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„Allahu Akbar“: Religionsfreiheit am Münchner Marienplatz

Takbir- Allahu Akbar. Es gibt nur einen Gott. Und unser Gott ist der Größte. Per Mikrophon schallt es laut vor dem  Münchner Rathaus islamfreundliche Töne.  Nein, daß sind nicht irgendwelche Rächzpopulisten, die vor einer angeblichen Islamisierung warnen, nein das sind wirklich Bunte und Muslime, die dort ihr Menschenrecht auf Religionsfreiheit wahrnehmen. Der islamische Gebetsrufer sang sogar richtig gut, was Muslime in aller Welt neidisch macht.

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PEGIDA München – PEGIDA wirkt: Ein Erlebnisbericht

Leider kam ich zu spät zu der Eröffnungsrede, da mich ein Nachbar ungeplant aufgehalten hatte. Auf dem Marienplatz traf ich zufällig einen Bekannten. Wir hatten uns uns zuletzt im September 2015 bei PEGIDA und bei den bunten Teddybärweitwurf-Festspielen am Münchner Hauptbahnhof gesehen. Wir beschlossen in das Woerner´s Cafe am Marienplatz zu gehen, da der PEGIDA Spaziergang gerade ohne uns stattfand. Bei einer Tasse Kaffee reflektieren wir über die vergangenen Münchner Jahre. (Hier: Video1, Video2). Auch darüber, dass der Widerstand in Form von PEGIDA schon länger auf der Straße ist als die Zeit der Revolution in der DDR der zum Fall der Mauer führte. PEGIDA München – PEGIDA wirkt: Ein Erlebnisbericht weiterlesen

Kindertreten ist bunt, aber amerikanisch? muslimisch?

Ein jähzorniger „Amerikaner“ tritt in Frankfurt ein Kleinkind in den Bauch und zückt ein Messer. Wir fühlen uns an diverse Jähzorn-Verbrechen der letzten Zeit erinnert, darunter auch Kopf- und Schwangerenbauch-Tritte und Babygesicht-Tritte.
Der Autor fragt sich zu Recht gleich, ob es ein Afroamerikaner sein könnte, aber weitere Anhaltspunkte fehlen. Diese Frage findet sich allerdings nur in der auf VK geteilten Version.

Rohheitsverbrechen: ist der Islam schuld?

Ebenso im Vakuum spekuliert Michael Stürzenberger auf PI, ob es ein Moslem gewesen sein könnte, und erklärt uns, dass der Islam zu Herrenmenschendünkel verleitet. Mit dieser Aussage glaubt er, gegen „Rassismus“-Vorwürfe immun zu sein, da der Islam eine Ideologie und keine Rasse sei. Allerdings wissen wir aus Erfahrung und Statistik, dass der Herrenmenschendünkel nur sekundär verstärkend mitwirkt. Wesentlich für die unterschiedlichen Kriminalitätsraten ist die primatenhaft-heißblütige Geistesverfassung, die mit IQ, Vorderhirnrinde und Hirnmasse negativ korreliert und in Bevölkerungen heißer Klimazonen offenbar aufgrund der unterschiedlich verlaufenen natürlichen Auslese stärker verbreitet ist.

Antiislamische Demo-Serie mit Michael Stürzenberger?

Die Fiktion, man kämpfe erneut (wie vor 1945 und 1989) gegen eine totalitäre Ideologie, bringt für Stürzenbergers angekündigte Demo-Serie (Samstag, den 17. März München Marienplatz) womöglich mehr Konfusion als Nutzen. Vielleicht ist es an der Zeit, solche Erzählungen abzustreifen.
„Islam“ ist ein Metonym für bestimmte einwandernde Bevölkerungen, die wir nicht brauchen und denen wir nichts schulden. Umbenennung schützt nicht vor Verfassungsschutz-Proskription, wie Michael Stürzenberger aus eigener Erfahrung weiß.
Seine „Islamkritik“ eignet sich zur Begründung einer Politik der Beschuldigung, Bedrängung und Ausbürgerung/Deportation einer Bevölkerungsgruppe, und er selbst hat mit einem Thesenpapier im Namen der Partei „Die Freiheit“ eine solche Politik vorgeschlagen, die im besten Fall auf einen Kirchenkampf à la Bismarck und im schlimmsten auf Bürgerkrieg hinausläuft, angesichts dessen eine „Beobachtung durch den Verfassungsschutz“ harmlos erscheint.
Stürzenbergers Islamkritik ist sogar weitgehend schlüssig und tatsächlich politisch korrekter als unser Frontalangriff auf die herrschende Egalitärfrömmelei, aber wie man sieht geht es nicht primär darum, ob man sich die Welt politisch korrekt erklärt, sondern darum, welche politischen Handlungsperspektiven man damit eröffnet.
Eine viel bessere Handlungsperspektive eröffnet beispielsweise die laufende Kampagne für Souveränität in der Asylpolitik. Sie sollte im Mittelpunkt aller kommenden Demos stehen.

