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Schwedischer Forscher favorisiert Kannibalismus im Kampf gegen den Klimawandel

Kannibalismus, Nekrophilie, Pädophilie, Inzest – was für Otto Normalverbraucher wie Gomorrha klingt, hatten experimentierfreudige Grüne und Piraten hin und wieder schon mal enttabuisiert und auf dem Teller oder der Matratze.

Im Kampf gegen das CO2 und den Klimawandel schießen innovative Ideen wie die Pilze aus dem Boden. Ein schwedischer Professor hat nun des Rätsels Lösung: Kannibalismus hilft.

Der Wissenschaftler erklärte, dass der Kannibalismus ein gangbarer Weg sein könnte, um den Klimawandel zu bekämpfen, aber erst

„konservative“ Tabus gegen Kannibalismus beseitigt werden müssten.

Ein enormer Wissensvorsprung für die GRÜNEN beim Plakatieren im nächsten Wahlkampf.

Merkel statt Ferkel!

Etliche in- und ausländische Medien, u.a. DIE FREIE WELT und PHILOSOPHIA PERENNIS berichten darüber:

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Kannibalismus Bildquelle: Philosophia Perennis

Tote verspeisen, anstatt sie zu bestatten: Das könnte laut dem schwedischen Forscher Magnus Söderlund eine Möglichkeit sein, den Klimawandel zu bekämpfen und den CO2-Ausstoß gering zu halten. Auch Richard Dawkins schlug vor, das Kannibalismus-Tabu zu überdenken.

Foto: Pixabay
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Schweden: Das Land mit dem Hang zu totalen Geschlechter-Neutralität und zur Abschaffung des Bargeldes, das Land mit dem Wunsche, sich Migranten der ganzen Welt zu öffnen, das Land, aus dem Greta Thunberg die CO2-Botschaft um die Welt trägt — dieses Land ist auch Hort der absurdesten Ideen.

Der neueste Brüller (oder müsste man Schock sagen?), bei dem man sich fragen muss, ob es wirklich ernst gemeint sein kann: Der schwedische Verhaltensforscher Magnus Söderlund schlägt vor Tote zu essen. Seine Idee: Wir könnten CO2-Ausstoß verringern, indem wir den Fleischkonsum verändern. Dazu könnte auch eine Form des Kannibalismus zählen, indem man die frisch Verstorbenen nicht bestattet, sondern zu Nahrungsmitteln umarbeitet [siehe Berichte »tv4.se«, »Breitbart«, »evening standard«, »Epoch Times«].

Menschenwurstkonserven gegen den Klimawandel? Die Idee ist gar nicht so einzigartig. Auch der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hatte in letzter Zeit betont, dass man über künstlich in Laboren erzeugtes Fleisch nachdenken und seine Haltung zum Kannibalismus überdenken sollte.

Menschliches Fleisch wird also als ungenutzte Ressource dargestellt. Da stellt sich die Frage: Wie tief muss man noch sinken, um dem Klimawahn-Regenbogen-Zeitgeist zu folgen?

2019 – meteorologisch ein stinknormales Jahr

Heute morgen bin ich bei 13°C und Regen in die Arbeit gefahren und abends bei Regen und 17°C wieder in den Feierabend. Genau das richtige Wetter für Nacktschnecken.

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Wetter Deutschland 12.8.2019

Der Rasen zeigt auch ohne künstliche Bewässerung sattes Grün. Bäche und Flüsse meandern üppig gefüllt durch Stadt und Land. Die Trinkwasserspeicher und Regentonnen sind voll.

Wie war das doch gleich wieder mit der versprochenen Erderwärmung?

In München zumindest habe ich bis heute (12. August 2019) meteorologisch ein stinknormales Jahr erlebt. Regenwürmer und Amseln kommen auf ihre Kosten, Eichhörnchen bohren in den Nasen.

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Eichhörnchen Bild: BIF

Optimales Wetter für Bauern: blütenreicher April, nasser Mai, sonniger Juni, durchwachsener Juli und August. Keine Dürre, keine Überschwemmungen.

2019, das waren ein paar heiße Tage im Juni, dann am 25. Juli 2019 mit 42,6°C ein „Temperaturrekord“ in Lingen (Ems) nach einem Hoch mit und wenigen Momenten mit Super-Badewetter und afrikanischer Sonne.

Möglicherweise aber muß der „absolute Temperaturrekord“ (ein müder Witz) von 42,6°C nach einer Art meteorologischer Doping-Kontrolle wieder eingemottet werden. Theo´s Wetterstation in Lingen – nomen est omen, und für seine Scherze berüchtigt – wird seit 2014 als nicht mehr geeignet eingestuft. Manche Kälte- und Hitze-Rekorde verdanken ihren Glanz besonderen Umstände im Hinblick auf Standort und Standards.

Möglicherweise war es im Zeitraum 900-1350 etliche Male deutlich heisser als in der Epoche von Greta. Weil es erst seit 1714 Quecksilber-Thermometer gibt und die weltweit ersten Wetteraufzeichngen de facto gerade 1781 in Hohenpeißenberg (Bayern) begonnen haben, darf man die moderne ideologisch grünverbrämte Klima-Kakophonie als äusserst unseriös einordnen.

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Münchner-Merkur Alarm vor Katastrophen-Sommer 2019 screenshot Münchner Merkur (Mai 2019)

Aufgerüttelt durch alarmierende Meldungen über den bevorstehenden Katastrophen-Sommer 2019 und die anstehenden letzten Tage der Menschheit angesichts der erbarmungslosen Erderwärmung sehe ich der Unausweichlichkeit meines Schicksals wie dem Cliffhanger eines Hollywood-Schinkens entgegen.

In mein Panik- und Hitze-Inferno-Tagebuch 2019 (Jahr 1 nach Greta) habe ich eingetragen:

28.07.2019  bewölkt, 21°C, im Freibad im Regen 110 Bahnen (=5,5km) geschwommen

29.07.2019  ausgiebiger Regen über Nacht, satte Wiesen

30.07.2019  durchschnittlich warm bei 25°C

31.07.2019  Regen, 15°C
01.08.2019  25°C, sonnig

02.08.2019  24°C, spätabends Regen

03.08.2019  vormittags 18°C

04.08.2019  Badewetter 28°C

05.08.2019  bewölkt 28°C

06.08.2019  Badewetter

07.08.2019  Regen, 19°C
08.08.2019  Sonne, 25°C

09.08.2019  Badewetter 32°C
10.08.2019  Regen, 18°C

11.08.2019  Sonne, 27°C

12.08.2019  Regen, 17°C

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Wetter München 12.8.2019 aktuell und Prognose

2019 war bisher den Fritzen von Fridays for Future zum Frust für Landwirte, Obstbauern und Schneckenzüchter ein fabelhafter Jahrgang.

Aber Heißluft-Greta hat wieder nur große Sprüche geklopft. Die Pläne für meine Olivenbaum-Plantage am Tegernsee kann ich wohl wieder eindampfen.Dabei hab ich so fest an Greta und die Erderwärmung geglaubt und mein Schlafzimmer mit Luisa-Posters zugepflastert.

Klimapolitik – Das Märchen vom wissenschaftlichen Konsens

In unregelmässigen Abständen werden zahlreiche Zeitgenossen von einer Art Massenpsychose befallen. Diese haben häufig einen religiösen oder pseudoreligiösen Charakter. Besonders im Mittelalter und um das Jahr 1000 herum waren Menschen besonders anfällig für Panikzustände und Ängste. Für das Jahr 1524 hatten Astrologen Naturkatastrophen vorhergesagt. Astrologen sind im 21. Jahrhundert zwar etwas aus der Mode gekommen. Aber die Stelle der Astrologen haben die GRÜNEN und andere Scharlatane usurpiert. Aus Angst vor dem Weltuntergang bibbern besonders fromme Jünger im Winter mit Ablaßhandel, Bärenfellen und bei einer bis zur Schmerzgrenze verschmähten Heizung.

