Schlagwort-Archive: KAPO

Kandidat Schulz – Raffzahn, Zuchtmeister, Völkerkiller

Kapo Schulz ist der kleine Mann, der es geschafft hat, die große Politik abzuzocken und sich zum Zuchtmeister Europas aufzuschwingen. Der Applaus für Schulz brandet immer dann auf, wenn er einen Redner aus dem Saal wirft, einen Mitbewerber als Schande apostrophiert oder den Nationalismus des kleinen Mannes bedient, der die Großen der Welt beschulmeistern und beispielsweise den Polacken, die von uns Agrarsubventionen kassieren, zeigen will, wo der Hammer hängt.  Schulz verfügt über Killerinstinkte, die auf Mord am Gemeinwesen hinauslaufen.  Eine Regierung Schulz bedeutet sofortige Lockerung des Familiennachzuges, sofortige Vergemeinschaftung und Verprassung letzter Reste von Volksvermögen für die erstbesten telegenen Individualbedürfnisse und folglich vor allem quotenbasierte planmäßige Vernichtung europäischer Völker von einem Berliner Bunker aus, der unter ihm seinen verbliebenen Kredit noch schneller und gründlicher verspielen würde als unter der halbwegs behutsam und kühl abwägenden Vorgängerin. „Vom Regen in die Jauche“ formuliert Jürgen Elsässer treffend.




Recherchen der „Wirtschaftswoche“ bringen interessante Details aus der Zeit ans Licht, als Martin Schulz als Bürgermeister von Würselen war:

Kanzlerkandidat Martin Schulz führt seine Zeit als Bürgermeister als Beleg für seine Regierungskompetenz ins Feld. Wir haben uns durch die Ratsprotokolle gewühlt und gelernt: Die Wirklichkeit ist deutlich profaner.

Welche Meriten hat sich Martin Schulz in Büssel erarbeitet? Von Berlusconi als Kapo für einen KZ-Film vorgeschlagen zu werden?

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Dass jemand, der in der EU als Kapo 23 Jahre mehr vermasselt und verschlimmbessert hat, und dann nicht wie weiland Casanova in einem Verlies fast vermodert, ist unter den Vorzeichen rotgrüner Prämissen die Regel. Stümper und Versager zu sein, ist für rotgrüne Karrieren kein Hindernis, sondern ein Bonus. Die Kriecherpresse schafft es , Andersfähige als Hoffnungs- und Heiligenscheinträger aufzubauen.

Martin-Schulz-Schwarze

Martin Schulz schillert mal als Kapo, Amigo, Rassist oder Luftikus in mannigfaltigen Facetten. Schulz heizt Schwarzen ein, um dann auf der Flucht vor Negerküssen über Wasser zu laufen, holt bei „Wahlen“ als einziger Kandidat 100%, um damit sogar totalitäre Systeme und Schurkenstaaten in den Schatten zu stellen.

Schulz, Merkel, Schurkel. Der 24. September 2017 ist alternativlos.

Schulz-Effekt: Trotz-Kisten treten der SPD bei

Die aufgeschreckte Tante SPD hat die Samthandschuhe aus- und die Boxhandschuhe angezogen.
Dadurch gewinnt sie Zulauf von KonformistInnen, die den bunten Zeitgeist gegen ein Wiedererwachen der Völker verteidigen wollen.

spd_gegenhaltung#Gegenhalten nennt es die SPD und macht daraus eine Mitgliederwerbungskampagne.
GEZ-Medien nehmen sich der Sache ebenfalls an.

spd_mdr_neu_mitglied_litzDer MDR befragt Neumitglieder der SPD wie Katharina Litz über ihre Motive.  Das Ergebnis liest sich wie eine Werbebroschüre der SPD.  Litz ist nicht wirklich neu in der Politik.  Sie war schon bei den Jusos.  Aber während früher Jungsozialisten mal als unartige Revoluzzer unterwegs waren, sind sie heute eher eine konformistische Gruppe von MenschenrechtlerInnen, die im Tross möglichst großer nährender Superstaaten wie EU und UNO  ErdenbürgerInnen beglücken (und beglucken) wollen.  Wenn jetzt wieder einzelne Völker aufwachen und eigene Interessen vertreten, reagieren diese KonformistInnen mit #Aufschrei.  „Reaktionär“ hätten frühere Revolutionäre diesen Politikstil genannt.  Da gerade eine inhaltlose Hülle wie der Kapo des westlichen Lagers, der ebenfalls durch reaktionäres Belehren aller Welt auffällt und damit wohl den Brexit mitverursacht hat, den Ausschlag für solches Engagement gibt, lässt sich vermuten, dass es sich um ein letztes Aufbäumen eines sinkenden Schiffes handelt.  Aber angesichts des Überdrusses an Merkel könnte der Schulz-Effekt ausreichen, um eine rotrotgrüne Mehrheit im Bundestag in greifbare Nähe zu rücken.

