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Bunt-Liedermacher Konstantin Wecker nervt unerträgliche Fahnenschwenkerei

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist frei
Wir wiederholen gern, womit Bunte selbst werben. Liedzeile von Konstantin Wecker in seinem Lied „An meine Kinder“:  „Ich habe ein großes Herz für Träumer und Versager“

Konstantin Wecker, der gern beim breiten Bunten Bündnis „München ist bunt“ aber auch auf Parteitagen der Linken auftritt, lehnt wohl die Symboliken „schwarz-rot-gold“  unseres demokratischen Rechtsstaates  ab.  Im AZ-Interview (Druckausgabe) jedenfalls gibt er am 10.07.2018 auf Seite 19 zu Protokoll:  Bunt-Liedermacher Konstantin Wecker nervt unerträgliche Fahnenschwenkerei weiterlesen

Seehofer stemmt sich gegen Hässliche Bilder aus Malta

Die „hässlichen Bilder“ aus Malta entfalten ihre Wirkung.
Die Grünen-Abgeordneten Luise Amtsberg und Manuel Sarrazin haben am Montag die „Lifeline“ besucht und eine Aufnahme der Migranten gefordert: „Es muss für diese Menschen sofort eine Lösung geben“, sagte Amtsberg laut Tagesspiegel. Es dürfe nicht sein, dass der politische Streit zwischen CDU und CSU dazu führe, dass Menschen in Lebensgefahr gerieten, so Amtsberg. Sarrazin prangerte an, dass „das Schicksal dieser Menschen zum Faustpfand im Streit über die europäische Asylpolitik“ gerate.

Mediengetriebener Humanitärstaat erträgt keine Härte gegenüber Schwachen

In der Tat lösen solche Situationen, wo Menschen angesichts ungeklärter politischer Verhältnisse vor Fernsehkameras leiden, viel Unbehagen aus. Das normale Unbehagen, dass der gemeine Buntblödel (homo decadens confusus) empfindet, wenn er einen  wehrhaften Staat sieht,  zieht dann noch weitere Kreise. In solchen Situationen finden humanitärchaotische Politiker wie seinerzeit Mama Merkel willkommene Vorwände, um die bestehende Rechtsordnung (Dublin-III) zu sprengen.
Die Landesregierungen von Berlin, Brandenburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen. Sie wollen Menschen von der „Lifeline“ aufnehmen. Ähnliches verkünden rote Städte in Italien, Frankreich und Spanien.

Innenminister verbietet Aufnahme, will Hilfsschlepper bekämpfen und Präzedenzfall vermeiden

Maltas Ministerpräsident erklärte, das Schiff werde bei seiner Ankunft im Hafen beschlagnahmt. Gegen die Besatzung der deutschen Hilfsorganisation werde außerdem ermittelt.
Die Abgeordnete Petra Pau erklärte heute, Mittwoch, sie habe im Innenausschuss des Bundestages von Seehofer wissen wollen, ob er grünes Licht dafür gebe, dass Migranten von dem Schiff in Deutschland aufgenommen würden. Daraufhin habe Seehofer erklärt, das Schiff sei „zu beschlagnahmen und die Crew strafrechtlich zu verfolgen“. Seehofer sagte demnach in der Sitzung, es komme darauf an, einen Präzedenzfall zu vermeiden.
Doch die Grünen lassen nicht locker. Sie sehen auch hier eine angreifbare Schwachstelle. Manuel Sarrazin schoß gegen Seehofer: „Wenn Deutschland sich an Verteilung der 234 Menschen an Bord beteiligt, steht der Deal. Ohne Deutschland ist Malta nicht bereit. Diese CSU spielt mit dem Schicksal der Menschen.“

Um die „hässlichen Bilder“ zu vermeiden wird es nunmehr nötig, eine „Koalition der Willigen“ gegen Dublin III zu bilden.
Erst gerade noch wollten Kurz, Seehofer und Salvini eine Koalition der Willigen für einen Paradigmenwechsel hin zu mehr Zurückweisung vor Europas Toren einleiten.
Jetzt geschieht dank Salvinis „Tatkraft“ das Gegenteil: #Lifeline4Merkel.