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Klimawandel Weltuntergang

Daß die Jugend für Naturschutz auf die Straße geht ist allemal besser als Komasaufen, Fußballkriege oder Ballermann-Exzesse.  Daß sich diese Jugendlichen aber von Politikern und Medien indoktrinieren und instrumentalisieren lassen schwant offensichtlich nur einer Minderheit.

Der Klimawandel ist Fakt.

Der sogenannte „Klimaschutz“ aber ist eine ideologische Mißgeburt und ein Hirngespinst.

„Klimaschutz“ ist eine Strategie, um Menschen von den wirklichen Problemen abzulenken, die da wären

  1. Bevölkerungsexplosion
  2. Flüchtlings-Desaster

Die Rechnung ist aufgegangen. Was wiederum die These untermauert, daß sich die Bevölkerung nach Prof. Uros Jovanovic in drei Gruppen einteilen lässt

  1. Personen, die sich leicht hypnotisieren lassen
  2. Personen, die sich unter gewissen Umständen hypnotisieren lassen
  3. Personen, die für Hypnose nicht zugänglich sind

Die Fridays for Future-Aktivisten gehören zur ersten Gruppe. Mit Personen wie diesen haben Lobbyisten, Despoten und Sektenführer leichtes Spiel.

Ein Beispiel für gelungene Indoktrination sind nicht nur Sekten, Friday for Future oder die Anhänger der Hexenverfolgungen.  Als Mitte der 1960er Jahre in Maos China die „Kulturrevolution“ ein ganzes Volk erfasste, waren Kinder so sehr durchtränkt von dieser Ideologie, daß sie sogar ihren eigenen Eltern denunzierten. Diese fanatisierten Kinder hatten keine Hemmungen mehr, ihre eigenen Eltern vor den Scharfrichter zu bringen. Massenhinrichtungen waren zu dieser Zeit charakteristisch.

Heute ereifern sich indoktrinierte Kinder über „Klimaleugner“. Besonders fanatisierte Kinder dürften sich vielleicht schon selber dabei ertappen, über die Wiedereinführung der Todesstrafe für „Klimaleugner“ nachzudenken.

Die Zahl der „Klimaleugner“ ist nämlich nicht unerheblich. „Philosophia Perennis“ hat dieses Thema übernommen:

„Es soll hier nicht primär um die Frage gehen, ob der Mensch am Klimawandel schuld ist oder nicht. Es soll hier vor allem um die bewusst und aus politischen Gründen verbreitete Fake-News vom wissenschaftlichen Konsens darüber gehen. Unter anderem führe ich hier eine Liste namhafter Wissenschaftler aus aller Welt auf, die insbesondere die CO2-These für völligen Unsinn erklären. Ein Gastbeitrag von Pommes Leibowitz

Es gibt in der Tat einen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass der Klimawandel u. a. auch auf menschliche Einflüsse zurückführbar ist bzw sein könnte, ABER:

1. Es ist da NICHT primär vom CO2 die Rede (darüber gibt es keinen Konsens),

2. Es ist weiterhin von „AUCH“ die Rede: Der Mensch könnte u. a. „auch“ Einfluss haben! Aber kaum ein Wissenschaftler wagt Prognosen darüber, in welchem Ausmaß, bzw. behauptet, es gäbe primär menschliche Ursachen. „Auch“ kann eben auch anteilig, gering bis belanglos bedeuten. In diesem Punkt divergieren die Forscher erheblich bzw. kaum ein ernstzunehmender Meteorologe wagt da Vermutungen auf Basis der viel zu geringen Datenmenge.

3. Es waren niemals 97 Prozent aller Wissenschaftler, denen dieser ohnehin sehr weit gefasste, oben beschriebene „Konsens“ zugesprochen werden kann. Dies ist eine gezielt verbreitete Fake-News (gestartet von Präsident Obama), die selbst im in dieser Hinsicht wohl unverdächtigen Spiegel entlarvt wurde.

Tatsächlich wurden 2 Drittel der untersuchten wissenschaftlichen Studien von vorneherein außen vorgelassen (also auch 2/3 der Wissenschaftler), weil sie keine eindeutige Aussage zum menschlichen Einfluss machten. Die verbliebenen 30 Prozent hielten einen Einfluss für wahrscheinlich, äußerten sich aber eben NICHT zur Dimension dieses Einflusses geschweige denn zum CO2 (Beleg)

Man kann also bestenfalls davon sprechen, das ca. 1/3 der Wissenschaftler menschliche Einflüsse auf das Klima für möglich hält. Alles andere ist Politik und Öffentlichkeitsarbeit des Weltklimarates, der über nur wenige Wissenschaftler verfügt und Kritiker mundtot macht.

Nachfolgend stelle ich renommierte Wissenschaftler vor,

die sich gegen die These vom primär „menschengemachten“ Klimawandel aussprechen.

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Klima-Experten Bild: PP

Prof. Richard Tol (Umweltökonom, Prof. u. a. an der Vrije Universiteit Amsterdam)

Der IPCC-Mitarbeiter Tol trat 2014 aus Protest gegen den Welt-Klimareport der UN zurück:

„Das Resümee des UNO-Berichts driftet Richtung Alarmismus“

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/streit-um-ipcc-klimabericht-der-uno-richard-tol-ruecktritt-a-960818.html

Prof. John R. Christy (Klimatologe, Prof. an der University of Alabama in Huntsville. Mitarbeiter und zeitweise Leitautor des IPCC)

„Globale Erwärmung ist kein Grund zur Panik. […] Wir nehmen zwar an, dass Treibhausgase einen gewissen Einfluss auf das Klima haben, können aber (anhand der Daten) keine besorgniserregenden Veränderungen feststellen.“

Ivar Giaever (Nobelpreisträger Physik)

„Die Aussage, dass der Klimawandel unwiderlegbar sei, ist eine religiöse Aussage. Sie ist mit Wissenschaft nicht zu vereinbaren.“

„Globale Erwärmung ist eine Pseudowissenschaft … von 1880 bis 2013 stieg die Temperatur von ca. 288K (Kelvin) auf 288,8K (0,3%) […] die Temperatur bleibt erstaunlich beständig“

Ein Spezialgebiet von Giaever ist die Überprüfung theoretischer Aussagen (Thesen) durch Empirik. Da für die Aussagen der Klimawandelhypthese nicht annähernd hinreichende Daten vorliegen, zieht er mit seinen Aussagen natürlich den Zorn Tausender „Klimatologen“ auf sich, die sich auf Kosten des Steuerzahlers in öffentlichen Instituten als Kaffeesatzleser betätigen. Die sachfremden Verrisse von Möchtegern-Klimaforschern sollten aber an seiner Reputation abprallen.

Prof. Dr. Werner Kirstein (em. Prof. für Geographie und Geoinformatik, Uni Leipzig)

„Ich bin jetzt im Ruhestand: jetzt kann ich sagen, was ich denke! […] Solange man im Staatsdienst ist, muss man aufpassen, dass man nicht aneckt. […] Ich zeige ihnen noch später, was mit Leuten passiert, die angeeckt sind; wie der Staat reagiert, darauf …“

„Ich bin Klimatologe. ‚Klimawissenschaft‘ ist eine selbsternannte ‚Wissenschaft‘ mit fragwürdigen Methoden.“ (sinngemäß aus dem folgenden Vortrag)

Ein Fachvortrag:

https://www.youtube.com/watch?v=jdQiSWY1GWo

Unabhängig von der Politik, die sich immer stärker in die Wissenschaft einmischt: Die Hetze und Verunglimpfung wissenschaftlicher Autoritäten, wenn sie die linksgrünen Glaubensdogmen nicht unterstützen, rotiert bereits. Die Hasstiraden im Internet über die hier aufgeführten Personen sind beispiellos. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun, es erinnert an Religionskriege und Ketzerprozesse.

