Schlagwort-Archive: Italien

52 Schulkinder dem Feuer geweiht, Afro-Italiener wollte Ertrunkene rächen

San Donato Milanese, 20. März 2019

In der Nähe von Mailand hat ein italienischer Staatsbürger mit afrikanischen Wurzeln gestern 52 Schulkinder und drei Lehrer in einem Schulbus entführt und das Fahrzeug dann in Brand gesteckt.

Erst das beherzte Eingreifen der Polizei konnte den Senegalesen in seinem Plan stoppen, ein Massaker an zwölfjährigen Schulkindern zu verüben.
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Wie stark werden die Freiheitlichen? – Südtirol wählt am 21. Oktober

Nach Bayern wählt Südtirol. Am 21. Oktober.  Wahlberechtigt sind  die italienischen Staatsbürger ab 18 Jahren. Doch bei der Wahl erreichen die italienischen Parteien wie die Sozialdemokraten oder auch die Lega nur wenige Prozentpunkte. Die Mehrheit Südtirols ca. 70% spricht deutsch und wählt daher deutsche Parteien. Wie stark werden die Freiheitlichen? – Südtirol wählt am 21. Oktober weiterlesen

Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich

In Italien war es eigentlich immer so. Sobald eine neue Regierung gewählt worden ist, gehen die Umfragewerte der dann Regierenden wieder nach unten. Bei der nächsten Wahl kamen dann wieder andere ans Ruder. Doch seit die Rechtspopulisten den Innenminister Matteo Salvini stellen, ist alles anders. So wollen die Wähler in Italien zur EU-Wahl 2018 die migrationsfeindliche Lega  nicht etwa einen Denkzettel verpassen, sondern im Gegenteil: Sie klar zur stärksten Partei machen. Aus 17% bei der letzten  Wahl sind nun aif dem Papier schon 35 geworden!  Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage von Winpoll (1500 Befragte) hervor:

35% Lega Nord, Berlusconis Forza Italia 7%, die M5S 26% und die FDI noch 4% – das neue Italien

Und so glücklich sehen die Italiener inzwischen aus, wenn Innenminister Matteo Salvini durch die Innenstädte schlendert: Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich weiterlesen

Einzelfall aus Italien: Deutsche Alena nach Vergewaltigung von Klippen gestoßen?

Einzelfall in der Nähe von Nizza

++Jetzt mit Video++

 

Ein Mann (32) steht unter dem Verdacht, eine 21-jährige Jurastudentin  aus Marburg  vergewaltigt und anschließend von 50-70 Meter hohen Klippen gestoßen zu haben. Ermittelt wird nun u.a. wegen versuchten Mordes. Laut Staatsanwältin Bresci soll der Tatverdächtige aus den so genannten Margreb-Staaten stammen.
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Westen gewann den Krieg, Serbien den Frieden?

Neusatz, Serbien

Novi Sad, Ujvidek, Neusatz, Nový Sad. Die Hauptstadt von Serbiens reichste und fruchtbarste Region Vojvodina und die kosmopolitischste Stadt im ehemaligen Jugoslawien. Die größte Minderheit sind die Ungarn, deren Zahl zwischen 14% und 16% geschätzt wird. Die Kroaten sind 2,5% -3% (eine katholische Kapelle hält immer noch regelmäßige Sonntagsmessen auf Kroatisch im spezifischen Dialekt der Kroaten, die früher viel zahlreicher in der Region waren, bevor das ehemalige Yugoslawien auseinander fiel. Ferner sind auch 1,5% -2% ethnische Slovaken.

Es gibt auch eine kleine Stadt von 15.000 Menschen, erreichbar mit einer kurzen Fahrt von Novi Sad, die den Namen Bački Petrovac trägt. Diese Stadt hat eine Mehrheit von Bürgern mit slowakischem Wohnsitz. Wie fast alle Slowaken, die in Serbien leben, sind sie Protestanten – die Nachkommen protestantischer Slowaken, die vom Habsburger Reich aus der Slowakei vertrieben wurden, um ein Mosaik von Ethnien und Religionen zu schaffen, und um den Einfluss der serbisch-orthodoxen Kirche in der Vojvodina zu verwässern.

Es gibt auch ein paar tausend Deutsche in der Stadt, aber aufgrund ihrer geringen Anzahl ist keine Gemeinschaftstätigkeit ersichtlich. Das liegt auch daran, daß für die Deutschen „Refugees“ die BRD-Verwaltung bis heute keinen einzigen Cent gegeben hat, damit diese wenigstens ein einziges Asyl-Helferzentrum Kulturzentrum eröffnen können.