Die Koalition der Willigen zur Umverteilung der 230 Migranten scheint schon zu stehen. Nach Angaben des maltesischen Premiers Muscat haben Malta, Frankreich, Italien, Portugal, Belgien, die Niederlande, Irland und Luxemburg Zusagen zur Aufnahme der 230 Menschen an Bord des Schiffes gemacht. Die Hilfsschlepper sind auf Seehofer wütend, weil er sich an dieser Koalition nicht beteiligt hat, obwohl ja die Besatzung des Schiffs eine deutsche ist. Wenn die Lage an Bord des Schiffes angesichts des schlechten Wetters und der Erschöpfung vieler Flüchtlinge eskaliere, trage Seehofer allein die Verantwortung, erklärte Lifeline-Mitgründer Axel Steier in einer Stellungnahme. Die Bundesregierung mache sich unterlassener Hilfeleistung schuldig. „Nach unseren Informationen ist es der Innenminister, der eine Lösung für die „Lifeline“ verhindert.“ „Das ist eine sehr belastende Situation und wir sind erschüttert von der Kaltherzigkeit der Politik“, sagte er am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Gute Argumente von Bystron (AfD) auf verlorenem Posten

Der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron stützt Seehofers Position und gibt den Hilfsschleppern die moralische Schuld:

„Die Berliner SPD, Grünen und Linken setzen sich eiskalt darüber hinweg, dass die Mehrheit der Bürger Europas nach den vielen Morden und Vergewaltigungen durch angeblich Schutzsuchende keine weitere Masseneinwanderung wünscht.“
Die rot-rot-grüne Landesregierung von Berlin und die Grünen-Fraktion im Bundestag versuchten die Bürger moralisch mit Einzelschicksalen von Menschen zu erpressen, die in Not geraten sind, so Bystron.
„Dabei haben sie kräftig daran mitgeholfen, dass diese Menschen überhaupt in diese missliche Lage gekommen sind. Denn die linksgrünen Parteien arbeiten seit Jahren eng mit den NGOs zusammen, die erst den Anreiz für zahlreiche Migranten schaffen, in völlig seeuntaugliche Boote zu steigen – im Wissen, dass man 12 km vor der libyschen Küste abgeholt und hunderte Kilometer weit nach Europa verbracht wird, anstatt in den nächsten sicheren Hafen. Sie sind damit mitschuldig an den zahlreichen Toten im Mittelmeer.“
Wenn man die angeblich in Seenot befindlichen – und das seien für die NGOs alle, die in ein Gummiboot steigen – nach Afrika zurückbringen würde, würden diese NGOs sicher keine Millionenbudgets gespendet bekommen, kommentierte Bystron. Das Budget von SOS Mediterranée lag 2017 bei ca. 4 Millionen €, von Sea-Watch bei 1.773.310,10 €, von Sea-Eye bei ca. 500.000 €, und von Mission Lifeline bei ca. 248.000 €. Der Verdacht auf bandenmäßige Schlepperei, wie die italienische Regierung bereits letztes Jahr dokumentiert hat, liegt also nahe. „Wir werden juristische Schritte gegen dieses kriminelle Vorgehen prüfen“, so der AfD-Abegordnete.
Die Argumentation der Grünen nannte Bystron „pure Heuchelei“. „Es sind dieselben Grünen, die uns so gerne vorwerfen, die Mord- und Vergewaltigungsopfer der links-grünen Merkel-Politik zu ‚instrumentalisieren’. Dabei weisen wir lediglich auf die Folgen einer Politik hin, vor der wir bereits von Anfang an gewarnt hatten. Sie selbst aber nutzen jede Gelegenheit, um die Opfer ihrer eigenen, fehlgeleiteten Refugees-Welcome-Politik zu instrumentalisieren – nämlich Menschen, die erst durch die Merkelsche Grenzöffnung und vor allem durch die Schlepperangebote deutscher NGO-Schiffe dazu angestiftet wurden, ihr Leben bei der Überfahrt nach Europa zu riskieren.“
Eine Regierung sei in erster Linie dazu da, die Sicherheit und Interessen der eigenen Bürger zu schützen, und nicht die illegale Einschleusung fremder Staatsbürger auf deutsches Staatsgebiet zu fördern. „Die Landesregierung von Berlin schafft mit Ihrem Angebot positive Anreize zur Förderung organisierter bandenmäßiger Schlepperei“, so Bystron.

