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Explosion in Londoner U-Bahn: Panik und zahlreiche Verletzte

Der Terror gehört zur modernen Großstadt.  Unsolidarische östliche Modernisierungsverweigerer erkennt man daran, dass es in ihren Großstädten (so gut wie) keinen gibt. Wir diskutieren auch auf VK und FB.

philosophia perennis

(David Berger) Es war gegen 8.30 heute morgen, im besonders dichten Berufsverkehr in der U-Bahn in London, die von Wimbledon Richtung Paddington fuhr, als ein weißer Eimer, den ein Passagier in dem Zug – in einer Einkaustüte des Discounters Lidl – abgestellt hatte, explodierte: Panik, brennende Menschen, die in Todesangst schreien.

Augenzeugen berichteten von einem „Feuerball“ in dem Wagon. Berichten zufolge gibt es mehrere Verletzte – darunter auch Kinder.

Die Polizei bezeichnet das Geschehen als „Vorfall“. Das Foto des Eimers legt nahe, dass es sich kaum um ein technisches Versagen gehandelt haben dürfte, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit von einem gezielten Anschlag auszugehen ist.

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London: Der erfundene Terroranschlag auf Finsbury- Moschee

Die Berichterstattung der Fake-News Leitmedien, daß ein Van in eine muslimische Menschenmenge vor der Finsbury-Moschee raste bzw. das ein „Anschlag auf Londoner Moschee“ stattgefunden hat, wie der Spiegel titelte, war falsch. Der Anschlag hat sich woanders zugetragen, die Finsbury Moschee befand sich laut Recherchen des Youtube-Kanals „Orwellzeit“ lediglich im gleichen Stadtgebiet des Tatortes. Wenn überhaupt, könnte laut den gezeigten Bildern des Tatorts ein Anschlag auf ein heruntergekommenes muslimisches „Welfare“ Gebäude verübt worden sein, oder auf ein Wein- Geschäft, daß sich ebenfalls direkt am Tatort befindet:

Ebenfalls falsch an der Fake-News Berichterstattung der Leitmedien und des „Muslimrates“ war zudem, daß der Täter besondein rechter bzw. rechtsextremer Islamhasser ist.  Es ist inzwischen belegt, daß es keinerlei Verbindungen des Täters zu islamkritischen, extrem rechten und anderen anständigen Kreisen gab.  Trotzdem hat die Londoner Polizei innerhalb von  8 Minuten den Anschlag als „Terroranschlag“ eingestuft. London wird von einem muslimischen Bunt- Bürgermeister regiert.  Die britische Regierungschefin Theresa May übernahm  voreilig die Einstufungen und „Fake-News“ Fakten der Bunten bzw. der Londoner Polizei  und so wurden bunter Quark  erst einmal zum Faktum.

In unserer Berichterstattung haben wir zwar Widersprüchlichkeiten in den Zeugenaussagen bei den Fake-News Leitmedien entdeckt, nicht jedoch die Tatsache erkannt, daß der Anschlag auf die Moschee in London gar nicht stattgefunden hat. Hierum bitten wir um Entschuldigung.

Terror in London: Fahrer eines Mini-Vans rast in muslimische Menschenmenge

+++ Aktualisierung: Dieser ursprüngliche Artikel hatte  nicht erkannt, daß die Kerninformation aus den Fake-News Leitmedien, daß ein Anschlag auf die Finsbury Moschee in London stattfand, auch noch FALSCH IST ! Dies tut uns leid. Wir haben daher umgehend einen Folgeartikel gebracht  >> Der erfundene Terroranschlag auf Moschee in London <<

Der hellhäutige 48-jährige  Fahrer eines Minivans setzte plötzlich – ohne Blinker – in Richtung einer radikal-islamischen Moschee – und tötete dort mindestens einen Muslim und verletzte mindestens 10 weitere schwer.  Nachdem das Fahrzeug zum stehen kam, soll laut Augenzeugenberichten  der Terror-Fahrer sich selbst den Tod gewünscht haben (vielleicht um einer lebenslangen Freiheitsstrafe zu entgehen): „Tötet mich! Tötet mich!“. Um mutmaßlich zu versuchen,  dafür den Besuchern  einer radikal-islamischen Moschee bzw. dem Iman eine  Rechtfertigung zu liefern  soll er dann nach widersprüchlichen Angaben in den Medien  entweder „Ich will alle Muslime töten“ oder „Ich werde alle Muslime töten“ gerufen haben. Dabei scheitete der Attentäter. Terror in London: Fahrer eines Mini-Vans rast in muslimische Menschenmenge weiterlesen