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Merkels Kampf: Migration ist gut, hilft vielen Menschen, großer Tag, Deutschland wird Pakt treu umsetzen

Für Angela Merkel ist die Abtretung lästiger politischer Verantwortung an höhere Instanzen eine Herzensangelegenheit. Den Nutzen des Volkes mehren und Schaden von ihm abwenden zu müssen, ist eine Last, die möglichst auf die UNO übertragen werden soll. Sich um sein eigenes Volk statt um alle Erdenbürger zu kümmern, ist in Merkels Augen ein unzulässiger nationaler Alleingang. Die Migration auf das eigene Territorium einseitig zu unterbinden, geht gar nicht, wie Horst Seehofer einsehen musste. Für die Zuständigkeit Fremder im Kernbereich der eigenen (nationalen) Existenz möchte Mama Merkel sich mit ihrer ganzen Kraft einsetzen. Andere Regierungen schicken Minister oder Diplomaten zum Absegnen des „rechtlich nicht bindenden Dokumentes“, wenn sie nicht gleich ganz fern bleiben. Wenn es um Kandel, Chemnitz oder den Breitscheidplatz geht, braucht Merkel viele Monate, um sich vom Fleck zu bewegen. Die Reise nach Marrakesch lässt sie sich aber nicht nehmen. Sie ist dort die ranghöchste Politikern, die Weltkanzlerin gewissermaßen. Sie will Berichten zufolge ihr Gewicht „für Migration“ in die Wagschale und zugleich den einschränkenden Zusatzantrag des Bundestages in den Papierkorb werfen. Es ist eine Krönung ihres Lebenswerkes, und das spürt man, wenn man ihr zuhört. Welt berichtet:

„Heute ist ein sehr bedeutender Tag“: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat in einer Rede auf der UN-Konferenz in Marokko ihr Ja zum UN-Migrationspakt begründet. Es gehe um „nicht mehr und nicht weniger“ die Grundlagen der internationalen Zusammenarbeit, sagte Merkel in Marrakesch.

Deutschland habe ein Interesse an legaler Migration – „etwas, das (…), wenn es legal ist, auch gut ist“. Der illegalen Migration sage der Pakt „ganz klar den Kampf an“. Wichtig sei, dass die Bundesrepublik souverän entscheiden könne, wer einreisen dürfe. Diese Entscheidung dürfe nicht den Schleppern überlassen werden. „Jedem ist doch klar, dass nationale Alleingänge dieses Problem nicht lösen werden“, sagte Merkel. Ängste würden von den Gegnern des Pakts benutzt, „um Falschmeldungen in Umlauf zu bringen“.

Es lohne, sich noch einmal an die Gründung der Vereinten Nationen als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges zu erinnern. „Ich stehe heute vor ihnen als Repräsentantin eines Landes, dass in der damaligen Zeit durch den Nationalsozialismus unendliches Leid über die Menschheit gebracht hat.“ Die Antwort auf puren Nationalismus sei die Gründung der UN und das Bekenntnis zur gemeinsamen Lösung der großen Probleme gewesen.
Merkel: Deutschland wird sich eng einbringen

An dieser Stelle wurde Merkel eindringlich. “Deshalb lohnt es sich um den Pakt zu kämpfen“, sagte sie – wegen der vielen Menschen, die dadurch ein besseres Leben bekommen könnten, aber auch wegen des klaren Bekenntnisses zum Multilaterlismus. “Nur durch den werden wir unseren Planeten besser machen können“, so Merkel. Deshalb sei es ihr wichtig gewesen, selbst nach Marokko zu reisen. Darum werde sich Deutschland auch weiterhin eng einbringen in die Umsetzung des Paktes.