Prof. Bjørn Lomborg (Politikwissenschaftler, Präsident des Copenhagen Consensus Center)

„Global warming is by no means our main environmental threat.“ (Die globale Erwärmung ist mitnichten unser größtes Umweltproblem)

Ein Interview in der ARD:

Freeman Dyson (einer der renommiertesten Physiker der Welt)

„Es gibt enorme, nicht-klimatische Einflüsse von Kohlendioxid, die äusserst vorteilhaft sind. […] Die gesamte Erde wird aufgrund von Kohlendioxid in der Atmosphäre zunehmend grüner, also steigert es die agrarwirtschaftliche Ernte, den Wachstum der Wälder und aller Arten in der biologischen Welt – und das ist wichtiger und zweifelsfreier als die Auswirkung auf das Klima. Es ist überaus wichtig für die Lebensmittelproduktion …“

Prof. S. Fred Singer (em. Professor für Umweltforschung, University of Virginia)

„Die gute Nachricht: Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für eine globale Erwärmung. Die schlechte Nachricht: Die Öffentlichkeit interessiert das nicht. Die Medien interessiert das nicht. Die Politiker interessiert das nicht. Sie lieben Katastrophennachrichten.“

„In 10 Jahren werden wir zurückblicken und uns fragen: Wie konnten wir nur glauben, globale Erwärmung sei ein Problem.“

Ein Fachvortrag:

Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Institut für mathematische Physik, TU-Braunschweig, † 2014)

„Die Klimakatastrophe ist eine professionelle Lüge. […] Jedem naturwissenschaftlich Ausgebildeten muss es klar sein, dass es diesen Treibhauseffekt nicht gibt.“

Eine Facharbeit:

http://download.dimagb.de/docs/gerlich/Gerlich%20Prag%20Vortrag%20071115.pdf

Zusammen mit Co-Autor Dr. Tscheuschner (siehe anschließend) veröffentlichte er „Falsification Of The Atmospheric CO2 Greenhouse Effects Within The Frame Of Physics“ (Die Widerlegung des Treibhauseffekts im Rahmen der Physik).

https://arxiv.org/pdf/0707.1161.pdf

Dr. Ralf D. Tscheuschner (Diplomphysiker)

„Es gibt keinen physikalischen Mechanismus, nach dem CO2 das Klima beeinflussen könnte.“

„Sie können nicht aus dem Mittelwert einer Klausur (Klassenarbeit) den Mittelwert einer zukünftigen Klausur berechnen. Das ist Kaffeesatzleserei. […] Bei den Computersimulationen des Globalklimas handelt es sich um nutzlose Spielereien auf Kosten des Steuerzahler.“

NATÜRLICH wird den beiden vorgeworfen, keine Klimatologen zu sein.

Was für ein Unsinn. Die Klimatologen berufen sich schließlich auf physikalische Modelle (Treibhauseffekt) und wer außer Physikern sollte da gefragt sein? Es zeigt, wie unwissenschaftlich und fanatisch diese Diskussion geführt wird. Man will den Gegner diskreditieren, statt mit ihm wissenschaftlich zu diskutieren.

Jennifer Marohase (Biologin, bis 2008 Direktorin der Australian Environment Foundation)

„There has been cooling if you take 1998 as your point of reference. If you take 2002 as your point of reference then temperatures have plateaued. This is certainly not what you’d expect if carbon is driving temperature because carbon dioxide levels have been increasing but temperatures have actually been coming down over the last ten years.“

Im Rahmen einer zusammen mit dem Chemikers John Abbot erstellten, durch Fachgutachter als fehlerfrei beurteilten CO2-Studie kommen die Beiden zum Schluss:

„die Erwärmungswirkung durch zusätzliches CO2 in der Atmosphäre muss viel geringer sein, als andere Klimaforscher behaupten.“

Dr. David Evans (6 Diplome, bis 2005 beim Australian Greenhouse Office)

„Die Erklärung des atmosphärischen Klimamodells stimmt nicht mit den ermittelten Daten überein […] die Daten werden zurückgehalten … Es geht hier nicht um Wissenschaft und Wahrheit, es geht um Macht und Politik.“

Ein Vortrag:

Dr. Denis Rancourt (em. Physik-Professor University of Ottawa)

„Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) und Umweltverbände, die sich in die Sache mit der globalen Erwärmung einkaufen, profitieren sehr im Sinne dadurch, dass die einflussreichen Interessen […] sie finanzieren.“

Ein Interview mit ihm:

Prof. Dr. Judith A. Curry (Professorin für Geo- und Atmosphärenwissenschaften am Georgia Institute of Technology)

„Keiner stellt in Frage, dass die Oberflächentemperaturen seit 1880 gestiegen sind […] es gibt jedoch eine beträchtliche Unklarheit und Meinungsverschiedenheit zu den daraus folgenden Fragen: ob die Erwärmung durch menschliche Ursachen gegenüber den natürlichen Veränderbarkeit dominiert […] Klimaforscher wurden in eine erbitterte politische Debatte verwickelt …“

Dr. Don Easterbrook (em. Professor der Geologie an der Western Washington University)

„Seit 1998 findet laut den Boden- und Satellitenmessungen eine globale Abkühlung statt, sowohl die Eisdecken der Arktis als auch der Antarktis nehmen zu […] der Meeresspiegel steigt (besonders in Seattle) und fällt (generell im Pazifischen Nordwesten der USA), je nachdem, wo man sich befindet …“

Ein Vortrag:

Piers Corbyn (Meteorologe und Physiker)

„Der IPCC der Vereinten Nationen ist eine politische und keine wissenschaftliche Institution. Wissenschaftliche Dokumente werden vor der Veröffentlichung sogar verändert.“

Prof. Robert M. Carter (Professor und Marine-Geologe, † 2016)

„390ppm (derzeit 400ppm = 0,04%) an Kohlendioxid in der Atmosphäre, oder sogar 560ppm sind für das Pflanzenwachstum suboptimal. Die Werte könnten weit höher sein und es wäre trotzdem noch keineswegs gefährlich!“

John L. Casey (Raumfahrtingenieur, wissenschaftlicher Berater u. a. der NASA), sagt in Buchveröffentlichungen eine neue Kältephase voraus.

Ein Interview:

Prof. Dr. Gernot Patzelt (em. Prof. der Geologie, Uni Innsbruck)

„Was bislang geschah, ist erstaunlich undramatisch – die Katastrophe findet bisher ausschließlich im Computer statt.“

Hendrik Svensmark (Physiker und Klimaforscher)

»In Simulationen und Experimenten in Wolkenkammern findet Svensmark in einer 2017 publizierten Arbeit die Wirkmechanismen zur Wolkenbildung bestätigt. Hierdurch konnten sich in der Vergangenheit Temperaturschwankungen von bis zu 2 Grad erklären lassen, die abhängig von der Sonnenaktivität oder von Supernova-Ereignissen in der näheren Umgebung der Erde sind und auf sehr großen Zeitskalen wirken.« Quelle: Wikipedia

Prof. Frank Tipler (Professor für mathematische Physik an der Tulane University in New Orleans)

„Die Treibhaus-Hypothese ist eine Pseudowissenschaft wie die Astrologie.“

Dr. Roy W. Spencer (Forschungsleiter an der Universität Alabama in Huntsville, NASA-Mitarbeiter)

„Zum Beispiel behauptet Herr Gore, dass die Erde jetzt wärmer wäre als sie in tausenden von Jahren gewesen war. Doch der jüngste United States National Academy of Sciences (NAS) Report zu diesem Thema gab nun zu, dass alles, was wir wirklich wissen, darin besteht, dass es jetzt wärmer ist als in den letzten 400 Jahren, was vor allem auf die Kleine Eiszeit zurückzuführen ist.“

Nach einer Studie von Roy Spencer gibt es eine negative Rückkopplung in der Wolkendecke, die die globale Erwärmung durch Anstieg der Treibhausgase weitgehend aufhebt.

