Schlagwort-Archive: Martin Schulz

Demonstrative Zerstrittenheit der Linken vor der EU-Wahl: SPD attackieren Grüne

Auweia! Eigentlich wäre es mal an der Zeit, der schwarzen Dominanz  eine rot-rot-grüne Opposition entgegenzustellen.  Seit Gründung der BRD hat fast immer die „Union“ regiert. Doch wenn es nun schon in aller Öffentlichkeit ein Hauen und Stechen gibt, wird das nichts mit einer Wachablösung.

Anstatt  Politik zu machen oder sich an der Diskussion zu beteiligen attackiert die SPD  in einem aktuellen Tweet den bekannten Repräsentanten  der Grünen  bzw. den Oberbürgermeister Boris Palmer mit Diffamierung und Dämonisierung, , weil dieser eine vermeintlich politisch-inkorrekte  Frage gestellt hat.

Fragen stellen ist im bunten Lager der Weltoffenheit und Toleranz nämlich verboten. Wer sich nicht dran hält, dem wird im besten Fall noch Spaltung der Gesellschaft oder Rassismus vorgeworfen, im Schlimmsten Fall werden die  „Täter“ von fast allen Medien ausgeblendet und ausgegrenzt bzw.  es werden strafrechtliche Ermittlungen angestrengt. Demonstrative Zerstrittenheit der Linken vor der EU-Wahl: SPD attackieren Grüne weiterlesen

Sutherland-Merkel: „Scheitert die Völkerwanderung, dann scheitert Europa“

Der ehemalige EU-Kommissar, UN-Migrationsgesandte und Bilderberger Peter Sutherland ist offenbar berufsbedingt ein Lernmuffel erster Güte. Noch im Februar 2016, nach den Silvester-Sexmob-Gräueln und Aufruhr in Deutschland und Europa, wiederholte er im Einklang mit dem Berliner Demografieforum seine Lobeshymnen auf die heroischen Taten von Angela Merkel und forderte, Europa solle jedes Jahr 1 Million afroislamische Elendsflüchtlinge aufnehmen und zentralistisch verteilen. Das werde Europa gut tun, denn Flüchtlinge seien generell wirtschaftlich produktiver als Einheimische:

“The evidence is irrefutable. Migrants in general, and in every country in Europe, make greater fiscal contributions than they take in benefits. They’ve lower levels of unemployment and in general a greater interest in education.”

EU- und UN-Eminenz Peter Sutherland will 120 Millionen Menschen aus Afrika bis 2050 nach Europa umsiedeln, davon allein 30 Millionen nach Deutschland. Seine Meinung dominiert in Brüssel. Auf dem Gipfeltreffen am 11.–12. November 2015 in Valletta auf Malta mit europäischen und afrikanischen Führern flüsterte Sutherland Angela Merkel, die er in den letzten zehn Jahren regelmäßig getroffen hatte, ins Ohr: „Sie sind eine Heldin!“ Merkels Einwurf: „Es ist für Europa“ beschied er: „Ich weiß. Eben darum.“  Damit befasst sich Friederike Beck in ihrem Buch „Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mit Hilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen.“
Vera Lengsfeld rezensierte im Juli ein Buch über die Migrations-Wahnideen der UNO und EU und Merkels Selbstverständnis. «Das Merkel-Desaster: Deutsch-europäische Irrwege» lautet der Titel des Buches des vielfach ausgezeichneten ehemaligen Korrespondenten der ARD und Redakteurs des Bayrischen Fernsehens Detlef Kleinert über die schlechteste Kanzlerin seit Bestehen der Bundesrepublik, Angela Merkel. Es war das vierte Buch innerhalb weniger Wochen, das die desaströse Regierungszeit der Kanzlerin analysierte. Kleinert zitiert darin neben anderen Vertretern dieser offensichtlich in Brüssel vorherrschenden Gesinnung den EU-Kommissar für Wettbewerb Peter Sutherland, der sich gern „Vater der Globalisierung“ nennen lässt.
Heute ist Sutherland UN-Sonderberichterstatter für Migration. Er sei wild entschlossen, so sagt Sutherland, den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat auszutreiben“… Wer ihm unterstelle, „dass ich entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt noch mal absolut recht. Genau das habe ich vor.“ BBC berichtete schon 2012 über Aussagen, wonach die Europäische Union dazu da ist, die ethnische Homogenität ihrer Mitglieder zu „unterminieren“, da diese unmoralisch und ein Produktivitätshindernis sei.
Sutherland erklärt Merkels Grenzöffnung vom September 2015 als heldenhaften Einsatz für die Gründungssgedanken der Europäischen Einigung, die er in der Überwindung des „rassistisch befleckten“ Nationalstaats sieht, wie sie schon um 1950 von den EU-Vordenkern Walter Hallstein und Altiero Spinelli anvisiert wurde, in deren Nachfolge Sutherland Merkel verortet. Der italienische Kommunist Altiero Spinelli, nach dem das Brüsseler EU-Parlamentsgebäude benannt ist, definierte den Kern der „europäischen Werte“ als Überwindung der Spaltung Europas in latent rassistische Nationalstaaten zugunsten von „geteilter Souveränität“ und „Solidarität“:

«Natürlich drücken die Prinzipien der Geteilten Souveränität und Solidarität, die der Europäischen Integration zugrunde liegen, eine moralische Vision aus, die den rassistisch befleckten nationalistischen Prinzipien früherer Zeiten widerspricht. Wenn Merkel daher sagt, dass die Europäische Integration von der negativen Reaktion der Öffentlichkeit auf massive Ströme verzweifelter Menschen bedroht wird, dann hat sie das Schicksal der postnationalen Vision im Sinn.»

Tobias Bezler als Vorhut von „We love Volkstod“ eskortiert von militanten Autonomen und Buntstasi

Die Quintessenz des Krisenbewusstseins, das Sutherland bei Merkel am Werk sieht, lautet: „Scheitert die Völkerwanderung, dann scheitert Europa“. Es handelt sich in der Tat um den Konsens der EU-Elite, die etwa als Spinelli-Gruppe im Europäischen Parlament und sämtlichen EU-Institutionen den Ton angibt. Auch die Spitzen der postnationalen Staatsgebilde wie z.B. der französische Präsident und der Präsident des Karlsruher Bundesverfassungsgerichts verleihen in letzter Zeit den Ideen der „Geteilten Souveränität“ (verwischten Verantwortung) und „Solidarität“ mustergültigen Ausdruck. Man kann den Elitenkonsens der EU und ihrer bunten Republiken auch plakativer formulieren: „We love Volkstod„.

Anhang

Politpapst Franziskus fordert ein Menschenrecht auf Einwanderung, Zugang von Migranten zu nationalen Wohlfahrtssystemen und Vorrang ihrer Menschenrechte vor nationaler Sicherheit.
George Soros sagte am 26. September 2015, was die EU zu tun hatte, wie sie ihre Spielregeln im Sinne der postnationalen Vision ändern musste und was für eine neues System der EU-Rat unter Missbrauch des Art 78(3) AEUV in die Wege leitete, wogegen Osteuropa seitdem revoltiert:

Erstens muss die EU in absehbarer Zukunft mindestens eine Million Asylsuchende jährlich aufnehmen. Und um dies tun zu können, muss die Last fair verteilt werden – ein Prinzip, das auf dem Gipfel letzten Mittwoch endlich durch eine qualifizierte Mehrheit bestätigt wurde. […]


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Schulz: AfD verfassungswidrig, „Ich schmeiß die raus“

Kapo Schulz und seine SPD fallen in Umfragen auf 20%. Ein bewährtes Prognose-Tool gibt ihnen 18%. In Bayern steht die SPD ungefähr mit der AfD gleichauf nah bei 10%.
Zugleich erschallen aus den Reihen der SPD immer schrillere Tiraden gegen die AfD.