Kroatische Kriminalität nur bei Moslems?

Manchmal kommt Stürzenberger von seiner Prämisse aus auf komische Schlussfolgerungen wie etwa:

Die hessische Metropole ist aber der Spitzenreiter in Deutschland bei der Migrantenquote. Über die Hälfte aller Einwohner (51,2%, festgestellt im Sommer 2017) hat migrantische Wurzeln. Die meisten davon sind Türken, es folgen Kroaten, Italiener und Polen. Die letzten drei Volksgruppen verursachen kulturell bedingt keinerlei Probleme, es sei denn, es handelt sich um Moslems aus diesen Ländern. Die Türken stellen aber ein erhebliches Problem dar, da sie in der überwiegenden Mehrheit sunnitische Moslems sind.


Kroaten sind fast per Definition katholisch, und viel plausibler wäre hier der Gedanke an die häufig als „Rumänen“, „Bulgaren“ oder „Serben“ firmierenden Campingfreunde mit schnell veränderbaren Wagenburgen, aber die wären eher Christen.





Supergau für Merkel: In München kamen hochgedrehte Lautsprecher nicht gegen „Hau ab“-Rufe an


Die Buhrufe gegen Merkel werden von Auftritt zu Auftritt lauter. München übertraf noch einmal  Rosenheim.   Merkel stand matt und alleine da, auch die CSU wahrte Distanz.  Der Wahlkampf ist unversöhnlicher denn je. Er überschreitet bisweilen die Grenzen des demokratischen Wettbewerbs. Postnationale, postdemokratische, postpolitische Anhänger der globalhumanitären Imperative stehen Bewahrern des demokratischen nationalen Hauses gegenüber. So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es hinaus, auch in Bayern. Allerdings handeln die Verteidiger des Volkes und Vaterlandes noch immer weitaus weniger radikal und repressiv als ihre regierenden Gegner. Ohrenbetäubendes „Nazi“-Geschrei von steuerfinanzierten und leitmedial hofierten Gegendemonstranten auf AfD-Veranstaltungen wie der von Jörg Meuthen auf dem Stachus diese Woche ist man seit Jahren gewöhnt.




philosophia perennis

Pfeifkonzerte, laute Zwischenrufe und Hau-ab-Chöre sind eine Gefahr für die Demokratie. Aber nur, wenn sie Angela Merkel oder Heiko Maas gelten. In allen anderen Fällen leisten die Störer einen Beitrag zur Rettung der Demokratie. Zumindest kommt keine Empörung auf

(Thilo Sarrazin)

(David Berger) Es sollte die Krönung ihrer Wahlkampftour werden: der Auftritt Angela Merkels in München auf dem Marienplatz. Selbst der der Union nahe „Merkur“ schreibt zu dem Fiasko des gestrigen Tages:

„Wahlkampf-Hölle für die Kanzlerin in München. Angela Merkel wurde am Freitag auf dem Marienplatz massiv ausgebuht.“

Eigentlich gehörten das Ausgepfiffenwerden und die lauten Buhrufe schon fest zum Bestandteil der Auftritte Angela Merkels in Deutschland. Zunächst auf die „neuen“ Bundesländer beschränkt und zum ersten mal am „Tag der deutschen Einheit“ in Dresden auch für die Nannymedien unübersehbar, hat sich dieser Protest inzwischen über ganz Deutschland ausgebreitet.

