmacht auf die Identitären einprügelt hat, während sie selbst von den Leuten, für die sie Partei ergreifen und als Verteidiger der Demokratie und des Rechtsstaates sehen – die Bunten –  mit Gegenständen beworfen werden.

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Will nicht Kanzler der Auslandsdeutschen sein: Martin Schulz

Der SPD-Parteivorstand hat in einem Tweet genau definiert, für wen ihr Kandidat Martin Schulz Kanzler sein möchte. Darin sind circa 15 Millionen Menschen, die wahlberechtigt oder ethnische Deutsche sind, nicht enthalten. Die Auslandsdeutschen. In dem Tweet wurde festgelegt, daß er Kanzler aller Menschen sein will, die in Deutschland leben. Am Ende irritiert die SPD allerdings mit den Worten „senin de“, den viele seiner SPD-Anhänger offenbar nicht verstanden haben. Der  Spruch ist nämlich türkisch und bedeutet soviel wie „eurer auch“ oder „auch von dir“.

„senin de“ – Schulz will Kanzler der Türken sein. 10-15 Millionen Auslandsdeutsche werden einfach mal so „vergessen“. Der Link zum Tweet

Er, Martin Schulz, will also Kanzler aller Menschen sein, die zufällig in Deutschland leben, spricht aber nur die Türken in ihrer Landessprache zusätzlich an.  Er tut also so, als würden Millionen ehemalige türkische Gastarbeiter kein Deutsch verstehen,  und müssten immer noch in ihrer Landessprache angesprochen werden.    Auf der anderen Seite wird eine große Masse an Menschen in Deutschland den Tweet von Schulz ohnehin nicht verstehen. Den diese Menschen können weder deutsch noch türkisch.

Einst war das  Argument von Schulz, warum man ihn wählen sollte, daß er Deutscher ist. Ob das ausreicht, damit die „Menschen in Deutschland“ Schulz wählen?

 

 

Schulz-Effekt: Trotz-Kisten treten der SPD bei

Die aufgeschreckte Tante SPD hat die Samthandschuhe aus- und die Boxhandschuhe angezogen.
Dadurch gewinnt sie Zulauf von KonformistInnen, die den bunten Zeitgeist gegen ein Wiedererwachen der Völker verteidigen wollen.

spd_gegenhaltung#Gegenhalten nennt es die SPD und macht daraus eine Mitgliederwerbungskampagne.
GEZ-Medien nehmen sich der Sache ebenfalls an.

spd_mdr_neu_mitglied_litzDer MDR befragt Neumitglieder der SPD wie Katharina Litz über ihre Motive.  Das Ergebnis liest sich wie eine Werbebroschüre der SPD.  Litz ist nicht wirklich neu in der Politik.  Sie war schon bei den Jusos.  Aber während früher Jungsozialisten mal als unartige Revoluzzer unterwegs waren, sind sie heute eher eine konformistische Gruppe von MenschenrechtlerInnen, die im Tross möglichst großer nährender Superstaaten wie EU und UNO  ErdenbürgerInnen beglücken (und beglucken) wollen.  Wenn jetzt wieder einzelne Völker aufwachen und eigene Interessen vertreten, reagieren diese KonformistInnen mit #Aufschrei.  „Reaktionär“ hätten frühere Revolutionäre diesen Politikstil genannt.  Da gerade eine inhaltlose Hülle wie der Kapo des westlichen Lagers, der ebenfalls durch reaktionäres Belehren aller Welt auffällt und damit wohl den Brexit mitverursacht hat, den Ausschlag für solches Engagement gibt, lässt sich vermuten, dass es sich um ein letztes Aufbäumen eines sinkenden Schiffes handelt.  Aber angesichts des Überdrusses an Merkel könnte der Schulz-Effekt ausreichen, um eine rotrotgrüne Mehrheit im Bundestag in greifbare Nähe zu rücken.