Martin Schulz mit Hessens AfD-Spitzenkandidatin Mariana Harder-Kühnel

Unentwegt schreit Schulz mit Unterstützung von Maas und diversen Experten, die AfD-Leute seien Nazis, Rassisten, Verfassungsfeinde, Schande, Schaden für Deutschland und dergleichen mehr. Speziell Alexander Gauland habe im Bundestag nichts verloren.
Auf die Frage, was er denn tun wolle, wenn die AfD im Bundestag sitzt, antwortet der EU-Zuchtmeister: „Ich schmeiß die raus“.
Als Kanzler will Schulz mit einer Vizekanzlerin Merkel zusammen regieren. Er glaubt an die dramatische Zuspitzung des Wahlkampfes, die ihm den Endsieg bringen werde. Zu seinen Erfolgsrezepten gehört die „klare Kante gegen Rechts“, genauer gesagt „Rechtswidrig gegen Rechts„.
Merkur meint:

«Im Wahlkampf-Endspurt hat die SPD nun offenbar ein Thema entdeckt, mit dem sie ihre Wähler auf den letzten Metern noch mobilisieren möchte: Den möglichen Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl.
[…]

https://vk.com/wall-113930409_827

Wie reagiert die AfD auf die Nazi-Vorwürfe? Merkur.de fragte am Samstag bei Bayerns Landeschef Petr Bystron nach, der im Bundestags-Wahlkampf in Niederbayern unterwegs ist. „Mit dieser unsäglichen Hetze säen SPD-Politiker seit Monaten Hass und spalten die Gesellschaft.“ Bayerns AfD-Chef meint zudem, dass die SPD-Spitzenpolitiker in Sachen Extremismus mit zweierlei Maß messen. „Stegner, Maas, Schulz & Co. sind aber nicht nur geistige Brandstifter. Die SPD sorgt auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene dafür, das Linksextremisten wie die Antifa über Tarnvereine aus Steuergeldern finanziert werden.“ Zudem forciere die SPD „ ganz offen eine weitere Islamisierung Deutschlands“.
»

Die Meinungen im Merkur-Forum neigen der AfD zu.
Kommentatoren merken an, dass der mit Behauptungen über Verfassungswidrigkeit der AfD zitierte Heiko Maas einer der schlimmsten Totengräber der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sei.

Neues vom Hühnervolk (Sieferle)!
https://vk.com/wall-113930409_528

Cicero-Chefredakteur Schwennicke spricht von einem „Projekt 18“, mit dem Politiker wie Schulz immer mehr Wähler auf die Seite der AfD treiben.   Auch die CSU tut sich durch Fouls hervor.  Insbesondere vornehmen Damen wie Alice Weidel und Erika Steinbach zeigen CSU-Politiker gerne den weltoffenen Arsch.  Der Erfolg geht in beide Richtungen.  Auch Schwennicke warnt vor der AfD, und gerade im Cicero-Umfeld gibt viel Hühnervolk, das im Trend liegen will und sich von jedem echten oder vermeintlichen Fehltritt eines Höcke (bäh) oder Gauland distanziert.  Einige Leute, die etwas auf sich halten, argumentieren mit großem Aufwand, warum man trotz Unappetitlichkeiten diesmal AfD wählen sollte.  Denn das markenbewusste Hühnervolk (Sieferle, s. Bild) tendiert zur Lindner-FDP.

Anhang

Das Europäische Parlament wollte zum EU-Gründungsjubilärum der eine Ausstellung von EU-Karikaturen organisieren. Die EU-Liberale Catherine Bearder zensierte 12 der beabsichtigten 29 Exponate, weil sie den Toleranz-Werten der EU nicht entsprachen. Die 12 Karikaturisten, die die tolerante EU nicht ertragen kann, verstoßen nach Ansicht von Bearer gegen EU-Werte der Toleranz und Vielfalt. Es handelt sich hier um die Standards, nach denen Zuchtmeister Kapo Schulz im EP Parlamentarier rauszuschmeißen pflegte.


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Dröges Duell: Weltkanzlerin gegen EU-Kapo

Noch bevor heute Abend um 20.15 Uhr vier Sender gleichzeitig (ARD/ZDF/RTL/SAT.1) das TV-Duell Angela Merkel (CDU) gegen Martin Schulz (SPD) übertragen, unterlief den Propaganda-Strategen der SPD eine äusserst peinliche Panne: im Internet lancierten sie bereits Stunden vor Beginn der Live-Übertragung: „TV-Duell: Merkel verliert klar gegen Martin Schulz“. CDU-Politiker Jan Günther twitterte einen screenshot, auf dem eine bezahlte SPD-Anzeige auf Google zu sehen war.

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Screenshot von Jan Günther (CDU)

Der Parteivorstand der SPD entschuldigte sich mittlerweile für die Panne mit der Erklärung, daß einem Dienstleister ein Fehler unterlaufen sei.

Ein Forist kommentierte „Die Schuld auf andere zu schieben, zeugt von Nichtregierungsfähigkeit“.

Eine Peinlichkeit in dieser Dimension ist bei der SPD keineswegs eine Ausnahme. In der SPD regierten Stadt Berlin wurde die Eröffnung des Flughafens BER bereits mehrmals großspurig angekündigt. Aber bei der SPD stirbt bekanntlich die Hoffnung zuletzt. Verglichen mit den Rochaden und Peripetien der SPD war sogar die Selbstversenkung der Kaiserlichen Hochseeflotte in Scapa Flow am 21. Juni 1919  ein höchst ehrenvoller Husarenstreich.

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Ein Duell zwischen Merkel und Schulz ist wahrlich kein Cliffhanger. Sogar die BILD-Zeitung moniert, daß es dröge werden wird, auch weil Merkel dem TV-Duell ihre Bedingungen aufgezwungen hat. Was zwangsläufig den Demokratrieverdrossenheit fördere. Jürgen Fritz spottet süffisant, daß Martin Schulz das Handtuch wirft, und die SPD Merkel als SPD-Kandidatin usurpiert. Obwohl Martin Schulz seine Babysitter engagiert und von acht „Coaches“ einstudiert wurde.

