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Der Griff nach der Weltmoral. Die moralische Leitnation Deutsch-Buntland und deren übergriffige Würdenträger und Relotiusmedien brezeln sich zum Weltenretter auf

Wir sind wieder wer!

Wir können zwar keine Flughäfen bauen, und die Bundeswehr hätte möglicherweise vor Bismarcks Armee kapitulieren müssen. Aber in puncto Moral fühlen sich die nach Relotius riechenden Kevins, Dustins, Fynns, Katarinas und Carolas dem Rest der Welt zwischen Marianengraben und Mount Everest haushoch überlegen.

Die unerträgliche Stille seit dem Verstummen der Krupp-Kanonen auf den Schlachtfeldern des Alten Kontinents muß einem ganz bestimmten Typus teutscher Nationalität in die Knochen gefahren sein.

Früher waren sie als Kreuzritter, Missionare und Kolonialherren in aller Herren Länder, um die Welt am deutschen Wesen verwesen zu lassen. Jetzt sind sie wieder da!

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Carola Rackete SPIEGEL

Diesmal als humanitärbigotte Egalitärfrömmler, Seenötiger, Freibeuter, Piraten und Racketen an fremden Gestaden, um moralisch Rückständige wieder an deren Wesen genesen zu lassen.

Deutsch-Buntland rettet die Flüchtlinge, das Klima und den Anstand.

„Im Streit um die Migranten im Mittelmeer tun sich deutsche Politiker und Medien als Belehrungsweltmeister hevor. Damit stehen sie gegen die Fakten, internationalen Regeln – und renommierte Völkerrechtler.“ (Alexander Wendt)

Besonders moralinsaure SPD-Politiker und krasse Genossen wie Heiko Maas, Ralf Stegner, Frank-Walter Steinmeier, Martin Schulz, Natascha Kohnen oder Katarina Barley zeigen der Welt als exponierte Versager in wildem Exhibitionismus wieder die hässliche Fratze der Deutschen, deren Renommée auf allen Kontinenten nachhaltig gelitten hat und durch Schmähungen wie „Hunnen“ oder „Boche“ unmißverständlich charakterisiert wurde und wird.  Wie im Eurovisions-Song-Contest sind die Deutschen durch Moral-Torpedos wie Bischof Bedford-Strohm oder Jan Böhmermann meist nur noch für hintere Plätze in der Sympathie-Skala tauglich.

Die Großen Drei „B“s der Hypermoral – Barley, Bedford-Strohm und Böhmermann – sind nun komplett!

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Katarina Barley (SPD) Justizministerium

Katarina Barley (SPD) als Verkörperung von Anstand und Tugend greift nun laut „WAZ“ in die hitzige Debatte ein:

„Neben Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich nun auch die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD) geäußert.

Das Vorgehen von Italiens Innenminister Matteo Salvini sei

„unmenschlich, unverantwortlich und beschämend“,

sagte Barley unserer Redaktion. Salvini sabotiere abermals willentlich die Rettung aus Seenot

„und nimmt damit den Tod hunderter von Menschen, die verzweifelt nach Sicherheit suchen, in Kauf.“

Seenotrettung sei eine humanitäre Verpflichtung und nichts Kriminelles, betonte die Parlaments-Vizepräsidentin.

Horst Galileo und er dreht sich doch Seehofer hat nun das Thema Seenötigung für sich ausgebuddelt. Die „WAZ“ präzisiert:

„Seenotrettung: Horst Seehofer richtet schriftlichen Appell an Matteo Salvini

Seehofer hatte zuvor an Italien appelliert, seine Häfen für aus Seenot gerettete Flüchtlinge wieder zu öffnen.

„Wir können es nicht verantworten, dass Schiffe mit geretteten Menschen an Bord wochenlang im Mittelmeer treiben, weil sie keinen Hafen finden“,

schrieb Seehofer am Samstag nach Angaben aus Regierungskreisen an seinen italienischen Amtskollegen Matteo Salvini. Der wies die Forderung allerdings unmissverständlich zurück.

Alexander Wendt hatte sich bereits mit den Ambitionen hochanständiger Genossen, allen Orbans, Salvinis, Putins und Trumps der Welt Mores zu lehren und auf die Finger zu klopfen auseinandergesetzt:

In dem Fall der Kapitänin Carola Rackete und ihres in Italien festgesetzten Schiffs „Seawatch3“ verbreiten deutsche Politiker und Journalisten so kollektiv und nachdrücklich Falschnachrichten wie schon sehr lange nicht mehr.