Die Frage ist allerdings, ob solche politisch-moralische Argumentation sich im Humanitärstaat gegen die „hässlichen Bilder“ durchsetzen kann. Wer den politmedialen Betrieb in Berlin beobachtet, kann nur antworten: „Keine Chance“. Wir haben es mit Getriebenen zu tun, die mit großer Mühe in einem von Humanitären Hetzmedien dominierten Umfeld versuchen, „sich von Humanität und Ordnung leiten zu lassen“ (Seehofer), m.a.W. den Pol der „Ordnung“, um den es dem Staatsmann primär gehen sollte, wenigstens nicht ganz aus dem Auge zu verlieren.

Straßburger Schlepperpaten zwingen Seehofer, Salvini etc auf schiefes Spielfeld

Ein Versuch italienischer Behörden, Hilfsschlepper zu verklagen, verlief im Sande.
In Straßburg steht jetzt hingegen die italienische Regierung vor Gericht:

Am 6. November 2017 starben bei einer Rettungsaktion unter Beteiligung von Sea-Watch 20 – 50 Menschen (Welt: 51; Deutsche Welle: 20). „Ein Gummiboot war havariert, auf dem 140 Menschen auf das Meer hinaus gefahren waren. Die meisten von ihnen waren Nichtschwimmer. Laut Reuters stellte sich nach Auswertung eines ihr vorliegenden Videos die Situation wie folgt dar: Manche der schiffbrüchigen Migranten weigerten sich, von der libyschen Küstenwache gerettet zu werden und versuchten stattdessen, zu dem Sea-Watch-Boot und auf ein nahe gelegenes französisches Kriegsschiff zu gelangen. Nach Darstellung der libyschen Küstenwache habe Sea-Watch eine bereits laufende Rettungsaktion untergraben“(Wikipedia). Die Soros-finanzierte Association for Juridical Studies on Immigration ASGI klagt derzeit vor dem Europäischen Gerichtshof gegen Italien auf Schadensersatz für 17 nigerianische Überlebende.

Bisher haben die von Soros finanzierten Menschenrechtsvereine in Straßburg stets gegen Italien obsiegt.
Mit dem Straßburger Todesurteil Hirsi, Jamaa et al gegen Italien wurde Italien verpflichtet, die geretteten Schiffbruchwilligen zu sich an Land zu bringen und ihnen den Zugang zu einem rechtsstaatlichen Verfahren zu erlauben, mit denen sie sich ein Recht auf Asyl oder Flüchtlingsstatus erstreiten können.
Der Gerichtshof ist seitdem immer weiter gegangen und neigt auch dazu, Italien eine exklusive Rollenverteilung mit der libyischen Küstenwache zu verbieten, die dazu führt, dass sich Italien seiner Pflicht zur Nichtzurückweisung von Afrikanern entzieht.
Deshalb sieht es eher gut für die Hilfsschlepper und schlecht für Italien aus, und auch Horst Seehofer kann weiter unter Druck geraten, wenn aus Malta Fernsehbilder mit Menschen zu sehen sein werden, die „als Faustpfänder“ in einem Streit zwischen europäischen Staaten „leiden“.
Dann baut sich wieder eine Dynamik auf, von der MenschenrechtsschaumschlägerInnen des medial-politischen Komplexes profitieren, um Dublin-III und die Grundlagen Europas weiter zu zertrümmern.
Solange CSU, AfD, Lega und Alternative Medien nur Paladine des Rechtsstaats (rechte Gutmenschen) sein wollen und davor zurückscheuen, das „humanitäre Völkerrecht“ als Unrecht zu verwerfen und die Schiffbruchwilligen nach Libyen zurückzubringen, ziehen sie den Kürzeren und sind dafür verdammt, Rückzugsgefechte zu führen.
Man kann übrigens eine Petition von Bea v. Storch für Souveränität in der Asylpolitik unterzeichnen, aber diese Petition fristet ein Nischendasein und hat keinerlei Unterstützung durch AfD oder IB erfahren.





