Schlagwort-Archive: Madrid

4-600 Subsaharianer stürmen Grenze von Ceuta

In Ceuta sind 400-600 Afrikaner durch die Grenzanlagen mit Gewalt durchgebrochen. Sie warfen die Polizei mit Flammenwerfern und Löschkalk zurück:

Die Migranten hätten die Beamten unter anderem mit selbst gebauten Flammenwerfern und mit Branntkalk, der beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursache, attackiert.
Es habe sich um den größten Ansturm der vergangenen Jahre auf die Enklave an der Straße von Gibraltar gehandelt. Dabei seien die Migranten so „brutal wie noch nie zuvor“ vorgegangen, wurde ein Polizeisprecher von der Nachrichtenagentur Europa Press zitiert. Vier Beamte der Guardia Civil (Zivilgarde) und elf Migranten seien in ein Krankenhaus in Ceuta gebracht worden, hieß es.

Foto
Sina Lorenz
(c) Reuters

In der Regel wird schon seit Jahren eine erfolgreiche Grenzstürmung, die oft mit Verwundungen verbunden ist, von der Regierung nach Maßgabe der Europäischen Menschenrechte fürstlich belohnt. Ein dauerhafter Verbleib im europäischen Versorgungsparadies ist in der Folge fast sicher, wenn man sich nicht ganz dumm anstellt.
Beim Antritt der neuen rotroten Regierung in Madrid im Mai hatte diese es sich zu einer Priorität gemacht, die immer wieder von Menschenrechtsorganisationen angeprangerten unmenschlichen Grenzanlagen niedriger zu machen und die Verletzungsgefahr für Angreifer zu minimieren, aber es ist unklar, ob dies schon umgesetzt wurde und in wie weit ein Zusammenhang besteht.
Insgesamt schwillt der Ansturm der Subsaharianer nach Spanien derzeit aufgrund der rotroten Willkommenspolitik derart an, dass sich sogar die Europäische Kommission schon Sorgen macht. Es wird befürchtet, dass mehr Länder des Schengenraums zur Praxis der Zurückweisung an den Grenzen zurückkehren könnten.

Die Petition für die Kündigung der genozidalen Menschenrechtskonventionen hat jetzt 267.940 Unterzeichner.
Beatrix von Storch startet gerade eine weitere Petition, diesmal gegen den UNO-Migrationspakt, der auf den genozidalen Konventionen aufbaut. Das von Berlin ausgehandelte Abkommen soll Migrationskritik unterdrücken. Die Unterzeichner verpflichten sich, migrationskritische Medien finanziell auszutrocknen, ihnen finanzierende Werbung zu entziehen. Ferner verpflichten sie sich, legale Flucht- und Migrationswege zu eröffnen, Familiennachzug zu unterstützen und die Abwanderung aus ärmeren in reichere Länder zu unterstützen und propagieren. Anvisiert wird ein Strom von insgesamt etwa 300 Millionen Afrikanern nach Europa bis 2065. Dahinter steckt eine unheilige Allianz von MenschenrechtlerInnen und LohnsklavenhalterInnen.

 

 

 

 

 

Katalonien erklärt seine Unabhängigkeit

Das katalonische Parlament hat seine Unabhängigkeit erklärt. Die Zentralregierung in Madrid  beschloß als Gegenmaßnahme die Absetzung der Regierung in Katalonien. Die EU stellte sich in der Frage der Unabhängigkeit auf die Seite Madrids. Ob dies die Kräfte, die sich nicht abhängig von der EU machen wollen innerhalb der Seperatistenbewegung stärkt, bleibt abzuwarten. Echt unabhängig kann man bekanntlich nämlich nur sein, wenn man sich nicht Normen , Richtlinien und Gesetze von Brüssel diktieren lässt.

Der Moment der Unabhängigkeitserklärung im katalanischen Parlament:

Das ist die Nationalhymne der Katalanen:

Der Tod ist ein Menschenrechtler aus Deutschland

Das vorgestrige Straßburger Todesurteil N.D. und N.T. gegen Spanien wurde von einer Reihe von Humanitärrechtsvereinen im Namen der beiden anonymen subsaharianischen Kläger N.D. und N.T. erstritten.  „Brot für die Welt“ ermöglichte den beiden den Musterprozess. Träger ist die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die auch immer wieder für Humanitärschlepper im Mittelmeer großzügige Spenden bereit gestellt hat und dabei auf Konfrontationskurs zum italienischen Staat gegangen ist. Die frommen MenschenrechtlerInnen der EKD halten sich für Christus und fordern von Spanien und Italien „Nimm dein Kreuz und folge mir nach“. Europa soll solidarisch untergehen. Die Welt soll solidarisch hungern. Der Tod ist ein Menschenrechtler aus Deutschland weiterlesen