Prof. Richard Lindzen (em. Professor für Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology)

Nach Ansicht Lindzens beruhen die Klimamodelle auf nicht hinreichenden Daten und würde die negative Rückkopplung durch vermehrte Wolkenbildung nicht ausreichend berücksichtigen. Inzwischen bezeichnet der die derzeitigen Klimamodelle sogar als physikalische Unmöglichkeit.

Ein Vortrag zum Narrativ der globalen Erwärmung:

https://www.youtube.com/watch?v=X2q9BT2LIUA#t=4m25s

Dr. Wolfgang Thuene (em. Meteorologe beim deutschen Wetterdienst)

„Der Ausdruck ‚Klimakatastrophe‘ ist ein Unwort, das es verdient, Unwort des Jahresl oder sogar des Jahrzehnts zu werden.“

Das Global Warning Petition Projekt

Über 31.000 Wissenschaftler sprechen sich GEGEN die Klimaprognosen des IPCC aus:

http://www.petitionproject.org/index.php

Es wird bemängelt, dass nur ein kleiner Teil der 31.487 Wissenschaftler, die diese Petition unterzeichnet haben, Klimatologen sind. Dabei wird unterschlagen, dass die meisten Mitarbeiter des IPCC nicht mal Wissenschaftler sondern Beamte sind. Es wird weiterhin unterschlagen, dass die Petition ja grundsätzliche wissenschaftliche Fehler bei den Klimamodellen des IPCC kritisiert, wie zB. das Kaffeesatzlesen aus viel zu wenigen Daten oder die falsche Interpretation von physikalischen Modellen (was zB. Physiker viel besser beurteilen können als Klimatologen). Auch hier wird mit beeindruckender Mediengewalt eine Strategie des Diffamierens und Verschleierns gefahren.

Mehr als 1000 Wissenschaftler widersprechen

der These vom menschengemachten Klimawandel bei der Klimakonferenz 2010 in Mexico:

http://www.cfact.org/pdf/2010_Senate_Minority_Report.pdf

EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

»Ein anthropogener Klimaeinfluss des beschriebenen Ausmaßes kann in Wirklichkeit nirgendwo festgestellt werden. Wir haben es hier ganz offensichtlich mit einer maßlos übertriebenen Aussage zu tun, die von vorn herein in der Absicht des IPCC gelegen hat.«

Dr. Holger Thuss (Direktor)

Dipl. Ing. Michael Limburg;

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (Dipl.-Physiker);

Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls;

Fachbeirat von Eike Klima Energie

Prof. Dr. Helmut Alt, Dipl.-Ing., FH Aachen, i.R.

Prof. Dr. Dieter Ameling, Dipl.-Ing., Technische Universität Clausthal

Richard S. Courtney, Mitglied des the editorial board von Energy & Environment,

Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert, Geologe, Universität Paderborn, i.R.

Edgar Ludwig Gärtner, Diplom-Ökologe, Hydrobiologe, Buchautor, Bad Nauheim

Prof. Dr., Dr. h.c. Gerhard Hosemann, Dipl.-Ing., Universität Erlangen, i.R.

Dr. Hans Jelbring, Klimatologe, Universität Stockholm

Dr. Hans H.J. Labohm, Ökonom u. Publizist (1987-1992 OECD-Vertreter der Niederlande) IPCC Expert Reviewer AR4 (2007)

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Physiker, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, i.R.

Prof. Dr. Horst Malberg, Meteorologe, Freie Universität Berlin, ehem. Direktor des meteorologischen Instituts der FU, i.R.

Prof. Dr. Niels Mörner, Ozeanograph, Universität Stockholm, ehem. Präsident der Neotektonik-Kommission der INQUA (International Union for Quaternary Research), i.R.

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Zum Autor: Pommes Leibowitz – politisch inkorrekter Kolumnist in Wort und Bild, der ungefragt zu den fragwürdigsten Themen Stellung nimmt. Meine Photoshop-Karikaturen findet man u. a. auch bei Flickr, siehe unterhalb. – Ich schreibe nicht oder selten über aktuelle Ereignisse. Mich interessieren viel mehr die ewigen Wiederholungen und gleichbleibenden Muster der Geschichte. Generell bin ich weder rechts noch links, sondern primär Anti-Mainstream, einfach weil es NÖTIG ist, dass es eine Meinungs-Opposition gibt. In den Medien und der Politik gibt es die nicht mehr. Postfaktischer, „alternativloser“ Einheitsbrei wohin man schaut.  Meine Webseite – https://www.flickr.com/photos/pommes-leibowitz/ Mein Blog – https://pommesleibowitz.wordpress.com/ Der Beitrag erschien zuerst hier.

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Querverweise:

Sind Klimawandel-Gläubige eigentlich Sadisten?

Klimawandel-Blockwarte: Schnelle Eingreiftruppe gegen Ungläubige

Original-Artikel auf ScienceFiles

Kaum war das Paper von Jyrki Kauppinen und Pekka Malmi veröffentlicht, in dem sie zu dem Ergebnis kommen, dass es keinen von Menschen verursachten Klimawandel gibt bzw. der Beitrag der Menschen so gering ist, dass er nicht ins Gewicht fällt, kaum hat das Paper Resonanz – in Deutschland nur auf ScienceFiles gefunden, da ist auch schon die schnelle Eingreiftruppe vom Klimawandel-Häretiker-Bekämpfungstrupp mobilisiert. Operation #wirsindmehr läuft an, die Stimme der Häretiker aus Finnland, die es gewagt haben, am menschengemachten Klimawandel zu zweifeln, soll durch Quantität in einem Meer aus Worten und Pseudo-Argumenten ertränkt werden.

Die schnelle Eingreiftruppe setzt sich aus den sieben Personen, die rechts zu sehen sind, zusammen. Sie sind in aller Windeseile zusammengekommen, um in schnell gezimmerten Kommentaren, die allesamt nicht peer-reviewed sind, das Paper von Kauppinen und Malmi, dem sie vorwerfen, nicht peer-reviewed zu sein, im #wirsindmeer-Unsinn zu ertränken.

Das ist ein außerordentlicher Vorgang.

Das ist eine Form der Zensur von Ideen und eine Variante der Abschreckung, die mit Wissenschaft nicht vereinbar ist, die Wissenschaft zerstören muss und vermutlich auch soll.

Der normale Gang der Dinge, das in der Wissenschaft übliche Verfahren, sieht vor, dass ein Paper, in dem ein oder mehrere Autoren Ergebnisse ihrer Überlegungen vortragen, kritisiert wird, wenn es Anlass zur Kritik gibt, und dann den Kritisierten die Möglichkeit gegeben wird, ihre Überlegungen gegen die Kritik zu verteidigen. Wissenschaft ist ein offenes Feld, d.h. es gibt keine Wahrheit. Es gibt Aussagen, auch allgemeine Aussagen, die bestätigt sind und derzeit keinen Anlass geben, an ihrer Richtigkeit zu zweifeln. Beiträge wie der von Kauppinen und Malmi sind deshalb so wichtig, weil sie Anlass zum Zweifel geben (sollten), weil sie Anomalien aufzeigen und das, was wissenschaftlicher Prozess ist, den Wettstreit der Ideen, befördern.

Die Klimawandel-Blockwarte, die sich bei climatefeedback.org einfinden, wollen genau diesen Wettbewerb der Ideen verhindern. Das muss man aus der Art und Weise, in der versucht wird, das Paper von Kauppinen und Malmi schon zu diskreditieren, noch ehe darüber diskutiert werden konnte, schließen.

Die Mittel, die dazu angewendet werden, sind so hilflos wie zerstörerisch für die Wissenschaft.