PEGIDA München – PEGIDA wirkt: Ein Erlebnisbericht

Leider kam ich zu spät zu der Eröffnungsrede, da mich ein Nachbar ungeplant aufgehalten hatte. Auf dem Marienplatz traf ich zufällig einen Bekannten. Wir hatten uns uns zuletzt im September 2015 bei PEGIDA und bei den bunten Teddybärweitwurf-Festspielen am Münchner Hauptbahnhof gesehen. Wir beschlossen in das Woerner´s Cafe am Marienplatz zu gehen, da der PEGIDA Spaziergang gerade ohne uns stattfand. Bei einer Tasse Kaffee reflektieren wir über die vergangenen Münchner Jahre. (Hier: Video1, Video2). Auch darüber, dass der Widerstand in Form von PEGIDA schon länger auf der Straße ist als die Zeit der Revolution in der DDR der zum Fall der Mauer führte. PEGIDA München – PEGIDA wirkt: Ein Erlebnisbericht weiterlesen

Volksverhetzung: AFD mit Hilfe falscher Facebook-Posts verfolgt

ARD/BR schmuddelt mit Fakenews. Bunte Kräfte verbreiteten als rechte Volksbeobachter  „im Rahmen einer Uni-Studie“ Fake-News, um die Schuld von BR/ARD wegzuschieben. Denn das sind ja schließlich die Qualitätsmedien.

In Zeiten von Lügenpresse bzw. Fake-News ist es nicht verwunderlich, daß auch Fake-EMails und Fake-Gruppen eingesetzt werden, um missliebige Personen und Gruppen  zu diffamieren. So können bei Facebook beispielsweise „Profile“ einfach zu Gruppen hinzugefügt werden. Die Betroffenen selbst bekommen davon in der Regel nichts mit. So kann ein Trumpkritiker  zu einer Trumpfangruppe hinzugefügt werden, und  ein Merkelkritiker zu einer Merkel-Fan-Gruppe. WEGEN dieser Nicht-Aussagekraft kommen solche Meldungen dann in der Qualitätspresse unter dem Stichwort „Rechtsextremismus“. Volksverhetzung: AFD mit Hilfe falscher Facebook-Posts verfolgt weiterlesen

700 Euro Weihnachtsgeld – Linke hetzen mit Fake-News gegen Flüchtlinge

Weihnachtsgeld für Flüchtlinge ist tatsächlich eine Idee der Bunten, doch was ist nun Fake und was stimmt bei der Linken?Der Reihe nach: Die Abschaffung des  religiös nicht neutralen Begriffes des „Weihnachtsgeldes“ steht derzeit im Gegensatz zu Weihnachtsmarkt (-> Wintermarkt) noch nicht auf der Streichliste der Vereinigten Bunten, dafür aber die Erstellung von  Antifa-Fake-News, um damit Stimmung gegen Geflüchtete zu machen und gleichzeitig patriotischen konservativen Bewegungen zu schaden. So schreibt man auf „nachrichten.de.com“, daß das Bundeskanzleramt mitgeteilt hätte, daß „jeder Flüchtling, der vor dem ersten Oktober nach Deutschland eingereist ist, 700 Euro Weihnachtsgeld“ erhält.

Ob „ARD-Faktencheck“, BR-Quer, SZ oder nachrichten.de.com Fake-News Ersteller tarnen sich vielfältig, um Propaganda gegen alternative Medien betreiben zu können. Manchmal auch als angebliche „Rechte“ direkt wie volksbeobachter

Da patriotische Bewegungen nicht, oder nicht im erforderlichen Umfang Hetze betreiben, erstellten linkslastige Universitäten gerne vermeintlich „rechte“ Fakenews, und tarnten das ganze als Experiment.

Die Fake-News der letzten Monate waren nur ein „Experiment“ der Bunten. Nur „zufällig“ hat man die Farben des Reiches und deren vergleichbare Symboliken dafür verwendet. Und nur „zufällig“ fehlt die Korrekturmeldung in den Staatsmedien, daß viele Fake-News der letzten Monate von ihresgleichen (staatliche Universitäten) selbst stammen und diese Seite gar nicht von „rechts“ ist.

Nur so lassen sich Gelder im  „Kampf gegen Rechts“ erfolgreich generieren.

Da die Geschichte mit dem Experiment nur einmal funktioniert, geht man jetzt „mutiger“ an die Sache ran, und tarnt die Sache neuerdings als „Satire“ und „Spaß“. So steht versteckt auf der Internetseite der unrechten  folgendes:

Quelle, Screenshot von: http://www.nachrichten.de.com/58553a311df80/700-euro-weihnachtsgeld-fur-fluchtlinge.html

Es soll nicht ernst genommen oder benutzt werden? – Aber verbreitet dann schon?