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Das Land der Dichter und Denker profitiert immer noch vom Fleiß und den innovativen Schöpfungen vergangener Generationen. Wenn sich heute Abend die beiden anämischen Epigonen, die letzten Reste Hirnschmalz mobilisierend, zum medial hochgejazzten Showdown treffen, dann muß man kein Hellseher sein, um die Quintessenz „armes Deutschland“ zu prophezeien.
Der Herausforderer, ein Quastenflosser in der Abwärtsspirale der Kompetenz, ein Dampfplauderer und Phrasendrescher, der am liebsten mit Worthülsen, Illusionen und Seifenblasen jongliert, hat seine Versagerqualitäten bereits hinreichend in Brüssel untermauert.
Die Titelverteidigerin, Chefideologin der Banalität, setzt als Metapher der Schlaftablette auf Allgemeinplätze, ihre narkotisierende Wirkung und den Mut zur Lücke. Im Strudel der Trivialität hat einmal Merkel, dann wieder Schulz die Flossen vorne.
Phantomschmerz stellt sich ein, wenn man zurückdenkt an die Feuerwerke der Rhetorik mitreissender Protagonisten wie Strauß und Wehner. Sie zeichneten für politsche Glanzleistungen im Wettstreit der Meinungen. Großmeister in der Klaviatur von Ästhetik bis derbem Flegeltum. Mal leidenschaftlich, mal weihevoll akademisch, dann wieder wutentbrannt wie Wehner in der Rolle des „bösen Onkels“.
Herbert Wehner (SPD), inspirativer Stinkstiefel, kreativer Wüterich, Meister des Insults und Botschafter der Impertinenz, hatte Franz Josef Strauß (CSU) zu unvergesslichen Retourkutschen provoziert.
Strauß, unnachahmlicher Sprachakrobat mit außerordentlicher Schlagfertigkeit sowie intellektuellen Scharfsinn und Tiefgang, gleichzeitig rustikaler Jovialität, war ein Virtuose des Esprits und Steuermann der Phantasie. Spritzig, geistreich, unterhaltsam. Ein Schlagabtausch auf diesem Niveau ist bei Schulz und Merkel Utopie. Strauß und Wehner waren eine andere Liga.

Franz Josef Strauß und Herbert Wehner in Zitaten – in his masters voice:

„Die SPD erinnert mich an Christoph Columbus: Wie er losgefahren ist, hat er nicht gewusst, wohin er fährt. Als er angekommen ist, hat er nicht gewusst, wo er ist. Als er zurückkam, hat er nicht gewusst, wo er war, und das alles mit fremdem Geld.“ (Franz Josef Strauß)

„Konservativ sein heißt an der Spitze des Fortschritts zu marschieren.“ (FJS)

„Ich halte die Grünen nicht für eine demokratische Partei.“ (Franz Josef Strauß)

„Man muss einfach reden aber kompliziert denken. Nicht umgekehrt.“ (Franz Josef Strauß)

„Ich bin immer da, wo man mich nicht vermutet.“ (Franz Josef Strauß)

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„Das können Sie halten wie Du willst.“ – auf die Frage eines Genossen, ob dieser ihn duzen dürfe. (Herbert Wehner)

„Wir benötigen in der Ausländerpolitik einen breiten gesellschaftlichen Grundkonsens, der unser soziales Verhalten bestimmen muß, ausgehend von einer Position, die Augenmaß und Toleranz umfaßt.“ (Herbert Wehner, 1982)

Sciencefiles bringt einen lesenswerten Beitrag zu dieser Thematik. Hier ein Ausschnitt daraus:

„Man kann den Politikwissenschaftlern der Zukunft nur raten, ihren Vergleich auf die Jahre der Bonner Republik auszuweiten, auf die Zeit, als Parlamente noch Orte des politischen Streits und nicht Orte des politischen Anbiederns waren, als Politiker zu intellektuell zu Formulierungen wie, dass es eine normative Kraft des Faktischen, aber keine faktensetzende Kraft des Phraseologischen gebe, im Stande waren, als es Politiker aus Leidenschaft und nicht Politiker zum Broterwerb gab, Parlamente, wie Dieter Hildebrandt Herbert Wehner in den Mund gelegt hat, Orte der besten Köpfe und nicht Orte der strapazierfähigsten Gesäße sein sollten.

Vor diesem Hintergrund haben wir ein wenig in Archiven gewühlt und von dort zunächst zwei Ikonen der ideologischen Auseinandersetzung herausgesucht: Herbert Wehner und Franz-Josef Strauß. Beide hatten viel Spaß miteinander und sind keiner Auseinandersetzung aus dem Weg gegangen.

Heute werden die Positionen, die Wehner und Strauß innehatten als ihr Streit seinen Zenit erreichte, von Thomas Oppermann (ja, wirklich!) und von Horst Seehofer eingenommen. Man stelle sich eine Auseinandersetzung zwischen beiden vor. Wandfarbe beim Trocknen zuzusehen, dürfte aufregender sein.

Im Anschluss an den Clip featuring Herbert Wehner und Franz-Josef Strauß gibt es dann noch ein besonderes Schmankerl: Die Abschiedsrede von Herbert Wehner, die Wehner nie gehalten hat, schon weil sie Dieter Hildebrandt geschrieben hat. Wir haben uns für die Version entschieden, in der Hildebrandt und nicht Thomas Freitag die Rede hält.

Viel Spaß.

Die Pflicht:

Die Kür:

Dieter Hildebrandt hat dem rabulistischen Strategen und Detektor der Spitzfindigkeit eine fiktive Abschiedsrede gewidmet, in der auch Wehners synkopenverhagelter Sprachduktus schön zur Geltung kommt.

Anhang

Das Duell

Es war gar nicht mal so dröge. Die Frager sorgten dafür, dass weitgehend über Fragen geredet wurde, die den Wähler interessieren. Die Antworten bewegten sich im Rahmen der bunten Imperative und ließen sich mit „Weltkanzlerin gegen EU-Kapo“ recht gut charakterisieren, außer dass es mehr „mit“ als „gegen“ heißen müsste. Schulz ist sein Posten als Außenminister und Vizekanzler so gut wie sicher. Einige Kollegen schrien daher gleich auf und sahen die AfD als Gewinner. S. Video mit Analyse.

Mehr

Wie die Parteien der DDR 2.0 die Wähler einseifen, einschläfern und in der Wahlurne beisetzen, analysiert Fassadenkratzer.
Sowohl der Weltkanzlerin als auch dem EU-Kapo fehlt grundlegendes Verständnis ihrer Rolle als Wahrer der Interessen einer Nation, und sie verteidigen ihr Unverständnis in naiv-aggressiver Weise gegen ihr Volk, welches schon hinreichend idiotisiert (verprivatmenscht) wurde. Dazu gehören Wahlplakate, die private Sorgen („Sichere Lebensplanung“) ansprechen.  Die wesentlichen Themen, die die Bürger laut Meinungsforschung (GFK GmbH) am meisten interessieren, werden systematisch ausgeklammert, und die einzige Partei, die sie anspricht, wird übergriffig und vielfach gewalttätig am Kontakt mit dem Wähler gehindert.
Manche wollen es noch kindischer.  Reale Menschenrechte statt Realpolitik fordert die bayrische Grüne, die nicht weit vom Stamm fällt und der ihre GenossInnen noch nicht grün genughinter den Ohren waren.
Bettina Röhl portraitiert Merkel gekonnt.
Frauen sollen nicht mehr alleine joggen, rät die Polizei. Unser Leben wird sich drastisch ändern, und KGE freut sich auf noch viel mehr davon. Wir müssen schnell 2-5 Millionen Syrer nachholen, denn Syrien ist bald vollständig befriedet.
In 10 wichtigen Fragen unterscheidet sich die AfD von den Vereinigten Bunten.
SAT-1 hat eine Sendung mit Petr Bystron entsorgt und Schleichwerbung für Die Linke gemacht. Verblüffen ähnlich geht es beim MDR/ARD zu.
Tagesschau-Veteran Volker Bräutigam erklärt im Gespräch mit KenFM, die Nachrichten würden von einflussreichen politischen Schaltstellen in hohem Maße manipuliert.
Rumänien gehorcht den Straßburger Richtern und sorgt so für eine weitere anschwellende Völkerwanderungsroute. 2019 kommt es in die Schengenzone.
Die Steuerkartoffel lässt sich verhöhnen, weil sie von Volksvertretern keine Volksvertretung mehr erwartet.
Bei ihrem Versuch, den Anschein erwecken, sie würden nicht am Tropf der Steuerzahler hängen, hat sich die AAS immer mehr zu einer Buntstasi-Bank gemausert. Das ist mit ihrem Status als Stiftung nicht vereinbar.
Der Sonntag eignet sich gut als Tag der Ruhe, der Besinnung, der Facebook-Abstinenz und der Lektüre von Straßburger Todesurteilen gegen Italien und Ungarn. Zu wenige Leute wollen zur Kenntnis nehmen, dass Recht zu Unrecht geworden ist.  Solange wir den Ernst der Lage verdrängen, werden alle Maulhelden als Bettvorleger landen, und kein Schutzwall wird uns schützen.