Anhang

  • Der Kanal „Kulturstudio“ ist bei Youtube erneut abgeschalten worden. Informationen zu Folge sollen zudem weitere 3 Millionen Videos mit vermeintlich alternativen Fakten gelöscht worden sein. Hier geht es zur Erklärung von Kulturstudio auf deren Webseite.
  • Der Blog „PI-News“ ist aufgrund einer DDOS Attacke nicht mehr zu erreichen.  PI-Nutzern wird empfohlen, den Notfallsblog zu verwenden.
  • spd_2_kinderarmut_hartz_iv_armut_armutsschere_altersarmut_andrea_nahles_agenda_2010_sigmar_gabriel_sozialdemokratie_sozialabbau_kritisches_netzwerk_sanktionen_verrat
  • Manfred Kleine-Hartlage erklärt in seinem Buch „Warum ich kein Linker mehr bin“ woher der Zulauf für das Linkssein kommt:

    Im Grunde hat ja jeder Mensch das Bedürfnis, ein guter Mensch zu sein. Freilich weiß jeder Rechte, jeder Konservative, jeder Christ, dass Gutsein ziemlich anstrengend ist und ständigen Kampf, ständiges Übersichhinauswachsen, ständige Selbstprüfung erfordert. Ein Konservativer kann und wird nie etwas anderes behaupten, als dass der Mensch unvollkommen ist, dass die Sünde ihn herunterzieht, dass er sich anstrengen muss, um seiner Unvollkommenheit etwas abzuringen, was in den Augen Gottes wenigstens halbwegs vorzeigbar ist. Das alles kann man sich ersparen, wenn man links ist. Linke Moral ist der Glaube, man sei ein guter Mensch, wenn man diese oder jene politische Ansicht hat, das heißt, wenn man eine linke Ideologie vertritt, weil diese Ideologie mit dem Anspruch daherkommt, das schlechthin Gute zu wollen. Wer daran glaubt, muss jeden Andersdenkenden, jeden Nichtlinken, jeden, der das Eigene verteidigt, und jeden, der nicht glaubt, dass der Regen von unten nach oben fällt, als „böse“ abstempeln. Mehr noch: Die Verteufelung des Andersdenkenden ist geradezu der Beweis für die eigene Rechtgläubigkeit! Dass jemand für das vermeintlich „Gute“ kämpft, kann er letztlich nur dadurch beweisen, dass er das vermeintlich „Böse“ bekämpft. Gutmenschentum ist ein schmutziges Geschäft, weil es auf Betrug beruht: Die Ware, die die Linken anbieten, ist das Gefühl, ein guter Mensch zu sein. Und sie bringen sie dadurch an den Mann, dass sie einen scheinbar, aber eben nur scheinbar, ganz geringen Preis fordern, einen scheinbar viel geringeren Preis, als die Kirche jemals verlangen könnte. Der Handel lautet: DU GLAUBST, WAS WIR DICH LEHREN, UND VERTEUFELST ALLE ANDEREN ALS „BÖSE“; UND IM GEGENZUG ERKENNEN WIR DICH ALS GUTEN MENSCHEN AN. ES KOSTET EIGENTLICH GAR NICHTS, ALSO JEDENFALLS NICHT DICH, HÖCHSTENS DEINE MITBÜRGER. Wer sich darauf einlässt, glaubt, ein gutes Geschäft zu machen, und merkt nicht, dass er in Wirklichkeit seine Seele verkauft und sich zum Sklaven einer Ideologie gemacht hat. Dass er manipulierbar geworden ist. Dass er sich zur Marionette gemacht hat, an deren Strippen andere ziehen. Die linke Ideologie ist eine Heilslehre mit dem Anspruch, zu definieren, was Gut und Böse ist; das heißt, sie ist eine säkularisierte Form von Religion, eine missbrauchte und pervertierte Form von Religiosität. Pervertiert deshalb, weil diese Religion nicht dazu stehen kann, dass sie eine ist. Sie versteht sich ja selber als geradezu antireligiös. Die Sehnsucht nach der Utopie, also die säkularisierte Form der Sehnsucht nach dem Reich Gottes, ist in dieser pervertierten Form die Grundlage gemeingefährlichen Wahnsinns.

