Schlagwort-Archive: Kriminalität

Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld

Die 84-jährige Maria Müller wurde am 3. Mai 2018 mit schweren Kopfverletzungen in ihrer Wohnung in Berlin aufgefunden und verstarb kurz darauf.
Heute nahm die Polizei einen Tatverdächtigen in Brandenburg an der Havel fest. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen 23-jährigen Kameruner handeln.
In Nürnberg schlug ein Kameruner Unterhosenmann (23) im Dezember 2017 eine alte Frau grundlos auf offener Straße nahezu tot. Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld weiterlesen

Das Tao der Integration

Im Raum Düsseldorf wohnen rund 8000 Japaner. Sie brauchten nie Integrations- oder Sprachkurse. Kriminalität: Null. Auch der Steuerzahler braucht für sie nicht aufkommen.
Zum Ausgleich bezeichnet unsere Polizei jetzt barbarisch vergewaltigende Afghanen rufschonend als „Asiaten“. Die Ostasiaten können es verkraften, denn jeder weiß, dass sie ebenso wenig gemeint sein können wie in gewissen Kontexten die „Rumänen“.
Dazu sei noch angemerkt, dass die hiesigen Japaner auch ohne jegliche „Integration“ bei uns produktiv leben. Eventuell ist die ganze Frage falsch gestellt. Integration gelingt besonders dort, wo sie kein Thema ist. Die Italiener integrierten sich besonders gut in Frankreich, weil nur die 25% Assimilationsfreudigsten blieben, erklärt die arabo-französische Patriotin Malika Sorel-Sutter in ihrem Buch „Décomposition Française“ in dem sie die pessimistischen Befunde des arabo-französischen Patrioten Éric Zemmour noch vertieft.  „Integration“ wird regelmäßig dort als Lösung beschworen, wo sie zum Scheitern verurteilt ist. Das gleiche gilt für alle zeitgeistigen Tugenden, wie schon Lao Tzu 600 v. Chr. im Tao Te King (Tugend-Weg-Buch) feststellte.

Anhang

Hamed Abdel-Samad erklärt in München bei der CSU nach sehr vorsichtiger, differenzierter Analyse die bisherige Integrationspolitik gegenüber Muslimen für gescheitert
Bundesinnenminister Horst Seehofer will die Islamkonferenz wiederbeleben. Immerhin verbindet er das mit gedämpften Erfolgserwartungen und einer Fokussierung auf das Thema der Grenzen unserer Integrationsfähigkeit.
Griechenland gehorcht weiterhin den skrupellosen Menschenrechts-Hohepriestern, die in Straßburg seinen Untergang beschlossen haben, indem sie das Nichtzurückweisungsprinzip von 1967 zum Fetisch erhoben. Derweil will die linke Regierung die in den letzten Jahren angestauten ca 1 Million Elendsmigranten als Stimmvieh einbürgern. Sozialdemokratische Parteien wollen ebenso wie ihre neue Klientel in spe nicht mehr „Integration“ sondern nur noch „Teilhabe“ und setzen gerne beides gleich.  Wahr ist aber das Gegenteil: Integration beginnt mit dem Recht des Hausherren auf Zurückweisung des Einwanderers; notfalls auch dem bloßen Recht auf Verweigerung der politischen Teilhabe.   Wenn deshalb die Ungleichheit wächst, kann das das kleinere Übel sein.
Münchens Kardinal Reinhard Marx und sein Klerus kämpfen gegen den Beschluss des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder, Kreuze als Symbole der gewachsenen bayrischen Leitkultur in Behörden aufzuhängen. Marx will das Kreuz als Symbol der kulturellen Selbstverleugnung verstanden wissen und lehnt jede Idee einer Leitkultur, der sich Einwanderer anzupassen hätten, als „Spaltung der Gesellschaft“ ab. Mithin lehnt die buntabrahamistische Kirche jegliches Konzept einer kollektiven Identität und eines souveränen Staatsvolkes, welches das Territorium besitzt und die Regeln bestimmt, ab.
Helmut Zilliken empfiehlt den Verzicht auf amtliche Integrationshilfen und stattdessen die Belohnung erfolgreicher Integration (Sozialisation). Die „Teilhabe“ kann somit nur am Ende einer selbst zu erbringenden Integrationsleistung stehen. Humanitär motivierte Migration (Asyl, Flucht) ist somit nur als Gaststatus denkbar und gerade nicht auf Integration angelegt. Allerdings macht Shitholia mit seinem Muster des Staatsscheiterns und der frevelhaften Bevölkerungsvermehrung diesem Konzept einen Strich durch die Rechnung. Der Elendskontinent führt das Asyl-Gastrecht ebenso wie jedwede Integration ad absurdum. Gegen ihn kann es nur „Abschottung“ geben. Sowohl Integration als auch Gastrecht setzen eine Heimat mit einem grundsätzlich funktionsfähigen Gemeinwesen voraus, in das man normalerweise irgendwann zurückkehrt, wenn es zu seiner Normalität zurückgekehrt ist.
Merkels Kronprinzessin drischt auch gerade wieder die bekannten Phrasen.
Der Humanitärstaat bekommt die Klientel, die er verdient hat, heute z.B. einen Syrer, der unbekleidet mit Eisenstangen Autos zertrümmert und in sie uriniert. Wer erwartet, dass ausgerechnet Ingenieure und Ärzte bei uns Asyl beantragen, könnte genau so gut auf einen Baumwipfel klettern,um dort nach Fischen zu suchen, wusste schon Mencius.