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Kandidat Schulz – Raffzahn, Zuchtmeister, Völkerkiller

Kapo Schulz ist der kleine Mann, der es geschafft hat, die große Politik abzuzocken und sich zum Zuchtmeister Europas aufzuschwingen. Der Applaus für Schulz brandet immer dann auf, wenn er einen Redner aus dem Saal wirft, einen Mitbewerber als Schande apostrophiert oder den Nationalismus des kleinen Mannes bedient, der die Großen der Welt beschulmeistern und beispielsweise den Polacken, die von uns Agrarsubventionen kassieren, zeigen will, wo der Hammer hängt.  Schulz verfügt über Killerinstinkte, die auf Mord am Gemeinwesen hinauslaufen.  Eine Regierung Schulz bedeutet sofortige Lockerung des Familiennachzuges, sofortige Vergemeinschaftung und Verprassung letzter Reste von Volksvermögen für die erstbesten telegenen Individualbedürfnisse und folglich vor allem quotenbasierte planmäßige Vernichtung europäischer Völker von einem Berliner Bunker aus, der unter ihm seinen verbliebenen Kredit noch schneller und gründlicher verspielen würde als unter der halbwegs behutsam und kühl abwägenden Vorgängerin. „Vom Regen in die Jauche“ formuliert Jürgen Elsässer treffend.




Recherchen der „Wirtschaftswoche“ bringen interessante Details aus der Zeit ans Licht, als Martin Schulz als Bürgermeister von Würselen war:

Kanzlerkandidat Martin Schulz führt seine Zeit als Bürgermeister als Beleg für seine Regierungskompetenz ins Feld. Wir haben uns durch die Ratsprotokolle gewühlt und gelernt: Die Wirklichkeit ist deutlich profaner.

Welche Meriten hat sich Martin Schulz in Büssel erarbeitet? Von Berlusconi als Kapo für einen KZ-Film vorgeschlagen zu werden?

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Dass jemand, der in der EU als Kapo 23 Jahre mehr vermasselt und verschlimmbessert hat, und dann nicht wie weiland Casanova in einem Verlies fast vermodert, ist unter den Vorzeichen rotgrüner Prämissen die Regel. Stümper und Versager zu sein, ist für rotgrüne Karrieren kein Hindernis, sondern ein Bonus. Die Kriecherpresse schafft es , Andersfähige als Hoffnungs- und Heiligenscheinträger aufzubauen.

Martin-Schulz-Schwarze

Martin Schulz schillert mal als Kapo, Amigo, Rassist oder Luftikus in mannigfaltigen Facetten. Schulz heizt Schwarzen ein, um dann auf der Flucht vor Negerküssen über Wasser zu laufen, holt bei „Wahlen“ als einziger Kandidat 100%, um damit sogar totalitäre Systeme und Schurkenstaaten in den Schatten zu stellen.

Schulz, Merkel, Schurkel. Der 24. September 2017 ist alternativlos.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Eine höchst tadelnswerte Polemik zur Schulzifizierung der SPD

Alle rufen Martin. Zumindest die SPD und die ihr geneigten Medien hoffen dies. Und wenn dieser Ruf mit Donnerhall nicht laut genug ertönt, hilft der Genosse Kandidat gerne nach: „Nun ruft doch mal Martin“, versucht er z. B. bei einer Juso-Versammlung kürzlich in Würzburg, den Saal in Wallung zu bringen. Hätte der SPD-Nachwuchs gewußt, wie der saubere Herr Schulz mit unseren Steuergeldern umgegangen ist, wäre der Beifall wohl etwas spärlicher ausgefallen.

Ein peinlicher und gefährlicher Kandidat

Der Kandidat schlägt darob brav die Augen nieder und betont, daß sei alles nur Spaß gewesen. Die anwesenden Journalisten haben seinen Auftritt jedoch anders erlebt und per Video dokumentiert (BamS 12.3.17). Das ist einfach peinlich. Genauso peinlich wie ein anderer Satz an anderer Stelle: Auf die Frage, ob er sich als Popstar gefalle, antwortet der Kandidat: „Ich bin kein Popstar, ich…

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Fake-Kandidat Kapo Schulz zieht vom Leder

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Martin Schulz ( Pressefoto)

Dichtung und Wahrheit lassen sich bei Martin Schulz (SPD) nicht immer sauber voneinander trennen. Der Parteisoldat poliert das Image des volksnahen Politikers bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Besonders gut punkten lässt es sich dabei mit dem Volkssport Fußball. Wäre da nicht eine Knie- und Kreuzbandverletzung gewesen, wäre der westdeutsche B-Jugend-Vize(!)-meister von Rhenania Würselen möglicherweise mit den Gladiatoren des Leders aufgelaufen. So will es die Legende.

Stattdessen meißelte sich Schulz in das kollektive Gedächtnis seiner Lehrer durch Ehrenrunden ein. Wahrscheinlich hatte auch die Bundeswehr für den Früh-Invaliden und  IQ-Bruchpiloten an einem katholischen (!) Privat(!)-Gymnasium wenig Verwendung. Schulz wurde ausgemustert. So stand er nun zwischen Verschrottungs-Zertifikat und Chaos-Theorie.

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Womit wir wieder bei Dichtung und Wahrheit wären. Dass aus dem verkappten Maradonna vom Niederrhein und Messi Schulz von Würselen doch noch was werden sollte, dafür sorgte das Traumpaar Alkohol und SPD.

DER SPIEGEL vom 11.3.2013 datiert den Urschrei des Martin Schulz in das Jahr, wo die Sex Pistols noch in aller Munde waren:

„Am 26. Juni 1980 sitzt Martin Schulz nachts um vier am Schreibtisch seiner Wohnung in Würselen und denkt daran, sich umzubringen. Er ist sternhagelvoll heimgekommen, dort hat er sich noch eine halbe Flasche Martini reingezogen. Er ist 24 und ohne Arbeit, Freundin, Lebensmut, dafür hat er Schulden und ein Alkoholproblem. „Es ging nix mehr“, wird er später erzählen. „In dieser Nacht wollte ich Schluss machen.“

Dass  die Genossen manchmal ganz unten sind, egal ob im Suff, Sex oder anderen Sümpfen, hat wenig Neuigkeitswert. Aber das Prinzip, dass Versager bunt sind, bewahrheitet sich einmal mehr durch Martin Harakiri Schulz.