Es werden gleich sieben „Reviewer“ aufgefahren, die natürlich alle nur kritisieren. Keiner verteidigt. Keiner findet etwas, was er gut findet. Das reicht schon als Indikator um zu wissen, dass man es hier mit Glaubenskriegern zu tun hat, deren Mission darin besteht, abweichende Stimmen zu beseitigen.

Dazu produzieren sie eine Menge Text und geißeln angeblich falsche Aussagen im Text von Kauppinen und Malmi. Aber keiner findet es ein Gebot der Fairness, diesen Text von den beiden finnischen Häretikern zuammenzufassen, um zu zeigen, dass er ihn überhaupt gelesen hat. Fairness ist kein Motiv hinter den Ansinnen der Reviewer.

Gleich zu Beginn der Reviews wird dem Leser zusammenfassend mitgeteilt, was er mitnehmen soll: Was Kauppinen und Malmi sagen, ist falsch. Der menschengemachte Klimawandel, das ist die Wahrheit. Wer daran zweifelt, der sieht sich mit einer Horde von Klimawandel-Blockwarten konfrontiert, die dem normalen Medienschaffenden, der bekanntlich nicht liest, ob und wenn ja, welche Argumente gegen Kauppinen und Malmi aufgefahren werden, suggerieren sollen: Es steht 7:2, wir sind mehr, Kauppinen und Malmi haben Unrecht.

Am deutlichsten wird, dass es gar nicht darum geht, einen wissenschaftlichen Diskurs zu führen, sondern darum, den wissenschaftlichen Diskurs zu unterbinden, daran, dass die Kritisierten keinerlei Gelegenheit erhalten, auf die vermeintliche Kritik zu reagieren. Die Kritisierten sind die Angeklagten im Prozess der Klimawandel-Inquisition, denen zur Last gelegt wird, ein anderes als das von der IPCC vorgegebene Ergebnis gefunden zu haben.

Und natürlich dient die Inquisition durch die Klimawandel-Blockwarte dazu, Wissenschaftler, die Anomalien an der Heilslehre des menschengemachten Klimawandels gefunden haben, abzuschrecken, ihnen zu signalisieren, dass sie, wenn sie abweichende Meinungen veröffentlichen, damit rechnen müssen, von einem öffentlichen Tribunal, das Ankläger und Richter zugleich ist, verurteilt und öffentlich hingerichtet zu werden, ohne dass ihnen rechtliches Gehör gegeben würde.

Im neuen Pseudo-Wissenschafts-Totalitarismus wird nicht mehr diskutiert.

Diskussion ist zwecklos.

Wissenschaft ist tot.

Die Namen der sieben Reviewer muss man sich merken. Wenn zukünftige Generationen fragen, wer dafür verantwortlich ist, dass zu Beginn des 21. Jahrhunderts die wissenschaftliche Tradition des Westens, die mit der Aufklärung begonnen hat, zerstört wurde, dann können die sieben schon einmal angeführt werden.

Nun hört diese Geschichte an dieser Stelle nicht auf.

Denn die eigentliche Frage lautet: Wer finanziert diese schnelle Eingreiftruppe gegen Ungläubige, die die Religion des menschengemachten Klimawandels anzweifeln.

Die Antwort ist etwas umständlich zu finden, denn natürlich ist Climatefeedback kein stand-alone Unternehmen. Es ist Teil von Science Feedback, das über Spenden finanziert wird. Science Feedback wiederum ist unterzeichnendes Mitglied des „International Fact Checking Network“, zu dem aus Deutschland Correctiv.org gehört. Das International Fact Checking Network gehört zum Poynter Institute, das passenderweise in St. Petersburg, …, Florida, ansässig ist und dort u.a. die Tampa Bay Times herausgibt. Ansonsten ist das Poynter Institute eine Journalistenschule, eine non-profit Journalistenschule natürlich. Die Wichtigkeit, die der angeblichen „non-profit“-Orientierung zugewiesen wird, zeigt schon, wir befinden uns hier auf der linken Seite des politischen Spektrums. Das wurde im Mai 2019 sehr deutlich, als das Poynter Institut eine Liste erstellt hat, auf der das, was man beim Poynter Institut für unzuverlässige Nachrichtenquellen hält, zusammengestellt wurde, in der Erwartung, dass die Werbeindustrie die 515 genannten angeblichen unzuverlässigen Quellen nicht mehr unterstützt. Es handelt sich hier also nicht nur um einen Zensurversuch, sondern um einen aggressiven Versuch, Nachrichtenquellen, die der eigenen Ideologie nicht entsprechen, zu beseitigen. Der Versuch ist in die Hosen gegangen, u.a. deshalb weil die emsigen Zensur-Aktivisten aus St. Petersburg in Florida einen Großteil konservativer Medien, u.a. die Heritage Foundation und deren Daily Signal, eine Nachrichtenquelle, die darauf spezialisiert ist, die Meldungen zu veröffentlichen, die in den Mainstreammedien keine Chance auf Veröffentlichung haben, auf diese Weise beseitigen wollten.

Unter einem Vorwand, der vorgeschobener kaum sein kann, hat das Poynter Institute seine Liste, die dazu gedacht war, Nachrichtenkonkurrenz zu entfernen, zurückgezogen: “We began an audit to test the accuracy and veracity of the list, and while we feel that many of the sites did have a track record of publishing unreliable information, our review found weaknesses in the methodology.” 

Wir finden die Herrschaften von Climate und Science Feedback in enger Partnerschaft mit einer Institution, die für gescheiterte Zensurversuche bekannt ist, die bekannt dafür ist, in aggressiver Weise zu versuchen, Andersdenkende aus dem öffentlichen Diskurs auszuschließen. Das mag erklären, warum Climate Feedback seinerseits auf höchst aggressive und vollkommen unwissenschaftliche Art und Weise versucht, Andersdenkende aus dem öffentlichen Diskurs zu drängen. Wir finden darüber hinaus unter denen, die das Poynter Institute finanzieren, die Mac Arthur Stiftung, zu deren erklärten Zielen es gehört, den Klimawandel zu bekämpfen, was voraussetzt, dass es einen menschlichen Einfluss auf den Klimawandel gibt und die Open Society Foundations von George Soros, die einmal mehr im Zusammenhang mit einer Institution auftaucht, deren Ziel die Zensur der im öffentlichen Raum verfügbaren Informationen und die Beseitigung abweichender Stimmen ist. Und um die Zufälle abzuschließen: Correctiv.org, das deutsche Mitglied im International Fact Checking Network, stand/steht ebenfalls auf der Liste der Organisationen, die George Soros über seine Stiftung finanziert. Auch Correctiv.org ist nicht wirklich als leidenschaftlicher Kämpfer für Meinungsfreiheit bekannt.


 

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Je mehr man sich mit den Vernetzungen und Verflechtungen beschäftigt, die so unterschiedliche Bereiche wie Genderismus, Klimaalarmismus und Hate Speech verbinden, desto mehr muss man zu dem Schluss kommen, dass es eine Agenda gibt, deren Ziel es ist, Pluralität und Diversität in Meinungen zu beseitigen, Wissenschaft zu zerstören und eine international orchestrierte Form der Gesinnungskontrolle durchzusetzen.

Klima und Medien: schlimm wie nie

Der Mai 2019 war nass, der Juni trocken und Badewetter mit bis zu 35°C, und der Juli 2019 bisher eher unterdurchschnittlich warm und durchwachsen. Ein stinknormales Jahr. Dennoch werden die Medien nicht müde, Ängste zu schüren und Panik zu verbreiten. Nicht nur wir stimmen nicht ein in den Chor des Panik-Orchesters, auch andere wie Alexander Wendts „Publico„, wo Dirk Schwarzenberg mit einem Artikel seine Sicht der Dinge darstellt:

„Noch nie war ein Juni in Deutschland und weltweit so heiß“, berichteten Medien reihenweise. Stimmt das?

von Dirk Schwarzenberg

Klima, Wetter und Medienberichte darüber – das ist ein besonderer Stoff. Im Juni herrschte in weiten Teilen Deutschlands Hitze, ein Phänomen, das in diesem Monat nicht ganz überraschend auftritt.
In mehreren Medienberichten ging es um einen deutschen Juni-Temperaturrekord. Und um einen passenden Spin hin zum Großthema Klimapolitik.

