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HumanitärUNrecht: Sex in Europa statt Wehrdienst in Afghanistan

Das Humanitär(un)recht der EU und UN drängt uns zur schnellen Selbstabschaffung.  Es begann mit dem Nichtzurückweisungsprinzip (GFK und EMRK), welches nach Straßburger Auslegung dazu zwingt, Schlepperkunden an Land zu holen und mit wachsenden Rechtsansprüchen auszustatten, die letztlich zum Bleiberecht führen.  Weiter geht es mit hohen „Menschenrechtsstandards“, denen Griechenland, Belgien, Italien und weitere Staaten nicht gerecht werden können, was zum Zusammenbruch des Dubliner Systems und zum Ruf der Vierten Gewalt nach Grenzöffnung führte, dem Merkel sich beugte.  Die politische Meinungsbildung wird mit der UN-Antirassismuskonvention gegängelt.  Das Geschäftsmodell der „Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlinge“ (MUFl, Ankerkinder) stützt sich wiederum auf die UN-Kinderrechtskonvention.  Diese räumt dem Wohl beliebiger fremder Kinder Vorrang vor den Rechten aufnehmender Völker ein.  So liest sie jedenfalls ein Rechtsgutachten eines mit der Regierung verzahnten Fachverbandes, der die vom Bundestag beschlossene kurzzeitige Aussetzung des Familiennachzuges für rechtswidrig erklärt und mit ihrer Niederklagung oder Aushebelung droht.  Weitere „Menschenrechte“ sind im Anmarsch.   So etwa Erweiterungen der Gründe, die ein Bleibe- oder Nachzugsrecht rechtfertigen (z.B. durch Etablierung des Begriffs „Klimaflüchtling“).    Einschlägige Stiftungen fordern stets bedenkenlos im Namen von UN-Menschenrechten den „gleichberechtigten“ Zugang Fremder zu den von Deutschen erarbeiteten sozialen Sicherungssystemen.    Um reale Folgen scheren solche dogmatischen Papiere sich nicht.  Unter den Kölner Sexmobstern befanden sich einige Zöglinge besonders ausgezeichneter Integrations-Modellprojekte.   Vermutlich wurden sie kriminell, weil ihnen ihr Menschenrecht auf Elternnachzug vorenthalten worden war.  So argumentieren jedenfalls die  Asylindustriellen in ihren Appellen und Gutachten.