Über zig Hinterzimmer taucht der Genosse wie das Ungeheuer von Loch Ness plötzlich wieder auf. Geburtshelfer für mehr Aufmerksamkeit war sinnigerweise Silvio Berlusconi, der Schulz schon früh auf dem RADAR hatte. Bekannt durch seine Blutgrätschen in Brüssel, schlug ihn Berlusconi als Kapo für einen KZ-Film vor, der gerade in Italien gedreht wurde.

Googelt man Martin Schulz und „Erfolge“ in Brüssel, dann sieht es im Netz zappenduster aus.

fb_img_1485278829146.jpgAuf wen nun genau die Schnapsidee zurück geht, Schulz zum Bolzen in deutsche Parlamente zu holen, ist wohl ein Fall für XY. Jedenfalls ist wenig zu ergründen über die Kernkompetenzen des bunten Versagers. Die schwanken offenbar zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Ekstase, wenn es um Migranten („wertvoller als Gold“) geht, Tobsucht, wenn von Orban oder AfD die Rede ist.

saeuferpoeblerdenunziantDass Martin Schulz ausgerechnet auf Kotzbrocken abfährt, spricht nicht unbedingt für dessen Kompass. Wer Stinkstiefel wie Ralf Stegner oder Stephan Weil dufte findet, reitet den Sanierungsfall SPD noch tiefer in den Morast. Vae victis.

Martin Schulz zieht in diesen Tagen vom Leder, daß man meinen könnte, er umdribbelt Özil und Messi mit links. Die Claqueure der Abnickdemokratie jubeln, die Medien posaunen, und die Vernünftigen schaudern.

Anhang

Gesamtdarstellungen

  • Martin Schulz poltert derzeit in der Kapo-Manier, die seinerzeit Berlusconi beeindruckte, gegen Politiker aller Welt.  „Mann mit Mundwerk“, jubelt die AZ. Mit Trump, Putin, Orbán und anderen, die seinen humanitärstaatlichen Leitbildern nicht folgen mögen, bricht er schon mal vorsorglich die Brücken ab. Viel lieber wäre er mit Hillary in den Krieg gezogen. Manche Wähler mögen das. Das behaupten jedenfalls die jubelnden Leitmedien. Andere Wähler vergleicht Schulz mit Ratten. Die AfD brandmarkt er als „Schande“. Zugleich fordert er für den Wahlkampf ein Fairnessabkommen.
  • fb_img_1485729108006.jpgHenryk Broder resümiert:

    Sonntag war Schulz-Tag. Zuerst eine perfekt inszenierte Rede in der Berliner SPD-Baracke mit Ovationen durch ein handverlesenes Publikum; dann ein Gastspiel in der ZDF-Reihe „Was nun…?“ und schließlich ein großes Solo bei Anne Will. Dreimal Schulz, dreimal dieselbe Wassersuppe, dünn aber heiß serviert. Nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie sich die Revue in drei Akten an. Sie werden sehen, Schulz ist ein Roboter, eine sprechende Maschine, die ihre Rolle auswendig gelernt hat. Das Stück, in dem er auftritt, heißt: Much Ado About Nothing. Wenn dieser Mann Kanzler wird, dann bewerbe ich mich bei der Formel 1, schließlich habe ich seit 52 Jahren einen Führerschein.

  • Nicolaus Fest resümiert in einem kurzen Video, was alles gegen Schulz spricht:
  • Alexandra Bader sieht aufgrund eigener Erfahrungen in Schulz eine charakterlose Transatlantikermarionette, ein Exemplar des Politikertyps, der mehr als jeder andere ausgedient hat:

    Als der junge Reporter ihm nachrief, ob er diese zusätzlichen steuerfreien 111.000 EUR nicht erhalten würde, rief dieser zurück: ‚Nein!‘. Das stimmt aber nicht. Schulz bezog diese 111.000 EUR jedes Jahr on Top fast zwei und ein viertel Jahre lang.“ Genau dieses Verhalten erlebte ich, als ich ihn im März 2014, als er gemeinsamer Spitzenkandidat der europäischen Sozialdemokraten war, auf US-Interventionen in die SPÖ ansprach. Ich meinte damit die CIA und den Druck auf den früheren Verteidigungsminister und damaligen Wahlkampfmanager Norbert Darabos, doch Schulz rief „das ist alles nicht wahr!“, drehte sich um und ging weg. Ich habe ihn nicht beschuldigt, ein CIA-asset zu sein, doch er hat sich genau so verhalten. Zudem hat er jene absolute moralische und geistige Verkommenheit unter Beweis gestellt, die typisch für SPÖ, SPD aber auch die US-Demokraten ist.

  • Wolfram Weimer beschreibt drei Stärken und drei Schwächen von Schulz, die dafür sorgen, dass die SPD mit ihm nur unwesentlich viel weiter kommen könne als mit Sigmar Gabriel.
  • Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart hat in seinem „Morning Briefing“ im Handelsblatt immer wieder vor Schulz als einem besonders hohlen Sprücheklopfer gewarnt und demgegenüber die Vorzüge von Sigmar Gabriel herausgestrichen, der vor allem deshalb geschasst worden sei, weil die SPD lieber protestieren als regieren will.
  • Welche Leidenschaften Martin Schulz als Parlamentspräsidenten bewegten, beschreibt Markus Feldmann 2013 im Spiegel-Artikel „Unter Eierköppen“ recht anschaulilch und einfühlsam.  Demnach ist es ihm gelungen, sich in der EU gegenüber der Kommission und dem Rat besser zu behaupten als frühere Parlamentspräsidenten.  Dazu paktierte er gerne mit Hollande gegen Merkel, die aus seiner Sicht bei der Vergemeinschaftung des deutschen Volksvermögens zu sehr bremste.
  • schulz_fluechtlinge_gol%e1%b8%8bVera Lengsfeld schreibt über den „Hoffnungsträger der Verzweifelten“:

    Begeisterten Medienberichten zufolge soll Schulz streckenweise wegen des starken Beifalls nicht zum Reden gekommen sein. Anscheinend hielt es der SPD-Parteivorstand für angebracht, dem 11-Minuten-Beifall auf dem CDU-Parteitag für Angela Merkel etwas entgegenzusetzen. Wenn die Politiker sich nicht selbst beklatschen, tut es keiner mehr. […]
    Um das Bild abzurunden, sollte daran erinnert werden, wie es Schulz schaffte, vom EU-Hinterbänkler 2004 zum Vorsitzenden der Sozialistischen Fraktion im Europaparlament und schließlich zum Parlamentspräsidenten zu werden. Pate dieses Aufstiegs war kein anderer als Silvio Berlusconi. Schulz lieferte sich 2003 mit dem italienischen Ministerpräsidenten einen Schlagabtausch: „Sie sind nicht verantwortlich, Herr Ratspräsident, für die Intelligenzquotienten Ihrer Minister, aber verantwortlich für das, was die sagen, sind Sie schon“. Es folgte ein verbales Scharmützel, bis Berlusconi sich zu den Worten hinreißen ließ: „Herr Schulz, ich weiß, dass ein Produzent in Italien gerade einen Film über die Konzentrationslager der Nazis dreht. Ich werde Sie für die Rolle des Kapo vorschlagen. Sie wären perfekt.“
    Die Medien hatten ihre Schlagzeilen, Martin Schulz seine ersten 15 Minuten Ruhm und die Sozialisten sahen die Begebenheit als ausreichende Qualifikation für den Fraktionsvorsitz an. Nun hätte sich ja erweisen können, dass in dem unscheinbaren Mann aus Würselen ein politisches Supertalent steckt. Das war aber nicht der Fall.
    RP-online listete kürzlich die sechs „Klartextmomente“ des Martin Schulz auf. Neben dem schon geschilderten Zusammenprall mit Berlusconi sind da verzeichnet der Rauschmiss eines griechischen Parlamentariers aus dem EU-Parlamentsplenum wegen Beleidigung von Erdogan, Schulz` Eintreten für Jan Böhmermann, seine Kritik der griechischen Regierung in einer Talk-Show und seine Abschiedsrede im Parlament. Der sechste „Klartextmoment“ war ein peinlicher Affront in der israelischen Knesset, wo Schulz in seiner Rede den Siedlungsbau kritisierte und behauptete: „Wie kann es eigentlich sein, dass ein Israeli 70 Liter Wasser am Tag benutzen darf, ein Palästinenser aber nur 17 Liter?“. Es kam zum Tumult. Schulz wurde von einigen Abgeordneten der Lüge bezichtigt. Zu Recht. […]
    Es scheint keine einzige nennenswerte parlamentarische Initiative zu geben, die mit dem Namen von Martin Schulz verknüpft ist. […]
    Seine Kür ist eine Verzweiflungstat der SPD.

