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Imam fordert 12 jährige Kinder auf, Köpfen an Küken zu üben

von Alfred Röck
(Club Voltaire München 1994 [Rational- Linke | Ex-SPD/ Grüne | Anti-Islam- Fraktion] München, 5.8.2019)

Juden Kopf abschlagen, an Küken üben, in Moschee!

Eine blutjunge Lehrerin, (Referendarin) in Stuttgart, schüttet ihr Herz aus!

Die Lügen- Investigativ- Presse (Codex: Lügen durch Weglassen – wie es der große Journalist Karl Kraus 1930 beschrieben hat – alles, was das Volk erzürnen könnte, über „Die da oben“ !

Die Investigativ- Presse, ansonsten in Schlafzimmern von Schauspielern und Politikern spionierend, will nichts gewusst haben! Druckte also vom Folgenden NIX – z.B. vom islamistischen Üben mit Küken!
CVM 1994- Mitternachts- Telefonkonferenz- Beschluss: Ja, was die junge Lehrer- Kollegin sich vom Herzen geschrieben hat, wird deutschlandweit versendet, obgleich unsere Diktion eine ganz andere ist:
Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott‘ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!
Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott‘ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.
Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.
EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.
[Da irrt Frau Referendarin: Deutschland  gilt bei denen längst als ihr Land.  Sie sollte das türkische  Jugend-Magazin mit dem „netten“ Titel im Gastland `TNT` (Sprengstoff, Tri-Nitro-Toluol),  lesen, dort steht:
“Das ist unser Land, wir werden es zu u n s e r  e  m  Paradies machen und der UMMA übergeben”
An die UMMA ?  Das sind niemals wir – liebe Leser!  Frau Pädagogin, fahren Sie fort:
„Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen.
„Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat !“
soweit die Referendarin, Stuttgart, 5.8.2019, dem CVM 1994 bekannt.
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Matthias Lubos
P.S.
I) Weiterleitungs- Pflicht   !
Es ist für jeden, der nicht in Kalifaten leben will, unter blutiger Führung von IMAMEN, die verdammte Pflicht, dies an ALLE, die er kennt, weiter zu leiten!
2  KALIFATE hatten wir schon  (Köln u. Regensburg: es hat dann  vier Jahre gedauert, bis der offenbar hilflose Gutmensch-Staat es schaffte, die KALIFATE zu verbieten ! D.h. die Errungenschaften unserer LINKS- GENOSSEN der Frz. Revolution 1789 zu verteidigen – die TRENNUG v. KIRCHE u. STAAT!
P.S.: II) Kopfabschlagen üben: Imam fordert 12 Jährige auf, Küken zu bringen, um das Kopfabschlagen zu üben, weil das sie spaeter an Juden tun muessten!

P.S. LINKER Antisemitismus des linken BDS (Boycott Divestment Sanctions), um weltweit Geschäfte mit Israel zu verhindern! 2017- 19 in NRW: BDS, mit Transparenten neben türkischen Gemüsehaendlern (die gar nichts dagegen hatten da es gegen Juden ging), Aufschrift: „Kauft kein israelisches Gemüse!“
P.S.: Das linke Eine- Welt-Haus Muenchen, Schwanthalerstr., schaffte es mit viel Engagement, in 10 Jahren, 101 anti-jüdische, anti- israelische Vorträge abzuhalten, bis die FDP u. CSU Alarm schlugen und Gelder strichen!
Sie, inclusive `ATTAC`,  ueberholen also schon die NAZIs!
Uns ALT- LINKEN bleibt die Luft weg, was aus „Links“ geworden ist!

5.8.2019, A. Röck, (Vors. CVM 1994)