Schlagwort-Archive: Martin Sellner

Wiener Grenzschutzmanöver #ProBorder elektrisiert Dumpf- und Buntblödel

Deutschland und Europa steuern derzeit in der Asylpolitik auf eine Zuspitzung zu.   Das Spannungsverhältnis zwischen dem Nichzurückweisungsprinzip an den Außengrenzen (Straßburger Todesurteile) und dem Zurückweisungsprinzip an den Binnengrenzen (Dublin-III) wurde von Merkel 2015 im Alleingang zugunsten der Nichtzurückweisung aufgelöst, aber die Völkerwanderung rollt aus Afrika an, und Deutschland kann nicht länger die Widersprüche übertünchen, ohne erneut viel mehr Migranten aufzunehmen als die vereinbarte Obergrenze vorsieht.   In Wien wiederum verspricht eine eloquente Regierung, der man strategisches Geschick zutraut, die „kopernikanische Zeitenwende“ hin zur Zurückweisung eines Großteils der Migranten vor den Toren Europas. Martin Sellner macht uns jetzt in einem Video Mut und jubelt in diesem Zusammenhang über das Grenzschutzmanöver #ProBorder, das einen von den Identitären popularisierten Namen verwendet. Vom physischen Schutz der Landesgrenzen verspricht er sich die entscheidenden Impulse für den Parradigmenwechsel in Europa. Wiener Grenzschutzmanöver #ProBorder elektrisiert Dumpf- und Buntblödel weiterlesen

ARD-Antifa-Undercover-Heldin Julia Ebner

Hadmut Danisch knöpft sich die ARD-Hetzsendung gegen die Erklärung 2018 mit den wehrhaften Demokratie-ExpertInnen (DenunziologInnnen, 3D-TechnologInnen) Julia Ebner, Juli Zeh, Harald Welzer und Michael Friedmann vor und durchleuchtet die (hohlen und stillosen) Phrasen aller Beteiligten, um zu folgendem Fazit zu kommen:

Man könne also nur Rassist sein, wenn man die Wirkung der Einwanderung negativ bewertet. Sachliche Überlegungen stellen sie selbst nicht an, gestehen sie aber auch anderen nicht zu. Dass uns die Einwanderung Milliarden kostet und enorme Kriminalität und Probleme bringt, ist eines. Worin genau die Vorteile liegen sollen und wann der Break-Even erreicht ist, wann also die Vorteile die Nachteile überwiegen sollen, dazu kein Wort.
Und dann reden? Streiten? Hat man bisher nicht allen, die anderer Meinung sind, das Wort abgedreht? Warum schwafelt man vom Reden und Streiten, und bringt dann niemanden, der anderer Meinung ist, nur diese Einheitsmeinungsritter?
Da wird so richtig deutlich, dass die ARD gerade nur noch gegen alle pöbelt und hetzt, die nicht ihrer Meinung sind. Da hat jemand eine Bewegung gestartet und sofort kommt die ARD, stinkt nach Regierungs- und SPD-Dienstleister und deren Vollstrecker, quasi das publizistische Analogon zur Schläger-Antifa, und prügelt alles nieder, was es wagt, anders zu meinen, als die öffentlich-rechtlichen Medien es ihnen vorschreiben.
Im Prinzip sind das Medien-Faschisten in Reinkultur.
[…]

Mit ihrer angeblichen Studie, mit der Undercover-Agentin Julia Ebner die Zugehörigkeit der Mehrheit der Unterzeichner zur „Neuen Rechten“ nachgewiesen haben will, hätte sie übrigens gegen das Datenschutzrecht verstoßen. Hier könnte eine Klage lohnen, meint Danisch:

Zuerst bringen sie eine „Extremismusforscherin” namens Julia Ebner. Wenn man die Bezeichnung schon hört, weiß man schon, aus welcher politischen Ecke die kommt und dass da so eine Quotenkarriere dahintersteckt. Wenn man dann noch bei Wikipedia findet, dass sie zwar nichts studiert hat, was mich jetzt von einer Befähigung überzeugen würde, aber eine Masterarbeit über „Female suicide bombers: between victimisation and demonisation (1985–2015)“ geschrieben hat. Sitzt häufig in Talkshows. Genau die Sorte Schwätzer, auf die das Fernsehen im Allgemeinen und gequotetes Kulturgefasel im Besonderen so abfährt. Eigentlich ist die nur dazu da, um zu sagen, dass das alles so „rechts” ist. Eine Datenanalyse, so sagt sie, habe ergeben, dass die Unterzeichner der Neuen Rechten angehören. Donnerwetter, das ist ja eine Erkenntnis. Eine Datenanalyse habe ergeben, dass Migrationsgegner der Neuen Rechten angehören. Wer hätte das gedacht. Fragt sich allerdings, welcher Art diese Datenanalyse gewesen sein woll. Wie erkennt man an einer Namensliste, dass die Leute den „Neuen Rechten” angehören? Heißt das nicht zwingend, dass man da illegale Datenbanken führt und dafür dann in der ARD als Expertin ins Fernsehen kommt? Vielleicht sollte man da mal datenschutzmäßig reinhauen. Politische Überzeugungen gehören nämlich zu den datenschutzrechtlich besonders geschützten Daten.

Die Methoden der 26jährigen „Undercover-Agentin“, die sich an Martin Sellner heranrobbte, um die Identitäre Bewegung so zu „entlarven“, wie es das Meinungskartell gerade dringend braucht, sind angesichts ihres „wissenschaftlichen“ Zieles, die Gemeinsamkeiten zwischen „Rechten“ und islamischen Terroristen erforschen zu wollen, m.a.W. ihr Leben und Streben in den Dienst der Denunziation, Dämonisierung und Diffamierung (3D) zu stellen, nicht überraschend. Wir haben auch schon bereits über andere junge Geschöpfe dieser Art geschrieben, die der autoritäre Humanitärstaat heranzüchtet. Auch bei der älteren Roman-Autorin Juli Zeh und den beiden männlichen Kollegen sind außer Denunziationslust nur „Leere Herzen“ zu finden. Wo akademische Ehren und publizistische Aufmerksamkeit winken, wird sich aber immer bezeiten genügend Bednarzissmus herausbilden. Dafür bedarf es weder Herz noch Verstand.

Anhang

Ebner in Guardian: Extremismus beginnt mit Unterscheidung zwischen „Wir“ und „Die“

Im „Guardian“ darf Julia Ebner als Londoner Forscherin zum Rundumschlag gegen Islamkritiker wie Robert Spencer und Pamela Geller ausholen und diese als „rechtsextrem“, „rassistisch“ etc beschmieren. Den Kern des „rechtsextremen“ Denkens, dessen Ächtung und Kriminalisierung sie fordert, sieht sie in der „simplistischen“ Gegenüberstellung von Interessen. Einem „binären“ Freund-Feind-Denken der Art „Wir gegen Sie“, „Fremdes gegen Eigenes“ gelte es den Garaus zu machen. Extremist ist für Julia Ebner, wer gerne unter seinesgleichen lebt oder kulturelle Homogenität anstrebt, d.h. letztlich jeder Mensch. Genau so schlicht lesen sich auch ihre Artikel etwa in Haaretz, wo sie Israelis gegen europäische Soros-Kritiker aufhetzt. Julia Ebner wirkt wie eine gerade im bunten Kindergarten graduierte Harmoniesüchtige, die gegen Leute aufschreit, die ihr den Schnuller wegnehmen wollen. Das tut sie inzwischen hierarchisch organisierter Weise im Rahmen eines Buntstasi-Institutes. Die Gemeinsamkeiten, die sie bei IB und IS ausmacht, gelten auch für sie selber.
Die Bunte Großstadt schrumpft Hirn und leert Herz.
Julia Ebner, Juli Zeh, Silke Burmester, Sibylle Berg etc ticken alle ähnlich. Videoblogger Schattenmacher hat die fahrigen Geisteswelten ihrer Sklavenmoral gut ergründet.