Kapo des Europäischen Parlaments

  • Im europäischen Parlament profilierte sich Schulz stets als ein besonders eifriger Verfechter der Vereinigten Staaten von Europa. In einer Rede, in der er eindringlich nationale Egoismen der Regierungschefs anprangerte, warf ein Abgeordneter der Britischen Unabhängigkeitspartei UKIP ihm den Spruch „Ein Volk, Ein Reich, Ein Führer“ an den Kopf.   Schulz verstand dies als Nazipropaganda und provozierte einen Eklat.  Der Brite wollte mit dem Spruch natürlich zum Ausdruck bringen,  dass Schulz ein Vereinheitlichungseuphoriker sei, der in schlechter alter Tradition unbekümmert die Grundlagen der gewachsenen Demokratien zertrample.  Um nicht noch einmal missverstanden zu werden, nannte er Schulz kurzerhand einen „undemokratischen Faschisten“ (undemocratic fascist), was zu einem Saalverweis und disziplinarischen Maßnahmen gegen den Briten führte.
  • Die Geisteshaltung von Martin Schulz, wie sie sich auch in neueren Äußerungen zeigt, weist, wie sich bei eingehender Analyse zeigt,  die Wesensmerkmale des Faschismus auf.
  • Die Britisischen Kollegen von Labour lehnten Schulz als Vorsitzenden der gemeinsamen Europäischen Sozialistischen Partei ab, da sie in ihm einen „Erzförderalisten“, einen Vorkämpfer für einen europäischen Einheitsstaat, sehen.  Nach dem britischen Austrittsreferendum gaben einige Schulz die Schuld am Brexit.  Es gab auch noch eine Reihe weiterer Vorwürfe von Selbstherrlichkeit und Günstlingswirtschaft im EP.  Bei Anne Will zeigte sich eine ähnliche Neigung zur grandiosen Selbstsüberschätzung, die sich in Sätzen wie „Ich bin gefühlt und faktisch der beste Kandidat“ und „Ich habe mir den Griff nach dem Amt des Regierungschefs einer großen Nation sehr wohl überlegt“ äußerte.
  • Anfang 2012 drohte Kapo Schulz Nigel Farage mit Rauswurf, als dieser darauf hinwies, dass die EU Europa spalte und Nationen gegeneinander aufbringe.  Von deutschen „Gauleitern“, die in Griechenland die Verwaltung übernehmen, hatten britische Zeitungen geschrieben.  Parlamentsaufseher Schulz verbat sich solche Zeitungszitate von Farage und konterte:

    „Den Nationalismus in diesem Haus propagieren diejenigen, die ihre Flaggen auf ihre Sitze stellen, um ihrem Nationalismus hier zu dokumentieren, soweit ich weiß, gehören Sie auch dazu.“

    Schulz kostet seine Rolle als Parlamentspräsident sichtlich aus, was zu höflichem Widerspruch eines konservativen indisch-britischen Abgeordneten führt, der sich seinerzeit auch um den Posten des Parlamentspräsidenten beworben hatte.

  • Als die Iren gegen den Lissabon-Vertrag abgestimmt hatten und UKIP demonstrativ die Iren beglückwünschte, warf Schulz beiden vor, Türöffner des Faschismus in Europa zu sein. Hinter dem Euroskeptizismus stecke die Angst vor sozialem Abstieg, und die sei schon immer eine faschistische Kraft gewesen, sagt Schulz, um damit zugleich die anwesenden EU-Spitzen in ihrem Entschluss zu bestärken, mit dem Lissabon-Vertrag weiter zu machen und die Abstimmung so lange zu wiederholen, bis das Ergebnis passt. Farage nennt es den neuen Euro-Nationalismus.  Eine dänische Abgeordnete sieht bei Schulz selber Faschismus am Werk und ruft, er solle sich schämen:
  • Nigel Farage sieht zweierlei mögliche Martin Schulz, einen fanatischen Linksfaschisten an der Spitze seiner Fraktion und einen überparteiischen Staatsmann, stellt aber fest, dass Schulz es als angehender Parlamentspräsident nicht richtig geschafft habe, auf letztere Rolle zu wechseln. Zu fest verankert ist sein humanitärfrömmlerisches Überlegenheitsstreben .
  • Als Parlamentspräsident fand Schulz Freude an Eklats, mit denen er „rote Linien“ gegen „rechte“ und „rassistische“ Kollegen ziehen wollte. Der Grieche Elevtherios Synandinos, Ex-General und MdEP der Goldenen Morgenröte, empörte sich im März 2016 über den eurotürkischen Flüchtlingsgipfel, bei dem die EU der Türkei extrem weit entgegen kam, während die Türkei, die im letzten Jahrhundert immer wieder ethnische Säuberungen und Invasionen gegen griechische Bevölkerungen unternommen hat, in diesen Tagen weiterhin regelmäßig griechischen Luftraum verletzte. Dazu zitierte er osmanische Gelehrte, die ihren Landsleuten eine rückständige Gesinnung und auftrumpfend-feiges Verhalten nach Art von Hunden nachsagen, auf das man nur durch Stärke reagieren könne.Diese Rede provozierte zunächst keinen Eklat, aber am Nachmittag des selben Tages warf der Herr Präsident den griechischen Kollegen ohne Dialog publikumswirksam  aus dem Saal und schloss ihn von Abstimmungen aus.  Als Grund führte Schulz eine „schwerwiegende Verletzung der Werte und Grundsätze der Union“ an.  Deutsche Leitmedien brachen in Jubel aus, weil Schulz klare Kante gegen Nazis und Rassismus gezeigt habe. Schulz rechtfertigte dies als „eine Grundsatzentscheidung“, denn er glaube,  „dass hier systematisch der Versuch unternommen wird, rote Linien zu überschreiten, um den Rassismus hier salonfähig zu machen“. Mithin trägt Schulz hier eine innerdeutsche Zuchtmeisterei (SPD-Parteistrategie „#Gegenhalten“, Samthandschuhe aus und Boxhandschuhe anziehen) in einen Kontext hinein, in dem man gut auf sie verzichten könnte. Die verbindlichen „europäischen Werte“ sind schwer definierbar, Volkscharaktere sind real und politisch relevant, und „Rassismus“ ist ein untauglicher Gummibegriff. Die von Schulz beschworene Ansteckungsgefahr ist nicht plausibel. Die Grenzen der Salonfähigkeit lassen sich gerade nicht durch plumpe Hetzreden dehnen. Es ist eher Schulz, der sie einengen will und dadurch anderen Nationen gegenüber als übergriffiger Kapo erscheint.   Volksvertreter genießen besondere Freiräume, die sich auch in  Immunitätsregeln niederschlagen.  Wer den politischen Wettstreit auf Strafmaßnahmen verlagert, beschneidet insoweit die Rechte des Volkes.    Es gab somit weder in prozeduraler noch in materieller Hinsicht auch nur annähernd die „zwingenden Gründe“, auf die Schulz sich berief.  Politisch gesehen war der Auftritt aber ein Erfolg.   Schulz verfügt über die Killerinstinkte, die das politische Geschäft bisweilen erfordert.