Das Problem der anschwellenden Elendsmigration lässt sich sogar nur im nationalen Alleingang lösen, wie z.B. Israel oder Australien oder die USA es vormachen, und die Hindernisse, denen man dabei in Europa begegnet, sind von Menschen, insbesondere von UNO-Diplomaten, errichtet worden. An vorderster Stelle ist hier etwa das Nichtzurückweisungsprinzip zu nennen, das Straßburger Richter 2012 nutzten, um im Ergebnis den Schleppermarkt vor Libyen zu begründen.
Aber wie wir sehen findet Merkel Migration an sich gut, wenn es nur gelingt, sie zu legalisieren. Um Merkels Ziel zu erreichen, muss man den „puren Nationalismus“ überwinden, sprich statt der Völker die UNO-Diplomaten zuständig machen.
Dafür lohne es sich, zu kämpfen, denn das werde die „vielen Millionen Menschen“ (in den gescheiterten Staaten) helfen und gemeinsam ihre Menschenrechte verwirklichen. Die egoistischen Interessen der europäischen Völker sind zu überwinden, die Prinzipien der Freizügigkeit von der EU auf die Welt zu übertragen.
Merkel erkennt deutlich, dass heute ein bedeutender Tag ist, der die Welt in diesem Sinne verändert.
Zugleich ist sie fähig, Kritikern, die genau das selbe sagen und nur anders bewerten, genau so verleumderisch Fabrikation von „Falschmeldungen“ vorzuwerfen, wie sie neulich den Chemnitzern Menschenjagden vorwarf.
Auch hiermit agiert sie bereits im Geiste des Migrationspaktes, der diese Art von Umgang mit Kritikern vorschreibt.

Unbändige Lust an der Erlösung von der Souveränität als evolutionäres Programm

Gerade schreibt Hadmut Danisch interessante Spekulationen über die weibliche Psychologie nieder.

Dieser ganze Safe-Space- und Political-Correctness- und Vergewaltigungs- und Kein-falsches-Wort-Scheiß ist im Prinzip nichts anderes, als so eine heile Zuahuse-Welt mit sorgendem Gatten wieder aufzubauen. Sie reden immer davon, dass Frauen früher die Erlaubnis des Mannes brauchten, um zu arbeiten oder ein Konto zu eröffnen. Tatsächlich aber versuchen sie mit allen Mitteln, diesen Zustand wieder herzustellen, weil für alles, was irgendwie schief geht, nie Frauen selbst, sondern immer irgendein Mann haften und Schuld tragen soll. Es ist eben nur nicht mehr ein einzelner bestimmter.

Letztlich sind diese Feminismen nichts anderes als eine Art Phantomschmerz darüber, von Küche, Übergatte und der Unzuständigkeit für sich selbst amputiert worden zu sein und sich nun allein im Wald zurechtfinden zu müssen.

Und es deutet eben viel darauf hin, dass da ein biologisch-evolutionäres Geschlechterverhaltensprogramm abläuft, aus dem sie nicht herauskommen.

Danisch liefert in der Tat viel Anschauungsmaterial, das für diese These spricht.
In der politischen Sphäre war das Verlangen, unmündig zu sein und seine eigene Verantwortung an eine höhere Instanz abzugeben schon immer sehr ausgeprägt, wie etwa auch Immanuel Kant bemerkt, wenn er die Frage „Was ist Aufklärung?“ mit „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“ beantwortet, dem die Netzwerke der Möchtegern-Bevormunder nur allzu gerne entgegenkommen.
Die Verweiblichung tut hier offenbar noch ein übriges.
Bei Merkel und Kolleginnen wird das Verlangen übermächtig.
Dass sie dabei die wertvollsten Gemeingüter opfern und die Welt verschlechtern, kommt ihnen nicht in den Sinn und spielt in ihrem unpolitischen Fühlen auch keine Rolle. Das Konzept des Gemeinguts ist einem empathisierenden „Denken“ fremd, das immer nur bis zum nächstbesten konkreten Menschen reicht, der gerade über den Bildschirm flimmert. Dieses empathisierende, destrukturierte Denken findet in den einseitigen und ausgeuferten „Menschenrechten“ und der darauf gebauten EU- und UN-Richterdiktatur seinen perfekten Ausdruck. Der Migrationspakt und die UN/EU-„Menschenrechte“ stellen genau so ein System zur Überwindung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung dar wie der Feminismus ein System zur Überwindung der Selbstverantwortlichkeit der Frau darstellt. Die Aufklärung in Kants Sinne ist demnach gescheitert oder bestenfalls als ein Auftrag zur Sisyphus-Arbeit zu verstehen.