Juristin und Psychologin Julia Zeh hat eigene Theorien über Erklärung 2018

Die von der ARD intensiv zur Erklärung 2018 befragte Romanschriftstellerin Juli Zeh behauptet als Juristin, dass jeder, der an unseren Grenzen anklopft, ein Recht auf einen Antrag auf politisches Asyl habe. Von Art 16A GG hat sie noch nichts gehört. Ferner fordert sie zwar argumentative Konfrontation, würdigt dann aber die Meinung der Unterzeichner keiner sachlichen Auseinandersetzung sondern nur einer psychiatrischen Diagnose:

NDR: Was macht für Philosophen wie Rüdiger Safranski, einen Autor wie Uwe Tellkamp, eine Publizistin wie Cora Stephan, einen Kolumnisten wie Henryk M. Broder, einen Journalisten wie Matthias Matussek den Konservatismus so attraktiv?
Zeh: Meine Theorie dazu ist – und das wird jetzt vielleicht ein bisschen abstrakt -, dass wir im 20. Jahrhundert so etwas wie einen absoluten Identitätsverlust erlitten haben. Ich glaube, das betrifft vor allem Männer. Es wurden im 20. Jahrhundert sehr viele Rollenbilder, Gruppenzugehörigkeiten abgebaut. Wir sind nicht mehr Christdemokraten oder Sozialdemokraten, viele von uns sind nicht mehr streng religiös, die Großfamilie gibt es nicht mehr, man ist sehr individualistisch geworden – dadurch auch vereinzelt und stark orientierungslos. Das erzeugt ganz arg große Verunsicherung. Ich glaube, dass das sehr viele von uns betrifft und dass wir das spüren als Überforderung, als ein Stress-Syndrom. Es gibt eben die Neigung von Menschen – das ist auch nicht neu -, in solchen Situationen der Verunsicherung ihre Identität neu zu konsolidieren, indem sie sich nach außen abgrenzen, indem sie wieder sagen: „Wir – das sind die Deutschen, das ist unsere Kultur, das ist der christlich-jüdische Kulturkreis. Das müssen wir unterscheiden können von den anderen da draußen“ – Islam, Naher Osten oder wie man es definieren möchte. Das ist etwas, was ganz viel mit Individualpsychologie zu tun hat und nur in zweiter Linie mit Politik. Weswegen – und das ist ein Beweis für meine These – die Argumente, die von diesen Leuten gebracht werden, oft unsachlich oder sogar falsch sind. Wie auch bei Tellkamp, wenn Fakten völlig falsch zitiert werden, um etwas zu stützen, was vielleicht doch eher ein Gefühl ist aus der Tiefe unserer Psyche, als tatsächlich eine ganz sachliche Weltanschauung.

Wie schon von Danisch angemerkt wägte sie als studierte Staatsrechtlerin weder Rechte noch Interessen ab sondern stellt eine psychiatrische Diagnose, die mit ihrem Roman „Leere Herzen“ zu tun hat und durchaus erhellend ist. Wir haben ähnliches über die Großstadt geschrieben, die soziale Kontrolle ebenso erbliche und vertragliche Zusammenhänge zwischen den Menschen abbaut und am Schluss nur noch Fantasiekonstrukte von Menschenrechten, die irgend ein weit entferntes globales Subjekt jedem gewährleisten soll, übrig lässt. Wo dieser unreflektierte, dysfunktionale Identitätsersatz in Zweifel gezogen wird, reagiert der Großstadtbürger gereizt mit Ausgrenzungs- und Pogrominstinkten aus den archaischen Tiefen der Psyche, genauer aus der Amygdala, wie Julia Ebner, Juli Zeh und das ARD sie gegen die Unterzeichner der Erklärung 2018 an den Tag legen.

Die ARD befragt gerne kritiklos Expertinnen wie Juli Zeh, lässt aber keinen der Unterzeichner zu Wort kommen. Zugleich schwadroniert Juli Zeh vorhersagbar, die Unterzeichner fühlten sich zu Unrecht ausgegrenzt und es komme darauf an, mit ihnen sachlich zu diskutieren. Was Zeh dann im selben Interview verweigert und durch laienhafte psychiatrische Diagnose ersetzt.