Kapo des Westlichen Lagers

  • Kapo Schulz löst Europas Probleme. Ihm geht es um die Endlösung der europäischen Frage: die planmäßige Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der europäischen Völker. Das gebieten die humanitären Imperative des westlichen Lagers. Selbstmord ist eine edle Sache, sofern er in Brüssel geplant wird. Leider gibt es im westlichen Lager unsolidarische Baracken. Besonders die Ostvölker erweisen sich wieder als rückständig.  Die Drückeberger haben auch noch die Stirn, sich über europäische Imperative zu beklagen?  Des Kapos Mine verfinstert sich, sein Zeigefinger erhebt sich. 
  • Im Netz kursieren verleumderische Gerüchte über einen Lagerkommandanten (Kapo).  Die Versuchung war zu groß.

Spesenritter

  • fb_img_1485899944051.jpgSpesenritter Schulz sei  mit 365 Anwesenheitstagen im EP der fleißigste Parlamentarier aller Zeiten oder auch nur der GröKaZ, wird vielfach berichtet.

Weltenrichter

  • Gerhard Breuning schreibt:

    fb_img_1485878529382.jpgAngeblich hält Schulz wenig von sozialistischen Weltverbesserungstheorien, was zumindest die Frage aufwirft, was er dann in der SPD zu suchen hat. Schulz, der sich gern als Pragmatiker bezeichnet, erscheint etlichen SPD-Parteifreunden inzwischen so pragmatisch geworden zu sein, dass viele sich fragen, wofür er denn überhaupt steht.
    Schulz richtet seine Meinung nach den Gegebenheiten und wird zum Fähnchen im Wind, um zu gefallen. Man kennt von Schulz deshalb bisher weder eine Meinung zur Vermögenssteuer noch zur Rente oder zu den aktuell besonders drängenden außen- und innenpolitischen Themen. Schulz ist eben genau wie Merkel ein Meister im Ausweichen. Wer braucht so etwas? Da könnten wir ja gleich bei Angela Merkel bleiben.

  • Schulz „über alles“ nimmt lieber den Mund voll. Überall und jederzeit:schulz
  • Renate Sandvoß schreibt über die „Antrittsrede“ des Fake-Kanzlerkandidaten:

    Schulz stellte seine Ansprache unter das Thema Gerechtigkeit. Er sprach wichtige Themen wie Innen- und Flüchtlingspolitik kaum an, sondern bezog sich – wie sollte es auch anders sein – mehr auf seine Person. Schulz betonte schwärmerisch, dass Deutschland ein starkes Land sei, mit fleißigen Leuten. Um genau diese Leute würde es ihm gehen und nicht um die – wörtlich – „10% Schreihälse, die hier herumrennen.“ Da fällt einem doch spontan sein Satz ein:“Flüchtlinge sind wertvoller als Gold!“. Diese fleißigen Leute werden nun abgezockt, damit die sogenannten „Flüchtlinge“ und alle ihre Forderungen finanziert werden können. . Und das nennt die SPD GERECHTIGKEIT.

  • Markus A. schreibt:

    Was Martin Schulz bei Anne Will verschwiegen hat: Er ist für die massenhafte weitere Aufnahme von Migranten („Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“), unterstützt Bankenrettung mit Steuergeldern, möchte über EU-Bonds den deutschen Steuerzahler für die Mißwirtschaft in Griechenland usw. aufkommen lassen, will mehr EU-Bevormundung, weniger nationale Souveränität, er ist ein Antise…mit, der Palästinenserpräsident Abbas bei seiner Rede im EU-Parlament begeistert Beifall spendet, als dieser die Lüge verbreitet, die Israelis würden deren Brunnen vergiften. Schulz steht für Wählertäuschung, Vetternwirtschaft, Amtsmißbrauch. Er verhinderte den Untersuchungsausschuß wg. Lux-Leaks. Im EU-Wahlkampf versprach er den Franzosen weniger Maastricht, den Deutschen das Gegenteil. Er kassiert Tagegelder, auch wenn er im Wahlkampf und nicht im Parlament war. Nennt andere Politiker „Pfeifenheinis, Rindvieh, Armleuchter und dumme Gans“. Er ist aufbrausend, großmäulig, arrogant, geltungssüchtig, maßlos eitel, hat die Allüren eines Sonnenkönigs. Ein Pöbler und Wichtigtuer, dessen Größenwahn therapiebedürftig, also krankhaft, war. Und er möchte unser Bundeskanzler sein?!? Mehr anzeigen

Bruchpilot und Kenner der Tiefschläge des Lebens

  • Peter Helmes staunt über den Medienjubel:

    Der Mann hat alles Mögliche abgebrochen – Schule, Lehre, Buchhändlerdasein usw. – und der DLF hebt seine „bodenständige Biografie“ hervor! „Kein Abitur“ als Leistung! Welch´ ein Vorbild!

Produkt einer Medienkampagne

  • spd_zeit_fuer_martinWährend eine fröhliche Baracke nach der anderen ausbüchst, zieht sich der Kapo des westlichen Lagers in den Berliner Bunker zurück und mobilisiert die Geisterdivisionen des spezialdemokratischen Medienimperiums zum SPD-Volkssturm. „Boxeraufstand“ könnte man diesen „letzten Stand“ der Spezialdemokraten auch nennen, denn sie haben nach eigener Aussage die Samthandschuhe aus- und die Boxerhandschuhe angezogen. Mit einer von Fakenewsmedien hochgejubelten „Antrittsrede“, wird der Eindruck erweckt, Schulz wäre ein „Kanzlerkandidat“.  Durch tausendfache Wiederholung soll er es werden.
  • Thomas Böhm schreibt:

    Dort, wo normale Menschen ein Gehirn haben, finden sich bei Journalisten riesige Gedächtnislücken. Anders ist es nicht zu verstehen, dass jetzt so viele Medien den neuen Kanzlerkandidaten der heruntergekommenen SPD dermaßen in den Himmel jubeln.
    Kramt man nämlich in den Mottenkisten der Redaktionen, so könnte man so einiges Übles über Martin Schulz herausfischen.

    Er findet dann mitunter kritische Berichte über einen  Wichtigtuer, dem es stets um die Erweiterung der Kompetenzen des eigenen Ladens zu Lasten der deutschen Steuerzahler ging und der als Spesenritter besonders kräftig absahnte.

