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Ablenkungsmanöver Umfragen: Phantombedrohung rechte Gewalt angeblich beängstigender als Migrantengewalt

Demokratie-Simulation wirkt, auch wenn dieser Tage die Hinterzimmer-Demokratie im Fall von der Leyen sogar jenen sauer aufstösst, die sich sonst immer als ostentative Lichtgestalten der Demokratie vermarktet haben. Politik ist ein ähnlich schmutziges Geschäft wie der dopingverseuchte Spitzensport.

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Klimajugend

Die Rolle der Ablenkung für die große Herde der Schlafschafe und Dummhühner war bereits Römischen Imperatoren klar: bei Brot und Spielen (panem et circenses) hielten sie das Volk bei Laune. Karl Marx definierte Religion als „Opium für´s Volk“. Heutzutage sorgen Fußball, Staatskünstler, Talkshows und der sogenannte aber völlig hirnrissige „Klimaschutz“ für Faktenvernebelung. Während sich weichenstellende demographische Verwerfungen in unserem Land abspielen wird der durchschnittliche Broiler-, Lotto-, Öko-, Esoterik und Chips-Konsument mit Schnäppchen, Reisetipps von Check 24, Love Paraden, Kreuzfahrtreisen, Top models, fragwürdigen „events“ und ähnlichen Schaumschlägereien davon abgehalten, seinen Verstand einzuschalten.

Umfragen dienen nicht nur dem Voyeurismus, sondern auch der Meinungslenkung. „Journalistenwatch“ beschäftigt sich mit den neuesten Umfragen.

Zur Staatsräson von Deutsch-Buntland gehört, die ominöse Bedrohung von rechts solange immer am Köcheln zu halten oder immer wieder auf den Plattenteller aufzulegen, bis das  ach so böse Schreckgespenst in Form der omnipräsenten „Gefahr von Rechts“ zum Ohrwurm für Gehirngewaschene wird. Das endet damit, daß Indoktrinierte das Gras wachsen hören oder wie der linksradikale Preisträger der Stadt München Tobias Bezler alias Robert Andreasch als „Experten“ gegen unbunte Bürger Kapital daraus schlagen.

Die vermeintliche Drohkulisse von Rechts entspricht der Rolle des Krokodils im Kasperltheater.

Wenn in 70 Jahren Nachkriegs-Deutschland jemals eine signifikante politische Gefahr lauerte, dann war es die Gefahr von Links: in der DDR die Stasi, in der BRD die RAF.

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Alice Schwarzer

„Der neue „Deutschlandtrend“ zeigt, was die Deutschen wirklich umtreibt: die Angst vor Rechtsextremen. Ein seit Wochen laufendes Ablenkungsmanöver der Medien trägt Früchte – wenn überall „Braune“ und „Glatzen“ lauern, achtet keiner mehr auf die wirklichen Probleme mit Islamisten und orientalischen Zuwanderern.

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Landauf, landab häufen sich in besorgniserregender Taktung aktuelle Zwischenfälle mit kriminellen Migranten. Deutsche Freibäder werden zu den nächsten No-Go-Areas, in einigen Städten wie Kehl werden inzwischen polizeiliche Abwehrmaßnahmen umgesetzt, die man bisher nur auf Weihnachtsmärkten kannte. Das Land „verändert“ sich tatsächlich, wie einst Katrin Göring-Eckart schwärmte, und zwar radikal. Und die sexuellen Übergriffe, Zusammenrottungen, Schlägereien von Menschen vor allem aus dem arabisch-afrikanischen Kulturkreis sind erst der Anfang, sie sind Vorboten eines heraufziehenden Sturmes. Hinzu kommt ein neu erwachter osmanischer Nationalstolz von immer mehr vermeintlich bestens integrierten Türken, die sich zunehmend auf ihre muslimischen Wurzeln besinnen.