  • Kapo Schulz fordert gerade ein Verbotsverfahren gegen die AfD.  Völlig aussichtslos erscheint es angesichts der bunten Selbstradikalisierung des BVerfG nicht einmal.
  • Die Masche von Black Live Matters hat in Hamburg Einzug gehalten. Metropolico berichtet:

    Dazu Joachim Lenders, Landesvorsitzender der DPolG Hamburg: «Die Anschuldigungen und Vorwürfe des Bürgerschaftsabgeordneten Martin Dolzer (Die Linke) sind nicht einfach nur Fake News. Einem meiner Kollegen wird von Herrn Dolzer ein rassistisch motivierter Mordversuch unterstellt und die Polizei Hamburg wird in die Nähe einer Ku-Klux-Klan ähnlichen Organisation gerückt – das ist widerwärtig und Linkspopulismus auf dem Rücken meiner Kolleginnen und Kollegen. Was muss in unserem Kollegen und seinen Angehörigen vorgehen, wenn sie diese abscheulichen Beschuldigungen lesen müssen. Ich erwarte keine Entschuldigung von Herrn Dolzer. Ich fordere die Staatsanwaltschaft Hamburg auf, Herrn Dolzer vorzuladen, ihn zu seinen ‚Ermittlungen und Recherchen‘ zu befragen und ggf. gegen ihn wegen falscher Anschuldigung, Verleumdung und Beleidigung zu ermitteln. Ein Bürgerschaftsabgeordneter versucht einem Polizeibeamten und der Polizei die Ehre zu nehmen, das ist ein unerträglicher Vorgang.»
    Dolzer, der 2015 ein Mandat in der Hamburger Bürgerschaft über die Landesliste erhielt, ist aktuell Sprecher für Europapolitik, Friedenspolitik, Recht, Wissenschaftspolitik und Queer der Fraktion DIE LINKE und setzt sich nach eigenen Angaben für die «Menschenrechte und soziale Gleichheit» ein. Der Sozialist ist u.a. für die linke Tageszeitung «Junge Welt» und die sozialistische Tageszeitung «Neue Deutschland» schreibend tätig. Aktuell von ihm in der «Jungen Welt» erschienen: «Erst schießen, dann reden» – «Black Lives Matter» in Hamburg: Flüchtlinge protestieren gegen Polizeigewalt und staatliche Willkür«.


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Bunte in Schockstarre: Identitäre überzeugen im Ösi-TV

Das hat sich Bunt völlig anders vorgestellt! Der Kopf der Identitären Bewegung und  PEGIDA-Redner Martin Sellner wird zur TV-Diskussionsrunde eingeladen. Bunt boykottiert. Doch der Sender zeigt sich unbeeindruckt.  Die Stühle der Humanitärfrömmler bleiben einfach leer. So bleibt umso mehr Redezeit für Martin Sellner, der wie einst Jörg Haider anhand von Schautafeln aufzeigt, wo die wirklichen Gefahren für die Demokratie und Rechtsstaat liegen.  Nach einem Einzelgespräch des Moderators mit Martin Sellner  diskutierten folgende Personen in dem beliebten österreichischen Spartensender Servus-TV mit:

  • Johannes Voggenhuber
  • Efgani Dönmez
  • Andreas Unterberger
  • Martin Sellner

Die Themen:

  • Darf man Rechtsextreme einladen?
  • Wo endet Meinungsfreiheit?
  • Sind unsere Muslime gefährlich?

