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Regensburg: Polizeibekannt krimineller abgelehnter Asylbewerber aus Mali erwürgt Rumänin

Unentwegt sterben junge Frauen für die Eldorado-Union und die humanitären Imperative der Genozidalen Flüchtlingskonvention und EU-Grundrechtscharta.
BILD berichtet in etwa:

In der Nacht zum 30. August besucht der abgelehnte Asylbewerber Souleymane T. (21) aus Mali die Prostituierte Lica L. († 33) in Regensburg. Er nimmt ihre Dienste in Anspruch und zahlt 50 Euro. Dann hält der Mann der Rumänin ein Kissen vor den Mund, erwürgt sie, flüchtet mit Geld und Telefon seines Opfers. Bereits im Mai fiel T. mit Körperverletzung im Asylheim auf. Am 20. Juni wurde sein Asylantrag abgelehnt, aber abgeschoben wird T. nicht: „Da der Mann nicht im Besitz eines gültigen Ausweispapiers war, wurden seitens der Ausländerbehörden bei der Republik Mali Passersatzpapiere beantragt.“ Doch das ist sehr schwierig. Warum saß T. nicht in Abschiebehaft? Ein Polizeisprecher zu BILD: „Bei der Republik Mali war ein Ersatzdokument angefragt worden, und so lange wird eine Duldung immer wieder verlängert. Auch das Körperverletzungsdelikt im Mai war kein Grund für eine Inhaftierung.“

Erst Mittwoch erfuhren wir neues über Hussein K. (laut Gutachten älter als 22), der Studentin Maria Ladenburger († 19) vergewaltigt und ermordet hatte:

Der Anklagte lauerte der 19-Jährigen Studentin kurz vor drei Uhr nachts auf. Sie war auf dem Heimweg von einer Party. Hussein K. riss sie vom Rad, biss sie mehrfach in Kopf und Brust, zog sie aus, würgte und vergewaltigte sie, legte sie bewusstlos in den Fluss Dreisam.
K. erzählte, er sei in Afghanistan geboren im Iran aufgewachsen. Nach „Problemen mit der Polizei“ flüchtete er in die Türkei, von dort nach Griechenland und dann Deutschland.

Schulz: Würde des Menschen unantastbar, nicht Würde der DeutscheK. hätte nach keinem Gesetz in Deutschland ein Asylverfahren bekommen dürfen: Er hatte bereits in Griechenland Asyl beantragt und sogar wegen versuchten Mordes in Haft gesessen.
Verbrecher wie Hussein K. und Souleymane T. sind in ihren Heimatländern nicht willkommen. Demonstrierende Tunesier bezeichneten sie als „Merkels Abfall“, weil das europäische Humanitärrecht seinen Teil zu ihrer Verrohung beigetragen hat.
Das Asylwesen dient als Vehikel für illegale Einwanderung. Der Missbrauch gehört zum Asylrecht dazu. Das Asylrecht ist der Missbrauch. An den höchsten Stellen des Rechtssystems sitzen inzwischen Laienrichter und Politiker, die Gummiparagraphen wie die „Menschenwürde“ und angebliche Notwendigkeiten der europäischen Einigung nutzen, um geschriebenes Recht nach Belieben zu abrogieren.

Endlager Humanitärstaat

So ähnlich sehen das auch die emeritierten Verfassungsrichter Paul Kirchhoff, Hans-Jürgen Papier, Udo DiFabio und Günter Bertram.
Aber die jüngere Garde liebt den Rechtsbruch mithilfe der höheren Werte des normativen Individualismus, die angeblich im Grundgesetz nicht nur eine Ewigkeitsgarantie genießen sondern auch im Rahmen eines Obiter Dictum stets das rechtfertigen können, was die Regierenden gerade bestellt haben, sofern es der EU-Staatsraison (Auflösung des Nationalstaats) oder den Interessen schutzbedürftiger Fremder dient.


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