Anhang

Macron war nicht in Marrakesch, und hochrangige Offiziere, allen voran General Antoine Martinez und Ex-Verteidigungsminister Charles Millon, warnen in scharfen Worten vor der Unterzeichnung. Der Präsident sei zu so einer weitreichenden und dauerhaften Preisgabe vitaler französischer Interessen nicht berechtigt und solle wenigstens das Volk befragen, erklären sie.
Die Welt liefert einen Überblick über die Länder, die nicht mit machen wollen. Hinzu kamen in letzter Minute Chile und Dominikanische Republik. Italien begründet sein Fernbleiben damit, dass der Pakt zu Rettungseinsätzen im Mittelmeer verpflichten und damit die mit Mühe eingedämmte afrikanische Völkerwanderung wieder ankurbelt. Man kann nur hoffen, dass Länder wie Marokko und Algerien sich wenigstens nicht an den Pakt halten, wenn sie ihn schon unterzeichnen müssen.
Peter Bartels resümiert Merkels Kaltschnäuzigkeit gegenüber dem Bundestag und ihrer Partei:

Erst drehte sie die CDU. Dann würgte sie die Sozis weg. Jetzt schafft sie Deutschland ab. Einfach so. Krickelkrakel. Kein Wort von der Entscheidung des Bundestages. Von der CDU schon gar nicht. Beide hatten nach wochenlanger Diskussion um den Pakt, der erst durch die AfD ans Tageslicht kam, entschieden: Es dürfen keine Asylgründe erwachsen. Die deutsche Souveränität wird nicht angetastet. Wenigstens diese Präambel sollte an den Anfang der Migrationspaktes gestellt werden. Der Bundestag hatte sich nach einem Sturm des Widerspruchs, den die AfD zwar ausgelöst, aber selbst fast verpennt hätte, mit Ach und Krach durchgequält. Sogar die CDU hatte sich diesen Zusatz auf dem Parteitag in Hamburg erbettelt. Nun stand Merkel in blauem Jäckchen in Marrakesch am Mikro und dankte dem König von Marokko, der UNO, der Welt: Deutschland fühlt sich verpflichtet zu diesem Pakt … Er ist zum Wohle der Menschen auf diesem Planeten … Gerade wir mit dem Erbe des Nationalsozialismus …





Krönung eines Werkes: „Merkel, Migration, Marrakesch“ (3M)

In Belgien kam es heute wegen des UN-Migrationspakts zum Bruch der Regierung.  Ähnlich polarisierend wirkt der Pakt in Kanada. Dort kam es zu Zusammenstößen und Tumulten zwischen Befürwortern und Gegnern des Migrationspakts.

In Deutschland waren abgesehen von wenigen Gegnern in CDU und CSU nur die AfD und die Freien Wähler klipp und klar gegen den UN-Migrationspakt. Sogar Söder und Seehofer ruderten dann, als es darauf ankam zurück. Derweil scheint die Hauptagenda des Juncker-Nachfolgers Manfred Weber (CSU) der „Kampf gegen Rechts“ zu sein. Manfred Weber symbolisiert genau den Typ von Politiker, über den Franz Josef Strauß als „Everybodys Darling is everybodys Depp“ spottete.

Schon Ende November kursierten Meldungen, daß Angela Merkel den UN-Migrationspakt zur Chefsache erklärt hat, und daher den Pakt persönlich unterzeichnen werde. Vorgesehen dafür war eigentlich Dr. Christoph Heusgen (CDU). Aber jetzt gibt es keinen Zweifel mehr: Merkel verhökert Deutschland in Marrakesch persönlich. Nach ihrer höchst narzisstisschen Abschiedsrede beim CDU-Parteitag, wo sie Mißerfolge und Katastrophen als Erfolge vermarktete und sich als penetrant selbstgerecht erwies, wird ihre Unterschrift unter den GCM ähnlich kaltschnäuzig erfolgen wie unter den ESM, die Experten wie Prof. Vaubel als hochgradig schädlich einstuften.