Die komplette Fake-Meldung heißt:

 

Ferner ist unten versteckt noch folgender Button:

„Witze“ und  „Experimente“ auf Kosten anderer zu machen, ist kein neues Buntblödel-Phänomen. Bereits „Die Partei“ agiert bekanntlich regelmäßig als Buntstasi-Fake-Partei und Falschmeldungsgenerator für die Zerstörung der lebendigen, auf ernsthafte Debatte gegründetn Demokratie.

Wie kam der Fake-News Ersteller auf die Idee?

Vermutlich über die Linkspartei. Denn diese hatte einst gefordert, daß HartzIV-Empfängern  ein Weihnachtsgeld in Höhe von der Hälfte des Regelsatzes gezahlt werden solle. Demnach würden also auch Flüchtlinge sehr wohl ein Weihnachtsgeld in etwa von 200 Euro erhalten. Wörtlich im Linken Antrag –  

  1. Geflüchtete, die Leistungen nach dem AsylbLG erhalten, bekommen im Dezember zusätzlich 50 Prozent der ihnen zustehenden Geldleistung.

Die Maßnahme würde nur rund 1 Milliarde  kosten, also kein Problem.

Es wäre somit durchaus plausibel, daß Flüchtlinge Weihnachtsgeld bekommen, wenn die Grünen diesen linken Vorschlag in Jamaika durchsetzen. Insofern hat Mimikama (siehe Anhang) das solche Ideen Fake-News seien, mal wieder Unrecht.  Oder anders ausgedrückt: Bunte sind jederzeit in der Lage, absurde Nachrichten selber zu erzeugen, die sie dann, sofern andere sie berichten, aufgrund ihrer Absurdität als Falschmeldungen entlarven können . Der Fake in der Meldung besteht also hauptsächlich darin, daß nicht das Bundeskanzleramt das beschlossen hat. Die Linken – Forderung nach Weihnachtsgeld für Flüchtlinge ist wahr.

Das weitere Problem der linken Fakenews ist, daß sie sogar einen wahren Kern erhalten, dies aber mit dem Ziel, eine wahrhaftige Debatte abzuwürgen. Sie wollen also sehr wohl auch Flüchtlingen Weihnachts- oder Bayramgeld zahlen.  Von eurem Steuergeld versteht sich. Damit heizen sie den sozialistischen Umverteilungskampf zwischen Fremden und Einheimischen aber auch zwischen Arm und Reich an. Und am Ende sind alle arm dran. Die fiskalische Enteignung des privilegierten alten weißen Mannes zugunsten der Verdammten der Erde ist schließlich ein Menschenrecht. Linke verhelfen ihm zur Geltung, wohingegen jeder, der daraus eine Skandalnachricht macht, sich als Unmensch erweist.

Müssten hingegen Bürger weniger Steuern abführen und die Umverteilung von Geldern würde zurückgefahren werden – sprich die Geld verdienende Person A muss nicht mehr so häufig erleben das Person B von seinen Steuergeldern Urlaub macht – dann gäbe es auch mehr Eigenverantwortlichkeit weniger Neid und Hass. Nicht Elend sondern Produktivitität würde sich in der Welt behaupten und ausbreiten, und linke Hetzer würden arbeitslos.

Anhang:

  • Lügenpresse geht noch weiter: Auch Mimikama-Autoren veröffentlichen Fake-News ,natürlich nur „einmal“:  Wörtlich heißt es in ihrer Darstellung:

    Ich habe einmal selbst eine Falschnachricht über Flüchtlinge veröffentlicht („Skandal! Augsburger Flüchtlinge vermüllen Innenstadt!„) – Und es wurde der meistgeteilte Artikel, den ich je geschrieben habe.

    Ja, Sensationsmeldungen verbreiten sich auch in linken Echokammern gut.
    Die BILD-Zeitung setzt bunte 3D-Technik für ihre globalistischen Zwecke ein:

    „Zwangsstörung“ – so hetzt das linke clintonnahe Revolverblatt Bild gegen den „bösen“ Rechtspopulisten Trump. Nicht nur rechte Medien, sondern selbst auch deren Anhang, der rechte besorgte Bürger ist mit Aussagen wie  „Merkel muss weg“ dagegen im Rahmen der demokratischen Gepflogenheiten.