Die Tagesschau veröffentlichte eine so genannte Kachel – eine kurze, grafisch aufbereitete Botschaft für Social-Media-Kanäle – für die sie sich auf den Wissenschaftler Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Klima Institut berief.

„Noch nie war es in Deutschland im Juni so heiß: 38,6 Grad“, textete die Tagesschau. Und stellte das Zitat von Rahmstorf dazu: „Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem.“

Die Mitteilung aus der ARD-Hauptnachrichtensendung enthält eine Falschbehauptung und eine Irreführung.
Die Behauptung: „So heiß war es noch nie“ ist falsch. Natürlich war es in Deutschland schon heißer. Beispielsweise im der mittelalterlichen Warmzeit von etwa 950 bis 1250. Damals herrschten höhere Temperaturen nicht nur in Mitteleuropa, sondern deutlich darüber hinaus. Baumreste, die heute immer wieder von Schweizer Gletschern bei ihrem Rückzug freigegeben werden, belegen, dass die Eisflächen früher auch schon einmal deutlich kleiner waren*. Um das Jahr 985 begann die Besiedlung des damals überwiegend eisfreien Grönland durch die Wikinger. Auf der britischen Insel gediehen Weingärten bis nach Schottland (mehr Informationen dazu finden sich in “Winelands of Britain“ des Geologen Richard C. Selley).
In noch viel früheren Perioden herrschte im heutigen Deutschland sogar ein subtropisches Klima, im Tal des Ur-Rheins lebten von etwa 15 bis 10 Millionen Jahren Kolibris, Krokodile und Urelefanten. Der Schädel des so genannten „Riesigen Schreckenstiers“ (Deinotherium giganteum), eines Rheinelefanten, dessen Schädel 1835 bei Eppelsheim gefunden wurde, lässt sich heute im Naturkundemuseum Wiesbaden bestaunen.
Die Tagesschau meint tatsächlich: Noch nie seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen, also seit etwa 1860. Zwischen „noch nie“ und „seit 150 Jahren“ besteht gerade bei Klimabetrachtungen ein erheblicher Unterschied. Denn 150 Jahre gelten hier als kurzer Zeitraum.

Stimmt wenigstens die Feststellung, seit Beginn der systematischen Temperaturmessungen sei es in einem Juni in Deutschland noch nie so heiß gewesen wie 2019? Sie steht zumindest auf sehr wackligem Boden. Wir wissen es nicht genau. Der Unterschied zum bisherigen Rekord von 1947 beträgt nämlich gerade 0,1 Grad. Das liegt innerhalb der Messfehlertoleranz. Außerdem gab es 1947 deutlich weniger Messstationen als heute. Dazu kommt ein Wechsel der Messinstrumente – vom Glas- zum deutlich genaueren elektronischen Thermometer.

Die zusätzliche Irreführung liegt in dem Tagesschau-Zitat von Rahmstorf: „Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem“. Eine menschliche „Kontrolle“ über „das Klimasystem“ gibt es nicht. Einige Einflussfaktoren entziehen sich komplett der Beeinflussbarkeit, etwa die Sonnenaktivität und der Vulkanismus. Auch das Kohlendioxid, dem eine Klimasensitivität zugeschrieben wird, stammt zu 96 Prozent nicht aus von Menschen verursachten Quellen.

Den Unterschied zwischen „noch nie“ und „seit einer klimageschichtlich sehr kurzen Periode“ ließ nicht nur die Tagesschau unter den Tisch fallen.
„Noch nie war es im Juni so heiß“, dichtete die BILD.

„So heiß wie nie zuvor“, textete die Süddeutsche Zeitung.

Die Information, dass sie eigentlich „seit Beginn der Wetteraufzeichnungen“ meinte, versteckte das Münchner Blatt deutlich weiter unten im Text.

Auf das Problem der Fehlertoleranz und der schwierigen Vergleichbarkeit der Messergebnisse von 1860, 1947 und heute gingen weder ARD, BILD oder Süddeutsche ein.

Spiegel Online meldete sogar: „Juni war weltweit heißester Monat der Geschichte“.

Auch hier hätte es heißen müssen: Bestenfalls in der sehr kurzen Geschichte wissenschaftlicher Temperaturmessung. Hier liegt die Abweichung zum vorher heißesten gemessenen globalen Jahr – 2016 – bei den gleichen 0,1 Grad, also ebenfalls in der Fehlertoleranz. Auch die WELT, sonst in Wetter- und Klimafragen vergleichsweise nüchtern, berichtete unter der Überschrift:
„Vergangener Monat heißester Juni aller Zeiten weltweit“.

Medienpreise gibt es in Deutschland mehr als genug. Ein Preis für nüchterne, unalarmistische Wetter- und Klimaberichterstattung fehlt allerdings.


*Zur Geschichte der Gletscherausdehnung in der Schweiz: ein Video der EHT Zürich

 

Der Artikel erschien zuvor hier:

Klima und Medien: schlimm wie nie

 

 

Anhang:

Unter den vielen interessanten Leserkommentaren im Originalartikel befand sich auch dieser:

Rasio Brelugi

9. Juli, 2019

Wissen diese Leute (die solche Schlagzeilen produzieren, wie oben zitiert), dass wir immer noch in einer Eiszeit leben? Zwar in einem Interglazial (eine Phase zwischen den großen Vereisungen), aber in einer Eiszeit, wissen die das? Wissen die, dass es in den letzten 500 Mio. Jahren nur zwei Perioden gegeben hat, wo es ähnlich kühl auf dem Planeten Erde war wie in der aktuellen, quartären Kaltzeit? (Das war in der spätordovizischen (455-430 Mio. Jahre) und der permokarbonischen Kaltzeit (320-260 Mio. Jahre). Doch abgesehen von der Unbildung, die dahinter steht: Die wollen es gar nicht wissen! – – – Noch übler ist der Satz vom “Klimasystem”, das uns “entgleitet”, der an den Satz von Schellnhuber erinnert (dass wir, wenn es durchschnittlich zwei Grad wärmer wird, den “Planeten an die Wand fahren”). Das sind Sätze von Fachleuten! Dahinter stecken entweder gravierende fachliche Defizite oder charakterliche. (Man muss das so hart formulieren!)

Wie grüne Ideologen und Populisten sachgemäße Diskussionen der Klima- und Energiepolitik verhindern

Seit der EU-Wahl eilen die Grünen in den Umfragen von Rekord zu Rekord. Bei vier von fünf Instituten liegen sie schon auf Platz eins, bei dreien alleinig, bei einem zusammen mit der Union, beim fünften nur einen Punkt hinter dieser. Schon wird über einen Kanzlerkanditen Habeck spekuliert –- der fleischgewordene Alptraum all jener, die glaubten, es könne nach Merkels Abgang nicht schlimmer kommen. Mal sehen, wie lange dieser Hype anhält. Ernst nehmen sollte man ihn auf jeden Fall. Dabei ist die Position der grünen Ökopopulisten voller innerer Widersprüche und von der Insel der Vernunft noch weiter entfernt als die Position all der anderen Parteien, wie Axel Stöcker dezidiert aufzeigt.
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Juni 2019: immer noch Schnee auf der Kampenwand

Bayern, 19. Juni 2019

Wenn im Sommer die Sonne herunterbrennt: das liegt am Klimawandel

Wenn im Herbst die Blätter fallen: das liegt am Klimawandel

Wenn im Winter Lawinen abgehen: das liegt am Klimawandel

Wenn im Frühling die Blumen blühen: das liegt am Klimawandel.

Hochwasser, Überschwemmungen, Erdrutsche, Dürren, Mißernten – der Klimawandel ist schuld.