Watergate-TV berichtete bereits am 30. November über das Szenario und die Vorschau war korrekt:

Merkels letzter Akt: Die Kanzlerin wird den Pakt in Marrakesch persönlich unterzeichnen
Obwohl sich immer mehr Staaten Europas vom UN-Migrationspakt abwenden und eine Petition im Bundestag gegen den Migrationspakt bereits knapp 100.000 Zeichner hat (https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.mitzeichnen.html), ist Merkel fest entschlossen. Deutschland wird den Pakt unterzeichnen. Die Kanzlerin will höchstpersönlich nach Marrakesch reisen, um den Pakt zu unterzeichnen. Damit nichts schief geht. Das wird eine ihrer letzten großen Amtshandlungen sein, um Deutschland endgültig den Todesstoß zu versetzen.
Während unsere Nachbarn, die Franzosen, bald wöchentlich auf die Barrikaden gehen, tut sich in Deutschland nichts. Noch immer ist hier alles friedlich. Anscheinend sind sich die Deutschen des Ernstes der Lage nicht bewusst. Es wird zwar öffentlich kommentiert, wie sich Deutschland mit seiner Politik fast schon isoliert, doch das scheint nur wenige wirklich aufzuschrecken. Obwohl inzwischen auch die Mainstream-Medien laut vor dem Migrationspakt und vor Merkels Politik warnen, geschieht noch immer nichts in diesem Land
Jetzt hat auch Italien angekündigt, den UN-Migrationspakt nicht zu unterzeichnen. Ministerpräsident Conte sagte die Teilnahme am Gipfel in Marokko ab. Neue Absagen kommen nun beinahe täglich. Auch die Slowakei ist nun abgesprungen. Italiens Innenminister Salvini sagte, „er sehe nicht ein, weshalb man sogenannte Wirtschaftsmigranten und politische Flüchtlinge auf die gleiche Ebene stellen solle“. Inzwischen sind folgende Staaten ausgestiegen: USA, Ungarn, Österreich, Bulgarien, Tschechien, Polen, Israel, Australien, Slowakei, Estland und Dänemark.
Am Ende werden die Deutschen die einzigen in Europa sein, die den Pakt unterzeichnet haben. Unabhängig vom Inhalt des Paktes ist es fast schon absurd, wie sich die Merkel-Regierung inzwischen von allen internationalen Entwicklungen abkoppelt. Wie sie selbst Kritiker in den eigenen Reihen, namentlich den Minister Jens Spahn, auf Distanz hält. Wie sie auch „LINKE“ wie Sarah Wagenknecht ignoriert, kurz: nicht nach links und nicht nach rechts guckt. Und jetzt reist die Kanzlerin nach Marrakesch – ein absurdes Theater.
Glückwunsch Frau Merkel. In den Geschichtsbüchern wird später einmal stehen, dass Sie mit „Wir schaffen das“ den verhängnisvollsten Satz aller Zeiten, und mit Ihrer Unterschrift zu diesem Pakt die dümmste Entscheidung Ihrer Amtszeit getroffen hat. Und sie hat einige dumme Entscheidungen getroffen

Der UN-Migrationspakt ist in der Tat nichts anderes als die Weltversion von „Wir schaffen das“. Der belgische Asylminister Theo Francken, der sich heute mit trauerumflorter Stimme aus der belgischen Regierung verabschiedete und sich darauf berief, dass man in manchen Fragen granithart sein müsse, sieht Marrakesch als die Krönung von Merkels Karriere. Er twitterte: „Merkel, Migration, Marrakesch“ (3M). Jemand antwortete „Der Migrationspakt ist die Ausformulierung von ‚Wir schaffen das‘ auf UN-Ebene.“ Es handelt sich um einen Landesverrat und ein Menschheitsverbrechen, das Merkel eine Stellung in der Geschichte sichert. 3M hinterlässt in der europäischen Geschichte eine bleibende Spur der Verwüstung, eine beispiellose Schadensbilanz.