Jüdische Synagoge, derzeit dient sie als Kunstgalerie und Ausstellungszentrum

Die zwei eindrucksvollsten Gebäude sind die katholische Kathedrale im Zentrum der Stadt und die große jüdische Synagoge in der Jevrevjska ulica (Judenstraße). Die Synagoge war das Epizentrum der 5.000 Juden, für die Novi Sad zu Hause war. Es gibt schätzungsweise 350 Juden, die noch in Novi Sad leben, aber das Durchschnittsalter in der Gemeinde ist 70 Jahre alt und fällt schnell. Deshalb zogen kürzlich 6 bis 8 israelische Familien zu, um die Gemeinde zu beleben mit der Hoffnung, regelmäßige Gottesdienste in der Synagoge zu etablieren. Sie dient derzeit als Kunstgalerie und Ausstellungszentrum.

An einem ruhigen Samstagmorgen unterhalte ich mich mit der Kellnerin, die Getränke in einem der vielen guten Cafés der Stadt serviert. Ihr Name ist Sonia und sie ist 22 Jahre alt. Sie erzählt mir, dass ihre Familie ethnische Serben sind, die während des Bürgerkrieges, der zur Auflösung Jugoslawiens führte, vom kriegszerrütteten Bosnien nach Novi Sad zogen. Ich erzähle ihr, dass ich ein interessierter Tourist bin und sie ist glücklich, einige meiner Fragen beantworten zu können.

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Italien: Rassistische Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer

In Italien setzen sich immer mehr Afrikaner gegen rassistische Fahrkartenkontrollen zur Wehr.
Wir berichteten von einer Gruppe von Afrikanern, die sich spontan gegen den Schaffner solidarisierten und diesen blutig prügelten, als dieser einen ihrer „Brüder“ kontrollierte, und von einem afrikanischen Asylbewerbermob in Parma, der einem Busfahrer zusetzte
Auf der Bahnstrecke Potenza-Salerno wurde heute 11. August ein Nigerianer kontrolliert und prügelte daraufhin zwei Polizisten, die der Schaffner zur Verstärkung gerufen hatte, krankenhausreif. Der gleiche Nigerianer hatte schon kurz vorher einen Bahnpolizisten krankenhausreif geprügelt. Es handelte sich jeweils um Verletzungen, deren Heilung 5 bzw 10 Tage Krankenhausaufenthalt erfordert.
Ähnliche Fälle spielten sich in der gleichen Gegend eine Woche vorher ab, wobei der Nigerianer auf die Genitalien der Polizisten zielte und sie anspuckte.
Am Mittwoch, dem 8. August, wurde in Senigallia an der Adria ein Busfahrer von einer Gruppe von „Ausländern“ bedroht, geknebelt und geschlagen, die ihn zwingen wollten, sie schwarz fahren zu lassen.
In Brindisi versuchte am 26. Juli ein Afrikaner am Flughafen, sich mit Schlägen gegen Sicherheitspersonal Zugang zu einem Flug zu verschaffen, für den er keinen Flugschein vorzuweisen hatte.
In Rom wurde am 11. Juli ein Busfahrer von einem Gambier angegriffen und der Bus lahmgelegt, weil der Fahrer nicht mit ihm verhandeln wollte.
In Lecco griff ein „25jähriger Farbiger“ am 3. Juli in trunkenem Zustand Zugführer und Wachpersonal an und prügelte 3 von ihnen krankenhausreif.
In einem Fall vom August 2011 wurde eine Fahrkartenkontrolleurin von einem Ägypter derart schlimm verletzt, dass sie heute im Rollstuhl sitzt und aufgrund der Kosten der Therapie verarmt ist, während der Täter nicht einmal einen einzigen Tag im Gefängnis verbringen musste.
UN International Decade for People of African Descent 2015-2014Die Europäischen Menschenrechte verbieten es, Personen nichtweißer Hautfarbe ohne eine besondere Begründung zu kontrollieren. Verboten ist insbesondere „Migrationskontrolle“ unter dem Vorwand anderer Kontrollen. Erlaubt ist lediglich routinemäßige Kontrolle, die alle gleichermaßen trifft. Dies wurde im Zuge der Antirassismuskonvention und der Menschenrechtsarbeit des Europarates in den europäischen Rechtssystemen immer stärker verankert. Besonders Afrikanischstämmige wittern regelmäßig „Rassismus“, wenn Kontrolleure oder Polizisten sie ins Visier nehmen. Amnesty International ermutigt sie, „Rassismus persönlich zu nehmen“. Dies wurde zuletzt auch mit einer Kampagne #MeTwo von Leitmedien zelebriert.