Die zentrale Behauptung von Außenminister Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Heiko Maas (SPD), zahlreichen anderen Politikern der ersten bis dritten Reihe und den meisten etablierten Medien lautet: Italien will eine Deutsche dafür bestrafen, dass sie Menschenleben rettet. Und: Die italienischen Behörden müssen aus Berlin dringend darüber unterrichtet werden, was sie zu tun und zu lassen haben.Bundespräsident Steinmeier sagte im Sommerinterview des ZDF, es könne ja sein, dass es italienische Rechtsvorschriften gebe, wann ein Schiff einen Hafen anlaufen dürfe. “Nur: Italien ist nicht irgendein Staat. Italien ist inmitten der Europäischen Union, ist Gründungsstaat der Europäischen Union. Und deshalb dürfen wir von einem Land wie Italien erwarten, dass man mit einem solchen Fall anders umgeht.”
Heiko Maas trat vor die Presse, um folgende Direktive per Facebook praktisch direkt an die italienische Justiz abzugeben:
„Aus unserer Sicht kann am Ende eines rechtsstaatlichen Verfahrens nur die Freilassung von Carola Rackete stehen. Das werde ich Italien noch mal deutlich machen.”
Vor der Presse fügte er noch an: „Ich kann akzeptieren, dass ein Gericht sich mit solchen Fragen auseinandersetzt. Aber noch einmal: Die Seenotrettung ist keine Straftat.“


Ralf Stegner, der Twitter-Politiker der SPD, erklärte:
„Die mutige Carola #Rackete“ verdient unsere Hilfe+politische Unterstützung. Sie hat Menschen in Not geholfen. Dafür wird sie vom Regime des rechtsradikalen Herrn Salvini verhaftet. Europa steht für humanistische Werte und darf nicht zur Friedhofsverwaltung des Mittelmeeres werden!“

Und der Obmann der Linkspartei-Fraktion im Menschenrechtsausschuss Michael Brandt teilte mit:

„Seenotrettung ist kein Verbrechen. Carola hat rechtlich und humanitär ihre Pflicht getan, als sie die Geretteten nach wochenlangem Schweigen der EU und der Bundesregierung sicher in Italien an Land brachte.“

Auch Marco Gallina scheint die rotgrünbunte Tugendhuberei gewaltig auf den Zeiger zu gehen. In seinem Artikel

„Sie nennen ihren Hass „Menschlichkeit“

befasst er sich mit den Übergriffigkeiten und Erpressungen deutscher Weltenretter, mögen sie sich nun „Sea Watch“, „Sea Eye“ oder Katarina Barley (SPD) nennen.

Gerald Grosz nimmt empathische Lenkwaffen in seinem Video ins Visier:

https://www.bitchute.com/video/xhqDlgvaRjwg/

Die Welt ist einfach nur noch genervt von allen Carola Racketes, Katharina Schulzes (GRÜNE), Göring-Eckardts (GRÜNE) und deren Papageien..

 

Querverweise:

https://bayernistfrei.com/2019/07/06/berlins-moralischer-wilhelminismus/

https://bayernistfrei.com/2019/07/05/sie-nennen-ihren-hass-menschlichkeit/

Rackete-Lobhudeleien nehmen Fahrt auf – um internationales Recht schert sich keiner

 

 

Bombenintellektuelle drohen mit Auswanderung

Deutschland wird zum Auswanderungsland.  Etwa 280.000 zumeinst hochqualifizierte Deutsche (die sprichwörtlichen Raketenwissenschaftler) kehren pro Jahr dem Land den Rücken, während ebenso viel humanitäre Zuwanderer aus bildungsfernen Niedrig-IQ-Populationen in den Sozialstaat einwanderern.

In diesem Klima finden nun geistige Kapazitäten wie Claudia Roth und Prof. Dr. Naika Foroutan, dass es sich #ausgehetzt hat.   Aus der postmigrantischen Gesellschaft, zu der Frau Prof. noch vor wenigen Jahren als Vordenkerin von Aydin Özoguz und einer ganzen Reihe islamisch-feministischer Architektinnen der postnationalen Gesellschaft ihr Siedlungsgebiet deklarierte, sei nun eine präfaschistische geworden, beklagt sie, während eine wutentbrannte Claudia nicht in einem Land leben will, in dem Zeitungen darüber befinden, ob Özil ein Deutscher sei oder nicht.

