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Heiko Maas und die „Rechte Gefahr“

von Erasmus Konsul

Irgendwie scheint der Heiko Maas (SPD) im Jurastudium nicht aufgepasst zu haben, wo alles so einfach ist:

 

  1. a) Israel hat immer recht und Deutschland muss immer für Israel sein, ganz gleich, was die machen.
  2. b) Israel nutzt nie die “jüdische Karte”, sondern das tun nur die Linken, weil sie Deutschland nicht mögen.
  3. c) Die Linken mögen aber auch “traditionell” Israel nicht.
  4. d) Kritik an Israel ist Antisemitismus.

 

Hm…:

Daraus folgt: Wenn wir die “jüdische Karte ziehen”, sind wir links… wenn wir Israel kritisieren, aber auch….

dann gibt es ja eigentlich nur “Linke” und mit der “rechten Gefahr” ist es endlich vorbei!

Heiko Maas (SPD)

Ich bin heute wirklich verwirrt…

Vielleicht hat der Maas es doch nicht so einfach?

Aber der is ja Minister des Äußersten…

AfD lobt Israels wegweisende Asylpolitik

Sudanesen berufen sich in Israel 2015 vergeblich auf die Flüchtlingskonvention. Bild von Lawstudentland.com

Humanitäre Hetzmedien haben mal wieder Israel im Visier.
Israels Verfassung kennt kein Asylrecht, und das Land hat sich keinem Straßburger Nichtzurückweisungsprinzip unterworfen.   Die 40000 auszuweisenden Afrikaner kamen vor dem Bau der Mauer zu Ägypten.  Diese Mauer wirkt seitdem, und Israel lässt sich von keinem Straßburger Gericht dazu zwingen, an der Mauer einen geregelten Einlass für Alle zu praktizieren.  20000 Afrikaner wurden bereits abgeschoben.  40000 weitere sind demnächst dran.  Einigen wurden Ausweisungsbescheide zugestellt. Sie können bis Ende März zwischen einer Ausreiseprämie von 2800€ und einer Haftstrafe wählen.

Je mehr Islam wir importieren und je mehr wir zur weißen Minderheit in einer schwarzafrikanischen Welt werden, desto mehr gewinnt Israel für uns an Modellcharakter. Von

ARD hetzt gegen Israel

Israel lernen heißt überleben lernen. Eine dringende Lektion ist es, Straßburger und Karlsruher Richterpriestern nichts in die Hand zu geben, was ihnen ermöglicht, die Interessen von Humanitärmigranten gegen das Staatsvolk durchzusetzen. Die Regeln des Ausländerrechts sollten nur der einfachen Gesetzgebung unterliegen und jederzeit mit Hinblick auf Belastbarkeits-Obergrenzen justierbar sein. Die Reform des EU-Asylrechts, die Österreichs und Ungarns Regierungen zuletzt anmahnten, könnte sich an Israel orientieren.




CHRISTLICHES FORUM

Die israelischen Behörden haben am Sonntag Ausweisungsbescheide an zehntausende afrikanische Einwanderer verteilt, die sich illegal im Land aufhalten. In dem Schreiben werden die Migranten unter Androhung einer Gefängnisstrafe aufgefordert, Israel bis Ende März zu verlassen.

Dazu erklärt der stellv. AfD-Vorsitzende Georg Pazderski:

„Israel macht es uns vor: Illegale Migranten gehören rigoros abgeschoben oder ins Gefängnis. Es darf keine andere Möglichkeit für einen Staat in dieser Sache geben. Andernfalls versagt er, wenn er diese ureigenen Kompetenzen nicht erfüllt.

All denjenigen, die behaupten, das sei in Deutschland nicht möglich, sei gesagt:

Gesetzlich und praktisch ist es das sehr wohl. Es fehlt nach wie vor allein der politische Wille bei allen Parteien – außer bei der AfD. Wir haben seit unserer Gründung sichere Grenzen und kontrollierte Zuwanderung gefordert, die Kosten dafür errechnet  – und diese muten angesichts der hohen zweistelligen Milliardenbeträge, die uns derzeit die unkontrollierte Zuwanderung kostet, sehr überschaubar an.

Gegen die…

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Deutschland verkauft U-Boote und zahlt Kaufpreis selbst

So etwas macht keiner, der gute Deals machen will, nur jemand, der nicht frei entscheiden kann oder will. Doch von vorne: Angeblich, so hatte es der SPD- Fake-Kanzlerkandidat Martin Schulz vor der Wahl angekündigt, seien ihm – Herrn Schulz-  die bundesdeutschen Ausgaben für die Rüstung der NATO zu hoch. Er wolle das 2%  Ausgabenziel der Nato kippen. Doch nun, nach der Wahl ist alles anders. Nun hat die  rotschwarze Bundesregierung  dem „Verkauf“ von drei weiteren deutschen U-Booten an das offizielle neue Natoland Israel „zugestimmt“. Die Kosten für diese Rüstung werden auf circa 1.7 Milliarden geschätzt. Deutschland werde sich mit rund 30% des Geschäftsumfanges  (also Deutschland zahlt hier beispielhaft viel mehr als nur 2%) an den Kosten beteiligen.    Deutschland verkauft U-Boote und zahlt Kaufpreis selbst weiterlesen