  • Während die bunten Leitmedien Schulz hochjazzen, giftet in der ZEIT Mely Kiyak:

    Wie ein Mensch eine Stunde lang reden kann, ohne jede Spur von Idee, Witz oder Esprit, hat Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD in seiner Antrittsrede gezeigt. Eine Stunde lang hat er Knäckebrot geraspelt, Hartfasertapeten zerstückelt, Spanplatten ausgewrungen. Seine Genossen erwachten aus ihrer politischen Nahtoderfahrung und versicherten nun, dass sie immer an ein Weiterleben geglaubt hätten, denn da war dieses Licht am Ende des Tunnels. Manche Sozialdemokraten schwören mittlerweile, dass ihre Toastbrote morgens mit einem gerösteten Porträt des weinenden Martin Schulz aus den Röstschlitzen springen. 600 Parteieintritte innerhalb einer Woche liest man in der Partei übrigens als Begrüßungsgeschenk an den Neuen und nicht als Abschiedsgeschenk an den Alten.

  • Die Münchner AZ lobt Schulz als einen beliebten „Mann mit Mundwerk“ (Schlagzeile).   Die BILD preist ihn pünktlich zum Schulz-Tag (Sonntag) ganzseitig als „die echte Alternative für Deutschland“.

Mehr zu Schulz

  • Ein Facebook-Nutzer meint: „Nur wenn Sie Martin Schulz und die SPD wählen, kann ein Deutscher Präsident der EU-Kommission werden“ – so war es auf einer SPD-Anzeige zur letzten EU-Wahl zu lesen.  Statt Inhalte also die eigene Herkunft als Argument. Was bedeutet das? Selbst bietet die SPD also bei wesentlichen Wahlplakaten nur  dumme Sprüche, die an niedere nationale Instinkte appellieren. Da ist der aufgeklärte Patriotismus der Neuen Mitte mir wesentlich lieber. Der ist auch echt pro-europäisch. Und deshalb macht die Lügenpresse sich auch völlig zum Affen, wenn sie den EU-Martin Schulz als pro-Europäer feiert.   Allerdings holte Schulz 2014 satte Zugewinne für die EU-SPD.
  • Michael Schnelle:

    „Na ja, er sieht schon aus wie der typische Kommunalsozi, der er eben ist. Sein Talent: sich durch Hinterzimmerdeals in lukrative Positionen zu befördern. Tatsächlich mal zu was Richtigem gewählt wurde der Kerl ja nie. Das hat er mit seinen Genossen Gabriel und Steinmeier gemein. Und deshalb bleibt es bei den maximal 18 Prozent. Traurig, aber wahr. Was würde wohl ein Herbert Wehner mit so einem Würstchen anstellen..?“

  • Lutz Ott sieht in Martin Schulz einen linksideologischen Trump:

    „Es hat mich schon etwas gewundert, dass Martin Schulz der Ansicht ist, die Kanzlerin müsse weg. Wer das noch vor wenigen Monaten in seinem Beisein tat, der wurde ausgegrenzt und beschimpft. Menschen in Deutschland haben für solch eine Aussage viel Kritik einstecken müssen, die sich auch in gesellschaftlichen und beruflichen Repressalien ausgedrückt hat.Aber Schulz ist noch nicht fertig. Ihm ist die elitäre Politik in Berlin ein Dorn im Auge. Er möchte Sie entmachten. Doch zu genau dieser Elite zählt seine SPD. Dort ist kein offenes Ohr mehr für die Belange der Arbeitnehmerschaft. Und Schulz selbst standen bis zum Ende seiner Amtszeit als Präsident des europäischen Parlamentes unter anderem 33 Assistenten, 2 Chauffeure und 2 Limousinen zur Verfügung. Na wenn das nicht ein dekadenter Aufwand für einen Mann ist, der sich zum einfachen Volk zählen möchte.Mir bleibt das Fazit, dass Schulz leider nur eines ist: ein guter Redner und Ideologe.Und in meinen Augen ist er ein linksideologischer Populist.“

  • Zur Zeit der Artikelerstellung war die Seite von Martin Schulz bei Facebook nicht aufrufbar. Wurde er gesperrt? martinschulzeu

Sonstige Themen

  • In den USA brannte eine Moschee in Texas. Über die Ursache ist wenig bekannt, aber die deutschen Hetzmedien versuchen es mit dem Trump-Dekret in Verbindung zu bringen. Auf der anderen Seite gab es einen Anschlag auf eine Moschee in Kanada. Kanada wird aber nicht von „Rechtspopulisten“ regiert. Deshalb stellt die Presse auch keinen Zusammenhang zwischen Regierungsentscheidungen in Kanada und dem Anschlag her.
  • Weiterführende Artikel zur SPD von Bayern ist frei z.B. Hauen und Stechen(berichtet über Streitereien) und SPD: Wegen Nationalismus  Bayernhymne braucht Buntpropaganda (Müssen ist bunt) und SPD-Senfpartei , sowie über die Suchfunktion.

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CDU-Spitzenpolitker warnt vor ‚falschen Meinungen‘ im Netz

„Schluss mit der Freiheit“ drohte Parteikollege Kauder schon vor 2 Monaten. Mit 500000€ oder 5 Jahren soll Zuckerberg künftig für „Fakenews“ büßen. So lässt sich verhindern, dass ausgerechnet in einem Wahlkampfjahr amtliche Wahrheiten untergraben werden. Auch der EU-Parlamentspräsident und die Europäische Kommission kämpfen gegen Gerüchtemacher, Hetzer und Miesepetrys. Vereinzelt geraten auch schon „falsche Meinungen“ ins Visier, aber die Meinungs-Führer diskutieren noch, wie sie das wasserdicht formulieren sollen. Sonst landen am Ende noch Fake-Politiker im Knast. Man kann auch von Fake-Gesetzgebung sprechen. Zweck des Verfahrens ist es, den Eindruck zu erwecken, es gäbe es ein regulatorisches Problem. Deshalb muss es auch ein EU-Verfahren sein. Mindestens.

Aus Sicht der Herrschenden gibt es natürlich Probleme.  Ihnen steht das Wasser bis zum Hals und sie schlagen wild um sich.  In den USA steht eine Art CIA-Coup gegen einen gewählten US-Präsidenten im Raum, weil es den Herrschenden nicht gelang, seine Wahl mit monatelanger leitmedialer Unisono-Schimpfkanonade zu verhindern.  Dem Kreml hingegen gelingt es ohne weiteres, einen Laissez-Faire-Führungsstil mit freien Wahlen und entspannter Meinungsvielfalt zu zelebrieren und zugleich mithilfe einiger Leitmedien halbwegs zu lenken.   Früher konnte sich der Westen dergleichen leisten, aber Russland warf man vor, dass seine Demokratie Lenkung nötig habe und folglich nicht lupenrein sei.   Auf der Waldai-Konferenz bemerkte Wladimir Putin daher treffend:  „Man wirft uns Beeinflussung des US-Wahlkampfs vor.  Aber sind die USA denn eine Bananenrepublik?  Nein, sie sind eine Weltmacht mit einem kulturellen Einfluss und einer Medienmacht, die weit über unsere Möglichkeiten hinausgeht.  Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich etwas falsches sage.“ Die Zeiten haben sich eben doch geändert, und unsere bunten Versager-Eliten  brauchen Russland als Sündenbock, weil sie in ihrer ideologischen Filterblase  denkbar schlecht auf die Probleme vorbereitet sind, die nun auch sie eingeholt haben.


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