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Der Hauptmann von Köpenick. Bundeswehr-Offizier narrt Behörden

Was für ein Flop. Ein Bundeswehr-Offizier legt die komplette Asylindustrie auf´s Kreuz. Mimt mit Erfolg einen Schutzsuchenden und das humanitärbigotte Perpetuum mobile läuft wie geschmiert.

Nicht nur Allah ist groß. Auch die Schnappatmung staatstragender Medien. Die Kommentatoren im bunten Schwarzen Kanal reagieren mit Schaum vor dem Mund und reden sich selbigen fusselig.

Um von der Peinlichkeit und Blamage abzulenken, entwickeln die egalitärfrömmlerischen Presstituierten von ARD bis SPIEGEL einen Sturm im Wasserglas und hauen uns virtuelle Anschläge und Todeslisten um die Ohren.

Oberleutnant Franco A. (28) hat mit seinem Husarenstreich untermauert, wie einfach es ist, deutsche Behörden samt nach- und gleichgeschaltete Bananen-Institute auf´s Glatteis zu führen.

Nicht ohne Unterhaltungswert ist das mitgeschnittene Interview von Franco A., der am 30.12.2015 in der hessischen Erstaufnahmestelle Gießen behauptete, ein christlicher Syrer französischer Abstammung zu sein. Django Asül könnte Pate gestanden haben.

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Metropolico wurde exklusiv das Audioprotokoll der Asylanhörung des Oberleutnant Franco A. zugespielt. Wie sich herausstellt, nennt sich dieser im Asylverfahren »Schorschi« und wurde wegen seines außergewöhnlichen Dialekts in Syrien verfolgt. Hetzartikel von Spiegel Online und anderen Medien werden wohl aufgrund dieser Sensation von ihrer Berichterstattung abrücken müssen, da Franco A. bislang unterstellt wird, keinen Asylgrund zu haben.

Neben seinem Sold (3200.-Euro butto) kassierte der „Flüchtling“ ab Mitte Januar 2016 zuerst Sachleistungen, später auch 400.-Euro pro Monat.

Selbst bei der Befragung von Franco A. im November 2016 beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fiel der Schwindel nicht auf. Im Dezember 2016 wurde Franco A. der subsidiäre Schutzstatus zuerkannt.

Franco A. hat genau das imitiert, was vor ihm seit Jahren Millionen sogenannter „Schutzsuchender“ praktizieren und praktiziert haben: den deutschen Staat zu linken und die Steuerzahler zu schröpfen. Franco A. schlüpft in die Rolle eines „Flüchtlings“ und demaskiert eine Asylpolitik, die mit dem Grundgedanken ihrer Implementierung im Grundgesetz mittlerweile nichts mehr zu tun hat.

frontex welcome to europe, unsere leistungenDas Asylrecht wurde nicht zuletzt durch Asylindustrie, Menschenrechtszeitgeist und aktivistische Richter seit rund 30 Jahren überdehnt und ausgehöhlt. Staatliche, kommerzielle und humanitäre SchlepperInnen zerrütten die Grundlagen Europas.  20 Jahre europäische Menschenrechte schädigen Südeuropa so nachhaltig, wie es nicht einmal osmanische Fremdherrscher in vier Jahrhunderten vermochten.   Im Mittelmeer herrscht Chaos. Der Vorwurf, daß deutsche Hilfsorganisationen gemeinsame Sache mit Kriminellen machen,wird von berufener Stelle, nämlich Frontext und italienischen Staatsanwälten, erhoben.

Der italienische Staatsanwalt Carmele Zuccaro macht den humanitärbigotten Hilfsorganisationen schwere Vorwürfe. Diese würden mit kriminellen Schlepperbanden zusammenarbeiten und  Flüchtlinge vor den Küsten Afrikas mit Lichtsignalen anlocken.

Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Méditerranée und Mission Lifeline aus Deutschland.

Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, daß Gefängnisse bei uns bald überfüllt sein werden, und zukünftig viel Geld in den Bau neuer Gefängnisse investiert werden muß. Oder für psychiatrische Kliniken. Die GRÜNE Lobby lässt Vergewaltiger, Attentäter, Messerstecher und Mörder mit Vorliebe in der Psychiatrie betüddeln.

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Kein Wunder. Inzwischen gibt es mafiöse Strukturen, wo Personen aus dem Kompetenzteam der Asylindustrie (Schlepper, Nepper, Bauernfänger) unterstützt von Dolmetschern gefakte Dokumente für Schutzsuchende in GERMONEY ausstellen. Nicht nur in Deutschland läuft das Geschäft mit gefälschten Papieren. Getürkte Ausweise und fingierte Asyl-Atteste haben Konjunktur. Auch im Ausland.

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Die Asylindustrie boomt. PRO ASYL, Flüchtlingsräte, Schlepper, Schleuser, GRÜNE, Abschiebegegner und der bunte Klerus flöten ihr Hosianna.