Humanitärmigrantische Massenschlägereien in Bozen werden zum Politikum

In der Hauptstadt Südtirol kommt es regelmäßig zu Massenschlägereien zwischen Humanitärmigranten verschiedener Nationalitäten.  Sehr oft vertragen sich Afghanen nicht mit anderen Nationalitäten wie z.B. Gambiern.
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Touristen posieren mit Hitlergruß vor dem Reichstag – Festnahme – Kriminalität – FAZ

Jemand sagt versehentlich „Heil Ausschussvorsitzender 委員長敬禮“ wie zu Zeiten von Chiang Kai-shek kurzzeitig propagiert wurde

Für Fotos posierten zwei chinesische Touristen mit „Hitlergruß“. Sie wurden festgenommen und mussten 500 EUR zahlen. Die FAZ verbucht es unter „Kriminalität“. Vor einigen Jahren wurden buddhistische Schriften aus China hier von der Kripo sichergestellt, weil sie chinesische Schriftzeichen enthielten, die wie spiegelverkehrte Swastiken aussehen.

Petr Bystron musste neulich eine polizelliche Großaktion gegen seine Familie hinnehmen, weil er auf Facebook einen Beitrag geteilt hatte, der die Antifa mit der SA verglich und auch in der Symbolik Ähnlichkeiten feststellte.   BILD schaffte es, aus diesem Anlass „Nazi“ und „AfD“ zusammen in eine Überschrift zu bringen und zugleich zu unterschlagen, dass Joachim Herrmann hier offenbar rechtsmissbräuchlich nach Festplatten von Bystron suchte, um die Niederlage in einem laufenden Gerichtsverfahren wegen eines anderen Rechtsmissbrauchs abzuwenden.  Aber immerhin bringt BILD das inkriminierte BILD, so dass wir auch hoffen können, einem Hausdurchsuchungsbefehl zu entgehen.

Zugleich kapitulieren Polizei und Justiz vielerorts vor einer Asylantragsflut und humanitärmigrantischen Gewaltwelle. Die Gewalttäter zahlen nichts und bekommen milliardenweise Zuwendungen aus den deutschen Systemen der Daseinsvorsorge.  Die Schauspielerin Melanie Müller machte im Fratzenbuch ihrem Ärger über diese elementaren Ungerechtigkeiten des Humanitärstaats Luft und erhielt von ihren 500K Fans überwältigende Zustimmung, aber die Lü*enpresse (Tag24, DerWesten) berichtet nur von „massivem Gegenwind“ in Form von ein paar MenschenrechtlerInnen, die vom Zorn der Zivilcouragierten erfüllt „Haltung“ gegen „fremdenfeindliche Hetze“ zeigen.

Auf die Verflechtungen zwischen „Antifa“, Menschenrechtsaktivismus, Schleppern und Leitmedienjournalisten als Mitglieder eines weitgehend identischen humanitärindustriellen Komplexes mit gleicher Berufsideologie haben wir immer wieder hingewiesen.  Nachforschungen von Jouwatch zeigen nun eine noch engere Kollusion zwischen dem G20-Lynchmob und führenden Journalisten auf. 

Für die Fremdenfeinde hat der humanitärindustrielle Komplex die Boxhandschuhe ausgepackt. Für die Neuen hingegen gilt es wieder Teddybären bereit zu halten. In der zweiten Halbjahreshälfte rollt erneut eine große Welle über Balkan und Italien an. Eine erste Million wartet in Libyen unter menschenunwürdigen Bedingungen, die an eine Rückverschiffung nicht denken lassen, auf Rettung und Überbringung nach Europa durch Operation Sophia. Von dort geht es weiter nach Norden. Die Grenzen sind nicht dicht, aber Merkel, EU und Straßburg tun alles, um sie weiter zu durchlöchern. Straßburger Urteile gegen Ungarn werden erwartet. In Deutschland wurde die Polizei angewiesen, nicht über die 10761 illegalen Grenzübertritte zu berichten, die dank G20 nebenbei abgewhert werden konnten.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

Wie man uns an „neue Verhältnisse“ gewöhnt

München-Historisch-1Gerne erinnere ich mich an die Zeit als Schüler und Student, als ich die ersten Reisen alleine unternahm. Ich erinnere mich an Berlin, Frankfurt und  München. Alles schien sicher. Die innere Sicherheit, der berufliche Werdegang unserer Eltern, das Auskommen, die Zukunfts-perspektiven sowie das Amen in der Kirche. Heute ist vieles anders und nicht mehr so sicher.

Heute, nach Ostern 2016 frage ich mich: Wer hat uns die letzten 20 Jahre schleichend an eine Destabilisierung der Verhältnisse gewöhnt? So dass wir die verschobenen Verhältnisse als Normalität empfinden? Ich will mich nicht daran gewöhnen und frage mich: Wer hat die Normen verschoben? Wer hat die Normen so verschoben, dass sie auch von unserem journalistischen und politischen Personal nicht mehr angesprochen und heimlich zur Normalität erklärt werden?  Darauf angesprochen erhält man als Normalbürger von der Politik lediglich die Antwort: Wir müssen  toleranter werden und Ängste abbauen.  Wie bitte?! Wie man uns an „neue Verhältnisse“ gewöhnt weiterlesen

Dingolfing steht auf: Hunderte für mehr Sicherheit

So Erstaunlich, was sich gestern im niederbayerischen Dingolfing abspielte. Hunderte Deutsche aus Russland spazierten unangemeldet (!) durch die Stadt – deshalb waren auch nirgendwo die üblichen staatlichen bunten Faschisten ( A-Faschisten) zu sehen. Siehe Video: Dingolfing steht auf: Hunderte für mehr Sicherheit weiterlesen