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Macheten-Mann aus Innsbruck ist Marokkaner

Die Verharmlosung und Verherrlichung der Masseneinwanderung ist in ihren Intentionen und Folgen mit der Holocaust-Leugnung vergleichbar. Es wäre kein Wunder, wenn auch hier Rufe nach Verbot laut würden. Zu viel ist passiert. Zu viele Tote. Zu großer Schaden. Zu starke Verwerfungen. Manche Menschenexperimente müssen abgeblasen werden und erweisen sich zumindest im nachhinein als kriminell.

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Schutzsuchende on Tour

Journalistenwatch berichtet über einen weiteren Mosaikstein zum Thema Fachkräfte und Schutzsuchende.

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Machete Innsbruck Bild: Jouwatch

„Innsbruck – Es gibt sie noch die alte Kriminalisten-Weisheit. Täter kehren oft zum Tatort zurück. So auch der „Macheten-Mann“, der vor zwei Tagen einen anderen Mann am helllichten Tag mitten in Innsbruck vor einer Behörde des Bundeslandes Tirol mit einer Machete schwer verletzte (Jouwatch berichtete). Wie der Merkur schreibt, kehrte er zum Tatort zurück und wurde von der österreichischen Polizei verhaftet. Brutalität schützt vor Dummheit nicht. „Aufatmen in Innsbruck! Nachdem ein 19-Jähriger am Mittwochabend Opfer eines Macheten-Angriffs wurde, konnte der mutmaßliche Täter bereits am Tag danach festgenommen werden.“ textet der Münchner Merkur über die Festnahme des Täters. Laut der Zeitung beging der Mann aus Marokko einen kriminaltechnischen Kardinalfehler. Er kehrte zu dem Platz seiner Untat zurück und lief der Polizei, die den Landhausplatz nach der Tat mutmaßlich besser überwachte, in die Arme.  Der maghrebinische Neubürger streitet die blutige Attacke auf seinen 19jährigen Landsmann ab. Nach einem Bericht der gleichen Zeitung hatte er diesen mit sieben Stichen im Oberschenkel und Gesichtsbereich verletzt.

 

Unsere Leitmedien haben sich freilich ganz offiziell in diesen Dingen die Leugnung und Verharmlosung zur Redaktionslinie gemacht.