Bunte SozialwissenschaftlerInnen zwingen LIT-Verlagschef zum Selbstkritik

Rote Garden zwingen den Rektor der Universität Qinghua 1966 zur „Selbstkritik“

Ein prominenter Unterzeichner der Erklärung 2018, Dr. Wilhelm Hopf, Gründer und Geschäftsführer des sozialwissenschaftlichen LIT-Verlages,  ist angesichts massiven Mobbings der Gruppenbezogenen Menschenfreunde eingeknickt. Ein Appell zum Boykott des LIT-Verlages hatte Zulauf von 212 Akademikern, darunter vielen Professoren, erhalten. Es sieht nach Aktivismus aus dem Kreis der Verlagsmitarbeiter aus. Auch sie distanzieren sich von ihrem Chef. Dr. Hopf zieht zerknirscht seine Unterschrift zurück aber erklärt im Gegenzug seine Position ausführlich. Man wird sehen, ob das den mobbenden WissenschaftlerInnen genügt.  Diese WissenschaftlerInnen verstehen weder etwas von der für die Wissenschaften konstitutiven Meinungsfreiheit noch vom Respekt vor der (auf geistige Autonomie und Sittlichkeit gegründeten) Würde des Menschen.  Für sie ist ein anderer Wissenschaftler genau so Mittel zum Zweck wie für Maos Rote Garden.  Man fragt sich, ob sie überhaupt gelesen haben, was für eine hahnebüchene Anklageschrift sie da unterschrieben haben.  Etwa zu dem angeblichen Unterzeichner Prof. Kurt Beck von der Universität Bayreuth passt so ein Text genau so wenig wie zu den anderen zig Professoren.   Dennoch scheit der LIT-Verlag diese Wissenschaftler zu brauchen, deren Namen offenbar ähnlich wie zu früheren totalitären Zeiten von einem mächtigen Netzwerk linker Amoralisten gebraucht werden.  Der universitäre Teich ist umgekippt.  Auch Rektoren trauen sich nicht mehr, dem „Neuen Tugendterror“ die Stirn zu bieten.   Nicht nur junge Studenten sondern auch mittlere Generationen sind ihm ergeben.   Der Neue Tugendterror herrscht ähnlich wie seinerzeit in der DDR.  Wer etwas auf sich hält, hält sich von den universitären Sozialwissenschaften fern. Allerdings könnten die Professoren, die den Boykottaufruf gegen Hopf unterzeichnet haben, übersehen haben, dass sie damit §33 Beamtenstatusgesetz verletzen.
Wir sollten einige der Professoren dazu mal anschreiben und befragen.

Antifa-Brandanschlag gegen Moschee

Der Brandanschlag auf eine Moschee in Kassel geht auf die mit PKK verbündete Antifa zurück, wie ein Indymedia-Bekennerschreiben darlegt. Die Türkei mutmaßt auch beim Münsteraner Auto-Attentat vom letzten Wochenende solche Urheber.

Profil kämpft gegen Rechte Medien

Zwei Journalisten des SPÖ-Kampfblatts Profil.at blamieren sich gerade mit einer ebenso gehässigen, nichtssagenden und schlecht recherchierten Aufdeckungssendung über „rechte Medien“, die auf ähnlich sensationellen „Undercover-Recherchen“ beruht, wie sie ARD-Spionin Julia Ebner präsentiert.

ARD kämpft mit harten Bandagen gegen Andersdenkende

Der ARD (in Bayern: BR) genügt es nicht, der von Juli Zeh, Julia Ebner & Co; denunzierten Personen den Zugang zur gebührenfinanzierten Öffentlichkeit zu verweigern („Rechten kein Forum bieten“).
Sie begnügt sich auch nicht damit, sie einseitig diffamatorisch zu prügeln, wie sie es z.B. erst neulich in ähnlich rüder Weise mit dem ehemaligen ÖR-Journalisten Imad Karim getan hat.
Sie begnügt sich nicht einmal damit, Bespitzelung, Denunziation und persönliche Verfolgung gegen die Andersmeinenden in Form der Finanzierung eines Heers von „Rechtsextremismusexperten“ (Buntstasi) zu organisieren, die bisweilen sogar bei Arbeitgebern vorstellig werden, um Entlassungen zu erwirken.
Die ARD setzt zusätzlich zu alldem noch öffentliche Mittel ein, um die publizistischen Plattformen, die diese Andersdenkenden sich aus eigenen Mitteln aufbauen, mit unfairen Klagen zu überziehen und juristisch zu zermürben. Ferner drängt sie die Politik und öffentliche Debatte stets in Richtungen, die ihr noch mehr rechtliche Handhaben zu diesem Zweck geben.
Zugleich behauptete die ARD unisono, in Ungarn, Polen, Russland etc herrschten demokratiewidrige Zustände, weil ein Teil der dortigen Medien mit der Meinung der eigenen Regierung statt mit der der ARD übereinstimmt.   Die ARD fühlt sich als Herrscherin des Weltalls oder zumindest Europas, wie sich etwa kürzlich zeigte, als sie in einem Brief an Sebastian Kurz von diesem Maßnahmen gegen die FPÖ forderte.