Doch die veröffentliche Meinung im Land ignoriert diese bedrohliche Entwicklung konsequent. Statt die gefährliche Tendenz anzuerkennen, rückt sie einen behaupteten „Rechtsterrorismus“ in den Vordergrund, der seit dem Mord eines höchstwahrscheinlichen kriminellen Einzeltäters an Walter Lübcke zur eigentlichen Hauptbedrohung aufgebauscht wird. Es ist ein riesiges Ablenkungsmanöver, das zur Zeit gefahren wird, und es wirkt effektiv: Wie der – gerade zur passenden Zeit, parallel zu all den Schwimmbadvorfällen – erhobene „Deutschlandtrend“ von „infratest dimap“ jetzt ergab, fürchten sich die Deutschen vor nichts so sehr wie vor Rechtsextremismus.

71 Prozent halten die „Gefahr von Rechts“ für „groß oder sehr groß“ (die „Welt“ stellte gestern die Zahlen vor). Unter den übrigen Gefahren, die die Befragten an weiteren Positionen aufzählen konnten, folgten Islamisten mit knapp 60 Prozent und, weit abgeschlagen, Linksextreme mit 41 Prozent – obwohl die meisten politischen Straftaten auf das Konto linker Chaoten gehen.

Besonders deutlich wird die kognitive Dissonanz bei den islamistischen Gefährdern. Von ihnen gibt es nicht nur doppelt so viele (über 25.000) wie rechtsextreme Gefährder (12.000); nein, besonders auffällig und besorgniserregend ist, dass die 25.000 Islamisten nur die radikale Speerspitze einer Religionsgemeinschaft darstellen, die ihrerseits nur eine Minderheit der deutschen Bevölkerung stellt – und trotzdem die wackelige Sicherheitslage der ganzen Nation dominiert wie kein anderer Einzelfaktor. Bezogen auf die Gesamtzahl der in Deutschland lebenden Muslime ist der Anteil der Gefährder unglaubliche 56-mal höher als der Anteil rechtextremer Gefährder an der nichtmuslimischen Bevölkerung. Ausgehend von den amtlich behaupteten rund 5 Millionen Muslimen in Deutschland ergibt sich damit – nur bezogen auf Erwachsene, nicht Kinder – eine weit überproportionale Häufung von Gefährdern unter Muslimen als unter Nichtmuslimen. Und da der Islam nach Anhängerzahlen in Deutschland massiv zunimmt, vor allem durch weiterhin fast ausschließlich muslimische Flüchtlinge und Zuwanderer, ist der Anstieg potenziellen islamistischen Gefährder deutlich höher als der von anderen Gefährdergruppen,

Die aktuellen Umfrageergebnisse von „infratest dimap“ zeigen, dass diese Entwicklung in den Köpfen der meisten Deutschen entweder nicht ankommt – oder ausgeblendet wird, gefördert durch eine beispiellose Kampagne von Politik und Medien.

In dieses Meinungsklima passt übrigens auch die Erkenntnis wie die Faust aufs Auge, dass inzwischen 88 Prozent der Deutschen „Straffreiheit für Flüchtlingshelfer“ fordern und zwei Drittel für die „Entkriminalisierung der Seenotrettung“ sind. Wobei natürlich wie üblich nicht differenziert wird zwischen der – unstreitig akzeptablen – eigentlichen Rettung aus einer marinen Notlage und der Weiterverfrachtung der Geretteten nicht ans nächste Ufer, sondern an EU-Gestade. (DM)

Zu viel Grün gezählt: „Fehler“ bei Auszählungen der Hessischen Landtagswahl

Immer mehr Fehler und Ungereimtheiten kommen nach der Hessischen Landtagswahl ans Tageslicht.  Die Manipulation der Landtagswahl liegt schon deshalb auf der Hand, weil viele Wähler falsche Wahlbenachrichtigungen bekamen, und somit nicht in dem Wahlbezirk abstimmen konnten, wo sie eigentlich zu wählen hätten. Ob sie dann in dem alternativen Wahllokal, daß für sie nicht zuständig ist, dann letztlich noch wählen gegangen sind, lässt sich nicht nachprüfen. Gerade bei der klassischen Urnenwahl – nicht bei der Briefwahl –  schneiden rechte Parteien immer besser ab. . Zu viel Grün gezählt: „Fehler“ bei Auszählungen der Hessischen Landtagswahl weiterlesen