Das Gespräch wird von fast allen Diskutanten fair und aufgeschlossen geführt, und es zeigt sich eine hohe  Anschlussfähigkeit des identitären Denkens und damit sein Potenzial als Vorreiter einer alt-neuen politischen Mitte.

Schon der Name des österreichischen TV-Spartensenders „Servus TV“ lässt die bayerischen Herzen höher schlagen. Servus, Grüß Gott, und habe die Ehre weckt eben Heimatgefühle. Für Bunt ist „Grüß Gott“  allerdings rechts. In Österreich herrscht wie auch in der Schweiz und in Osteuropa ein Meinungsklima, in dem über Volksinteressen freier diskutiert werden kann und wo kein missbrauchter Verfassungsschutz mit windigen Argumenten eine politische Bewegung proskribieren und damit effektiv mundtot machen kann.

Allerdings ist die Identitäre Bewegung auch aus einem anderen Holz geschnitzt als viele derer, die sonst von Bunten nazifiziert und mundtot gemacht werden. Sie begegnet den regelmäßigen Verleumdungen des Breiten Bündnisses der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien, Medien und Besten der Guten gelassen durch sorgfältige sachliche Widerlegung der geäußerten Vorwürfe. Damit kann sie zwar nicht die notorischen Verleumder überzeugen, aber sie gewinnt Unterstützer und Sympathisanten aus unterschiedlichen politischen Strömungen von Rechts bis Links. Die Identität des Staatsvolkes ist in der Tat ein verschütteter Gedanke, der zur demokratische Politik dazu gehört und von allen Lagern neu erlernt werden kann, weshalb Thilo Sarrazin etwa darauf beharrt, in der SPD zu bleiben und Identitären-Verteidigerin Alexandra Bader in der SPÖ wirkt.

Die Vorwürfe der Verleumder sind meistens selbstentlarvend. Gefährlich seien die Identitären gerade deshalb, weil sie gemäßigt und vernünftig auftreten und den Berufsnazifizierern ihre Arbeit schwer machen. Deshalb müsse man sie unbedingt beobachten. So in etwa lautet meistens der Kern der Argumentation. Die Identitären seien wegen der Intellektualisierung und Ästhetisierung ihres vom Grundgesetz gestützten an Volkssouveränität orientierten Denkens brandgefährlich. Das wollen sie in der Tat sein, und dazu ist ein hoher Anspruch notwendig, den man bei den meisten patriotischen Bewegungen vermisst. Martin Sellner schreibt regelmäßig Artikel in Sezession, in denen er immer wieder erklärt, dass es ohne diesen Anspruch nicht geht und dass „patriotische“ Dünnbrettbohrer und Pfuscher, die im Zusammenspiel mit bunten Verleumdern die patriotische in Anliegen gewollt oder ungewollt in den Dreck ziehen, deren schlimmste Feinde seien.

Anhang

  • Sellner tritt am 5. November bei der Compact-Konferenz in Berlin auf.
  • Extremsportler Felix Baumgartner hat Sellner nach seinem Auftritt gelobt. FAZ begibt sich weiter in Sturzflug. Zastrows Anti-AfD-Frontkämpferblatt FAS verlor in einem Jahr 10% der Abonnenten.
  • Identitäre einladen -Das hätte sich der ORF nie getraut, berichtet Info-Direkt zu der Sache.
  • Gelassenheit im Umgang mit Identitären fehlt hingegen beim Deutschlandfunk. Der bezeichnet Identitäre als aggressiv, obwohl hierfür die Diskussionsrunde nichts hergab. Heute.at erfindet gar einen Shitstorm gegen ServusTV.
  • Am vergangenen Sonntag, dem 16. Oktober, feierte die PEGIDA auf dem Dresdner Theaterplatz mit gut 8000 Teilnehmern ihr zweijähriges Bestehen. Redner waren neben Jürgen Elsässer auch Martin Sellner und – als Abschlußredner – Götz Kubitschek. Sezession berichtet.

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