Ebners Arbeitgeber ISD Global: Institut für Strategische Diffamierung für globalistische Zwecke

Julia Ebnerarbeitet arbeitet für das Londoner Demokratiewächter-Institut ISD Global, das auf dem von Soros György geschaffenen Markt unterwegs ist, wie man auch ohne Recherche von weitem erkennt.  Es hat auch einen Bericht veröffentlicht, der „rechtsextreme“ und „kremltreue“ alternative Medien Deutschlands zu denunzieren, diffamieren und dämonisieren versucht und am Schluss Handlungsempfehlungen ausgibt, die auf mehr Förderung für Institute wie ISDGlobal hinausläuft.





Um Niedergang aufzuhalten: Österreichs Sozis fressen Kreide

HC Strache von der FPÖ überreicht dem SPÖ-Kanzler Christian Kern ein Geschenk, es sind Bücher aus der Ideenschmiede der freiheitlichen Partei. Dieser verspricht diese zu lesen, und der Kanzler revanchiert sich beim  Chef der freiheitlichen Partei FPÖ HC Strache mit einer Candle-light-Dinner Einladung ins Restaurant für ihn und seine Frau.  So geschehen im TV-Duell:

Undenkbar in der BRD, wo die Vereinigte Bunt-Fraktion unter Federführung der SPD Wirte unter Druck setzt, doch solche Leute nicht zu bedienen. Auch in einer TV-Mitteilung verbreitet  Kern das Gegenteil vom dem, was die Sozis in Deutschland mit ihrer Hass-Hetze gegen die AFD verbreiten.  Um Niedergang aufzuhalten: Österreichs Sozis fressen Kreide weiterlesen

Chicago: Schwarzer Mob foltert Weißen auf Live-Video

„Fuck White People“, „Fuck Donald Trump“ und mehr riefen sie,wärend sie auf den weißen Mann eintraten, seinen Kopf in eine Toilette drückten und ihn mit einem Messer drohend blutig schabten, um ihn dann halbnackt in die Kälte zu entlassen.

Laut Berichten war das Opfer ein geistig behindertes erwachsenes Sorgenkind, das zufällig in die Hände der gelangweilten Gruppe fiel und ihrer Belustigung diente. Es mag an einen Berliner Obdachlosen erinnern, der neulich in Berlin von einem Syrer-Mob angezündet wurde.
S. auch

  • L.S. Gabriel berichtet ausführlich auf PI.
  • Tichy-Autor Dushan Wegner berichtet und ringt sich zu der Erkenntnis durch, dass auch „Farbige“ manchmal „Rassisten“ sind, obwohl ihre Vorfahren von Weißen versklavt unde misshandelt wurden. Er spricht hier offensichtlich nicht von Indern und auch nicht von Gelben, die ihrerseits sehr häufig Opfer afroamerikanischer Gewalt sind.
  • Business Insider berichtet auf Englisch.
  • Die Polizei von Chicago berichtet.
  • WND berichtet umfassend auf Englisch.
  • Martin Sellner von der IBÖ reagierte gleich mit einer englischen Videobotschaft, in der er das vorliegende Video mit weiteren ähnlichen der letzten Zeit vergleicht und Lehren zieht. Hier stößt offenbar ein besonders hohes Maß an Dummheit und Rohheit auf enthemmende Medienberichterstattung über Donald Trump, so Sellner.


Wer die Kriminalitätsstatistik oder die Videos von Colin Flaherty („White Girl Bleed A Lot“, „Don’t make the black kids angry“) kennt, ist nicht überrascht. Es handelt sich hier lediglich um ein Beispiel für ein alltägliches Muster, dessen Besonderheit darin liegt, dass die Täter durch ein Video die Polizei auf sich aufmerksam machen. Deshalb hält sich die physische Gewalt hier noch in Grenzen. In anderen alltäglichen Varianten trifft sie auch nicht nur Weiße sondern alle Bevölkerungsgruppen, die in den USA jungen schwarzen Männern in die Quere kommen, wobei sehr häufig Hass gegen Nichtschwarze im Spiel ist. Insbesondere „hässliche, alte weiße Männer“ finden sich seit Brexit und „Trump“ im Kreuzfeuer humanitärer Hetzmedien.