Anhang

  • Der Kanal „Kulturstudio“ ist bei Youtube erneut abgeschalten worden. Informationen zu Folge sollen zudem weitere 3 Millionen Videos mit vermeintlich alternativen Fakten gelöscht worden sein. Hier geht es zur Erklärung von Kulturstudio auf deren Webseite.
  • Der Blog „PI-News“ ist aufgrund einer DDOS Attacke nicht mehr zu erreichen.  PI-Nutzern wird empfohlen, den Notfallsblog zu verwenden.
  • spd_2_kinderarmut_hartz_iv_armut_armutsschere_altersarmut_andrea_nahles_agenda_2010_sigmar_gabriel_sozialdemokratie_sozialabbau_kritisches_netzwerk_sanktionen_verrat
  • Manfred Kleine-Hartlage erklärt in seinem Buch „Warum ich kein Linker mehr bin“ woher der Zulauf für das Linkssein kommt:

    Im Grunde hat ja jeder Mensch das Bedürfnis, ein guter Mensch zu sein. Freilich weiß jeder Rechte, jeder Konservative, jeder Christ, dass Gutsein ziemlich anstrengend ist und ständigen Kampf, ständiges Übersichhinauswachsen, ständige Selbstprüfung erfordert. Ein Konservativer kann und wird nie etwas anderes behaupten, als dass der Mensch unvollkommen ist, dass die Sünde ihn herunterzieht, dass er sich anstrengen muss, um seiner Unvollkommenheit etwas abzuringen, was in den Augen Gottes wenigstens halbwegs vorzeigbar ist. Das alles kann man sich ersparen, wenn man links ist. Linke Moral ist der Glaube, man sei ein guter Mensch, wenn man diese oder jene politische Ansicht hat, das heißt, wenn man eine linke Ideologie vertritt, weil diese Ideologie mit dem Anspruch daherkommt, das schlechthin Gute zu wollen. Wer daran glaubt, muss jeden Andersdenkenden, jeden Nichtlinken, jeden, der das Eigene verteidigt, und jeden, der nicht glaubt, dass der Regen von unten nach oben fällt, als „böse“ abstempeln. Mehr noch: Die Verteufelung des Andersdenkenden ist geradezu der Beweis für die eigene Rechtgläubigkeit! Dass jemand für das vermeintlich „Gute“ kämpft, kann er letztlich nur dadurch beweisen, dass er das vermeintlich „Böse“ bekämpft. Gutmenschentum ist ein schmutziges Geschäft, weil es auf Betrug beruht: Die Ware, die die Linken anbieten, ist das Gefühl, ein guter Mensch zu sein. Und sie bringen sie dadurch an den Mann, dass sie einen scheinbar, aber eben nur scheinbar, ganz geringen Preis fordern, einen scheinbar viel geringeren Preis, als die Kirche jemals verlangen könnte. Der Handel lautet: DU GLAUBST, WAS WIR DICH LEHREN, UND VERTEUFELST ALLE ANDEREN ALS „BÖSE“; UND IM GEGENZUG ERKENNEN WIR DICH ALS GUTEN MENSCHEN AN. ES KOSTET EIGENTLICH GAR NICHTS, ALSO JEDENFALLS NICHT DICH, HÖCHSTENS DEINE MITBÜRGER. Wer sich darauf einlässt, glaubt, ein gutes Geschäft zu machen, und merkt nicht, dass er in Wirklichkeit seine Seele verkauft und sich zum Sklaven einer Ideologie gemacht hat. Dass er manipulierbar geworden ist. Dass er sich zur Marionette gemacht hat, an deren Strippen andere ziehen. Die linke Ideologie ist eine Heilslehre mit dem Anspruch, zu definieren, was Gut und Böse ist; das heißt, sie ist eine säkularisierte Form von Religion, eine missbrauchte und pervertierte Form von Religiosität. Pervertiert deshalb, weil diese Religion nicht dazu stehen kann, dass sie eine ist. Sie versteht sich ja selber als geradezu antireligiös. Die Sehnsucht nach der Utopie, also die säkularisierte Form der Sehnsucht nach dem Reich Gottes, ist in dieser pervertierten Form die Grundlage gemeingefährlichen Wahnsinns.

  • Kapo Schulz fordert gerade ein Verbotsverfahren gegen die AfD.  Völlig aussichtslos erscheint es angesichts der bunten Selbstradikalisierung des BVerfG nicht einmal.
  • Die Masche von Black Live Matters hat in Hamburg Einzug gehalten. Metropolico berichtet:

    Dazu Joachim Lenders, Landesvorsitzender der DPolG Hamburg: «Die Anschuldigungen und Vorwürfe des Bürgerschaftsabgeordneten Martin Dolzer (Die Linke) sind nicht einfach nur Fake News. Einem meiner Kollegen wird von Herrn Dolzer ein rassistisch motivierter Mordversuch unterstellt und die Polizei Hamburg wird in die Nähe einer Ku-Klux-Klan ähnlichen Organisation gerückt – das ist widerwärtig und Linkspopulismus auf dem Rücken meiner Kolleginnen und Kollegen. Was muss in unserem Kollegen und seinen Angehörigen vorgehen, wenn sie diese abscheulichen Beschuldigungen lesen müssen. Ich erwarte keine Entschuldigung von Herrn Dolzer. Ich fordere die Staatsanwaltschaft Hamburg auf, Herrn Dolzer vorzuladen, ihn zu seinen ‚Ermittlungen und Recherchen‘ zu befragen und ggf. gegen ihn wegen falscher Anschuldigung, Verleumdung und Beleidigung zu ermitteln. Ein Bürgerschaftsabgeordneter versucht einem Polizeibeamten und der Polizei die Ehre zu nehmen, das ist ein unerträglicher Vorgang.»
    Dolzer, der 2015 ein Mandat in der Hamburger Bürgerschaft über die Landesliste erhielt, ist aktuell Sprecher für Europapolitik, Friedenspolitik, Recht, Wissenschaftspolitik und Queer der Fraktion DIE LINKE und setzt sich nach eigenen Angaben für die «Menschenrechte und soziale Gleichheit» ein. Der Sozialist ist u.a. für die linke Tageszeitung «Junge Welt» und die sozialistische Tageszeitung «Neue Deutschland» schreibend tätig. Aktuell von ihm in der «Jungen Welt» erschienen: «Erst schießen, dann reden» – «Black Lives Matter» in Hamburg: Flüchtlinge protestieren gegen Polizeigewalt und staatliche Willkür«.


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