Mindestens 16 amerikanische Prominente drohten 2016, im Falle eines Wahlsiegs von Donald Trump ihrem Land den Rücken zu kehren.   Es ist bei Drohungen geblieben.  Dabei hätten Hollywood-Promis auch im Ausland ein Auskommen finden können, was bei Humanitärpolitikerinnen und -wissenschaftlerinnen wie Roth bzw Foroutan nicht so sicher ist. Wenn es sich schon in Buntschland #ausgefrömmelt haben sollte, dann anderswo nicht weniger, und wirklich angenehm lebt es sich in der geliebten Türkei oder dem Iran ja immer noch nicht.

Michael Klonovsky spottet:

Eine wissenschaftliche Kapazität und Bombenintellektuelle droht, ihr deutsches Νεφελοκοκκυγία (Nephelokokkygia) zu verlassen: „Die Professorin Naika Foroutan aus Berlin sieht Anzeichen dafür, dass sich Deutschland in eine ‚präfaschistische Phase‘ entwickelt. Die Migrationsforscherin sagte, sie habe schon überlegt, in ein anderes Land auszuwandern“, notiert die Welt. Der Eintritt von Kaltland in seine zweite präfaschistische Phase hat der wonnigen Maid zufolge übrigens nichts mit der Einwanderung von Judenhassern, Testosteronfaschos und rasurbefreiten Radikalfrömmlern zu tun, sondern damit, dass sich bei den kreuzbraven und endlos geduldigen Biodeutschen nach der x-ten Messerattacke, Vergewaltigung, Massenschlägerei und an die großenteils analphabetischen Goldstücke weitergeleiteten Steuermilliarde so etwas wie leiser Groll regt. Frau Foroutan wäre mit ihrer Kernkompetenz Problemverleugnung sicherlich in Mali, Algerien oder Weißrussland eine gern gesehene Geflüchtete; sie müsste dort nur auf die Beschimpfung von Einheimischen verzichten. Man würde ihr glatt eine gute Reise wünschen, wüsste man nicht, dass dieses Auswanderungsgerede bloß heiße Luft ist, noch heißere als ihre sogenannte Forschungsarbeit, denn diejenigen, die heutzutage in Scharen Deutschland verlassen, sind in der Regel Nettosteuerzahler, also Leute, die etwas können, Wissenschaftler in den MINT-Fächern etwa, Unternehmer, Ingenieure, Facharbeiter, auch ein paar Millionäre, mit einem Satz: Menschen, die dem Land fehlen.

„Nephelokokkygia“ ist wohl „Wolkenkuckucksheim“. Das Wort steht für die humanitäre Komfortzone, für die die Aushetzer zur Zeit verzweifelt auf die Straße gehen. Wenn man nicht mehr gegenüber dem erstbesten Fernsehbild Nächstenliebe ausleben kann, ist das nicht mehr ihr Land. Wenn immer noch „Etabliertenvorrechte“ (Foroutan) gelten und diejenigen,die noch nicht hier sind, nicht gleichen Zugriff auf das Volksvermögen haben, ist es nicht mehr Naikas Land. Sie scheinen wirklich zu fürchten, dass es sich bald ausgehetzt, ausgefrömmelt, ausgeleuchtet haben könnte. Katharina Schulze, diesem Nephelokokkygia-Heimatgefühl mustergültigen Ausdruck verliehen hat, will allerdings vorerst bleiben und unter vollem Einsatz ihrer histrionischen Begabungen kämpfen.
Ebenfalls nahezu heimatlos geworden und am Rande des Nervenzusammenbruchs angekommen sind SPD-Justizministerin Katarina Barley und SPD-Ratsfrau Martina Wischhöfer in Kaufbeuren (wegen erfolgloser Moscheebau-Kampagne). Die vom BR befragten Bürger schämen sich ebenfalls für die von der AfD unterstützte Mehrheit ihrer Mitbürger. Eine junge Frau klagt dort, sie fühle sich jetzt in Kaufbeuren nicht mehr wohl.


Anders als die MINT-Kapazitäten, die still und leise mit den Füßen abstimmen, handelt es sich bei den drohenden HistrionikerInnen eher um Menschen, deren Abwesenheit kaum ins Gewicht fällt, die nicht begehrt sind und auch nie das Land verlassen würden.  Ihre Reden sind lediglich eine Fortsetzung ihrer Aushetze-Rhetorik.  Sie wollen Angst verbreiten, betreiben mithin die „Politik der Angst“, gegen die sie erst gerade demonstrierten.   Angst nicht vor dem gefährlichen Fremden, den man sich einfach ohne Angst und ohne Hass vom Leib halten könnte, wenn man nur dürfte, sondern Angst vor dem „präfaschistischen“ Mitbürger.   Sie sind Spalter und Hetzer par excellence.