Was sich aber gestern in München zeigte, kann mit Fug…

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Münchner Wahlkampfendspurt

Bei der AfD-Straßenveranstaltung am 13. September am Harras präsentierte die AfD unter dem Motto „Deutschland zuerst“ die schweren finanziellen Lasten, die das bunte Parteienkartell uns aufbürdete, weil es das elementare Prinzip der Politik, des Rechts des Lebens über Bord warf, wonach jeder Gebietskörperschaft, jedes Subjekt, jede Zelle, sich mit Wänden umgibt und seine Interessen verfolgt, zu denen auch ein gedeihliches Zusammenleben mit Anderen gehört.
Das Humanitärrecht hat diese Grundlagen ignoriert und uns damit bereits in wenigen Jahren 900 Milliarden aufgebürdet, was einem fiskalischem Selbstmord gleichkommt. Es ist nicht mehr 5 nach 12 sondern der Morgen danach, wie Geert Wilders neulich treffend formulierte, und noch immer ist kaum Umdenken in Sicht.

Weitere AfD-Termine:

afd_joerg_meuthen_kommt170919
Am Dienstag 19. September 18.00 sprichtBundessprecher Prof. Jörg Meuthen am Stachus. Schon in Hallbergmoos hat er die Zuhörer begeistert:
Am Freitag den 22. September 19.00 spricht Angela Merkel in München auf dem Marienplatz.

Dazu gibt es eine AfD-Protestkundgebung ab 18:30 in der Nähe, voraussichtlich Rindermarkt.
Es würde nicht schaden, wenn das ein oder andere passende Plakat auf beiden Veranstaltungen zu sehen wäre.
Bei den letzten Wahlen gab es Manipulationen zu Lasten der AfD. Als Wahlbeobachter kann man dem entgegenwirken. Die AfD sucht alleine für die Wahlbezirke für München über 600 Beobachter. Hinzu kommt eine ebenfalls große Anzahl (über 300) für die Briefwahl., die an folgendem Ort ausgezählt wird: MOC, Lilienthalallee 40, 80939 München.
Heute Montag 18. September 2017, 18:30 Uhr gibt es einen Infoabend (inkl. Wahlkampfbesprechung, v.a. zu: Kundgebungen, Wahlbeobachtung, Flugblattverteilung, Plakatierung) in Gaststätte „Hohenschwangauer Hof“, Hohenschwangaustr. 17, München-Obergiesing.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Freitag: Moscheen zu voll – Muslime wollen auf den Marienplatz

Marienplatz in München

In München gibt es derzeit 46 Moscheen. Da aufgrund der Migrantenwelle die Zahl der Muslime immer weiter ansteigt, und viele gläubige Muslime freitags nicht arbeiten ,sind immer mehr dieser islamischen Orte der Niederwerfung  freitags überfüllt. Nun wollten die Muslime in die Innenstadt zu Allah beten – doch letztendlich haben sie das Beten wieder abgesagt, angeblich weil sie „Rechten“, die dagegen protestieren, kein Podium bieten wollten.  Freitag: Moscheen zu voll – Muslime wollen auf den Marienplatz weiterlesen

PEGIDA München: Termine

Bayernweite Einladung zu Pegida München.

München, PEGIDA: Die nächsten Mahnwachen von PEGIDA München e.V.:

– Samstag,  30.01.2016 von 14 – 17 Uhr
Neuhauserstr. 8 (ggü. vom Sport Scheck)

  • Montag,  01.02.2016 von 12 – 15 Uhr
  • Dienstag,  02.02.2016 von 16 – 19 Uhr
  • Mittwoch,  03.02.2016 von 16 – 19 Uhr
  • Mittwoch, 10.02.2016 von 16 – 19 Uhr

jeweils am Münchner Marienplatz.

PEGIDA München mit Leinwand

PEGIDA München e.V.  mit viel Öffentlichkeitsarbeit. Die Abendspaziergänge finden immer montags  in der Regel am Münchner Odeonsplatz statt.   Veranstaltungsbeginn ist um 19:00 Uhr. Dazu präsentierte PEGIDA-München-Vorstandsmitglied zuletzt Videoclips und es gab Reden.

Unter der Woche soll in Form einer Mahnwache offenbar täglich zwei Jahre lang am Münchner Rathaus (Marienplatz) stattfinden. PEGIDA München e.V. hat angekündigt, die nächsten zwei Jahre dies so durchhalten zu wollen. Alle 15 Minuten erschallt dabei ein Muezzinruf

Weitere Informationen:

TERMINE BAYERN

TERMINE MÜNCHEN ( mit Mobilisierungsvideo)

Startpunkt PEGIDA- Abendspaziergänge:  Münchner Odeonsplatz