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Egalitarismus zwang das Abendland in die Kniee

In den USA werden weiterhin diejenigen aus ihren Ämtern in Staat und Wirtschaft gejagt, die auch in ihrem Privatleben irgendwo leise gegen Black Lives Matter aufmucken. Es genügt mitunter, etwas gegen Plünderungen zu sagen oder zu fordern, dass nicht nur schwarze sondern alle Leben zählen sollen. Die Eselspartei kniet vor Black Lives Matter, um die Elefantenpartei und die USA in die Knie zu zwingen. 3 Jahre lang versuchten sie das gleiche mithilfe von rechtswidrigen Russland-Hexenjagden ohne Erfolg. Aber diesmal gelingt die Hexenjagd. Zwar knien bisher nur wenige Republikaner, aber die meisten verbeugen sich. Die Präsidentin der als extrem rächz verschrieenen Kulturerbe-Stiftung (Heritage Foundation) erklärt Amerika für durch und durch rassistisch. Republikanische Gouverneure öffnen ihre Gefängnisse, weil dort angeblich zu viele Schwarze einsitzen. Donald Trump selber lobt die „friedlichen Protestierer“ und verspricht Polizeireformen. Selbst der harte Sheriff Rudy Giuliani beteiligt sich an der Vorverurteilung von Polizisten. Der letzte aufrechte leitmediale Kommentator, Tucker Carlson von Fox News, meint angesichts dessen, die Wähler der Elefantenpartei bräuchten neue Politiker, denn die bisherigen hätten sie schmählich im Stich gelassen.
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