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Augsburg: Jugendliche mit Migrationshintergrund erschlagen Feuerwehrmann

Am zweiten Advent-Wochenende wurden zwei befreundete Ehepaare beim Spaziergang im weihnachtlichen Augsburg Opfer einer Gruppe von „Jugendlichen“. Fazit: ein Toter und ein Schwerverletzter.

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Feuerwehrmann Roland S. (49) Opfer eines „tragischen Vorfalls“ Praxis der Faktenvernebelung

Heimatminister Seehofer ist aufgewühlt. Zu spät für den erschlagenen Feuerwehrmann (49) in Augsburg. Seehofers Kurzschlußreaktion, jeden vierten Schiffbruchwilligen bei uns ein Rundum-Sorglos-Paket inklusive Shuttle-Service, freie Kost, Logis, kostenfreie Gesundheitsleistungen und situationselastische Interpretation von Integration und Leitkultur zu gewähren wird nach einer gewissen Latenzzeit zu Kollateralschäden zu Lasten derer, die „hier schon länger leben“ führen. Die Kanzlerin der „Mitte“ hat das Gesetz der Straße importiert.

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Deutschland wird sich „drastisch ändern, und darauf freue ich mich“ (Katrin Göring-Eckardt/GRÜNE)

Besonders die GRÜNEN konnten nicht oft genug frohlocken, daß sie es kaum erwarten können bis unsere Dörfer und  Städte hochgradig „Bunt“ werden in der überbordenden Vorfreude, daß sich Deutschland dadurch „drastisch verändern“ wird. Katrin Göring-Eckardts prophetische Weissagung lässt sich nicht mehr weg diskutieren. Die Zahl der Opfer wächst rasant.

Von den GRÜNEN hört man in diesen Tagen eigentlich – nichts. Ansonsten reagieren die GRÜNEN bei ähnlichen Vorfällen mit umgekehrten Vorzeichen in einem atemberaubenden Tempo.

Bunt-Stasi auch in Augsburg

Wo bleiben die Statements der Bestürzung, die Lichterketten, die Mahnwachen?

Statt dem sonst üblichen „ARD-Brennpunkt“  hüllen sich die Brennpunktler in Schweigen. Die regierungsloyalen GEZ-Medien brillieren entweder durch Schmallippigkeit oder durch eine nur bruchstückhafte Informationspolitik, indem sie dem Bürger schlimme Nachrichten in homöopathischer Verdünnung servieren und nur das Durchsickern lassen, was ohnehin nicht mehr zu verhindern ist.

Daher fällt es nicht schwer, den alternativen Medien den Vorzug in der Berichterstattung über die barbarischen Ereignisse aus dem „bunten“ Augsburg zu geben. Unter den gegebenen Vorzeichen imponiert die Ausgewogenheit, mit dem Jürgen Fritz in seinem Blog die Gewaltausbrüche in Augsburg zusammenfasst:

„Am späten Freitagabend wurde in Augsburg ein 49-jähriger Feuerwehrmann, der mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar auf dem Heimweg vom Christkindlesmarkt war, von einem jungen Mann aus einer siebenköpfigen Gruppe so heftig auf den Kopf geschlagen, dass er zu Boden stürzte und kurz darauf vor den Augen seiner Frau verstarb. Die Polizei hat inzwischen sechs der sieben Jugendlichen ausfindig machen können. Auch gibt es erste Angaben bezüglich des Migrationshintergrundes zu dem mutmaßlichen Haupttäter, der dem Feuerwehrmann den Schlag versetzte.

Plötzlich erhält der Feuerwehrmann einen Schlag an den Kopf

Freitagabend gegen 22.40 Uhr. Zwei Ehepaare, ein 49 jähriger Mann, der Mitglied der Augsburger Berufsfeuerwehr ist, seine Frau und ein befreundetes Ehepaar, befinden sich auf dem Nachhauseweg vom Augsburger Christkindlesmarkt. Hierbei kommen sie am Königsplatz vorbei. Dieser ist bekannt für seine Drogenszene. Hier treffen sich aber auch viele Jugendliche. Die Kriminalität gilt hier als ausgesprochen hoch, wobei Passanten bislang meist unbehelligt blieben.