Wenn die Kartoffelkäfer oder Maikäfer surren: der Klimawandel ist schuld.

Wer ist schuld an Waldbränden, Orkanen, Monsterwellen und Kugelblitzen?

Richtig: der menschengemachte Klimawandel, wofür es nun sogar Indizien auf dem Mars gibt.

Der menschengemachte Klimawandel muß auch schuld gewesen sein, daß von Südbayern bis nach England Weinreben wuchsen und Weinbau bis 1380 zum Landschaftsbild gehörte. Auch architektonisch hatte das Ende der von ca. 900-1350 dauernden Wärmeperiode Konsequenzen. Wo mittelalterlichen Bauten früher Loggien Glanz verliehen, war spätestens im 15./16. Jahrhundert Schluß damit: Wandelgänge wurden zugemauert, Arkaden, Loggien und Pergolen waren fortan primär mediterrane Augenweiden.

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Pergola Weinreben Foto: Wikipedia

Die Klimaturbulenzen im 14. Jahrhundert fielen bei den Flagellanten, den Vorväter*Innen der GRÜNEN auf fruchtbaren Boden:

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GRÜNE Quelle: n0by

1315  herrschten Hungersnot und ein nasser Sommer. Eine kleine Eiszeit sorgte damals für das Zufrieren der Ostsee. Die Donau war im Mai/Juni 1316 geprägt vom Hochwasser. Ende Juni 1318 fiel in Köln Schnee, danach fielen Heuschreckenschwärme aus dem Osten über deutsche Landen her.

Das führte zu ähnlichen gesellschaftlichen Veränderungen wie heute unter Greta und den Grünen: religiöse Ekstasen, Bußpredigten, Flagellantenumzüge, soziale Unruhen und Hinrichtungen prägten die Zeit.

Im Gegensatz zu heute erlitt das damals noch dünn besiedelte Norddeutschland im Januar 1362 (16.1.1362) in der zweiten Marcellus-Flut eine echte Katastrophe mit rund 100.000 Toten. Heute genügt ein abgesoffenes Auto für die Klima-Presse, um die Fanfare einer „Katastrophe“ zu orchestrieren.

Ab ungefähr 1564 kündigte sich mit strengen Wintern in Holland nach einer mittelalterlichen Wärmeperiode eine kleine Eiszeit an. Wo früher Weinreben wuchsen, bekamen es Pferdekarrenfahrer nun mit Eiszapfen zu tun. Dadurch ziemlich angefressen suchten die Vorgänger der GRÜNEN nach Sündenböcken, Unholden und Hexern. Ketzern wurde bei Bedarf auch per Folter die Zunge gelöst.

Schaut man sich die Hochwasserstände in Hann.-Münden an, trifft man nur auf nüchterne Jahreszahlen und Pegelstände:

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Hochwasser-Pegelstände Hann. Münden Foto: n0by

Im Jahr 1342 war der Teufel los. Seit 1946 herrscht hier ziemliche Langeweile, besonders seit 1990, als der Hype von der anthropogenen Erderwärmung Fahrt aufnahm.

Noch ist manchen die Sturmflut 1962 in Hamburg in Erinnerung. Der Bodensee war im Winter 1962/63 zugefroren. Was die Menschen damals mit weitaus weniger Hysterie als heute zur Kenntnis nahmen.

Wenn heutzutage im Winter keine Züge mehr fahren – ganz anders als vor 1970 – dann heißt es heute nicht mehr:

Alle reden vom Wetter – wir nicht!

Ski-Olympiasieger Markus Wasmeier kommentierte dies süffisant

„Zu dem, was heute als Katastrophe bezeichnet wird, haben wir früher „Winter“ gesagt!“

Gestern meldeten die Medien einen „neuen“ Hitze-Weltrekord: am 21.7.2016 wurden in Kuwait 53,9°C gemessen. Um die These von der Erderwärmung zu stützen, wurden Messungen aus den letzten 135 Jahren einfach als „umstritten“ weg-retuschiert:

71,5°C  am 21.Juni 1915 in Tucson, Arizona

58°C   am 13. September 1922 in El Azizia, Libyen

57,1°C am 27. August 1884 in Ouargla, Algerien

56,7°C am 10. Juli 1913 im Death Valley (USA)
55,0°C am 7. Juli 1931 in  Kebili, Tunesien

54,0°C  am 21. Juni 1942 in Tirat Tsvi, Israel

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Schnee im Juni 2019 auf der Kampenwand Foto: Markus Kink

Bergfex Markus Kink sah sich im Juni 2019 bei einer Bergwanderung im Dilemma, ob es Halluzinationen, Symptome einer Fata Morgana oder das Prodromalstadium einer Marienerscheinung namens Greta war, als ihm plötzlich eine Schneezunge ihre häßliche Fratze zeigte. Bereit zum finalen Abgesang zitieren wir das provisorische Testament

von Markus Kink

„Liebe Greta,

es ist für mich an der Zeit zu sagen:


Es tut mir leid.

Es tut mir leid, dass ich am (menschengemachten) Klimawandel gezweifelt habe, dass ich deinen messianischen Auftrag nicht erkannt habe.

Ich bitte um Verzeihung für all die Dinge, die ich über dich gedacht habe – Gedanken, die man über keinen Menschen haben sollte, vor allem nicht über benachteiligte Menschen.

Denn seit dem Wochenende bin ich ein Glaubender, ich habe es mit eigenen Augen gesehen und für dich fotografiert, liebe Greta:
Die kargen Überreste des Kampenwandgletschers, der in einst eisigen Höhen stolz über dem Chiemsee thronte und dort die Zeiten überdauerte. Dort, in extremer Höhe von ca. 1500 Metern schmelzen sie dahin, die traurigen Schneehäuflein die seit Aberwochen die Alpen krönten und noch im Februar 2 Meter hoch waren. Furchtbar.

Greta, bitte vergib mir meine Schuld.

Hörst du das leise Rieseln? Das ist die Asche, die in Massen auf mein Haupt rieselt.

Markus Kink

 

PS: Bullshit beiseite, ich gehe seit ungefähr 45 Jahren Bergsteigen und ich habe NOCH NIE Mitte Juni so viel Schnee so weit unten gesehen…

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Kachelmann Antarktis

 

 

Anhang:
https://www.fortschrittinfreiheit.de/index.php/20-positionen-des-vereins-fortschritt-in-freiheit-e-v?fbclid=IwAR3d5qpVvJMPy_VfasgcgBE1Yps-W0d8658yLm0p1k9HdKm4-OpJa41vMJc

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James Lovelock Umweltschützer

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/06/09/hitzerekord-gebrochen-am-7-juni-1933/

 

 

LÜGEL beweist: AfD für Klimawandel verantwortlich

Alle labern vom Klimawandel. Seit dem Urknall gehört der Klimawandel zu unserem Sonnensystem und daher auch zu unserem Planeten.
Zum viel größeren Problem wird sich allerdings die Bevölkerungsexplosion auf unserer Erde entwickeln. Statt das brisante Problem zu thematisieren und über die Konsequenzen der weltweiten Vermehrung von Homo Nimmersatt und der tickenden demographischen Bombe Afrika zu reden, dreht sich alles nur um Greta – die grüne Sonne. Die Ressourcen auf Mutter Erde sind endlich. Nichtsdestotrotz zeigt die demographische Kurve nur in eine Richtung – nämlich steil nach oben. Der Klimwandel hingegen bescherte uns seit jeher einen Wechsel zwischen Eiszeiten und Warmperioden – mit und ohne Menschen.
Im Gegensatz zu verbissenen Klimapredigern schätzen wir die Vorteile und Wonnen des Klimawandels: mehr Erdrutsche bei den Wahlen und Land unter bei der SPD. Verantwortlich für den Klimawandel ist laut Relotiuspresse die AfD.

Auch qpress thematisiert den Klimawandel. Aber politisch herrlich unkorrekt.

