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80 Tote – Terror gegen Deutsche in Afghanistan

Autobombe – In Afghanistan ist es wieder zu Terror gegen „Ungläubige“ gekommen. Ziel der Attacke war mutmaßlich die deutsche Botschaft.  Mehr als 80 Menschen wurden getötet.

Die Wahrscheinlichkeit, das gezielt Deutschland getroffen werden sollte, ist laut diverser Quellen hoch. Zudem wurde im afghanischen Kabul erst vor Kurzem eine deutsche Entwicklungshelferin getötet.

Die Einmischungen in fremde Staaten scheinen wir Deutschen somit immer öfter  mit dem Leben bezahlen zu müssen.  Die deutsche Beteiligung am Krieg in Afghanistan wurde vom  Bundestag am 16. November und 22. Dezember 2001 auf Antrag der von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführten rot-grünen Bundesregierung beschlossen.iner

Erst gerade protestierten 300 Personen gegen die Abschiebung eines jungen Afghanen aus Bayern. Die Abschiebung wurde ausgesetzt. Der Afghane kommentierte auf der Polizeiwache, er wäre auch nach einer Abschiebung ohnehin gleich wieder hier und würde dann wieder Deutsche töten. Afghanen sind prozentual eine der Gruppen mit besonders hoher Kriminalitätsrate. Auch ihre Fertilität ist besonders hoch.

Kapo Schulz will keine abgelehnten Asylbewerber mehr nach Afghanistan abschieben, Göring will einen generellen Abschiebestopp, Merkel will „jeden Einzelfall ganz genau prüfen“. Pro-Asyl hat das Wesen des Humanitärstaats genau erfasst. Der Einzelfall zählt. Empathie schlägt Staatsraison. Es gibt an die 40x Afghanistan. Menschenrechte sorgen für Ausbreitung des Staatsversagens.


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Wegen Abschiebung: Bunte marschieren am Münchner Flughafen auf

afghanistan123Die Presse hat es groß angekündigt: 50 Afghanen sollten im Rahmen einer Sammelabschiebung vom Münchner Flughafen aus nach Afghanistan (Kabul) geflogen werden. Es war insgesamt die  dritte Abschiebung dieser Art. Doch aus den angekündigten 50 Afghanen blieben gestern noch 18 übrig, auch weil einige Bundesländer sich weigerten, nicht-asylberechtigte Afghanen nach München zu überstellen. Viele der abgeschobenen sind Straftäter:

Doch wie schaut es derzeit in Kabul aus? Kabul bietet derzeit eine atemberaubende Winterlandschaft mit Bergen und Schnee, den es trotz der „Klimaerwärmung“ gibt. Es gibt zahlreiche Firmen, Infrastruktur und Neubauten. Menschen sind auf den Straßen, scheinen keine Angst zu haben. Sicherlich, die 18 afghanischen Männer, teilweise Straftäter werden sich schon selbst um einen Job bemühen müssen.

Geht man bei insgesamt 3 Sammelabschiebungen von je 20 Personen aus, so sind also inzwischen 60 Personen aus Deutschland abgeschoben worden. Geht man von einer Million Geflüchteten aus, die zu uns kamen, beträgt die tatsächliche errechnete Abschiebungsquote im „Sammlungsverfahren“ gerade einmal 0.006%.

Zu  viel für die Bahnhofsklatscher.  Allein der Begriff „Abschiebung“, den sie in den humanitären Hetzmedien aufgeschnappt haben, löst bei ihnen Schnappatmung aus. Monatelang hatten sie rührende Kinder, zerbombte Häuser und Kriegsbilder servieren lassen, die den Eindruck erweckten, die Leute seien aus diesen gefährlichen Gebieten „Hals über Kopf“ zu uns nach Europa geflohen. Um diesen Glauben aufrecht zu erhalten, marschierten sie, wahrnehmbar als Parteifunktionäre oder Anhänger der SPD, Grünen und Vertretern des kommunistischen Kampforgans „Der Rebell“, auf dem Gelände des Flughafens auf. Hier bot sich dann ein Bild des Scheiterns: Statt zehntausender Menschen aus Bayern blieb das Breite Bündnis mit 250 Protestierern und Grölern weitgehend unter sich. Somit verfehlte der als Meldung getarnte Aufruf im Bunten Rotfunk (BR), der vorab genau ankündigte, von wo die Geflüchteten abgeschoben werden, seinen aufwieglerischen Zweck.  Der gewünschte Erfolg, dass die bayerische Bevölkerung nun Angst um die „Flüchtlinge“ hätte und sie zu Flughafenheulsusen werden, blieb aus. Eine Politik, die diffuse Ängste zu schüren versuchte, versagte. Versager sind bunt.