Doch nun kommt es aus Gründen, die bis jetzt noch nicht geklärt werden konnten, zu einem verbalen Streit mit einer siebenköpfigen Gruppe von Jugendlichen. Im Verlauf dieses Streits schlägt dann einer der Jugendlichen dem 49-jährigen Feuerwehrmann plötzlich gegen den Kopf. Dieser Schlag muss so heftig gewesen sein, dass der Mann zu Boden stürzt. Auch der andere befreundete Mann, ein 50-Jähriger, erhält von mindestens einem der Jugendlichen massive Schläge ins Gesicht, die so heftig sind, dass er Verletzungen erleidet. Nur die beiden Ehefrauen werden nicht tätlich angegriffen. Nach dem Streit fliehen die Täter Richtung Bahnhofsstraße.

Der Mann stirbt vor den Augen seiner Frau

Doch nun bekommt das Ganze eine unfassbar tragische Wendung. Denn der Feuerwehrmann der an den Kopf geschlagen wurde und zu Boden stürzte, erlitt aus bislang noch nicht bekannten Gründen so schwere Verletzungen, dass er kurz darauf diesen erliegt. Vor den Augen seiner Frau! Notärzte versuchen noch, den 49-Jährigen wiederzubeleben – ohne Erfolg. Keine 50 Minuten nach dem Schlag ist der Mann tot. Er stirbt noch vor Ort im Rettungswagen.

Weitere Details zum Tatablauf nannten die Ermittler bislang nicht. Die Polizei will aber heute, am Montag, um 14.30 Uhr die Öffentlichkeit über weitere Erkenntnisse informieren. Die Ehefrau des Getöteten ist so schwer traumatisiert, dass sie das ganze Wochenende nicht vernehmungsfähig war.

Die Polizei vermutet, dass es sich bei dem Aufeinandertreffen zwischen den beiden Paaren und der Gruppe am Freitagabend um eine Zufallsbegegnung handelte. Woran genau der 49-jährige Mann gestorben ist, muss nun durch eine gerichtsmedizinische Untersuchung festgestellt werden.

Kollegen versammeln sich am Tatort mit Tränen in den Augen

Am Sonntagvormittag versammelten sich am Königsplatz mehr als 100 Beamte der Berufsfeuerwehr, Pensionisten und die Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren, um ihres getöteten 49-jährigen Kollegen zu gedenken. „Es herrscht tiefe Bestürzung und Fassungslosigkeit in unseren Reihen“, beschreibt Feuerwehrchef Andreas Graber gegenüber der Augsburger Allgemeine die Stimmung. Viele Feuerwehrleute hatten während der Andacht, bei der ein Trompetensolo geblasen wurde, Tränen in den Augen. Der tote Kollege war Mitglied der Schicht, die auch am Sonntag im Dienst war.

Man trauere um einen Kollegen, sei in Gedanken aber vor allem bei der Familie, so Graber. Das sei die eigentliche Tragödie, unabhängig vom Beruf des Opfers. Kollegen beschreiben den 49-Jährigen als „tollen, ruhigen Typen“. Der Mann aus dem Landkreis Augsburg hinterlässt neben seiner Ehefrau, die die Tat und das Sterben ihres Ehemannes mit ansehen musste, eine 19-jährige Tochter.“

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Augsburg ist bunt Trauerbekundung

Im FOCUS heisst es ergänzend:

„Den Ermittlern sei ein vielversprechender Hinweis zuvorgekommen, der sie zu den Jugendlichen geführt habe, so Gerhard Zintl, Leiter der Kriminalinspektion Augsburg. Einige von ihnen seien bereits polizeibekannt, zwei auch wegen Körperverletzung. Mehr als 20 Sekunden habe der Vorfall insgesamt nicht gedauert. Über den Auslöser des Disputs möchte Zintl nichts sagen. Das Opfer habe allerdings keinerlei Tathandlungen begangen.“

Der Autor von „Journalistenwatch“ kritisierte nicht zuletzt die notorische Faktenvernebelung der wahrheitsscheuen Massenmedien vor allem in Bezug auf Details zu den Tätern:

„Unmittelbar nach den raschen Fahndungserfolgen wurden gestern dann zumindest Teilinformationen bekanntgegeben. Doch wie nicht anders zu erwarten, geht das heitere Nationalitätenraten trotzdem weiter: Zwar weiß man inzwischen schon, dass es nicht mehr nur sieben Menschen waren, die hier im Rahmen einer „Zufallsbegegnung“ mit weiteren vier Menschen „in Streit gerieten“, was schließlich einen angesehenen und rundum beliebten Feuerwehrmann das Leben kostete. Sondern es wurde bekannt, dass der Haupttäter gleich multiple Staatsangehörigkeiten hatte: die libanesische, eine türkische und – für die journalistischen Triumphatoren in ihrer antipopulistischen Mission am wichtigsten: auch die deutsche. Ein weiterer Täter ist „Italiener“ (nach Informationen von Kreisen aus der Region Augsburg soll er albanischstämmig sein). Beide waren – natürlich essentiell für die bundesweite Berichterstattung – „in Augsburg geboren“. Für den „Spiegel“ war die Nationalität sogar komplett nebensächlich, hier zählte nur der Geburtsort.“

Weiter führt „Jouwatch“ aus:

„Roger Letsch dazu auf Facebook: „Was für Pirouetten man drehen muss, um dem veredelndem Hintergrund ein verrohendes deutsches Momentum zur Seite zu stellen. Je unerträglicher die Lage umso unerträglicher die Beschwichtigungen.“

So richtig übel dann wieder dieser Grünen-Politiker Cemal Bozoğlu MdL auf Twitter:

„Hass zu säen. Menschen mit unterschiedlicher Herkunft sollen gegeneinander aufgebracht werden. So etwas werden wir nicht zulassen! Gewalt trifft uns alle. Wir alle zeigen Mitgefühl. Unsere Polizei ist am Fall dran und wird die Täter hoffentlich bald ermittelt haben.“

Bleibt die Frage, was der Herr unter Hass versteht? Jemanden tot zu prügeln anscheinend nicht. (MS)

Fakt ist: Dieses Land hat ein zunehmendes und nicht mehr lösbares Dauerproblem mit Menschen, die hier nichts verloren haben; die entweder gar nicht hier sein dürften – oder die niemals hätten Deutsche werden dürfen. Noch immer wird beliebigen Personen ohne den geringsten Nachweis einer hinreichenden Minimalsozialisierung die deutsche Staatsangehörigkeit nachgeschmissen – obwohl sich die Beweise häufen, dass viele Migrationsstämmige selbst in der zweiten oder dritten Generation schlicht nicht integrierbar sind. Wenn es zu keinem grundsätzlichen Kurswechsel kommt, der den gesamten Dreiklang aus wirksamer Grenzsicherung, restriktiver Duldungspraxis und eng ausgelegtem Staatsbürgerrecht umfasst, ist dieses Land und seine Gesellschaft in wenigen Jahrzehnten dem Untergang geweiht. (DM)

Überlegungen, die in den Leitmedien schlichtweg unter den Teppich gekehrt werden.

Claudio Michele Mancini schreibt:

„Niemand wagt es, die Kanzlerin, oder auch die im Amt befindlichen Minister öffentlich und konfrontativ auf die weit verbreitete Angst, auf das Misstrauen, ja, auch auf die Ablehnung und den sich immer weiter ausbreitenden Hass anzusprechen.  (…..)

Dabei vergessen sie, dass die Staatsfeinde über unsere Grenzen kommen. Zuhauf und unkontrolliert. Was nur geht in den kranken Hirnen deutscher Politiker vor? Es ist für mich kaum denkbar, dass Bürger, die hier 20, 30, 40 oder 50 Jahre leben, von heute auf Morgen zu rassistischen Nazis mutiert sein sollen, nur weil Edeka kein frisches Obst anbietet.“

Man muß kein Hellseher sein, um zu erahnen, daß Augsburg mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der Schlußpunkt einer blutigen Politik der Egalitärfrömmelei war.

Das Scheitern der „No Boder No Nation“-Traumtänzerei hat schon zuviele ihr oft noch junges Leben gekostet. Die humanitärbigotte Linke will nicht wahrhaben, daß ein Großteil der Schiffbruchwilligen und Schutzsuchenden nicht kompatibel ist mit der Kultur, welche die „hier schön länger Lebenden“ für selbstverständlich hielten.