Murder of blacks & whites in US in 2013
Morde nach Rasse in USA 2013: Black Lives Matter (BLM) rebelliert wegen eines winzigen Gravamens, das in keinem Verhältnis zu eigenen Verbrechen steht

Obwohl die Afro-Amerikaner schon seit Jahrhunderten in Amerika wohnen und  im 19. Jahrhudert aus der Sklaverei entlassen wurden, hat die schwarze Kriminalität der USA ähnliche Ursachen wie die hiesige Humanitärmigrantenkriminalität. Seit den 1960er Jahren ist fortschreitende Desintegration zu beobachten. Während um 1960 die schwarzen Familien ähnlich monogam und stabil wie die weißen waren und die meisten ihre kleinen Geschäfte oder andere Einkommensquellen hatten, wachsen heute die meisten als Kinder alleinerziehender Sozialstaatsbräute in kaputter Umgebung auf und kommen nie mit produktiver Arbeit in Kontakt.  Der Abstieg lässt sich vermutlich  sowohl auf einen fortschreitenden Werteverfall (bunte Zivilisationsmüdigkeit, insbesondere was Familie und stützende Religion betrifft) als auch auf menschliche Biodiversität zurückführen, die auf digitalisierte Wissensökonomie trifft, in der der Intelligenzquotient immer stärker mit dem sozialen Erfolg korreliert.
Wir haben im Zusammenhang von „Black Lives Matter“ immer wieder berichtet.

Anhang

  • Nachträgliche Dokumentation des Ereignisses von Stefan Molyneux (FDR):
  • — Colin Flaherty: „White Girl Bleed A Lot“: Dieser Spruch stammt von einer Gruppe schwarzer Männer und Frauen, die bei einem Rassenkrawall auf einem weißen Mädchen herumtrampeln und dies rechtfertigen. Ein anderer Refrainspruch von Flahertys Videos lautet „Don’t make the black kids angry“. Er stammt aus einer Handreichung von Pädagogen, die eine ostasiatische Flüchtlingsgruppe darin unterweisen, wie sie sich möglichst zurücknehmen solle, um zu deeskalieren, da die Polizei ihren Schutz in einer schwarzen Umgebung nicht garantieren könne.
  • Es hat in der Vergangenheit in den USA immer wieder schwarzen Terror gegen Weiße gegeben, der auf Ermordung und Vertreibung des als Ausgeburt des Bösen dämonisierten weißen Feindes zielte.  Eine Gruppe namens Zebra Killers brachte es um 1972 in Kalifornien auf etwa 70 Messermorde.   Sie hatten dafür eine islamische Organisation gegründet, die schließlich durch eine Polizeiaktion in einer Art Ausnahmezustand beendet wurde, bei der Schwarze massenhaft verdachtunabhängig durchsucht wurden.  Der Fall wurde von den Medien spärlich berichtet und kam erst im Internet-Zeitalter wieder an eine breite Öffentlichkeit. Wie auch in anderen Fällen störten diese Tatsachen die leitmediale Märchenerzählung.
  • — Colin Flaherty New Youtube Channel
  • — The History of Black People in Detroit  — der Videofilmer Black Patriarch erzählt wie Detroit nach und nach durch Einwanderung schwarzen Mobs zu einer gescheiterten Stadt wurde.  In den 70er Jahren florierte die Stadt demnach, weil dort wenige und zivilisiertere, gebildetere Schwarze wohnten, zu denen der Filmer sich rechnet.  Diese wurden von dem schwarzen Mob als Verräter der eigenen schwarzen Sache betrachtet und hatten daher kaum EInfluss auf die Geschicke der Stadt.  Im Endeffekt führt das Scheitern schwarzer Gemeinden dazu, dass wie in Detroit eine weiße Verwaltung über Notverordnungen und Konkursmaßnahmen die Zügel wieder übernehmen muss.  Dieser weißen Verwaltung gehorcht der Mob dann eher als seinen eigenen potenziellen schwarzen Eliten, stellt Black Patriarch verbittert fest.  Letzteres erinnert an die Feministinnen, die sich mit ihrem Aktivismus eine Herrschaft der Paschas zurückholen.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!