Anhang

Hauptmann von Köpenick – diese Assoziation mit der Aktion von Franco A. vertritt auch der „Heck Ticker“:

Der Oberleutnant aus Frankreich macht den Hauptmann von Köpenick…
 von Thomas Heck…
Für mich klingt es immer noch wie eine Posse im Stile des Hauptmann von Köpenick oder nach einer verlorenen Wette nach einer durchzechten Nacht im Offiziercasino, weniger nach dem angeblichen rechtsradikalen und fremdenfeindlichen Terror, wie es uns die Medien verkaufen wollen.

Auf „Ach.gut.com“ spottet Thomas Rietzschel:

Nichts Genaues weiß man nicht

Denn das Einzige, was wir bis heute verbindlich feststellen können, ist doch die Tatsache, dass sich der deutsche Staat wieder einmal von einem Schwindler hat vorführen lassen. Kein Dramatiker, kein Zuckmayer, kein Brecht, kein Sternheim hätte sich eine solche Satire auf den Untertanengeist in der merkelschen Flüchtlingsrepublik ausdenken können.

Ehedem, als herauskam, wie der Schuster Voigt die Staatsdiener zum Narren gehalten hat, quoll die Presse noch über vor höhnischen Kommentaren. Man amüsierte sich köstlich über den „Räuberhauptmann“. Sogar der Kaiser besaß Humor genug, über die Blamage zu lachen. „Da kann man sehen“, soll er gesagt haben, „was Disziplin heißt. Kein Volk der Erde macht uns das nach.“ Und selbst wenn die Worte nicht genauso gefallen sein sollten, ist doch belegt, dass Wilhelm II. seinen „Hauptmann von Köpenick“ in einem Gespräch mit dem Korrespondenten der Daily Mail als „genialen Kerl“ rühmte.

Nun wäre es sicher vermessen, würden wir erwarten, dass Angela Merkel später einmal Ähnliches über den Oberleutnant Franco A. sagt. Gleichwohl ist ihm ein Streich gelungen, der die Macht bloßstellt, der offenbart, wie es hierzulande drunter und drüber geht.“

Auch der Postillon versucht dem Thema „Deutschland, unsicheres Herkunftsland“ Spaß abzugewinnen.

Der Verdacht, jemand plane mit Rückendeckung von Bundeswehrpersonal rechte Terroranschläge, ist gerade angesichts der ethoswidrigen Rolle, in welche die Truppe gedrängt wird, nicht ganz unplausibel.  Von Sicherheitsbehörden gedeckter vigilantischer Terrorismus unter falscher Flagge wäre nicht neu, s. Gladio, Bahnhof von Bologna. Falschflaggen-Verdacht kam auch beim Anschlag auf den BVB-Bus auf.  Allerdings erzwingen auch eine versteckte Pistole, eine „völkische“ Magisterarbeit und eine Abschussliste mit besonders bunten VolksverräterInnen noch kein Abweichen von der Hypothese,  es sei darum gegangen, den Humanitärstaat in kabarettistischer Weise vozurführen.   Wer wollte ernsthaft behaupten, dass man mit einer Pistole glaubhaft syrische Dschihadisten nachahmen und dabei eine ganze Abschussliste abarbeiten könnte?

„Völkisches“ Gedankengut in einer Kaserne? Die „innere Führung“ hat versagt!

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist die untalentierteste Ministerin aller Zeiten. Obwohl sie ihren Laden nicht im Griff hat, deutet sie mit dem Finger auf andere.  Die Bundeswehr gerät ähnlich wie schon zuvor Polizei und Verfassungsschutz ins Visier der Buntstasi und ihrer Begehrlichkeiten.   Heribert Prantl wittert einen Hauch NSU nimmt begeistert die Fährte auf.   Dennoch  gibt es Widerstand gegen eine allzu bedenkenlose Verdächtigung der Truppe.   Der BR formuliert das wie folgt:

Entsetzen über von der Leyen

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Bundeswehr nach den jüngsten Skandalen scharf kritisiert. Sie prangert die Führung bei den Streitkräften an und wendet sich in einem offenen Brief an die Truppe. Der Bundeswehrverband ist schockiert.


Die Ära von der Leyen steht für eine Windelkacker-Atmosphäre bei den teutonischen Waffenträgern. Flugzeuge fliegen nicht, Hubschrauber heben nicht ab, Schiffe rammen Kaimauern. Was Wunder, wenn Muttis Liebling im Ministerium für Pleiten, Pech und Pannen die Panzer stottern lässt.

Pannen ohne Ende unter MinisterIn von der Leyen. Sich politisch korrekt zu gerieren ist nicht nur Schnee von gestern, sondern eierlose Larmoyanz wie Campinos Tote Hoden.

Von der Leyen verwandelt selbst die effizienteste Armee in trantütiges Gedöns. Wer, zum Teufel, ist denn auf die Schnapsidee gekommen, eine in ihrer Kompetenz unsichere Kantonistin den Job einer Verteidigungsministerin anzuvertrauen? Bevor man Laien oder politische Stubenfliegen auf eine Armee loslässt, würden sich doch Zwischenlagerungen im Vatikan oder bei Prinz Charles in Betracht ziehen lassen.