Demokratiefachkräfte beweisen: Sonboly war Rechtsterrorist

Um den jugendlichen iranischen OEZ-Amokläufer dem Bereich des „Rechtsextremismus“ zuordnen zu können, hat die Münchner Fachstelle für Demokratie einen Studie bestellt und zusammen mit Ayatollah Prantls bewährter Pestpostille und ebenso bewährten öffentlich-rechtlichen Faktenverneblern deren wesentliche Botschaften vermarktet, ohne die angeblich stützende Studie zu veröffentlichen. Hauptnutznießer der Staatsgelder sind Buntstasi-Kämpfer aus dem Umfeld der AAS und Thüringer Linken, die Gründe für ein AfD-Verbotsverfahren und für Etaterhöhungen suchen. Sciencefiles berichtet, die Fachstelle habe eine fünfstellige Summe eingesetzt, um die für ihresgleichen lebenswichtigen politischen Botschaften wissenschaftlich zu bemänteln, was aber offensichtlich misslungen sei:

Und diese drei haben die für München so wichtige Fragestellung, der die ARD entsprechend einen langen Bericht widmet, beantwortet.
David Sonboly sei politisch (rechts) motiviert gewesen, er war ein Rechtsterrorist.
Obwohl die Eltern von David Sonboly. iranischer Nationalität sind, gilt Sonboly den Gutachtern als Ausländerfeind, der München vor Überfremdung sichern will. Er habe beweisen wollen, „ein echter Deutscher“ zu sein.
Dass David Sonboly keinerlei Verbindung zu terroristischen Organisationen hatte, dass er ein Einzelkämpfer war, der keinerlei institutionelle Unterstützung hatte, dass er alles in Eigenarbeit geleistet hat, das ändert nichts daran, dass er den Gutachtern als Terrorist gilt. Sie führen extra eine neue Kategorie für ihn ein, den einsamen, wölfischen Rechtsterroristen. Nicht einmal das Fehlen jeglicher Verbindung zu rechtsextremistischen Gruppen kann Sonboly vor dieser Einschätzung retten. Er ist ein Rechtsterrorist. Dass Terrorismus dadurch definiert ist, dauerhaft auf das öffentliche Leben einen Effekt auszuüben, um u.a. Regierungen dazu zu zwingen, die Ziele, die Terroristen verfolgen, umzusetzen, dass Terrorismus deshalb per definitionem ein auf Dauer angelegtes und Organisation voraussetzendes Unternehmen ist, das schießen die Gutachter einfach so in den Wind. Wen kümmert es, dass damit mehr als 75 Jahre sozialwissenschaftliche Forschung vom Tisch gewischt werden. Wenn es darum geht, David Sonboly. als Rechtsterroristen zu stempeln, dann ist die wissenschaftliche Forschung eher hinderlich.

Auch der Buntstasi-Rundfunk tut alles, um Daoud Ali Sonboly zu einem Rechtsterroristen zu stilisieren und die Staatsanwaltschaft als „auf dem rechten Auge blind“ darzustellen, nur weil sie gewisse Ansprüche an die Gerichtsfestigkeit von Mutmaßungen stellen. Dazu zitiert er die „renommierten Gutachter“ , ohne zu erwähnen, dass es allesamt „Rechtsextremismus-Experten“ aus dem Buntstasi-Dunstkreis sind, deren Karrieren davon abhängen, dass nach dem unergiebigen NSU-Verfahren weitere rechte Terroristen auf den Plan treten. Die Münchner Fachstelle für Demokratie und der BR arbeiten offensichtlich im Konzert mit der Linksfraktion Thüringens und Bayerns und ihr angeschlossenen „Rechtsextremismusforschern“ daran, dafür zu sorgen, dass Ali Daoud eingedeutscht und nazifiziert wird, denn, wie die LINKE in der kleinen Anfrage schreibt: wenn die Attentate von München keine Tat eines Rechtsextremisten waren, dann „gehen die Opfer nicht in die Statistik als Todesopfer rechter Gewalt ein und die Tat wird offiziell als unpolitisch bewertet“, was ein schwerer Schlag für die Demokratie wäre.


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