Typischer angstschürender „Humanitär“- Tweet, in dem zugegeben wird, daß zusätzlich zu den Kosten für „Asyl“ und  „Integration“ die von den Menschenrechtlern geförderte „Humanität“ allein in Afghanistan Deutschland bereits 290.000.000 Euro gekostet hat. Mit Kriegskosten sind vermutlich hauptsächlich Verteidigungsausgaben für die „NATO“ gemeint, deren Umbau mit einer aggressiven Propaganda gegen Donald Trump und Wladimir Putin von bunten Massenmedien bekämpft wird, obwohl beide an einer Entspannung des Konfliktes interessiert sind.

Der Kandidat um den bayerischen SPD-Parteivorsitz Gregor Tschung, der 2012 noch Horst Seehofer in höchsten Tönen lobte – obwohl dieser bereits damals einwanderungskritisch war – präsentiert sich nun als einer der vordersten Agitatoren des Aufmarsches unter der kommunistischen Arbeiterfaust:

  Auf weiteren von Gregor Tschung veröffentlichen Bildern ist zu erkennen, daß hier vor allem auch Parteifahnen (Grüne, Rote) dabei sind. Ferner werden die abschiebungsverantwortlichen Entscheider von den bunten Humanitärfrömmlern mit dem Plakat „Abschiebung ist Mord“ indirekt mit schweren Verbrechen in Verbindung gebracht. Damit setzen sich die Demokratieskeptiker bewußt fernab eines demokratischen Diskurses. Die Transparente weisen zudem auch eine unbekannte arabische Schrift aus.

Die grüne Jugendorganisation und die linke Jugendorganisation haben sich bereits mit ihrer Kampagne „Ich bin linksextremistin“  auch ganz offen zur Gesinnung bekannt.  RAF-Terrormordserie und das Erschiessen von DDR- Flüchtlingen an der innerdeutschen Grenze, all das scheint bestenfalls vergessen.  Trotzig setzen sie den Begriff „Linksextremismus“ mit intoleranter, auf Deklassierung Andersdenkender zielendem Gesinnungsterror gleich, um ihn damit aufzuwerten.  Aber wertet ihn das wirklich auf?

Der Propagandist der sich nun vor diesen Haufen schützend stellt, ist   ein Kandidat um den bayerischen SPD-Vorsitz. Der Beruf dieses SPD-Kandidaten Gregor Tschung ist übrigens „Journalist“.

Es wird spannend sein, wie sich die Neuerungen, die es bei der SPD in Bayern  nach der Nominierung des Kanzlerkandidaten Martin Schulz gegeben hat,  auf das Wahlverhalten bei Bundes- und Landtagswahlen in unserer weißblauen Heimat auswirken.

Menschen oder Barbaren? – Was 2015 nicht gezeigt wurde

2015 kamen hunderttausende Asyleinwanderer nach Deutschland. Die meisten junge Männer. Die folgenden Bilder aus Afghanistan (Kabul) zeigen brutal, welche Folgen es hat, wenn man die Schleußentore nach Europa öffnet und offen lässt. Es zeigt, was das u.a.  für Menschen sind, die zu uns kommen.  Es zeigt, wie eine Frau, die verdächtigt wird, von einem ganzen männlichen Dorf-Mob brutal gesteinigt wird. Unmenschlich und barbarisch. Nichts für schwache Gemüter:

Der Telegraph brachte das Video, unsere Medien thematisierten den Fall nicht.

Ein Kommentator auf Youtube sagt zu dem Video:

„Sie hat den koran nicht verbrannt das hat ein Mann behauptet ich komme selber aus Afghanistan diese Menschen sind Tiere also die meisten bin selber muslime“

Ein Bild verdeutlicht Afghanistan  – heute und damals –

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Nachdem das bunte Weltbürgertum sich  mit Krieg und Menschenrechtsgruppen   in Länder wie Afghanistan eingemischt hatten, sind Menschlichkeit und zivilisierte Errungenschaften verloren gegangen.  Integrieren kann man das nicht.

Anhang:

  • Der bekannte Journalist Michael Stürzenberger („Die Freiheit“) ist am 29. Oktober mit einer Kundgebung in der Münchner Innenstadt (Sendlinger Straße 8) und informiert zum Thema Islam. Er warnt davor, den Islam zu beschönigen oder die Islamisierung als Bereicherung zu sehen. Der Zeitraum ist von 11-17 Uhr angesetzt. Zuletzt trat Michael Stürzenberger zusammen mit Jürgen Elsässer (Compact-Magazin) und Martin Sellner (Identitäre Bewegung) beim 2. jährigen PEGIDA-Geburtstag in Dresden auf.