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CC BY-NC-ND 3.0 DE by Teppichhaus Trithemius 2.3 von Jules_van_der_Ley http://trithemius.de

Dass räumliches Vorstellungsvermögen nicht zu den Stärken des weiblichen Gehirns gehört, ist unter Psychologen und Hirnphysiologen bekannt.  Von  Simon Baren-Cohen berichteten wir immer wieder mal.    Fragt man eine Frau, wo rechts oder links liegt, stirbt die Hoffnung zuletzt. Viele Frauen raten einfach nur. Ein Himmelfahrtskommando für die Soldaten einer Armee, deren Oberbefehlshaber im Ernstfall ohne Kompaß und Überblick gravierende Entscheidungen treffen muß. Wo liegt die Logik, ein Geschöpf, für das die Unterscheidung von rechts und links bestenfalls ein Stochern im Nebel oder Russisch Roulette darstellt, zum obersten Befehlsherrn einer Armee zu ernennen? Vermutlich ein Betriebsgeheimnis einer Kanzlerin, deren Entscheidungen zu Fukushima oder zur unverzüglichen Grenzöffnung sich offenbar eher aus esoterischen Erwägungen, dem Mondkalender, der Diversität oder der Faszination des Irrationalen speisen.


Die Karriere der Verteidigungsministerin begann schon mit der künstlich hochgezwirbelten Interpretation, daß die Sturmgewehre G36 der Bundeswehr alles träfen, nur nicht das Ziel. Man muß kein Cowboy sein, um zu kapieren, dass Frau von der Leyen mit dem Sturmgewehr für mehr Kollateralschäden als echte Volltreffer sorgen würde. Jedenfalls hat die Verteidigungsministerin den Prozess gegen den Waffenhersteller Heckler & Koch verloren. Zitat aus dem Berliner „Tagesspiegel“:

Vor dem Landgericht Koblenz hat am Freitag Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in vollem Umfang verloren. Denn das Gericht stützt die Ansicht des Waffenherstellers Heckler & Koch, dass das an die Bundeswehr gelieferte Sturmgewehr G36 G36 nicht dienstuntauglich ist – jedenfalls nicht nach den Bedingungen, welche die Bundeswehr und die Oberndorfer Firma 2013 vertraglich vereinbart hatten. Ein unangenehmes Urteil für die CDU-Politikerin – denn sie will die Waffe ausmustern und durch ein neues Modell ersetzen. Die Zweifel, ob das wirklich nötig ist, sind mit dem Urteil vom Freitag nochmals gewachsen.

BR: „Chaos im Mittelmeer“

Der BR versucht, über die Staats- und HumanitärschlepperInnen im Mittelmeer so humanitär wie möglich zu berichten, aber kommt nicht mehr umhin, von „Chaos“ zu sprechen.  Das vom Bundestag mit Unterstützung aller Parteien verordnete Völkerwanderungsprojekt, bei dem die Leyen-Chaostruppe zur Invasionshilfe eingesetzt wird, dürfte an der Moral der Truppe nagen.   Zugleich warten schon die GesinnungsjägerInnen nach Gelegenheiten, aufrechte Soldaten zu denunzieren und degradieren.   An die Stelle des im Namen der „Diversity“ bekämpften natürlichen Zusammenhalts tritt der waden- und stutenbeißerische Gesinnungstribalismus der Buntstasi.

NATO-Ostdrang vs Armeeverleugnung

Die NATO hat der Bundeswehr die Aufgabe zugewiesen, zur „Verteidigung Osteuropas“ gegen eine angebliche (oder herbeizuprovozierende) russische Bedrohung beizutragen. Das erfordert eine Wiedereinführung der Wehrpflicht im Interesse einer Aufwuchsfähigkeit im Spannungsfall. Damitdürfte die Sinnkrise der Bundeswehr und mit ihr die Verleugnung und Beargwöhnung des soldatischen Geistes und der Versuch, ihn buntem Gesinnungsterror unterzuordnen, sich weiter verstärken.

Familienministerium fördert DITIB

Fast eine Million Euro bis Jahresende für den „verlängerten Arm Egogans“ DITIB vom Familienministerium. Dies trotz mehrfacher laufender Spionage-Verfahren.
In Passau kassiert DITIB ganz legal Steuermillionen (Flutopferhilfe), weil eine überschwemmte Moschee durch einen prächtigen Neubau ersetzt wird.

Das Bundesfamilienministerium ist auch als Bundespropagandaministerium bekannt.
Dort sitzen die Finanzierer der Hassprediger gegen das Eigene, seien sie bunten oder islamischen Ursprungs.
Sozialdemokraten 2017 wie Maas, Gabriel, Stegner, Özoğuz und Kraft sind kleine MuslimbrüderInnen.

Bunte Gräuelmeldungen

Auf Rügen wurde eine 56jährige unter vorgehaltenem Messer vergewaltigt.
Zum Tag der Arbeit marschierten unter massiven Ausschreitungen 8000 vermummte Linksextremisten durch Berlin-Kreuzberg.
Die Landeshauptstadt München vermittelt LinksextremistInnen als Demokratie-DozentInnen für Münchner Schulen.


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