LÜGEL beweist: AfD für Klimawandel verantwortlichBRDigung: Nicht immer ist es so einfach die Sündenböcke zu identifizieren, aber hier liegt es einmal mehr völlig klar auf der Hand. Die AfD ist für den Klimawandel verantwortlich und wenn wir jetzt nicht aufpassen, dann ruinieren sie gar noch den ganzen Planeten. Das jedenfalls ist die Kernaussage der neuerlichen Berichterstattung, im Vorfeld der EU-Wahlen: Klimaschutz in Europa • Angriff von rechts [Der LÜGEL]. Sowohl das Thema als auch die Kombination sind schon recht illuster, aber bei abnehmendem IQ in der Gesellschaft kann man die Art der Berichterstattung schneller verstehen.

Auch zwingt die AfD durch ihr Auftreten, die bundestäglichen „Dauer-Abhänger“ zu vermehrter Präsenz im volksfernen Bundestag. Und fürwahr, es ist ein echter und harter Klimawandel im Bundestag. Nicht umsonst wurde die Erderwärmung inzwischen durch den nichtssagenden und neutraleren Begriff „Klimawandel“ ersetzt. Der geht nämlich in zwei Richtungen und das kann man jetzt bereits im Bundestag in der Realität beobachten. Mal geht es erheblich kühler zu und anderntags dann wieder sehr viel hitziger. Manchmal regnet es auch nur Polemik oder ein Shitstorm bricht dort los. Das überfordert viele der dort Anwesenden, weshalb die sich dann in Schmollecken zurückziehen, statt intensiv die Auseinandersetzung mit den AfD-Schmuddelkindern zu suchen.

Wer den Klimawandel bestreitet ist ein NAZI

Des Klimawandels noch lang nicht genug. Wer den demagogischen Bericht des LÜGEL aufmerksam genug liest, der kann schnell die „Verteufelung“ des Klimas feststellen. Das Klima hat auch in den Jahrmillionen ohne Menschen schon gemacht was es wollte, teilweise sogar noch heftiger als heute. Aber seit wir die Grünen im Bundestag haben, gibt es jetzt sowas wie einen Anspruch auf „Prima-Klima“. Da muss sich das Klima jetzt so verhalten, dass es uns immer gut geht. Dafür beten wir es an und sind auch breit einen entsprechenden Ablass in Form einer CO2-Steuer dafür zu berippeln. Der Ablasshandel in früheren Zeiten hat der Kirche immer sehr gut getan. Sie kann noch heute wunderbar von und mit den gesammelten Reichtümern prassen.

LÜGEL beweist: AfD für Klimawandel verantwortlichInsoweit wird schnell verständlich, dass Klimawandel-Gegner oder -Leugner zwingend Rechtsradikale oder Nazis sein müssen. Kein anständig aufgeklärter Mensch würde jemals den menschengemachten Klimawandel leugnen. Und wer sowas leugnet, wie die Leugner von der AfD, der macht sich gleich doppelt des Klimawandels schuldig. Naja, vielleicht überfordert diese Gemengelage auch nur die schreibende Zunft. Wer weiß das schon? Physiker, die es eigentlich wissen müssten, können zumindest den Treibhauseffekt, den das CO2 auslösen soll, nicht nachweisen. Es gibt nicht einmal verlässliche Methoden, den realen Klimawandel nachvollziehbar vorherzusagen. Aber die Klimareligion ist inzwischen soweit vorangeschritten, dass es weder den Meteorologen noch den Menschen auf solche Nebensächlichkeiten ankommen muss. Erinnert ein wenig an die Inquisition, aber selbst das muss sich ja nicht störend auf Geschäft auswirken.

Erderwärmungsleugnung als politisches Ausgrenzungsmodell

Nachdem wir jetzt, dank des LÜGEL gelernt haben, dass eigentlich nur Rechte die menschengemachte Erderwärmung leugnen, man achte auf die Verwendung der Vokabel „Klimawandel“ in diesem Zusammenhang, ist die Botschaft sonnenklar. Wer bei den EU-Wahlen die AfD wählt, ist ein Umweltsünder und Ablasspreller! Ein Ketzer im Angesicht der Klimareligion und gehörte auf den Scheiterhaufen, könnte man ihn doch nur klimaneutral und ohne fossile Hilfsbrennstoffe verbrennen.

Da der Klimaschutz in Form des CO2-Ablasshandels die größte Windmühle ist, die man dem wählenden Don Quijote derzeit hinstellen kann, wird verständlich, warum der LÜGEL exakt dieses Bild zeichnet. Es geht um sehr viel Geld, welches man den unbedarften Bürgern weltweit noch aus der Tasche ziehen möchte. Dafür eigenen sich weder lokaler Atommüll, noch Plastik in den Weltmeeren und schon gar nicht die Gifte auf den Äckern. Selbst die allgemeine und durchaus bedrohliche Umweltverschmutzung taugt für dieses Geschäftsmodell nicht die Bohne. Den globalen Geldsegen kann der neuen Klimareligion nur der urzeitliche Lebensgrundbaustein CO2 stiften. Dazu dürfen wir nur nicht von diesem Glauben abfallen.

Vernunft hat in dieser Auseinandersetzung keinen Platz

LÜGEL beweist: AfD für Klimawandel verantwortlichEs ist einfach beachtlich, wie man die Sachverhalte heute derart abstrus und quer verknüpfen kann, dass am Ende so glorreiche Theorien, wie sie der LÜGEL nun bringt, dabei herauskommen. Der Klimawandel durch die AfD im Bundestag ist klar belegt, das ist Fakt. Die Wirkung der AfD im Bereich des globalen Klimas dürfte wohl nur negative Auswirkungen auf die zugehörige Klimareligion haben. Die allgemeine Verbreiung der Begriffe ist schon pervers genug. Was einst die unbeweisbare menschgemachte Erderwärmung war, geht heute im natürlichen und nicht bestreitbaren Klimawandel unter, den es auch ohne Menschen gibt. Eine Differenzierung findet nicht mehr statt. Aus gutem Grund. Es wäre der Tod der neuen und sorgsam aufgebauschten Klimareligion. Aber dank dieser Verbreiung kann man einfach so schön wahllos mit der Klimakeule um sich hauen, solange man damit noch Nichtzahler trifft.

Und weil es tatsächlich noch Menschen gibt, die diesen Wahnsinn so nicht gemäß der Propaganda schlucken mögen, treiben LÜGEL-Postillen die Wähler geradezu in die Arme solcher Parteien, wie die AfD eine ist. So wird dann die Geschichte wieder einmal übel enden, weil die übrigen Volksvertreter zu borniert sind, den Sinn von Demokratie vor lauter Lobby verstehen zu wollen und sich regelmäßig vor den falschen Karren spannen lassen. Unter solchen Gesichtspunkten wird schnell verständlich, warum die „kapitalbasierte Presse- und Meinungsfreiheit“ exakt so schreibt, wie man es für die Bedürfnisse ihrer Aktionäre benötigt. Neben dem natürlichen Klimawandel, treibt auch die menschgemachte Massenverblödung auf einen neuen Höhepunkt zu.

Kiffen kann Psychosen und Halluzination auslösen

Im langen Marsch durch Institutionen, Kinderzimmer und über Asphalt haben sich die GRÜNEN gegen Sonne, Mond und Sterne (Klimawandel) und für die Legalisierung von Inzest, sexuelle Freibriefe mit Minderjährigen, Frühsexualisierung, Gender-Gaga, Fäkaldiversität, Ehe für alle und für die Legalisierung von Cannabis ins Zeug und ins Bett gelegt.

Neueste Studien zu Cannabis haben jetzt ergeben, daß Kiffen und ein vermehrtes Auftreten von Psychosen und Halluzinationen in engem Zusammenhang stehen. Kiffen kann Psychosen und Halluzination auslösen weiterlesen