Wieviele lebensgefährliche Beweise braucht es noch, daß wir inkompatibel sind mit Sprenggläubigen, Ehrenmördern, Antänzern und dem hochfertilen „lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp„?

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Alassa Mfouapon Krawall-Asylant

Carola Rackete, Kardinal Marx, Bischof Bedford-Strohm und die GRÜNEN werden alle finanziellen und logistischen Hebel in Bewegung setzen um den Nachschub an potentiellen Messermännern und Vergewaltigern nicht versiegen zu lassen.

 

Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz – Polizei rückt mit Großaufgebot an

Die zur Zeit tief im grünversifften Amigo-Sumpf stapfende Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) hatte es im Chaos-Jahr 2015 nicht erwarten können, bis Deutschland endlich bunter wird.  KGE hat es geschafft: Deutsch-Buntland ist geflutet von Schleuserbanden, alimentierten Messermännern, afrokoranischen Testosteronbombern, Vergewaltigern, afrikanischen Drogendealern, Schläfern, Gefährdern und Asylprofiteuren. Indessen baut die als extrem brutal konnotierte nigerianische Mafia – auch bekannt unter dem Namen „Schwarze Axt“ – ihr Netzwerk in Deutschland fast ungestört auf. Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz – Polizei rückt mit Großaufgebot an weiterlesen

Katharina Schulze bald bayrische Innenministerin?

„Kathrin Göring-Eckardt spricht frei und in ganzen Sätzen, aber es ist halt Schwachsinn in ganzen Sätzen“ (Henryk M. Broder).
Der Welt-Journalist Dirk Schümer konnte ihr bei Markus Lanz auf den Zahn fühlen, und sogar die Studio-Claqueure waren nicht durchweg auf ihrer Seite.

Claudio Mancini resümiert:

Bei Markus Lanz durften Zuschauer und TV-Konsumenten den Schlagabtausch zwischen der größenwahnsinnigen Göring-Eckardt und dem Journalisten Dirk Schümer mitverfolgen, der den GRÜNEN ihre aberwitzigen Lebenslügen unter die Nase rieb. Doch wer da glaubte, die Schwachstrom-Politikerin sei in der Lage, einen klaren oder gar schlüssigen Gedanken zu fassen, sah sich getäuscht. »Durch unsere Art zu leben, zu konsumieren, zu handeln – alles politisch bedingt – werden weiter Menschen in die Flucht getrieben.« Nun ja, diese Kleinmädchenlogik verbunden mit einem veritablen Samaritersyndrom treibt einem nicht nur die Gänsehaut auf den Rücken. Es stellt sich viel mehr die Frage: Wer wählt so etwas?
KGE wetterte gegen jedes logische Argument, gegen jeden Einwand und gegen jeden vernünftigen Hinweis und geiferte zurück. 140.000.000 Flüchtlinge werden sich aufgrund von Hungersnöten, Armut und Dürren bis 2050 auf den Weg machen, was die GRÜNE zur Antwort verleitete: »Ich will nicht, dass wir sagen: Wir nehmen euch jetzt alle auf. Das funktioniert ja gar nicht.« Bei so vielen Nullen vor dem Komma, schien selbst KGE überfordert zu sein, denn sogleich kam die Kehrtwende.
»Die Rückführung von Flüchtlingen nach Nordafrika geht mir zu langsam. Wir kriegen das nicht hin, weil die Bundesregierung mit den Maghrebstaaten nicht hart genug verhandelt«, befindet sie. Ausgerechnet, entfährt es mir. Ausgerechnet die Grünen, die bis vor wenigen Wochen die Rückführung von Flüchtlingen bis zum letzten Blutstropfen zu verhindern trachteten. Und die Hohepriesterin der grünen Heilslehre feuert gleich noch scharf hinterher: »Ich will auch nicht, dass die hier sind.« Ach was…! So plötzlich…?

Hier gibt es das ganze Programm:

Im Verlauf der Sendung erklärt KGE auch ihr Interesse an einer Regierungsbeteiligung in Bayern:

Am Ende von “Markus Lanz” stand eine andere Erkenntnis: Göring-Eckardt könnte sich eine Koalition aus CSU und Grüne offenbar vorstellen. Laut den aktuellen Umfragewerten vor der Landtagswahl im Oktober ist das durchaus realistisch.
“Ich wünsche den Bayern, dass dort endlich mal eine progressive Politik passiert”, sagte Göring-Eckardt.

