Schlagwort-Archive: Köln

DITIB-Moschee in Köln eröffnet – Türken sorgen dabei für Sicherheit

Weitere Teile Kölns sind inzwischen ein Ergebnis von BUNT geworden. So sperren türkische Sicherheitsleute die Straße ab, von der deutschen Polizei ist weit und breit nichts zu sehen. Spielt ja auch für Bunt keine Rolle, denn alle Menschen sind gleich.

Die Versammlung, die angeblich im Vorfeld verboten wurde, wird auch nicht aufgelöst. Entweder schwindelt die Presse, oder das Recht Buntlands wird eben nicht durchgesetzt DITIB-Moschee in Köln eröffnet – Türken sorgen dabei für Sicherheit weiterlesen

Lektion im Umgang mit pogromlustigen SPD-Pöblern

Ein Kandidat von der Pogrom-Partei SPD (Spitzel, Pöbler und Denunzianten), ein Westentaschen-Pöbelralle, hat die Boxhandschuhe ausgepackt und versucht, die erfahrene AfD-Kollegin Daniela Dworeck-Danielowski von ihrem angemeldeten Stand zu vertreiben. Er findet, dass die AfD in seinem multiethnischen Revier Köln-Chorweiler nichts zu suchen habe. Die AFD hat dafür viel Verständnis, denn schließlich hat die einstige Volkspartei in NRW nach einer desaströsen Landtagswahl noch einmal 10% verloren und liegt jetzt bei 22%, wohingegen die AfD um einige Prozent auf 12% geklettert ist. Pogromrhetorik gehört zum Standardrepertoire von SPD-Lokalpolitikern. Von Münchens OB Dieter Reiter, der gerade seinen 60sten Geburtstag feierte, kennen wir den dezenten Aufruf an Pegida-Spaziergänger, München zu verlassen: „Versteht doch, wir sind München, wir brauchen Euch nicht“.
Auch Alexander Gauland ging gerade im Bundestag sehr souverän mit Pöblern um.
In Bayern hat die SPD nach den Boxhandschuhen nun auch das Klingbeil ausgepackt und kämpft mit klarer Kante gegen ein breites Bündnis von Rächzpopulisten aller Parteien.
Derweil wird die Liste der Genossen in Aufsichtsräten (oder auch hinter Gittern) immer länger.




Für Kardinal Woelki und Konsorten ist der Himmel hier auf Erden

Wcas hat er drunter? Nichts?!
Nichts unter der Kardinalskappe

Abrahamitischen Humanitarismus zu predigen, ist ein einträgliches Geschäft. Trotz massenhafter Kirchenaustritte sind die Prediger der bunten Selbstabschaffungsideologie steinreich und das Vermögen des Erzbistums München allein beträgt 6,5 Milliarden, Tendenz steigend.  Dass Woelkis Reich von dieser Welt ist, konnte man zuletzt seiner Donnerpredigt gegen  Nichtwähler anlässlich der enttäuschenden Wahl in NRW entnehmen.  Kirchenabstinenzler stören ihn viel weniger als Menschen, die ihr Kreuz nicht für das Kreuz machen, das es dem eigenen Volk aufzubürden gilt.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Der linkspopulistische Kölner Kirchenfürst Woelki, der sich nur zu gerne als halbamtlicher Regierungssprecher betätigt und gegen alles und jeden predigend schimpft, was nicht politisch korrekt auf der ideologischen Linie der Regierung ist, lebt im superreichen Erzbistum Köln wie eine Made im Speck. Auf über 3,5 Milliarden Euro wird das Vermögen des Kölner Erzbistums geschätzt, das des Erzbistum München-Freising sogar auf 6,5 Milliarden Euro, Tendenz steigend, trotz massiver Kirchenaustritte frustrierter Katholiken, dank vollautomatischer Kirchensteueranpassung an die üppig sprudelnde gesetzliche Einkommenssteuer der Bundesregierung.

So „verdient“, besser erpredigt, ein ach so frommer Woelki rund 12.000 Euro monatlich. Hinzu kommen eine kostenlose Dienstwohnung, nein, ein Palast in bester Lage von Köln am Börsenplatz, den er bei Amtsantritt zunächst einmal für rd. 5 Millionen Euro (!) renovieren ließ, sowie ein schicker Dienstwagen nebst Chauffeur plus diverse Zulagen.

Wer nun glaubt, dass die hyperreiche Kirche die Kirchenfürsten aus dem…

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Václav Klaus: Europa schaut auf Köln

Alle Mitbürger, die von Auswandern nach Osteuropa reden, sollten sich von Václav Klaus erklären lassen, dass auch dann über die Sicherheit und Lebensqualität ihrer Kinder und Enkel heute in Deutschland entschieden wird. Wo die Not am größten ist, wächst auch das Rettende. Besser wäre es demnach, sich für ein Ausharren in Deutschland zu rüsten.

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Silvester-Nacht: Flüchtlinge als Wachleute zu 5 Euro Stundenlohn

bildheute
Abriss Titelseite der Bild, 29.Dezember 2016

Sie waren erst seit Kurzem als „Flüchtlinge“ in Deutschland, untergebracht in einem Erstaufnahmelager. Dort wurden sie als Sicherheitskräfte angeheuert zu 5 Euro die Stunde.  Allein 59 von ihnen – die meisten stammen aus Syrien, Afghanistan und Nordafrika – sollen in der Kölner Silvesternacht zu Beginn des Jahres eingesetzt worden sein. Dabei sollen sie sich massiv daneben benommen haben, z.B. weil sie alkoholisiert waren oder verschwanden. Dies berichtet die Bild in ihrer Donnerstagsausgabe.

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Krawalltruppe Antifa kneift in Köln

focus50kIn Köln versammeln sich die Unterstützer des türkischen Führers, laut Polizei bis zu 50.000. Der Putsch in der Türkei dauerte gerade mal einen Tag. Seit über zwei Wochen aber laufen Säuberungswellen, deren Wogen bis nach Deutschland schwappen. Mutmaßliche Erdoğan-Gegner werden terrorisiert. Brachiale Gewalt und eingeschlagene Fensterscheiben auch in Deutschland und Österreich. Die Bunten sagen dem „Erdowahn“ zwar den Kampf an, aber der verspricht wenig Spaß und Abenteuer. In Köln hat das Breite Bündnis seinen Meister gefunden.
S. auch Anhang mit Meldungen zur antifa-finanzierenden Bunstasi-Bank und Buntgemischtem. Krawalltruppe Antifa kneift in Köln weiterlesen