    Anders als gewissenhafte patriotische Blogger waren diese Journalisten zu faul, um den Dingen auf den Grund zu gehen und zu recherchieren, inwieweit Flüchtlinge tatsächlich die Innenstadt vermüllen. Das brauchten sie auch nicht, denn sie wollen nur eine peinliche Debatte abwürgen, in dem sie Unsinn schreiben und dann bei der Vereinigten Bunten mit dem Netzdurchsuchungsgesetz um Zensur bitten. Sie werfen vorsorgich die Figuren eines Schachspiels um, bei dem sie verlieren könnten.

    mimikamareagiert
    Auffällig ist, daß Mimikama sich nicht die Falschinformationen wenden, sondern gegen den Wutbürger, der ein negatives Image von Flüchtlingen erzeugen möchte und deshalb jedes böse Gericht stets bereitwillig glaubt und verbreitet. Belege dafür liefern sie außer subjektives „oft geteilt“ aber keine. Mimikama ist nicht Gott und kann auch keine Gedanken lesen. Sie wissen nicht was die Bürger glauben. Deshalb ist Mimikamas Überschrift allein schon linke Fakenews.

    Alles abstreiten, aber kein Ton zur Debatte, damit macht es sich Mimikama  noch leichter wie der bunte Angstmacher, der  mit der Klimaangst gegen Steinkohlekraftwerke Stimmen fängt.

  • Die Linke fordert im folgenden Bildschirmfoto das Weihnachtsgeld für Flüchtlinge offiziell.  Darin beschweren sie sich auch, daß nicht einmal die Anschaffung eines Tannenbaums in die Regelsatzermittlung einfließt. Na hoffentlich denken sie da aber auch an unsere Nachbarn, an die Polen, Tschechen und Ungarn  etc., dort haben viele die letzten 20 Jahre mit einem wiederverwertbaren Kunststoffweihnachtsbaum gefeiert und waren trotzdem recht glücklich. Wieder rum andere Osteuropäer durften im Wald einen schlagen. Vielleicht  haben damit die  rechtsradikalen Osteuropäer aber auch das Weihnachtsfest besser verstanden als die Linken, die meinen, es käme  bei Weihnachten auf die Kommerzialisierung und den Tannenbaum vom Baumarkt an. Oder hat Alexander Gauland mit seiner traurigen Einschätzung vielleicht doch Recht, daß viele eben doch keinen XY als Nachbarn haben wollen?
    linke fluechtlinge1





Würzburg: Professorin forderte Ablegen von Kopfbedeckungen, deswegen für Leitmedien nun „Die Beschuldigte“

Ob in einem Dialog oder in einer Kirche: Die mitteleuropäischen Bajuwaren nehmen ihre Hüte ab.  Ausnahmen gibt es logischerweise nur für Damenhüte, die nach altem Brauch noch mit Stecknadeln befestigt sind , weil es sehr aufwendig ist, sie abzunehmen.

Die Leiterin des Lehrstuhls für Europaforschung Gisela Müller-Brandeck-Bocquet hatte zu Beginn einer Vorlesung alle anwesenden Studenten aufgefordert, Kopfbedeckungen abzulegen. Fast alle Studenten legten daraufhin diszipliniert ihre Kopfbedeckung ab und brachten damit der Professorin –  wie in Mitteleuropa üblich – Respekt entgegen. Alle, bis auf eine neunzehnjährige Frau mit Kopftuch. Würzburg: Professorin forderte Ablegen von Kopfbedeckungen, deswegen für Leitmedien nun „Die Beschuldigte“ weiterlesen

Wer bunt wählt, zahlt – Geplante Steuererhöhungen FDP und Linke

Wer Die Linke oder die FDP wählt, zahlt! So kann man das Wahlprogramm der Linken und der FDP in Bezug auf die Lohnsteuern  zusammenfassen.  Um die wahren Absichten zu entschlüsseln, genügt es, den Umkehrschluss zu bilden. So wirbt „die Linke“ u.a. auf Twitter mit folgendem Bild, aus dem hervorgeht, daß man bis 1400 Euro brutto keine Lohnsteuer zahlen soll:

Wow! Wir sind begeistert. Das „Existenzminimum“ von 1100 Euro netto monatlich soll also nicht besteuert werden. War auch bislang zum Glück nicht zulässig. Im Umkehrschluss heißt das aber:

Bereits ab einem Einkommen von 1400 Euro brutto  (16.800 Euro  pro Jahr) wird man mit den Linken künftig Lohnsteuer zahlen müssen.  Müssen ist bunt. Wer bunt wählt, zahlt – Geplante Steuererhöhungen FDP und Linke weiterlesen