Schlagwort-Archive: Kriminalität

Humanitärmigrantische Massenschlägereien in Bozen werden zum Politikum

In der Hauptstadt Südtirol kommt es regelmäßig zu Massenschlägereien zwischen Humanitärmigranten verschiedener Nationalitäten.  Sehr oft vertragen sich Afghanen nicht mit anderen Nationalitäten wie z.B. Gambiern.
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Touristen posieren mit Hitlergruß vor dem Reichstag – Festnahme – Kriminalität – FAZ

Jemand sagt versehentlich „Heil Ausschussvorsitzender 委員長敬禮“ wie zu Zeiten von Chiang Kai-shek kurzzeitig propagiert wurde

Für Fotos posierten zwei chinesische Touristen mit „Hitlergruß“. Sie wurden festgenommen und mussten 500 EUR zahlen. Die FAZ verbucht es unter „Kriminalität“. Vor einigen Jahren wurden buddhistische Schriften aus China hier von der Kripo sichergestellt, weil sie chinesische Schriftzeichen enthielten, die wie spiegelverkehrte Swastiken aussehen.

Petr Bystron musste neulich eine polizelliche Großaktion gegen seine Familie hinnehmen, weil er auf Facebook einen Beitrag geteilt hatte, der die Antifa mit der SA verglich und auch in der Symbolik Ähnlichkeiten feststellte.   BILD schaffte es, aus diesem Anlass „Nazi“ und „AfD“ zusammen in eine Überschrift zu bringen und zugleich zu unterschlagen, dass Joachim Herrmann hier offenbar rechtsmissbräuchlich nach Festplatten von Bystron suchte, um die Niederlage in einem laufenden Gerichtsverfahren wegen eines anderen Rechtsmissbrauchs abzuwenden.  Aber immerhin bringt BILD das inkriminierte BILD, so dass wir auch hoffen können, einem Hausdurchsuchungsbefehl zu entgehen.

Zugleich kapitulieren Polizei und Justiz vielerorts vor einer Asylantragsflut und humanitärmigrantischen Gewaltwelle. Die Gewalttäter zahlen nichts und bekommen milliardenweise Zuwendungen aus den deutschen Systemen der Daseinsvorsorge.  Die Schauspielerin Melanie Müller machte im Fratzenbuch ihrem Ärger über diese elementaren Ungerechtigkeiten des Humanitärstaats Luft und erhielt von ihren 500K Fans überwältigende Zustimmung, aber die Lü*enpresse (Tag24, DerWesten) berichtet nur von „massivem Gegenwind“ in Form von ein paar MenschenrechtlerInnen, die vom Zorn der Zivilcouragierten erfüllt „Haltung“ gegen „fremdenfeindliche Hetze“ zeigen.

Auf die Verflechtungen zwischen „Antifa“, Menschenrechtsaktivismus, Schleppern und Leitmedienjournalisten als Mitglieder eines weitgehend identischen humanitärindustriellen Komplexes mit gleicher Berufsideologie haben wir immer wieder hingewiesen.  Nachforschungen von Jouwatch zeigen nun eine noch engere Kollusion zwischen dem G20-Lynchmob und führenden Journalisten auf. 

Für die Fremdenfeinde hat der humanitärindustrielle Komplex die Boxhandschuhe ausgepackt. Für die Neuen hingegen gilt es wieder Teddybären bereit zu halten. In der zweiten Halbjahreshälfte rollt erneut eine große Welle über Balkan und Italien an. Eine erste Million wartet in Libyen unter menschenunwürdigen Bedingungen, die an eine Rückverschiffung nicht denken lassen, auf Rettung und Überbringung nach Europa durch Operation Sophia. Von dort geht es weiter nach Norden. Die Grenzen sind nicht dicht, aber Merkel, EU und Straßburg tun alles, um sie weiter zu durchlöchern. Straßburger Urteile gegen Ungarn werden erwartet. In Deutschland wurde die Polizei angewiesen, nicht über die 10761 illegalen Grenzübertritte zu berichten, die dank G20 nebenbei abgewhert werden konnten.


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Wie man uns an „neue Verhältnisse“ gewöhnt

München-Historisch-1Gerne erinnere ich mich an die Zeit als Schüler und Student, als ich die ersten Reisen alleine unternahm. Ich erinnere mich an Berlin, Frankfurt und  München. Alles schien sicher. Die innere Sicherheit, der berufliche Werdegang unserer Eltern, das Auskommen, die Zukunfts-perspektiven sowie das Amen in der Kirche. Heute ist vieles anders und nicht mehr so sicher.

Heute, nach Ostern 2016 frage ich mich: Wer hat uns die letzten 20 Jahre schleichend an eine Destabilisierung der Verhältnisse gewöhnt? So dass wir die verschobenen Verhältnisse als Normalität empfinden? Ich will mich nicht daran gewöhnen und frage mich: Wer hat die Normen verschoben? Wer hat die Normen so verschoben, dass sie auch von unserem journalistischen und politischen Personal nicht mehr angesprochen und heimlich zur Normalität erklärt werden?  Darauf angesprochen erhält man als Normalbürger von der Politik lediglich die Antwort: Wir müssen  toleranter werden und Ängste abbauen.  Wie bitte?! Wie man uns an „neue Verhältnisse“ gewöhnt weiterlesen

Dingolfing steht auf: Hunderte für mehr Sicherheit

So Erstaunlich, was sich gestern im niederbayerischen Dingolfing abspielte. Hunderte Deutsche aus Russland spazierten unangemeldet (!) durch die Stadt – deshalb waren auch nirgendwo die üblichen staatlichen bunten Faschisten ( A-Faschisten) zu sehen. Siehe Video: Dingolfing steht auf: Hunderte für mehr Sicherheit weiterlesen