In diesem Falle würde Katharina Schulze die neue Innenministerin, denn ihr Fachbereich ist die Innenpolitik.
Auch Grünen-Chef Habeck meldet gerade für den Grünen den Anspruch an, dass man ihnen die Innenpolitik überlassen könne: „Uns kann man auch die innere Sicherheit anvertrauen“.
„Ich kann Innenminister“ soll auch Schulze in Nachahmung Künastscher Diktion schon gesagt haben. Als regelmäßige Kampfgenossin von gewaltbereiten LinksextremistInnen hat sie sich dafür besonders qualifiziert.

In München reitet Katharina Schulze weiter auf der „Ausgehetzt“-Welle, treibt eine durch leitmedialen Dauerbeschuss demoralisierte  CSU vor sich her und propagiert „ein menschliches Bayern in Europa“.   Gemeint ist hiermit, dass „Humanität“ und speziell „Seenotrettung“ „nicht verhandelbar“

sei, und dass die Migrationspolitik ebenso wie der Klimaschutz,einschließlich Schutz der Afrikaner vor dem Klima, auf europäischer Ebene angesiedelt sein müssen,  denn Deutschland ist angesichts der utopischen Wünsche der Grünen ein Vogelschiss und obendrein ein mieses Stück Scheiße, wie Claudia Roth einst meinte.  Deutschland ist jedenfalls nichts, worauf man sich positiv beziehen darf, denn statt „gefährlichem“ Nationalstolz (Habeck) oder Nationalegoismus ist das Europa der Regionen angesagt, die Volksabstimmungen über Juchtenkäfer abhalten dürfen aber alle wichtigen Entscheidungen an die Straßburger MenschenrechtsrichterInnen zu delegieren haben, die allein die unverhandelbare Humanität mit humanitärtheologischer Expertise zu ergründen im stande sind.
Daher demonstriert Schulze heute zusammen mit den MenschenrechtlerInnen von Seebrücke und Lifeline im Brustton der humanitären Empörung für Menschenrechte statt Nationalstaat und volle Freizügigkeit von Afrika nach Europa.

Anhang

Hunderte Teilnehmer in M̰ünchen

1500 Personen sollen heute zum Europaplatz gekommen sein, um Ates Gürpinar (Die Linke), Katharina Schulze (Grüne), Claus-Peter Reisch (Lifeline) und anderen Stars der Humanitärschlepperszene zu lauschen,behauptet Gürpinar. Der BR hat hingegen „hunderte“ gezählt und stellt die grüne Hoffnungsträgerin in den Mittelpunkt seiner Berichterstattung:

Die Grünen-Fraktions-Vorsitzende Schulze sagte dem Bayerischen Rundfunk, man dürfe nicht diejenigen kriminalisieren, die anderen helfen. Das sei unmenschlich und schäbig, so Schulze wörtlich. Sie bezog sich dabei auf Fälle wie den des Landsberger Kapitäns des Rettungsschiffes „Lifeline“, der sich derzeit in Malta vor Gericht verantworten muss. Die Kundgebung in München war der Auftakt zu einer europaweiten Aktionswoche mit Demonstrationen in Berlin, Barcelona, Paris, Rom und Brüssel.

Bei einer ähnlichen Schlepperdemo Anfang Juli kamen laut BR in München 160, in Ulm 100 und in Berlin 12.000 Demonstranten zusammen.
Der Erfolg in den Wahlumfragen ist Katharina Schulze (GRÜNE) zu Kopfe gestiegen. Im Interview mit BILD-Journalisten verhaspelt sich Schulze und schwadroniert statt konkrete Fragen zu beantworten.
Katharina Schulze (GRÜNE) liebäugelt mit der Rolle als bayerische Innenministerin. „Ich bin Innenpolitikerin aus Leidenschaft“. Da die Grünen weder die von ihnen verursachte neue Kriminalität einfach hinnehmen noch Überwachungsmaßnahmen gutheißen können, wollen sie massenhaft irgendwelche Menschen als „Polizistinnen und Polizisten“ beschäftigen, die sich flächendeckend „kümmern“.