Anhang

Auf Facebook zirkulierte ein Video, das das Vordringen der Afrikaner in Spanien beschreiben sollte aber wohl in Wirklichkeit aus Südafrika stammt. Es waren Studenten, die dort im Rahmen von Unruhen 2015 am Westkampus von Pretoria ein Café plünderten. Marodieren und Plündern als Ausdruck von Unzufriedenheit entsprechen einem Verhaltensmuster, dass man überall dort verstärkt zu beobachten scheint, wo afrikanischstämmige Bevölkerungen sich ausbreiten.

Plünderung ist ein Teil der interethnischen Kriegführung. In Südafrika wehren sich auch schwarze Einheimische gegen afrikanische Einwanderer, indem sie deren Geschäfte plündern. Bei den Rassenunruhen von Los Angeles 1992 waren die geplünderten „Rassisten“ koreanische Ladenbesitzer. Auch in London-Tottenham u.v.m. wurden Ladenbesitzer zur Zielscheibe, nachdem ein Gerücht über rassistische Bullen die Runde gemacht hatte.
Der Staat wird meistens als Feind gesehen, sofern er nicht in den Händen der eigenen Stammesgruppe liegt. Diese Sichtweise führt auch dazu, dass man in jedem Handeln staatlicher Autoritäten interethnische („rassistische“) Schikanierung vermutet.
Im Transitzentrum Ellwang hat die solidarische Gegenwehr der afrikanischen Insassen und ihrer deutschen Unterstützer erreicht, dass auch 100 Tage nach der Stürmung durch eine Polizeihundertschaft kaum Abschiebungen durchgeführt werden konnten.
Europäische kulturelle Standards müssen jeden Tag neu ausgehandelt werden. Nachdem die MenschenrechtlerInnen unsere Nationen platt gemacht haben,werden wir womöglich von den Afrikanern erneut Stammesdenken lernen. In Neapel verhalten sich die Afrikaner mitunter beim Entern eines Busses sehr stürmisch, wie ein neues Video zeigt.




Malta droht „Lifeline“ mit Anklage, fordert Koalition der Willigen

Malta verweigert der MS Aquarius den Zugang zu seinen Häfen

und droht dem Kapitän der Lifeline, Claus-Peter Reisch, mit einem Strafverfahren wegen „Nichtbefolgung der von den italienischen Behörden im Einklang mit dem Völkerrecht erteilten Anweisungen“. Zugleich drängt Premierminister Joseph Muscat auf solidarisches Vorgehen einer Koalition der Willigen im Hinblick auf die Aufnahme der Migranten.

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Claus-Peter Reisch, Kapitän der Lifeline, zeigt Asylkrikern in Malta den Stinkefinger der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit

Wir sehen hier erneut, dass die aktuell von Italien provozierte Zuspitzung zu einer Steilvorlage für weitere Angriffe von Merkel & Co auf das Dublin-Abkommen werden kann.Eine neue leitmedial erzeugte „Flüchtlingskrise“ a la 2015 steht vor der Tür. Ob diese Krise dann eher zum Bruch mit dem innereuropäischen Zurückweisungsprinzip (Dublin-III) oder zum Bruch mit dem außereuropäischen Nichtzurückweisungsprinzip (Straßburger Menschenrechtsjustiz) genutzt wird, lässt Muscats Rhetorik offen. Da er seine Hoffnungen nicht in die EU sondern in die „Koalition der Willigen“ setzt,  darf man noch auf letzteres hoffen, denn die „Koalition der Willigen“ brachten Sebastian Kurz und seine FPÖ-Kollegen im Einklang mit Salvini und V4 ins Gespräch, wobei sie zwar ebenfalls vor dem offenen Bruch mit dem Nichtzurückweisungsprinzip zurückschreckten aber einen dahingehenden Willen durchblicken ließen.





Dank rechter Lega – Südtirol ist frei

Die Südtiroler Volkspartei wurde am 8. Mai 1945 gegründet. Ferner ist sie Gründungsmitglied der Europäischen Volkspartei (EVP)-  heute bekannt durch Junker und Merkel. Die SVP machte strategische Partnerschaften mit dem Bunt-Bündnis L’Ulivo, aus dem 2007 der Partito Democratico (PD) hervorging. Der PD – den italienischen Sozialdemokraten – hält die SVP noch bis heute die Stange. Bei den regionalen Wahlen in Südtirol hat die Südtiroler Volkspartei stets die absolute Mehrheit – allerdings ging das Wahlergebnis von 67,13 % ( 1948) auf 45.7% (2013)  zurück. Vom Rückgang der SVP profitieren andere, wie die Grünen, die auf 8.7% der Stimmen kommen, und die Südtiroler Freiheit 7.2%, die auf EU-Ebene ebenfalls in einer Wahlallianz mit den Grünen sind. Und somit haben die Südtiroler bislang nur die Wahl entweder ROT ( SVP) oder GRÜN ( Südtiroler Freiheit, Grüne) zu wählen.  Der Rest sind im Endeffekt italienische Parteien. Die Grünen und die Sozialdemokraten sind in Europa jene Kräfte, die fanatisch für die  EUDSSR stehen. Die Grünen und die SPD sind für antinationalistische und antideutsche Parolen bekannt. Sie können mit den Begriff Heimat nichts – oder kaum was – anfangen. Kapo Martin Schulz will die Vereinigten Staaten von Europa. Dank rechter Lega – Südtirol ist frei weiterlesen