In Frankreich nähern sich die Gelbwesten zaghaft dem M-Thema an. Vereinzelt wird gegen „Marrakesch“ demonstriert und es wirt als Beispiel für die Abgehobenheit des M-Präsidenten verwendet. In Kanada hat der migrationistische und soros-hörige Präsident Trudeau oder sein Redenschreiber sich auf „The Rebel Media“ eingeschossen und praktiziert bereits die vom Pakt vorgeschriebene Mediengängelung. Sowohl der Präsident als auch sein Migrationsminister Ahmed Hussein als auch die von ihnen mit Steuergeldern gemästeten Leitmedien schießen mit fast den gleichen Textbausteinen auf dieses geniale Internet-Medium. Das Thema gewinnt im Vorfeld zu Marrakesch überall weiter an Prominenz. Wer den Pakt unterzeichnet, unterzeichnet womöglich sein politisches Todesurteil. Unseren Politikern ist zuzutrauen, dass sie einfach zu dumm sind, um das zu sehen. Es erscheint sehr wahrscheinlich, dass die politische Landschaft sich weiterhin in einer Richtung ändert, die den Pakt immer mehr zum Stein des Anstoßes macht. Teilweise liegt das in unserer Hand.

Die CDU/CSU beharrt auf ihren fadenscheinigen und verbrecherischen Lügen über den Migrationspakt, die ihr keiner mehr abnimmt. Die CDU/CSU hat fertig. Wir auch, es sei denn es gelingt uns, die Alternative kraftvoll voranzubringen.

Anhang

Dushan Wegner blickt auf Merkels Vermächtnis:

Merkel wird nicht mehr als Parteichefin antreten, aber als Zombie-Kanzlerin regiert sie eine Zeit lang weiter. Ihr Werk ist fast getan, möchte man bitter zuspitzen: das Land ist zerrissen und demoralisiert, die einen Bürger sind bereit, ideologisiert ihre Kinder für »Toleranz« zu opfern, die anderen fürchten um die Zukunft der Nation. Viele erwarten, dass Merkel ihre Amtszeit nicht absitzen wird, sondern noch mit dem Migrationspakt und einigen weiteren Maßnahmen ihr zerstörerisches Werk abschließen wird – um dann womöglich vorzeitig in der UN unter lupenreinen Demokraten weiterzustammeln.

Alexander Wendt findet in Angelas Kleiner Kopie (KKK) verblüffende Originaltreue:

Wer die 20-Minuten-Bewerbungsrede Kramp-Karrenbauers hört und vor allem liest, der bekommt ein ziemlich genaues Bild dieser Politikerin.
Sie beherrscht die an Merkel gemahnende Platitüde („die CDU muss die Partei von heute sein und die Partei von morgen bleiben“), die schiefen Sätze („auch heute schüren unsere politischen Mitbewerber wieder Horrorszenarien“) wie auch Merkeliana, die direkt an die Höchtsleistungen ihrer Vorgängerin anknüpfen („ich stehe hier, wie das Leben mich geformt hat“). Schön auch: „Wenn wir den Mut haben, dann leben wir in einem Deutschland, das die Digitalisierung lebt.“

Gunnar Heinsohn attestiert China, dass es dabei sei, sich einen kaum noch einholbaren Vorsprung vor allen anderen zu erwerben und Europa, dass sein Abstieg gerade rapide voranschreite. Die wichtigste Grundlage dieser Entwicklungen liegt in den kognitiven Fähigkeiten der Bevölkerungen. Deutschland wird insbesondere durch seine Migranten rapide herabgezogen. Einige englischsprachige Länder haben die Chance, künftig hinter der ostasiatischen Welt in der 2. Liga mitzuspielen, und auch Osteuropa verbessert seine Position. Westeuropa hingegen ist hingegen durch die Folgen seiner Ideologie gründlicher zertrümmert als nach einem Krieg. Wie erwartet erscheint der Artikel in der Schweiz, die auch bezüglich der MINT-Fähigkeiten und Patente noch mit Japan mithalten kann und wesentlich besser als Deutschland dasteht.