Belgischer Asylminister fordert Salvini zu Zurückweisung der Bootsmigranten auf

Belgiens Asylminister Theo Francken ermutigt Italiens Innenminister Matteo Salvini, die Bootsflüchtlinge zurückzuweisen und zum Ursprungsort zurückzueskortieren. Dafür gelte es, einen Weg zu finden. Francken fordert Italien somit dazu auf, dem Straßburger Gerichtshof die Stirn zu bieten. So klar wie Francken hatte Salvini nicht geredet. Er war vielmehr diffus geblieben und zunehmend wachsweich geworden. Es besteht auch Zweifel daran, ob Salvini für einen ernsthaften Konfrontationskurs mit dem Straßburger Menschenrechts-Höchstpriestern in der Regierungskoalition mit M5S den nötigen Rückhalt hätte. Der belgische Kollege scheint dem völligen Zusammenbruch der hoffnungsvollen Ankündigungen von Salvini in letzter Minute zuvor zu kommen. Allerdings handelt es sich auch hier um einen verschrieenen Minister, der schon wiederholt mit klaren Äußerungen die Empörung eines Breiten Bündnisses von MenschenrechtlerInnen ausgelöst hat.

Anhang

Theo Francken ist nicht der einzige europäische Kollege, der Salvini ermutigt, das Nichtzurückweisungsprinzip zu brechen, aber bislang der hörbarste.
Salvini werde sich nicht durchsetzen können, da er für die Zurückweisung keine Parlamentsmehrheit habe, sagt ein Interviewpartner bei RT. Salvini selber bleibt in seinen neuesten Ankündigungen diffus und unverbindlich. Von einem Anlegeverbot für Rettungsschiffe hört man nichts mehr, und auch zuvor war das nicht mehr als vages Gezwitscher.
Salvini scheint seine Ansage gegenüber den „Hilfsschleppern“ (vice scafisti) schon wieder ins Unverbindliche abgeschwächt zu haben. Übriggeblieben sind vage Warnungen an die Lieblingssündenböcke:

„Dieses skandalöse Geschäft mit der Migration wird in Italien immer weniger rentabel werden“, schrieb Salvini auf Twitter. „Die Schlepper und Hilfsschlepper sind gewarnt.“

In der Welt-Börsen- und Messerhauptstadt London wurde gerade einer jener vielen typischen Fälle auf Kamera dokumentiert, der die Stadt ihren seit 1948 erarbeiteten Ruf verdankt:

Italien hat seit 2012 mit Siebenmeilenstiefeln aufgeholt und dürfte so weiter machen, da es zwar Mut hat, Deutschland zum Sündenbock zu erklären und um Target-2-Salden zu prellen, nicht aber Mut, sich gegen die „Menschenrechte“ zu stellen, die 1948 erstmals juristisch institutionalisiert und dann Anfrang 2012 zu einem letztinstanzlichen Todesurteil gegen Italien ausformuliert wurden, das nicht etwa von Linken sondern vom Lega-Innenminister Roberto Maroni in vorauseilendem Gehorsam vollstreckt wurde. Der Unterschied zwischen Lega und Linken ist bisher nur gewesen, dass erstere bei der Vollstreckung jammert, während letztere jubeln.





Italien: Umfrage sieht Mehrheit für Rechtsbündnis

Wahl in Italien 4.3.2018
(c) C.M. Mancini

Der italienische Staatspräsident Mattarella blockiert die Mehrheitsentscheidungen des Volkes.  Der italienische Präsident hat etwas mehr Befugnisse als in Deutschland und kann sein Veto einlegen. Scheinbar will Bunt um jeden Preis eine Regierungsbildung  von M5S und Lega Nord  verhindern. Neuwahlen werden so immer  wahrscheinlicher, als Wahltermin wird der September ins Gespräch gebracht. Wie dem auch sei, die Bunten scheiden sich damit  ins eigene Fleisch. Italien: Umfrage sieht Mehrheit für Rechtsbündnis weiterlesen